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| Werkstudent Robert Sasse glaubt, dass
Firmen-Blogs immer mehr an Be -
deutung gewinnen und Arbeits plät ze
schaffen. Erster Türöffner für Bewer -
ber: ein während des Studiums professionell
geführter eigener Weblog. |
23. Juni 2008
Mit der eigenen Website oder dem Weblog lässt sich dank Affiliate-Marketing sogar Geld verdienen. Denn viele Unternehmen haben das enorme Werbepotential im Web 2.0 erkannt - und bieten den Usern dafür Bares.
Bequem von zu Hause aus Geld verdienen! Solche Versprechen kennt jeder aus dem Kleinanzeigenteil des lokalen Käseblättchens. Seit Internet-Flatrates und DSL-Anschlüsse immer günstiger werden, könnte dieser Spruch eine neue Bedeutung bekommen. Denn immer mehr Internetnutzer verbringen immer mehr Zeit online - und geben dabei allen New-Economy-Pessimisten zum Trotz auch Geld aus. Dass sie im Zuge des Web 2.0 mehr als nur passive Werbeempfänger sein wollen, hat die Wirtschaft langsam erkannt. Besonders Studenten sind als technikaffine User mit großen sozialen Netzwerken ideale Online-Vermarkter. Wer etwa neben der Uni einen beliebten Blog betreibt, kann sich mit Affiliate-Marketing etwas dazuverdienen. Von großen Versprechen halbseidener Kleinanzeigen grenzt sich die Branche jedoch klar ab. Affiliate-Marketing hat nichts zu tun mit Schnell-reich-werden-Konzepten oder Pyramidensystemen! macht Karsten Windfelder vom Online-Marketing-Portal 100partnerprogramme.de klar. Es ist ein Online-Vertriebsweg, bei dem Website-Betreiber als Affiliates (Partner) die Werbemittel eines passenden Merchants (Händlers) einbinden und so seine Produkte vermarkten. Dabei unterscheiden die Händler zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen. Es wird also bereits das Anklicken der Werbung (Click), eine bestimmte Aktion wie z.B. eine Newsletter-Anmeldung (Lead) oder ein vermittelter Verkauf vergütet.
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| Malte Müller studiert Kommunikations -
wissenschaften in Münster. Sein Blog
erscheint seit einem Jahr auf der
Homepage der Tageszeitung Die Welt. |
Bevor jedoch auch nur ein Cent per Partnerprogramm eingenommen werden kann, muss die eigene Seite erst mal populär werden. Die Basis für eine tragfähige Website ist ein Thema, für das man brennt. Das kann ein Hobby oder ein persönliches Spezialthema sein. Je kleiner die Nische, desto größer die Erfolgschancen, meint Affiliate-Manager Karsten Windfelder. Wer also ein Experte für moderne katalanische Krimis ist, sollte lieber darüber bloggen, anstatt Romane aus aller Welt vorzustellen. Dann muss das eingesetzte Partnerprogramm im Sinne der Themenaffinität, so Windfelder, auch mit dem Inhalt abgestimmt sein. Keine passenden Produkte zum Thema - so verschenken viele Webmaster das Potential ihrer Seite. Beim erwähnten Beispiel könnte etwa ein auf Krimis oder katalanische Literatur spezialisierter Buchhändler zum Merchant werden. Daneben ist die permanente, am besten tägliche Aktualisierung des Contents wichtig. Das kommt auch bei den Suchmaschinen gut an! weiß Windfelder. Sicher, da steckt viel Arbeit dahinter. Man benötigt eine gute Portion Optimismus und Durchhaltevermögen. Eben darum müssen sich Blogger Themen suchen, mit denen sie sich leidenschaftlich gerne über lange Zeit beschäftigen. Wen das Thema Versicherungen im tiefsten Herzen eigentlich anödet, sollte dazu trotz lukrativer Handelspartner besser keine Website betreiben.
