06. September 2008

unterwegs

Leben und arbeiten in Essen



Leben und arbeiten in Essen Aus der alten Industriehauptstadt des Ruhrpott ist eine Dienstleistungsstadt und ein Zentrum der Energiewirtschaft geworden. Moderne Bürotürme prägen die City mit 600.000 Einwohnern, in der zwölf der 100 größten deutschen Unternehmen residieren. Die alten Zechen und Förderanlagen sind längst zu Kulturzentren und Konzerthallen umgebaut, und in Biergärten und ausgedehnten Parks kann man sich kaum noch vorstellen, daß hier einmal der Qualm der Hochöfen den Himmel verdunkelte.

Bildmaterial: Peter Wieler, Essen Marketing GmbH
 
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Essen
Konzern-City an der Ruhr

Essen liegt mitten im Ruhrgebiet, eingerahmt von Mülheim, Oberhausen und Gelsenkirchen. Mit 600.000 Einwohnern ist es die größte Stadt an der Ruhr und immer noch Sitz der alten Industrie- und Kohleunternehmen. Doch der Strukturwandel hat Essen auch zum Dienstleistungsstandort gemacht. Größte Wachstumsbranchen: Software und Medizin. 

Deutschlands zweitgrünste Stadt liegt im Ruhrgebiet und heißt Essen.
Einleben
Der Pott köchelt

Schlichte Grammatik, subtiler Humor: Kabarettist Dr. Ludger Stratmann erklärt, was die Ruhrgebietsmetropole und ihre Menschen ausmacht. 

Kabarettist Dr. Ludger Stratmann
Ankommen
Schöner Süden

Wer´s dörflich mag, zieht in den Stadtteil Rellinghausen.

Die Ruhrmetropole lockt mit eher kleinstädtischen Mietpreisen. Wer hier eine Wohnung sucht, kann schon in wenigen Tagen fündig werden. Massenbesichtigungen und Maklerprovisionen sind die Ausnahme. 

Ausgehen
Hartes Pflaster

"Le Prestige": empfohlen vom Männermagazin Playboy

In der größten Stadt des Ruhrgebiets herrscht Thekenknappheit: Essen ist bekannt für gute Restaurants, edle Cafés und Bars. Man rühmt sich zu Recht ein paar wirklich guter Clubs. Aber ganz normale, nette Kneipen sind nur schwer zu finden.