wer weiss schon,vielleicht haben die medienberater von loddar das ausgeheckt,um seine dauerhafte präsenz als klinsmannkritiker und kommentator zu festigen.loddar wird jedenfalls zusammen mit den medien gut an klinsi verdienen und müsste diesm für diesen unverdienten millionensegen dankbar sein.
Nicht unerwartet kommt nun das Dementi von Kalle Rumenigge, einfach peinlich.
Um "einem Loddar Matthäus" nicht mehr Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, als
er verdient nur noch dies: "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold" und "Es ist nett wichtig zu sein aber wichtiger ist es nett zu sein.
Herr Matthäus ist doch bisher aus jedem seiner Trainerjobs entweder gut begründet gefeuert worden oder er selbst hat, Beispiel Ungarn, den Verband mit üblen Tricks hingehalten und sich dann aus der Hintertür herausgestohlen.
Dass so einer überhaupt nicht für einen ernsthaften Job in der Bundesliga oder einer anderen spielstarken Liga in Frage kommt, ist doch wohl für jedermann offensichtlich.
Und dann war da doch noch der, allerdings niemals ernst zu nehmende, Herr U. Hoeneß, der doch einmal feststellte, dass, so lange er noch etwas zu sagen habe, Herr Matthäus noch nicht einmal Greenkeeper im Stadion des FC Bayern werden könne. Allerdings sagte derselbe Herr Hoeneß auch schon öfters, dass der FC Bayern niemals an einen Spieler herantreten würde, der noch in einem laufenden Vertragsverhältnis stünde ... FC Pinocchio.
der gute Herr Matthaeus ist beim besten willen nicht mehr ernst zu nehmen.
Abgesehen davon, dass er in Sachen dummschwaetzen die Redakteure seines Lieblinsschundblatts noch uebertrifft haengt er sein Faehnchen staendig in den Wind und wechselt seine Meinung oefter als der FC Koeln seine Trainer. Kurz nach der WM im Allgemeinen Freudentaumel des Sommermaerchens hatte auch Matthaeus als Sport-Bild Kollumnist die WM noch als unstrittig grossen Erfolg gefeiert und behauptet eben dies haette er dank seinem grossen fussballerischen Sachverstand schon immer prophezeit.
Und er habe auch Erfolge vorzuweisen? Und die waeren? Unzaehlige Entlassungen, eine 2-woechige Odissee in Brasilien und die Tabellenfuehrung mit dem fuer oesterreischiche Verhaeltnisse masslos ueberfinanzierten Red Bull Salzburg gegen Vereine wie den FC Interwetten.com??? Noch dazu mit einer von Trapatoni zusammengestellten Mannschaft. Oder vielleicht seine Erfahrung als Kollumnist der Springer-Boulevardpresse?
Schon die tatsache, dass er es noetig hat vermeidliche Verhandlungen oeffentlich zu machen ist eigentlich selbstredend, von Klinsmann haette es dies nicht gegeben.
M.stellt sich mit diesen seinen Äußerungen ein weiteres Armutszeugnis aus !
Hans Schwarz,Norderstedt
kann man sicher lächeln, aber als Fußballer konnte ihm Klinsmann nie das Wasser reichen und als Trainer konnte es Klinsmann bisher nicht versuchen, denn Trainer war er noch nie.
PR Directoreb, wie bei der Nationalmannschaft mit unterhaltsamen Einlagen nach dem Motto, "wo wohnt der Trainer", hat Bayern München schon genügend.
Es darf gehofft werden, daß das "Klinsmannsche Kasperltheater" in München kürzer dauert als manche befürchten.
Ihre Ausführungen zu dem Thema Hitzfeld-Nachfolge überraschen kaum jemanden. Wer in den letzten Tag ernsthaft die Namen auf dem sich drehenden Trainerkarusell verfolgt hat, wird Ihren Namen dort nicht gesucht haben.
Entweder ist es Ihnen bisher leider nicht gelungen, im europäischen Oberhaus einen ernstzunehmenden Verein für Sie zu begeistern, oder sie durften mit nicht allzu durchschlagendem Erfolg bisher nur Vereine aus der zweiten Reihe trainieren.
Ein kollegiales Verhältnis zu Ihren geschlechtsgleichen Mitmenschen ist aus nicht zu erkennen, wie im Fall Trappatoni. Anders ist Ihre Erfolgsbilanz bei den Frauen, aber mit Sylvia Neid ist der Posten ja schon hochkarätig besetzt. Schade, denn als Womanizer haben Sie echte Spielerqualitäten.
Dass Sie ohne Fremdsprachenkenntnisse und -talent mit den Spielern ausgekommen sind, ist erfreulich, aber eben für einen intern. Spitzenklub wie FCB doch ein erhebliches Manko. Schon der Oberbayer und der Franke verständigen sich ja nicht mehr in ihrer eigenen Muttersprache, sondern auf Hochdeutsch.
Den entscheidenden Vorsprung von Hr. Klinsmann, die dt. Nationalmannschaft aus dem Tal der Tränen zum 3. Platz geführt zu haben, hätten Sie aber neidlos anerkennen sollen.
Der Herr Matthäus wäre gut beraten sein Mundwerk im Zaum zu halten, so er sich nicht weiter desavouieren wollte.
Ein furchterregender Antritt zur besten Zeit und ein gewaltiger Schuß, seine große Loyalität selbst unter Ribbeck zu dienen und Hemdsärmeligkeit sind nicht ausreichend. Man muß auch wissen, was man wann und Wem man etwas mitteilt, also Diplomat sein, wenn man in der Öffentlichkeit bestehen will.
Diese wichtige Fähigkeit geht Herrn Matthäus leider vollständig ab. Klinsmann hat mit der causa Matthäus nichts zu tun, hier handelt es sich leider durchweg um Eigentore.
Wer will einen Trainer, dessen Loyalität zu Schundblättern die zur Nationalmannschaft abgelöst hat?
Ach ja...der Lodda wie er leibt und lebt! Das einzig überraschende an diesem Artikel ist die Frage, die er aufwirft: Ist das denn etwa ernst gemeint? Der Lodda? Dem Lodda seine (vorhersehbare) Meinung? Und dann auch noch in der FAZ darüber zu berichten? Bin perplex und somit hat dieses Geschreibsel doch noch eine Wirkung hervorgerufen...wenn vielleicht auch nicht so geplant.
Matthäus lernts nicht mehr und es bleibt für ihn zu hoffen, dass er den Status des Nachrichtenkasperls irgendwann auslässt und seiner Teenagerreife entwächst.
Es ist bei den Alten wie bei den Jungen: Wird ihnen die Anerkennung versagt, dann hauen sie einfach drauf. Und das nicht nur in der U-Bahn.
....mehr kann ein Lothar Matthaeus wahrlich nicht ausloesen.
Obwohl es sicherlich amuesant gewesen waere seine Englischkuenste wieder einmal im TV zu erleben. Man erinnert sich immer wieder gerne an seinen Ausflug nach New York und der dort gezeigten Sprachakrobatik....