Neben einem originellen Thema und dem passenden Merchant muss die Website natürlich auch eine gute Position bei Google haben. Die Methode der Suchmaschinenoptimierung ist dabei eine kleine Geheimwissenschaft für sich. Dennoch verrät Christian Backer, Onlinemarketing-Manager der Herforder Internet-Agentur Klickfreundlich, ein paar Tipps: Bloß keine Schleichwerbung in den Content einbauen! Ein Link zum Affiliate-Partner muss auch deutlich als Affiliate-Link erkennbar sein. Ansonsten straft Google die Seite mit schlechter Listung ab. Dabei zahle sich die Ehrlichkeit des Betreibers auch in bar aus. User kaufen sogar gerne über einen Affiliate-Link ihres Lieblingsblogs ein Produkt. Etwa, wenn der Betreiber als objektiver Experte begründen kann, warum zum Beispiel der neue iPod sein Geld wert ist. Neben heimlicher Werbung ist ein Linktausch zwischen Blogger und Händler ein weiteres Tabu bei Google. Denn nach dem Google-Credo sollen Links immer auf neue Seiten verweisen und nicht zurück zur Ursprungsseite führen. Allerdings ändert Google täglich die Algorithmen, nach denen Seiten gelistet werden. Die sind schon fast so geheim wie die Coca-Cola-Formel, erzählt Backer belustigt. Er empfiehlt die Verwendung des kostenlosen Weblog-Systems WordPress, weil diese Google-affine Software schneller indiziert, also von der Suchmaschine gefunden wird. Ansonsten rät auch er zum täglichen Update der Inhalte, um beim Googeln immer vorne zu bleiben.
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| Affiliate-Manager Karsten Windfelder
kennt die Tricks erfolgreicher Blogger.
Regel Nummer eins: »Die Basis für eine
tragfähige Website ist ein Thema, für
das man brennt.« |
Wer es sich sowohl mit Google als auch mit passender Werbung einfach machen möchte, nutzt den AdSense-Dienst. Unser AdSense ist eine ideale Finanzierungsquelle für Blogger und andere private Website-Betreiber, meint Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland. Interessenten melden dafür ihre Seite bei Google an und bekommen nach einer kurzen Prüfung die passende Werbung zugeschickt. Diese können sie dann selber noch grafisch anpassen und in ihre Seite integrieren. Bei Blogs lassen sich Anzeigen besonders schön plazieren. Unsere vermittelte Werbung ist textbasiert und wird vom Leser weniger als störend, denn als relevante Information angesehen. Denn sie passt ja zum Inhalt und hat keine Pop-up-Fenster oder bunte Werbebanner. Da Google an jedem vermittelten Click mitverdient, ist die bessere Listung von Seiten mit AdSense ein offenes Geheimnis. Undurchschaubar ist dagegen der Hintergrund für die tatsächliche Auszahlung. Der Click-Preis wird von den Händlern selbst bestimmt. Google teilt sich die Einnahmen mit dem Website-Betreiber und behält weniger als die Hälfte, also beispielsweise 8 Cent bei 20 Cent pro Click. Das ist bescheiden. Wie die New York Times vor circa zwei Jahren berichtete, soll Google sogar 78,5 Prozent seiner AdSense-Einnahmen an die Seiteninhaber auszahlen. Leider lässt sich das nicht überprüfen, denn Google verrät dem AdSense-Teilnehmer vorher nicht, wie viel dem Händler jeder Click wert ist. Neben fehlender Transparenz bei der Vergütung wird Google für seine rigorose Abstrafung von echtem oder vermeintlichem Klickbetrug (Click Fraud) kritisiert. Dem AdSense-Teilnehmer wird dann ohne Nachweis seiner Schuld auf Lebenszeit die Partnerschaft gekündigt. Bisher noch nicht ausgezahlte Click-Umsätze behält Google einfach ein. Dennoch ist AdSense für Blogger eine einfache Art, Geld zu verdienen - ganz besonders übrigens, wenn sie Juristen oder Informatiker sind. Lukrative Themen mit hohen Clickpreisen sind PC-Rettungssoftware und juristische News, weiß Pressesprecher Keuchel. Kürzlich hatte ein Blog zum Thema Schadensersatz bei einer durch Umweltgift verursachten Krebserkrankung den höchsten Clickpreis bei AdSense.
