Die Kinderapotheke macht mit dem Wesentlichen vertraut

Schweinegrippe

„Impft die Kleinen!“

Kinder und Schwangere sind durch die Schweinegrippe besonders gefährdet. Aber vertragen sie auch den neuen Impfstoff? Mit dem Mainzer Kindermediziner Fred Zepp sprach Sonja Kastilan.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. November 2009 15:45

Verlängerter Arm der Pharma-Konzerne

Nicole Unger (Jarmila66)

Ehrlich gesagt macht mich die immer unkritischere Berichterstattung der FAS und FAZ ziemlich ratlos. Hat denn kein Journalist mehr den Mut, wirklich fundiert zu recherchieren, statt eine Person oder ein Institut zu interviewen und das dann als DEN Stand der Wissenschaft zu verkaufen? Gegenmeinungen, kritische Fragen und Auseinandersetzungen lese ich schon seit langem nicht mehr: Immer wenn es um alternative Heilmethoden geht (Osteopathie, Homöopathie etc.), wird der angebliche Mangel an Studien angeführt, welche die Wirksamkeit beweisen; dabei ist es eigentlich sonnenklar, dass Pharmakonzerne keine Studien finanzieren, die ihnen ihr Geschäft vermasseln, also wo sollen diese Studien denn herkommen? Gleichzeitig wird nirgends erwähnt, wie oft groß angelegte Pharma-Studien nicht veröffentlicht, sondern zurückgehalten werden, weil die Ergebnisse nicht gewünscht sind. Hier würde ich mir wirklich mal eine fundiertere Recherche wünschen, nicht nur den Rückgriff auf Interviews mit Ärzten und "Experten" der Gesundheitsämter, Pharmaverbände etc..
Ärzte, die eine Impfberatung durchführen, bekommen diese von der Kasse nur dann bezahlt, wenn sie dann auch impfen. Kein Wunder, dass da alles sehr viel positiver dargestellt wird als es ist.

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13. November 2009 14:00

Impfung (Neue Grippe) und Guillain-Barré

Marko Hrbat (Hrbat)

Es sind wohl schon die ersten Impfschäden (zumindest in Frankreich) zu verzeichnen. Dort soll es bereits einige Fälle von Guillain-Barré geben (Begriff ist im Internet findbar). Wahrscheinlich wird es noch ein paar Tage dauern, bis die Nachricht in einem Nebensatz auftaucht. Nur zum Vergleich: Es ist wahrscheinlicher, dass man vom Blitz getroffen wird als an GB zu erkranken, aber Wahrheit ist Wahrheit. Und daher müssen die Bürger informiert sein. Wie sie auf diese Information reagieren, bleibt jedem Bürger selbst überlassen...

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13. November 2009 10:31

Kritikunfähigkeit

Marco Vogt (VogtNuernberg)

Nur weil ich vielleicht unliebsame Bemerkungen mache - siehe Pneumokokken - und diese auch mit Fachartikeln oder Links auf Artikel Ihrer Kollegen anreichere - brauchen Sie nicht gleich von einer Veröffentlichung abzusehen.
Mag ja sein, dass es Sie stört, dass jemand dezidiert Ihre Artikel und Intentionen hinterfragt, sich jedoch Kritik zu verweigern zeugt nicht gerade von fundierter, wissenschaftlicher Grundausbildung.
Denn Wissenschaft funktioniert nur durch den Diskurs, Kritik und Hinterfragen, auch wenn man vielleicht in das Medienlager gewechselt ist sollte ein Wissenschaftler(in) daher sich diesen Grundprinzipien noch verpflichtet fühlen.
Ich bin kein Impfgegner,ich lasse mich auch selber impfen - betreibe damit bewußt Cocooning für unsere Tochter - jedoch stößt mir bitter auf, dass die Medien und leider wohl auch Sie bei der FAZ eine Desinformationspolitik betreiben, die an Hysterie grenzt und das alles wegen einer Grippe, die derzeit nicht gefährlicher ist, als die Grippeerreger der letzten 20 Jahre.
Dabei starben in den letzten 20 Jahren ca. 500.000 Menschen in Deutschland an Influenza, gejuckt hat es niemanden. Bei der Schweinegrippe setzt der wissenschaftliche Verstand bei vielen Ärzten scheinbar aus.

