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unternehmen Chirurgie 
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14. April 2005 Lange Ausbildung, schlechte Bezahlung, stressige Arbeitszeiten. Von Halbgöttern in Weiß kann keine Rede mehr sein. Auch die Aussicht auf eine Karriere nach dem Facharzt ist keine selbstverständlichkeit mehr - die Stellen im OP sind knapp geworden. Wie beschreiben den Arbeitsalltag der Chirurgen heute und wie sie immer noch Karriere machen können.
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Chirurgie? „Ich bin doch nicht blöd!"
Es war ein Fach von großem Renomée. Doch die Gegenwart sieht anders aus. Lange Ausbildung, schlechte Bezahlung und stressige Arbeitszeiten schrecken junge Mediziner vom Operationssaal ab. 
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Chirurginnen Als Frau in einer Männerdomäne
Fast zwei Drittel aller Medizinstudenten sind Frauen. Doch nur zwei Prozent der rund 115.000 Ärztinnen in der Bundesrepublik sind Chirurginnen. Die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie, aber auch die starke körperliche Belastung sind die am häufigsten genannten Gründe für den OP-Verzicht. 
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Karriere Knappe Stellen im OP
Noch vor einigen Jahren war mit dem Facharzt alles geritzt. Wer seine Ausbildung zum Chirurgen amtlich hatte, dem stand nahezu zwangsläufig eine erfreuliche Karriere ins Haus. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich. 
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Tatort Krankenhaus Der lange Weg bis zur eigenen Operation
 | | Tim Voegele, Assistenzarzt im Schwabinger Krankenhaus | |
Viel Streß, noch mehr Überstunden, und das für wenig Geld. Kein Wunder, daß der Job im OP immer unbeliebter wird. Wie der Arbeitsalltag eines Chirurgen tatsächlich aussieht, hat uns Tim Voegele gezeigt, 30 Jahre alt und Assistenzarzt im Schwabinger Krankenhaus. 
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