12. Oktober 2008

unternehmen

Mode & Kosmetik



Das Geschäft mit dem Schönsein ist so unterschiedlich wie seine Produkte. Während Luxusmarken wie Escada und Hugo Boss die Gewinne schwinden, eröffnet Volkseinkleider H&M Filiale um Filiale. Und auch die Kosmetikbranche kann sich über Umsatzzuwächse freuen. Der hochschulanzeiger erklärt, wie das Geschäft mit der Schönheit funktioniert und wer hinter den Kulissen des schönen Scheins die Fäden zieht - ob im Marketing, Vertrieb oder Verkauf.

Bildmaterial: labor
 
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Mode- und Kosmetikbranche
Karrieren trotz Krise

Das Geschäft mit der Schönheit kriselt. Aber längst nicht alle Unternehmen der Mode- und Kosmetikbranche klagen über rückläufige Umsatzzahlen und reagieren mit Personalabbau. Die Krisengewinnler expandieren und suchen auch weiterhin Hochschulabsolventen. 


Kosmetikindustrie
Der Duft der großen, weiten Welt

Die faszinierende Markenwelt der Kosmetikindustrie braucht Marketingtalente mit Spaß an internationalen Märkten - und manchmal auch mit einer guten Nase. 


Direktmarketing
Mode für Millionen

Das richtige Angebot zum richtigen Zeitpunkt an die richtigen Kunden zu bringen, das ist das Erfolgsrezept des Versandhändlers Otto in Hamburg. Und das Verdienst von Direktmarketing-Experten, die Produktinformationen via Katalog oder Internet an den Kunden bringen - zielgruppengerecht und paßgenau. 


Weiterbildung
Schnittmuster für die Karriere?

Karrieren in der Mode- und Kosmetikbranche beginnen zumeist mit einem Studium. Ob kreativ oder naturwissenschaftlich begabt - Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen verbessern die Chancen auf dem engen Arbeitsmarkt. 


Ganz schön sportlich
Life-Style mit Turnschuhen

Sie macht Mode für die Füße: Saskia Hoepp, Modedesignerin und Produktmanagerin bei Puma

Das Herz der internationalen Sportmode schlägt in Herzogenaurach, einem Städtchen nahe Nürnberg. Hier sind die Zentralen von Puma und Adidas zu Hause, und hier entsteht trendige Sportmode für einen weltweiten Markt. 

Interview mit Franois Vachey, Vorstand Personalmanagement bei L'Oréal
„Karrieren bei L'Oréal sind schneller als in anderen Unternehmen."

Francois Vachey

L'Oréal ist der weltgrößte Kosmetikhersteller und gilt bei jungen Hochschulabsolventen als einer der beliebtesten Arbeitgeber. Wer dort einen Job erhält, gehört in der Regel zu den Top-Talenten seines Jahrgangs. Gute Noten alleine reichen aber nicht, sagt Franois Vachey, als Vizepräsident der oberste Personalmanager des Konzerns, im Gespräch mit Stefan Trees. Denn was nicht minder zähle, sei die Leidenschaft für Schönheit und die Produkte des Unternehmens. 

Handel
Da aufsteigen, wo der Kunde König ist

Schaffte den Sprung vom Trainee zur Führungskraft in nur sechs Monaten: Michael Arko, Geschäftsführer bei Peek & Cloppenburg in Chemnitz

Der Handel hat ein Imageproblem. Zu langweilig, denken die einen, zu anspruchslos, die anderen. Dabei bietet der Handel zahlreiche Jobs mit viel Freiraum und Eigenverantwortung und sehr guten Aufstiegschancen.