Sowie dorthin nicht in Urlaubfahren. Weiterhin Rücküberweisung aller Guthaben von Libyern an die libysche Staatsbank soweit sie pro Person 500.000 Euro übersteigen
...erfahrungsgemäß sind die Schweizer erfrischend unnachgiebig =)
Ich finde diese heuchlerische Aufregung in West Europa (auch in der Schweiz) über die angeblichen Retorsionsmassnahmen der Regierung von Lybien sehr heuchlerisch. Sollen wir jetzt alle Krokodilstränen um die zwei "armen", verhafteten und angeklagten Schweizer in Lybien weinen?Hannibal Ghaddafi wurde von der Genfer Polizei und Justizbehörden auf Grund einer Anzeige wegen angeblichen Bruch hiesiger Gesetze verhaftet und zwei Tage in ein Gefängnis gesteckt.Danach wurde er nach Zahlung von fast 500.000 Franken Kaution auf freien Fuss gesetzt. Nun wurden in Lybien zwei Schweizer Staatsbürger wegen angeblichen Uebertretungen von einwanderungs und Aufenthaltsgesetzen,verhaftet, eingesperrt und formell angeklagt. Was ist der Unterschied? In beiden Fällen haben zwei souveräne Staaten Personen wegen Uebertretungen von jeweiligen nationalen Gesetzen angeklagt verhaftet und eingesperrt.Die westliche Presse "regt "sich nur auf weil es die Regierung von Ghaddafi getan hat.Da ist eine grosse Portion von Arroganz und Ueberheblichkeit von seiten Europas im Spiel. Einzelne Schweizer Tageszeitungen betiteln ihre diesbezüglichen Artikel mit "Ghaddafi nimmt Geiseln".Da war das Vorgehen der Genfer Behörden eher eine " erfolgreiche" Geiselnahme.
Anders kann ein Mensch gar nicht reagieren. Warum schmeissen wir solche Individuen nicht einfach raus. Genug der schön rederei.
Liefern Sie diesem Volk Atomkraftwerke und machen Sei Europa weiter abhängig von Terroristen. In 200 Jahren sollten Sie den Schritt tun, denn soweit sind diese Völker von der Zivilisation entfernt.
es zeigt sich mal wieder, dass mit den Vertretern von Staaten wie Libyien nur ein Umgang möglich ist: Gar keiner.
die geschichte weist arge Parallelen zu den Zuständen, die Latif Yahia in seinem Buch "Ich war Saddams Sohn: Als Doppelgänger im Dienst des irakischen Diktators Hussein" beschreibt. Schön wird es dann, wenn die nächste Generation erstmal Papas Thron erbt.
Da zeigt sich erneut, dass mit diesem Staat und seinem Anführer weder politische noch wirtschaftliche Beziehungen möglich sind. Andere Staaten holen Ihre Repäsentanten zurück und lassen sie nicht mehr ausreisen und Libyen schickt die Söhne in die Welt....wohl um Zuhause Ruhe vor den missratenen Bälgern zu haben. Das Beachten von Recht und Gesetz ist diesen Söhnen wohl nicht anerzogen worden, wozu auch, Papa wirds schon richten. Und dieser jetzt auffällig gewordene Sohn musste nun unbedingt in der Schweiz weilen wegen einer bevorstehenden Entbindung bei seiner Frau..... wohl weil es kein guter Arzt mehr wagt in Libyen als Arzt tätig zu sein. Schließlich müsste der Arzt schon um sein Leben fürchten wenn das Kind die falsche Haut- oder Haarfarbe hat. Liebe Schweizer, gebt jetzt bitte nicht nach.
Erster Baustein für eine neue ![]()
Pakistan: Anleger erheben Anspruch auf steigende Kurse
Vorschau: Bücher und Autographen bei Bassenge in Berlin
Die Wade zwickt: Ballack-Einsatz gegen Wales in Gefahr
Schach-Weltmeister Anand: Am Brett fragt man sich, ob man sich richtig erinnert