Heinrich-Böll-Stiftung (Hg.)
Wie China debattiert
Im Vorfeld der Buchmesse war die Beschneidung der Menschenrechte und Grundfreiheiten in China noch einmal Gegenstand breiter öffentlicher Aufmerksamkeit. Nun publiziert die Heinrich-Böll-Stiftung in deutscher Erstveröffentlichung Texte, die in China während der letzten drei Jahre politische Missstände aufs Korn genommen haben.
Unser Rezensent Christian Geyer hält dem Band zugute, dass er sich auf das Protokoll der Geschehnisse beschränkt. Der Einblick in die aktuellen Debatten des Landes biete ein aufregendes Leseerlebnis. „Wer in Chinas Abgründe mit chinesischen Augen schauen will, ist mit diesem Buch hervorragend bedient.”