08. Oktober 2008

Nr. 72, Mai 2004

Titelthema: Nahrung und Genuß: Die besten Jobs zum Anbeißen



Alle Artikel finden Sie hier: Inhaltsverzeichnis Ausgabe 72

Die Themen in diesem Heft:

intensiv
Nahrung und Genuß
strategisch
Vorsicht, Test!
bilden

Studieren in Passau
bilden
Oxbridge
auftanken

Leute machen Kleider
unternehmen

Maschinen- und Anlagenbau
hautnah

Berufseinstieg: Wie geht's?
unterwegs

Leben an der Kieler Förde
wie wird man eigentlich...

... Comedian, Anke Engelke?

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Bildmaterial: labor
 
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Mai 2004
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 72

Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis unserer Ausgabe 72 vom Mai 2004. 

unternehmen
Maschinen- und Anlagenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau, Kern der Investitionsgüterindustrie, sucht auch im Wissenschafts-„Jahr der Technik“ wieder qualifizierte Berufseinsteiger. Vor allem Maschinenbauingenieure sind begehrte Mitarbeiter - der Bedarf der Unternehmen an Absolventen ist weitaus größer als die Zahl derer, die jährlich die deutschen Hochschulen mit einem Maschinenbaudiplom in der Tasche verlassen. Die Karriereperspektiven in der mittelständisch geprägten Branche sind ausgesprochen vielversprechend. 


hautnah
Wie geht's?

Die einen bereiten ihre Neuen gründlich auf den ersten Arbeitseinsatz vor, die anderen bevorzugen den Sprung ins kalte Wasser. Jede Firma hat so ihre eigenen Methoden, wenn es darum geht, junge Berufseinsteiger in den Arbeitsprozeß zu integrieren. Welche das sind, das haben wir auch diesmal wieder Praktikanten, Trainees und Direkteinsteiger verschiedener Unternehmen gefragt. 


unterwegs
Leben an der Kieler Förde

Das wichtigste: Kiel liegt am Wasser, entsprechend richten die Bewohner ihre Aktivitäten auf das feuchte Element aus: Am Wochenende geht man entweder Segeln oder genießt das faule Strandleben. Und Geld verdient man bei der Marine oder bei Werften. Aber nicht nur. Aus Kiel kommen auch Kommunikationstechnik und Lokomotiven. Vor allem ist die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins wichtigstes Dienstleistungs- und Bildungszentrum, fast drei Viertel aller Beschäftigten arbeiten in diesen Bereichen. Und last but not least ist Kiel berühmt für seine Sprotten. 


intensiv
Nahrung und Genuß


Die Lebensmittelbranche hat längst nichts Hausbackenes mehr: Eine Innovation jagt die nächste, die Qualitätsstandards werden immer höher geschraubt, Produktions- und Vertriebsnetze umspannen die ganze Welt. Hier gibt es maßgeschneiderte Förderprogramme und herausfordernde Jobs für angehende Vertriebs und Marketingexperten, für Controller und Key Accounter. Wir schauen hinter die Kulissen der Mega- Konzerne, stellen innovative Mittelständler vor, fragen Experten und Berufseinsteiger - kurz: Wir machen Hochschulabsolventen die Nahrungs- und Genußmittelindustrie schmackhaft. 

strategisch
Vorsicht, Test!


Wenn Unternehmen in Auswahlverfahren zum Spielen auffordern, wird es für Bewerber ernst: Rollenspiele und Fallstudien, Postkorb- und andere Trockenübungen gehören zu den Klassikern des Assessmentcenters. Aber es gibt auch noch andere Prüfungen, die Stellenaspiranten das Bewerben schwer machen. Welche Tests zur Zeit bei Personalverantwortlichen angesagt sind und wie man sich gezielt auf sie vorbereiten kann, das alles verrät der nächste hochschulanzeiger. 

bilden
Studieren in Passau


Sie zählen nicht zu den bekanntesten deutschen Universitäten - und haben dennoch eine Menge zu bieten: Forschung der Spitzenklasse, spannende Lehre, praxisnahe Ausbildung, interessante Schwerpunkte oder einen guten Draht zur Wirtschaft. In einer Porträtserie stellt der hochschulanzeiger staatliche Universitäten vor, bei denen es Außergewöhnliches zu entdecken gibt. Den Anfang macht die Universität Passau. 

auftanken
Leute machen Kleider


Shopping ist out, Selbermachen ist in - ob gestrickt, gehäkelt oder genäht. So jedenfalls lautet die These, der wir im aktuellen Hochschulanzeiger nachgehen. Wir zeigen Mode, die mit eigener Hände Arbeit entstanden ist und erklären die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum Freizeit-Modedesigner. Und gewinnen können Sie auch etwas. Wer dann noch von der Stange kauft, ist selber schuld.