Wem es weniger um den Inhalt seiner Seite als um Rentabilität geht, kann mit Hilfe der Marketing-Firma Zanox ganz einfach Online-Ladenbesitzer werden. Wer noch keine eigene Seite hat, bekommt über Zanox eine kostenlose Grundausstattung für seinen Online-Shop, also eine Homepage mit Werbebannern. Die Vergütung durch Handelspartner wie Quelle oder Neckermann erfolgt dann entweder per View, Click, Lead oder Sale. Wichtig: Wer mit seiner Homepage hauptsächlich Geld verdienen will - was beim Onlineshop der Fall ist -, muss sie als Gewerbe beim Ordnungsamt anmelden. Es gibt sogar ein paar bunte Fälle, die sich mit Affiliate-Marketing ein schönes Leben finanzieren, weiß Uwe Bormann, Marketing-Direktor bei Zanox. Wie etwa der Rechtsanwalt Gordon Pankalla, der mit billig-flieger-vergleich.de reich wurde. Da buchen User von seiner Seite aus über einen Affiliate- Link bei einem Reiseanbieter die als günstig errechnete Reise. Der Publisher ist dann an den Buchungen prozentual beteiligt. Allerdings müssen auch Zanox-Partner mit dem strengen Nachverfolgen der Clicks (Tracking) rechnen. Wir sehen aber nur, wie der Click auf das Banner zustande gekommen ist. So ein Banner ist wie ein kontrollierbares Nummernschild beim Auto. Aber in den Kofferraum, also die Festplatte des PCs, schauen wir natürlich nicht, erklärt Marketing-Direktor Bormann.
Wer dagegen Partner des Gomez-Peer-Programms werden will, darf keine Angst vor fremden Zugriffen auf den PC haben. Denn der wird dann von der Firma Gomez benutzt, um online die Website-Performance großer Unternehmen zu prüfen. User, die täglich mehr als zwei Stunden im Internet sind, können so um die 30 Euro im Monat dazuverdienen. Die Nutzung durch Gomez erfolgt dabei unauffällig durch eine kleine Software im Hintergrund. Das eigene Surfen im Netz soll dadurch nicht beeinträchtigt werden.
Keine Goldgrube, aber immerhin einen spannenden 400-Euro-Job hatte Matthias Bojar (29) im Netz gefunden. Der Düsseldorfer BWL-Student erstellte zu Hause vom Laptop aus Konkurrenzanalysen für die Marketingagentur Bluefusion und analysierte dafür acht Stunden in der Woche im Internet die erfolgreichen Konkurrenten von Online-Portalen. Sein BWL-Studium half dem klassischen Autodidakten dabei wenig: Über die New Economy lernt man an der Uni ja nichts. Dafür erfuhr er beim Surfen nebenbei eine Menge über neue Wirtschaftstrends. Seine Betreuung des Web-2.0-Blogs Internetkapitaene.de tat ihr Übriges. Mittlerweile ist Matthias Mitinhaber der Online-Marketingagentur Einmalanders.com - und ärgert sich über manche Auswüchse des sogenannten Mitmachnetzes: Da versteigern Studenten auf dem Portal My-Hammer.de ihre Dienstleistungen wie Flyer- oder Website-Gestaltung für ein paar Euro. Das macht professionellen Agenturen natürlich die Preise kaputt. Einen Gewerbeschein haben die auch nicht, und rechtlich ist das alles eher eine Grauzone, kritisiert der Jungunternehmer. Momentan bastelt Matthias Bojar schon an Geschäftskonzepten für das Sequel zum Web 2.0 - dem Web 3.0! Zum Thema Affiliate- Marketing empfiehlt der BWL-Student YouTube: Die basteln an einer Betaversion, wo dynamische Werbung passend zum Clip geschaltet wird. Wer da ein spektakuläres Filmchen reinstellt, kann kurzfristig durch Pay per Click viel Geld verdienen.
