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|  | Die freie Wirtschaft als Gönner und Nutzniesser Privat finanziert – günstig rekrutiert
Seitdem Studiengänge immer mehr an Unternehmensinteressen angepasst werden, verlangen Politiker im Gegenzug mehr privatwirtschaftliche Förderung. Manche Konzerne lassen sich schon aus Eigennutz nicht lange bitten: Denn mit Bildungsfonds oder kostengünstigen Online-Stipendien können sich Unternehmen als private Förderer ausgeben - und zugleich ihren Nachwuchs rekrutieren. Im Idealfall bekommen sie die Kosten für Stipendiaten sogar wieder zurück. 
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|  | Gut und günstig Englisch lernen Sprachurlaube für den studentischen Geldbeutel
Ein Auslandssemester ist für Studenten zweifelsohne die effektivste Methode, um Englischkenntnisse auf Vordermann zu bringen. Was aber, wenn das Studium dazu keine Gelegenheit bietet? Als gute Alternative galt bislang der Sprachurlaub in den Semesterferien. Doch laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der Stiftung Warentest halten die meisten Sprachreiseanbieter nicht, was ihre Hochglanzkataloge und Top-Angebote versprechen. Hier die wichtigsten Tipps, wie die Sprachreise nicht zum Reinfall wird. 
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|  | Lost in Space Jobs aus dem Internet
Die Zahl der Online-Stellenbörsen, die überwiegend für den deutschen Stellenmarkt zuständig sind, hat einen Superlativ erreicht - mehr als 1.000 gibt es mittlerweile davon. Für einen Jobsuchenden nicht gerade einfach. Denn für welche Anbieter soll er sich entscheiden? Und wie sucht man am effektivsten, ohne dass einem womöglich gute Stellen durch die Lappen gehen? 
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|  | Stellenmarkt statt Jobbörsen Warum noch Anzeigen in der Zeitung lesen
Der Name und die räumliche Nähe mögen vielleicht dazu verführen, die Benelux-Staaten über einen Kamm zu scheren: Tatsache jedoch ist, dass sich die Mentalitäten und Arbeitskulturen in den Niederlanden, in Belgien und in Luxemburg stark voneinander unterscheiden. Und auch in puncto Job- und Verdienstmöglichkeiten gibt es keinen Einheitsbrei. 
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