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12. November 2009 18:20

Sonja Kastilan

Marco Vogt (VogtNuernberg)

Solange Herr Zepp aber noch Probanden sucht, solange wird er ja nicht Klarheit schaffen, nicht wahr?
Warum haben Sie das nicht hinterfragt?
Warum sollte ich Herr Zepp mehr vertrauen, als meinem Kinderarzt, der gleichzeitig Dozent an der Universität ist?
Das Problem ist, dass die Schweinegrippe schnell überstanden ist und dann ohnehin eine gewisse Immunität besteht. Warum also jetzt das Risiko des Impfens eingehen mit einem Impfstoff für den Zepp noch Probanden sucht und nicht das der Krankheit? Mutiert das Virus erneut besteht ähnliche Immunität, ob durch Krankheit erworben, oder durch Impfung.
Natürlich wird die saisonale Grippe derzeit von der Schweinegrippe verdrängt, doch niemand läßt sich gegen die saisonale Grippe impfen, die mit ihrem heftigeren Verlauf nach der Immunisierung der Bevölkerung dann grausamer zuschlagen kann als die Schweinegrippe. Jeder wähnt sich ja in Sicherheit.
Ich sage ehlich: Zepp soll erst mal seine Studien abschliessen oder es sollten sich 2 Millionen andere Kinder impfen lassen, bevor ich meine Tochter impfen lasse, die nicht in eine Virusverbreitungseinrichtung - Kinderkrippe genannt - geht.
Diesen Zeitvorteil werde ich nutzen die Kinder der Anderen als Probanden zu beobachten.

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11. November 2009 22:31

Zepp und die Pharma-Industrie?

Marko Hrbat (Hrbat)

Interessanterweise suchte Herr Prof. ZEPP auf der Webseite des Institues Probanden für Impfungen. Zitat: >>Probanden für H1N1-Impfstoff-Studie der Phase III gesucht.
Das Zentrum für Klinische Studien am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz führt ab Anfang August 2009 eine Impfstudie gegen das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 durch. Für diese werden Kinder und Erwachsene im Alter zwischen 6 Monaten (!!!) und 99 Jahren als Probanden gesucht. <<
Es werden also Impfungen von 6-Monate Kinder empfohlen, obwohl Herr Prof Zepp noch Probanden sucht....

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11. November 2009 17:19

Nebenwirkungen? Anaphylaktischer Schock? Interessenkonflikte?

Bernd Labonte (bernd.labonte)

In meinem Wohnortumkreis Schwelm Hagen und Wuppertal kam es allein in der letzten Woche zu 3 Fällen von schwerer anaphylaktoider Reaktion mit Kreislaufschock nach Impfung, so dass die Kinder von Rettungsdienst und Notarzt auf Intensivstationen gebracht werden mussten. Was sagt Professor Zepp hierzu?
Ihre Berichterstattung erscheint mir - leider - einseitig und schweigt über Interessenkonflikte von Prof. Zepp.
Interviews sollten, wie es sich glücklicherweise langsam auf medizinischen Kongressen einbürgert, beinhalten, von welchen Firmen der Interviewte Beraterhonorare u.ä. erhält. Denn: Wer beißt die Hand, die ihn füttert?
Und: Was ist eigentlich mit den mutmaßlichen Todesfällen bei vorerkrankten Erwachsenen durch Impfung in Schweden?

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11. November 2009 13:53

zu "Heute beim Kinderarzt"

Sonja Kastilan (Kastilan)

Gerade weil Ärzte unterschiedlich informieren, sollte das Interview Klarheit schaffen: Dr. Zepp antwortete als praktizierender Kinderarzt und als Präsident der Gesellschaft für Kindermedizin, er beschrieb seine Erfahrungen aus der Klinik - wollte aber auch bewusst Stellung beziehen.
Die drei Virustypen, gegen die sich der Impfstoff der "saisonalen" Grippe wendet, kursieren im Moment kaum, während der neue H1N1-Typ sich stark verbreitet, besonders in Bayern übrigens. Dieses Virus hat die Grippewelle - noch dazu früher als sonst - ins Rollen gebracht.

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11. November 2009 10:26

Heute beim Kinderarzt...

Marco Vogt (VogtNuernberg)

Lassen Sie Ihr Kinder lieber gegen die saisonale Grippe impfen als gegen die Schweinegrippe. Die ist meist nach zwei Tagen überstanden, während die saisonale Grippe seinen Patienten mehr Probleme bereite.
Herr Zepp: Was denn nun?

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10. November 2009 19:26

Herrlich!