Über seine Mitarbeit am Blog Was mit Medien ist Malte Müller (25), Student der Kommunikationswissenschaften in Münster, bei der Tageszeitung Die Welt gelandet. Auf ihrer Homepage erscheint nun seit einem Jahr Blog und Videopodcast des Münsteraners. Malte verdankt diesen Karriereschritt ausgerechnet dem viel gescholtenen Magisterstudium. Ich habe als freiberuflicher Webdesigner und Texter mein Studium selbst finanziert. Ohne die Möglichkeit zur freien Zeiteinteilung hätte ich das und auch die Arbeit am Was mit Medien-Blog nicht geschafft. Im Bachelorstudiengang ist so ein Arbeiten on demand wegen der starren Präsenzzeiten kaum möglich. Die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im Web 2.0 schätzt der Kommunikationswissenschaftler eher kritisch ein: Die dortige Open-Source-Kultur basiert nun mal auf dem freien Transfer von Inhalten. Mir bringt zum Beispiel das kostenlose Austauschen von Fotos auf Flickr.com viel mehr, als wenn ich jetzt 1,50 Euro für meine eigenen Bilder nehmen würde. Auch die personalisierte Werbung wird von der Wirtschaft überschätzt. Ich kenne Kommilitonen, die noch nie einen Werbebanner angeklickt haben.
Ganz nebenbei hat sein Blog dem Politikstudenten David Knollmann (23) einen Minijob beschert. Eigentlich wollte er auf 166mhz.blogspot.com einfach nur über seine Lieblingsmusik reflektieren. Einer Bielefelder Stadtillustrierten hat das immerhin so gut gefallen, dass er seit einem halben Jahr dort als Plattenrezensent arbeitet. So ein Blog ist aber sonst eher ein Aushängeschild für Webdesigner, Programmierer und Freelancer, meint David Knollmann.
Ein eher zwiespältiges Verhältnis zu den Karrierechancen im Web 2.0 hat der BWL-Student Robert Sasse (28) von der FH Koblenz. Der Multijobber arbeitet als Werkstudent für das Dresdner Zukunftsforum, einem alljährlichen Ideenwettbewerb der IT-Branche. Für die Redaktion des Verlags für die Deutsche Wirtschaft betreibt er unter anderem such- maschinenoptimiertes Schreiben. Vom Laptop aus verfasst Robert zusätzlich noch Newsletter als Online-Redakteur des Akademikernetzwerks Squeaker.net. Trotz seiner webbasierten Jobs sieht er insgesamt zu wenig reale Wertschöpfung in der Branche. Dafür haben sich die Jobchancen für Studenten in der New Economy dank Web 2.0 wieder verbessert. Vor allem interne und externe Firmen-Blogs (Corporate Blogs) werden immer wichtiger. Da kann ein professionell geführter Weblog schon zum qualifizierenden Hobby für Studenten werden. Besonders, wenn sie später im Bereich Human Resources, Marketing oder Unternehmenskommunikation Karriere machen wollen. Robert Sasse glaubt an die Zukunft von Wikinomics, also die globale Zusammenarbeit an einem Projekt über Firmengrenzen hinaus. Wer jetzt noch in Deutschland das schnelle Geld im Web 2.0 machen will, bekommt vom Branchenkenner einen nicht ganz ernst gemeinten Tipp: Zuerst checken, was in amerikanischen Social Networks gut läuft. Dann die Seite einfach für den deutschen Markt nachbauen, den Medienhype abwarten und an die Verlagsgruppe Holtzbrinck verkaufen!
