
drahnreB samohT: Auf dem Scheppken meiner Fühlnis rutkafartnoK In einen Teppich aus Brei ertänke ich meine Sage, meine Spötter und meine Rankheiten. In einen Teppich aus Grün ersticke ich meine roten Leiden, meine blauen Morgen, meine gelben Dörfer und Honigbrote. In einen Teppich aus Erde versickert mein Vergängnis. Ich dicke meine Nacht hinein und meinen Hunger, meine Trauer und auf großer Fahrt das Scheppken meiner Beteuflungen, das hinübergleitet in tausend Gewässer, in die Wusche meiner Unruhe, in die Wäsche der Unsterblichkeit. So soll es meine Seele läutern! !nemA