Harry Hain (zx10)

Neuester Joke: Die Praxen sind voll. Die Schweine-Hysterie ist ausgebrochen. Die ganzen "Raucher, Säufer, Fresser und Bewegungslosen" haben Angst nun an der Schweinegrippe zu sterben. Sorry, tut mir leid für die respektlose Ausdruckweise. Das alles ist so etwas von hirnrissig. Es gibt bis heute keine ernstzunehmende Studie, die zweifelsfrei ergeben hat, daß man durch die Grippe-Impfungen die Todesrate bei Grippeinfektionen wirklich senken konnte. Die Zahlen sind statistisch geschönt. Würde man wenigstens die Impfung über die Schleimhaut (Nasenspray, Schluckimpfung) durchführen wäre wenigstens ein "sinnvoller" bzw. "natürlicher" Infektionsweg gegeben und das Immunsystem kann den "üblichen" Abwehrprozess" starten. Aber so wird das Virus regelrecht in den Körper (unter Umgehenung der Barriere Haut/Schleimhaut) hingeschossen. Kein Wunder, daß die meisten Grippeimpflinge sich tagelange elend fühlen. Ich habe das einmal gemacht. Nie mehr wieder. Man bedenke bitte auch: der Keim ist nichts. Der Nährboden aber alles. Mit Angst macht man das Volk gefügig und kann es leichter manipulieren. Funktionierte zu allen Jahrtausenden.

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10. November 2009 18:52

So, so Lungenentzündungen sind also häufige Komplikationen?

Marco Vogt (VogtNuernberg)

Warum wird dann von Seiten der Ärzte konsequent verschwiegen, was im nationalen Pandemieplan der Bundesrepublik Deutschland als Empfehlung zu finden ist:
Risikopatienten - auch Kinder und Babies - sollten gegen Pneumokokken geimpft werden...
Nirgends in den Medien auch nur EIN Hinweis darauf! Wenn die folgende Lungenentzündung so gefährlich ist, dann würde es doch Sinn machen allgemein gegen diese Erreger zu impfen.

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10. November 2009 18:22

@Hr. Gürsch

Ben Kallauch (ben_kallauch)

Dankeschön für den Tipp über die Sendung "Profiteure...". Ich bin ebenfalls dankbar für jeden kritischen Beitrag zum Thema Impfen. Leider gehört dieses Interview hier bei der FAZ wiederum nicht dazu. Schade. Aber auch mir ist bewusst, dass die Pharmahersteller und deren anhängige "Gremien" eine exzellente (leider) Lobbyarbeit machen - gerade hinsichtlich der öffentlichen Medien. Denn wen sonst könnte man so hervorragend und spielerisch leicht als Multiplikator der herstellereigenen Impfidee einsetzen. Ich mache den Redakteuren seit Beginn der Thematik den Vorwurf, nicht neutral zu berichten.
.
Ein Beispiel: Die Deutung des schrillen Schreiens bei Kleinstkindern und Säuglingen als bloße Schmerzempfindungsreaktion hinzustellen, ist sehr verharmlosend bis vermutlich unrichtig. Experten diskutieren nicht erst seit gestern, ob das schrille Schreien eine nervöse Störung des frühkindlichen Zentralnervensystems darstellt. Auch wenn die Symptome verschwinden, so kann man Entwicklungsstörungen und Spätfolgen nicht ausschließen. Wer auf eine differenzierte Meinung Wert legt, möge doch einmal die Bücher von Martin Hirte lesen!

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09. November 2009 18:43

Profiteure der Angst - Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Martin Gürsch (Betroffener)

heisst eine Dokumentation, die man sich bei arte (noch) anschauen kann und die auch bei Youtube zu finden ist. Sehr, sehr sehenswert.
Interessant auch wer bei der WHO den Entscheidern praktisch auf dem Schoß sitzt, in den Ausschüssen als "wissenschaftlicher Berater zuhörend" tätig ist, wie die Drehtüren da so alle funktionieren und die bisherigen Regelungen zur Pandemie-Einstufung für diesen Fall unsachgemäß verändert wurden.
Es ist schlicht ein selbst geschaffenes Konjunkturprogramm für die Pharmaindustrie. Wedr Frankreich noch Deutschland hat nach dem Preis gefragt, aber alle zahlen angeblich das Gleiche ohne irgend etwas zu wissen. Es gab weder in Frankreich noch Deutschland eine Ausschreibung für die Beschaffung.
Die ganze Geschichte ist ebenso wie der mediale Umgang damit ein Skandal ohnegleichen ebenso wie der bei der Gelegenheit von der Regierung akzeptierte und ausgesprochene Haftungsausschluss für die Impfstoffe.