So wird aus dem Click Bares
Pay per Link: Hier wird lediglich die Integration eines Links zum Händler auf der eigenen Website vergütet. Die Bezahlung ist eher gering, da sich dadurch keine Umsatzsteigerung nachweisen lässt.
Pay per Click: Die Provision wird pro Click bezahlt. IP-Sperren sollen dabei verhindern, dass einzelne User durch Mehrfachklicks das Resultat manipulieren. Da alleine ein vermittelter User auf der Händler-Website noch keinen Umsatz bringt, sind auch hier die Provisionen gering. Merchants sind hier häufig neue Portale, die kurzfristig ihre Bekanntheit erhöhen müssen.
Pay per Click out: Die potentiellen Kunden müssen auf der Seite des Merchants noch einmal einen Banner zur Bestätigung anklicken. Dadurch soll die Verweildauer auf der Website und damit die Qualität des Traffics verbessert werden.
Pay per Lead: Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Händlers eine Aktion durchführen, die dem Anbieter Geld wert ist. So soll er z.B. Infomaterial oder einen Newsletter anfordern. Pay per Lead wird besonders von Händlern mit beratungsintensiven Produkten wie Versicherungen oder Immobilien genutzt.
Pay per Sale: Die klassische Provision für die Vermittlung eines Kunden, der nachweislich Umsatz erzeugt. Neben der Einmalzahlung gibt es auch sogenannte Lifetime-Systeme, die den Affiliate für jeden nachträglichen Kauf des vermittelten Kunden vergüten.
Den eigenen Blog promoten
Kommentare: Durch (sinnvolle!) Kommentare in anderen Blogs lässt sich nebenbei auf die eigene Website aufmerksam machen. Mit der Trackback-Funktion erfahren andere Blogger sofort, wenn etwas über ihre Themen auf anderen Blogs geschrieben wurde. Mehr über diese Technik auf http://trackback.unblogbar.com.
Guest Blogging: Hierbei wird ein Beitrag in einem anderen Blog geschrieben und zugleich die eigene Seite dem anderen Blog-Autor zur Verfügung gestellt. RSS-Feed: Man bietet anderen Websites seinen RSS-Feed zum Einbinden an. Weblog-Systeme wie WordPress oder Movable Type generieren dann dort automatisch das Verzeichnis des Blogs inklusive eines Newstickers mit den letzten Beiträgen.
Der Ping!-Effekt: Über den kostenlosen Dienst http://pingomatic.com kann man per Ping über Updates im eigenen Content informieren. Auch manche Blog-Software verfügt über diese Funktion.
Passende E-Mail: Schlaue weisen schon in der E-Mail-Adresse auf ihren Blog hin, zum Beispiel jan.meier@blogrock.com.
Links zum Thema
Allgemeines zum Thema Geld verdienen im Internet
http://www.online-geld-verdienen-im-internet.de
http://www.jatismo.de
Rechtliche Grundlagen von E-Commerce und Affiliate-Marketing
http://www.e-recht24.de
http://www.internetrecht.justlaw.de
http://ecommerce-leitfaden.de
http://www.affiliateundrecht.de
Vermittler von Bannerwerbung
http://www.adbutler.de
http://www.adclicks-agent.de
http://www.100partnerprogramme.de
http://www.google.com/adsense/login/de
http://www.zanox.com/de
Gomez-Peer-Programm
http://peer.gomez.com/aspxProgramDetails_de.aspx
Affiliate-Marketing-Blog
http://www.affiliateboy.de
http://www.helman.de
http://merchant-blog.hitflip.de
Blog-Hoster
http://www.blogger.com
http://www.myblog.de
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http://www.blogigo.de
Software für Blogger
http://wordpress-deutschland.org/download
http://movabletype.org
Suchmaschinenoptimierung
http://www.abakus-internet-marketing.de/foren