Lebensmittel sind Wirtschaftsgüter, und ihr Preis folgt natürlich marktwirtschaft-lichen Prinzipien, sofern nicht regulierungswütige Toren in den Markt eingreifen. Unsere Umwelthysteriker, voran ein Herr Gabriel mit seinem Geschwätz und die Subventionen für Biosprit bringen den Markt in Unordnung. Gegen diesen Unfug sollte protestiert werden. Ernst-Markfried Kraatz
Mitunter kann ich mich ueber die Naivitaet mancher Mitleser noch wundern: 1. Die steigenden Verbraucherpreise fuehren in fast allen Faellen eben nicht zu einem signifikanten Anstieg der Erzeugerpreise sondern erzeugen exact dort Gewinnsteigerungen, wo eigentlich keine Not „am Mann“ ist, naemlich bei Aktionaeren und Banken, wie es der Artikel versuchte zu verdeutlichen und in nicht geringem Ausmass auf Kosten der Aermsten der Armen. Pfui Teufel, Herr Ackermann, das ist meine Meinung. 2. Die Foerderung von sogenanntem Biosprit generieret in einkommensschwachen Regionen zusaetzliche Einkommensquellen. Das gilt besonders in den sogenannten Entwicklungslaendern. Da kann naemlich mithilfe von Pflanzenoel als Energietraeger aus eigener Produktion die Mechanisierung der Landwirtschaft weiter fortgetrieben werden. Wenn allerdings z.B. in Deutschland Agrarprodukte, die urspruenglich zur Erzeugung von Lebensmitteln bestimmt sind, nun aus marktwirtschaftlichen Gruenden dem Energiemarkt zugefuehrt werden und es dadurch zu Versorgungsengpaessen kommt und Preise exorbitant steigen, dann gute Nacht, liebes Deutschland. H-J D
Ein Blick auf www. attac.de zeigt, dass ich eben zu unrecht DWS und DB gleichgesetzt habe. Es geht tatsächlich um einen eigenen Fonds der DB und nicht um die Tochtergesellschaft DWS.
Danke für Ihren Hinweis. Ich vermute, es geht um einen DWS agro fonds. Leider wurde einem das dubiose Produkt, das eher für Liechteinstein-Anleger und andere Asioziale geeignet zu sein scheint, auch von anderen Banken aufgeschwatzt. Ich werde meine Anteile, auch wenn es sich höchstens um einen fünfstelligen Betrag handeln kann, selbstverständlich sofort verkaufen und die Angebote aus dieser Quelle zukünftig etwas mehr mit spitzen Fingern anfassen.