FC Bayern München

Klose und Podolski: Im Schatten des Traumpaars

Die Meisterfeier muss noch verschoben werden, aber die Bayern dominieren die Bundesliga und die Münchner Helden Ribéry und Toni dominieren den FC Bayern. Alles bestens - nur das deutsche Offensiv-Duo Klose und Podolski wirkt wie eingeschüchtert. Von Elisabeth Schlammerl, München

Lesermeinungen zum Beitrag

27. April 2008 13:07

Treffende Analyse.....

wolf haupricht (emilgilels)

Beim FCB ist alles in Torraumnähe auf L. Toni zugeschnitten. Durch seine Tore, auch mit Hilfe seiner körperlichen Präsenz, hat er sich das erarbeitet. Dass bedeutet gleichzeitig, dass alle - einschl. Klose und Podolski - ihm zuzuarbeiten haben und dadurch kaum eigene Chancen nutzen können.
Bayerns Spiel wäre bzgl einer optimalen Torausnutzung aber noch effektiver, wenn Klose und Podolski im Spielablauf wie L. Toni eingesetzt würden. Weil das aber nicht der Fall ist, fallen weniger Tore. Und die Spieler verlieren Selbstvertrauen, was für die deutschen Nationalspieler nachteilig ist. Ein Teufelskreis. Da wird der neue Trainer K. noch viel zu tun bekommen.

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