Im Industriepark Höchst sind aus bislang ungeklärter Ursache 500 Liter Diphyl ausgetreten. Anwohner klagten über Geruchsbelästigung und Augenreizungen. Langfristige Gesundheitsschäden sind nicht zu befürchten. Von Katharina Iskandar
Die Goethe-Universität hat im Auftrag der städtischen Wirtschaftsförderung die Kreativwirtschaft in Frankfurt untersucht. Das Ergebnis: Zwar arbeiten im Kreativ-Sektor ähnlich viele Menschen wie in der Finanzwirtschaft, doch gibt es noch einiges zu tun. Von Patricia Andreae
Sonderwünsche kann der Möbelfilialist nicht erfüllen. Wer einen Tisch oder ein Regal nach Maß sucht, muss zum Spezialisten gehen. In Rhein-Main gibt es ein vielfältiges Angebot. Von Petra Kirchhoff
Das Frankfurter Versandunternehmen will 500 von 5000 Mitarbeitern entlassen. Der neuen Mehrheitseigentümer Sun Capital Partners bekräftigte das Ziel, mit Neckermann bis 2010 wieder Geld verdienen zu wollen.
Vor Weihnachten könnten Kerzen knapp werden. Das zumindest befürchten zumindest die Hersteller, und sie verweisen auf die weltweit gestiegenen Rohstoffpreise. So wird es schwieriger, genug Paraffin für die Kerzen-Hochsaison zu bekommen. Von Manfred Köhler
Gut ein Viertel der Höchster Porzellanmanufaktur gehört dem Land Hessen - und das wird auch vorerst so bleiben. Denn trotz eines Aufschwungs geht es dem Unternehmen noch nicht so gut, wie sich die Manager es wünschen.
Nach mehr als 60 Jahren endet die Tradition der Pelzmessen in Frankfurt. Tierrechtsaktivisten zeigten sich zufrieden. Gleichzeitig wächst weltweit die Nachfrage nach Pelzprodukten rapide, vor allem in China und Russland. Von Manfred Köhler
Gutes Benehmen und perfekte Umgangsformen sind wichtiger denn je, sagt Knigge-Trainerin Nadine Meyden. Vor allem in der Wirtschaft. So sollen 40 Prozent der deutschen Geschäfte mit China wegen interkultureller Missverständnisse scheitern. Von Julia Romlewski
Die Mainmetropole spielt im Dax, dessen zwanzigjähriges Bestehen am Dienstag gefeiert wird, nur eine nachgeordnete Rolle. Auch wenn der Deutsche Aktienindex in Frankfurt berechnet wird: Ein Frankfurter Aktienindex ist er nicht. Von Manfred Köhler
Südhessische Spargelbauern, aufgepasst: Nachdem zuletzt die Preise für das Edelgemüse gesunken waren, könnte folgende Meldung aus Arizona auf neue Konkurrenz hindeuten: Der Mars-Boden ist demnach gut für den Spargelanbau geeignet.
Die Heizölpreise werden nach Einschätzung des Energiehandelsverbands trotz einer leichten Entspannung am Markt bis Ende des Jahres nicht spürbar sinken. Neben einem relativ niedrigen Angebot an Öl werde auch die im Herbst beginnende Heizsaison die Preise treiben, heißt es.
Der Umzug der Deutschen Börse findet wenig Nachahmer: Nur fünf Prozent der Unternehmen in Frankfurt denken nach einer Studie von Ernst & Young an eine Standortverlagerung nach. Firmen in der Mainmetropole sind demnächst besonders ortstreu, wie ein Vergleich mit anderen Kommunen ergibt.
Der Preisauftrieb in Hessen hat sich auf den höchsten Wert seit 15 Jahren beschleunigt: Wie das Statistische Landesamt mitteilte, zog die Jahresteuerungsrate von 3,5 Prozent im Mai auf 3,8 Prozent im Juni an. Vor allem Heizöl und Milchprodukte wurden teurer, Gemüse gab es billiger. Von Manfred Köhler
Banker sind sparsam, Notenbanker ganz besonders. Deshalb muss die Europäische Zentralbank möglicherweise länger in ihrem alten Frankfurter Hochhaus residieren als geplant. Das Budget der Ausschreibung für den Neubau in Frankfurt konnte keiner der Bauanbieter einhalten.