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09. November 2009 10:23

Einseitige Berichterstattung

Mario Miller (michl72)

Selten habe ich eine derart einseitige Berichterstattung beobachten müssen wie dies momentan bzgl. der Schweinegrippe der Fall ist.
Das arznei-telegramm schreibt hierzu (Auszug):
- Die Schweinegrippe verläuft in D nach wie vor in aller Regel klinisch milde.
- Behörden u. Arzneimittelhersteller erwecken den unzutreffenden Eindruck,
dass eine Pandemie mit den eingelagerten Neuraminidasehemmern unter Kontrolle zu bringen ist, selbst wenn das Virus aggressiver würde.
- Der in D vorges. Pandemie-Impfstoff enthält ein Wirkverstärkergemisch, das zuvor nicht in Impfstoffen verwendet wurde. Solche adjuvantierten Vakzinen werden schlechter vertragen als konventionelle, das Risiko seltener schwerer Schadwirkungen ist nicht nicht hinreichend abgeklärt.
- Konventionell produzierte Pandemie-Impfstoffe wird es in Deutschland nicht
geben – auch nicht für Schwangere, für die jegliche Erfahrungen mit der
adjuvantierten Vakzine fehlen und die laut offizieller Empfehlung dennoch geimpft
werden sollen.
Es wird munter drauflos gespritzt, ohne Risiko und Nutzen ggeinander abzuwägen, eine kontroverse Debatte findet nicht statt. Die grossen Gewinner: Die Pharma-Industrie

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09. November 2009 10:00

und was ist mit denen, die sich nicht impfen lassen dürfen?

Manuel Stey (lachesis)

zb wegen Hühnereiweiß-Allergie oder weil das Immunsystem einen Hau hat (zB mit Autoimmunerkrankungen) Speziell letztere sind mit dem Adjuvanz stark gefährdet!

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09. November 2009 09:16

"... die Öffentlichkeit ausgewogen und möglichst sachlich zu informieren"

Pascal Jost (CoolP)

Seltsam, dass dies erst jetzt erklärtes Ziel sein soll, nachdem auch der Minister zum Thema Impfung eine unkommentierte Wendehaltung (anderer Ausdruck für "nach Lobbybesuch erlittene Bewusstseinserweiterung") präsentiert und sogar mehr Impfstoff anschaffen möchte, wo es ihm zuvor erstmal wohl schon zu viel zu sein schien.
Na, ich denke, wenn nun andere Experten oder eben Geläuterte zu Wort kommen, dann wird sich der Verbrauch an Stoff schon erhöhen und man muss keine Angst vor Butterbergen haben. Im Zweifel sucht man sich einen Arzt, welchem man zumindest in die Augen schauen kann, solange er erklärt, warum nun plötzlich alle doch das Impfen empfehlen (sollen). Ich bin da eher Fan der Einzelfallentscheidung als einer, der pauschalen Empfehlungen folgt. Da die Presse aber hier und da schon den Leistungsdruck unter Kleinkindern (zu recht) bemängelt, darf die Pharmaindustrie vielleicht auf eine niedrige Hemmschwelle hoffen.
Nebenbei: Schon mal den Namen des Kindermediziners in der großen Suchmaschine eingegeben?

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09. November 2009 08:43

"Impft die Kleinen" meint Prof. Dr. Fred Zepp

Heinrich Haferkorn (H.Haferkorn)

... und vergisst, das er
1.Vorstand der Stiftung Präventive Pädiatrie - kooperiert nach eigenen Aussagen mit den Firmen Glaxo SmithKline und Chiron-Behring, beides Impfstoffhersteller und
2. Mitarbeiter an der GlaxoSmithKline-Website www.gesundes-kind.de.
ist (Stand 08.02.2008).
Oder hat Fred Zepp Ambitionen-wie sein ehemaliger Chef H.J.Schmitt, der zu Novartis "wechselte"- baldigst in Gänze bei einem Impfstoffhersteller zu arbeiten?

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09. November 2009 08:08

Erst wenn die Ärzte überzeugt sind

Karl Friederichs (KFrieder1)

Solange der Betriebssarzt sagt "empfehlen kann ich es nicht" und der Hausarzt (Diabetologe) "wir impfen (gegen Schweinegrippe) nicht", dann ist jede Diskussion über eine Impfung aus Rücksichtnahme auf seine Umgebung (Alte, Kranke, Kinder) Makulatur.

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