|
 |
|
|  | intensiv Controlling 
|
Kein großes Unternehmen, das heute ohne Controlling- Abteilung auskommt. Vom Downsizing bei Kostensenkungsprogrammen bis hin zur Unternehmensbewertung bei Akquisitionen: Der Beruf des Controllers ist vielschichtig und bietet exzellente Entwicklungsmöglichkeiten. Wir verraten, wo Rechenkünstler in der freien Wirtschaft auf ihre Kosten kommen.
Bildmaterial: labor
|
 |
Finance & Controlling Mit Spürnase und spitzem Stift
Schlechte Zeiten wie diese sind gute Zeiten für Finanzexperten und Controller: Als Retter in der Not kommen sie nicht nur in der Finanzbranche verstärkt zum Einsatz, sondern auch in der Industrie, im Servicesektor, im Mittelstand und in der öffentlichen Verwaltung. Risiken kann sich keiner mehr leisten und Verrücktheiten einzelner Führungskräfte erst recht nicht. 
|
Finanzwirtschaft Die Banken rechnen mit Rotstift
Die deutsche Finanzwirtschaft ist mit ihren Controlling-Systemen der Industrie lange hinterhergestolpert, jetzt holt sie auf. Experten sagen: Die Verluste der letzten Jahre wären nicht so drastisch gewesen, wenn die Banken ihre Verlustbringer besser gekannt hätten. Der Lernprozeß war schmerzhaft und bringt Controllern neue Aufgaben. 
|
Medien und Marketing Kreativ trotz Sparkurs
Gute Zeiten in der Medienbranche sind schlechte Zeiten für Controller: Da dürfen Verlags- und Werbeleute ungebremst herumspinnen, teure Kampagnen ersinnen und viel Geld in Projekte buttern. Was es kostet? Nicht so wichtig. Was es bringt? Am liebsten goldene Branchenpreise. Wenn die Wirtschaft dann lahmt, ist Schluß mit Lustig. Und die beste Zeit für einen Berufseinstieg im Marketing-Controlling. 
|
Public Management Berater Als Rechenkünstler im Rathaus
Finanzlücken zwingen Kommunen, Behörden und Ministerien zu Modernisierungen und Einsparungen. Sie haben dafür Instrumente aus dem klassischen Management entdeckt - unter anderem das Controlling. Jetzt werden Publik Management Berater gesucht, die Bürgermeistern un Landräten beim Sparen helfen. 
|
Interview Controller schauen in die Zukunft
Vom Kostensenkungsprogramm über die Strategieentwicklung bis hin zu Akquisitionen - der Beruf des Controllers ist vielschichtig und bietet exzellente Entwicklungsmöglichkeiten. Warum das so ist und wie sich der Job weiterentwickeln wird, erklärt Arne tom Wörden, Personalberater in der Funktion als Manager im Bereich Search & Selection bei Access. 
|  | | Arne tom Wörden, Manager bei Access |
|
| |
Forschung & Entwicklung Retter des Realitätsprinzips
Ob aus einer neuen Erfindung ein großes Geschäft wird, läßt sich heute nur noch schwer abschätzen: Die Produktzyklen werden immer kürzer, die Forschung immer teurer, der Wettbewerb härter. Da sind Controller gefragt, die sich mit der Materie auskennen und ein gutes Gespür für Kosten und Profite haben. 
|
Medizin-Controller Erste Hilfe für das Gesundheitswesen
Routine? Davon gibt es bei Controllern in Krankenhäusern momentan keine Spur. Am ersten Januar 2004 wurde ein völlig neues Abrechnungssystem für Deutschlands medizinische Einrichtungen eingeführt - eine Herausforderung für Mediziner mit Zahlenfaible und für Betriebswirte, die keine Angst vor weißen Kitteln haben. 
|
Informationstechnologie Risiko unter Kontrolle
Banken, Konzerne und Mittelständler müssen heute genau wissen, wo Risiken lauern. Experten für IT-gesteuertes Controlling und Risikomanagement helfen dabei, dies herauszufinden. Was müssen diese Experten tun, was müssen sie können und was hat ihre Arbeit mit Lego-Steinen zu tun? 
|
Mergers & Acquisitions Das Fusionskarussell dreht sich wieder
Es ist noch immer die Königsdisziplin für Banker und Unternehmensberater: das Einfädeln von Fusionen und Übernahmen. Nachdem das Fusionskarussell in den vergangenen Jahren irrwitzig gewirbelt ist, sind heute wieder kühle Strategen mit Gefühl fürs richtige Tempo gefragt. 
|
|
|
 |
|
|