Die Entscheidung des DFB ist sehr gut nachzuvollziehen. Ich gehe davon aus, dass man es dort nicht mehr mitansehen konnte, wie Matthäus von Misserfolg zu Misserfolg stolpert. Peinlicher waren nur noch seine Selbstbeweihräucherungs-Kolumnen in einer großen deutschen Sport-Illustrierten sowie seiner Neigung, wann immer sich die Möglichkeit bot, sich selbst als Trainer irgendeines Vereins ins Gespräch zu bringen. Jüngstes Beispiel: Bayern.
Hoffen wir auf einen erfolgreichen Lehrgang und seine anschließende Reise in den Iran. Im besten Falle müssen wir uns dann auch nicht mehr sein unnützes Geschwätz anhören. Alles Gute, Lothar.
Es war bisher nicht nur so, dass sich in Dtl. keiner Lodda auf der Trainerbank sitzen haben wollte,
jetzt ist es auch noch so, dass keiner mit ihm die Schulbank drücken will.
Der DFB ist wie ein Elefant, der vergisst nie etwas! Hier werden die Verdienste von Lodda vorgeschoben und ihm ein eigener Lehrgang geschenkt.
Aber was kommt danach. Rennen dem zertifizierten Lodda dann die Vereine die Tür ein? Auf jeden Fall haben sie schon einmal Zeit, ein bischen von ihrem Taschengeld zu sparen. Für 30.000€ wollte Lodda nicht nach Persien? Oder waren es die vollständig verhüllten Frauen?
Die Zeit wird zeigen, ob es eine Never-ending Story oder eine Lachnummer wird!