ist es noch höhere Gebühren zu fordern. Ich denke, die Fernsehzuschauer und Radiohörer haben bessere Programme zu forden. ARD und ZDF eifern den Privaten so sehr nach, dass sie im Übereifer es immer wieder schaffen die PRIVATEN in der Qualität zu unterbieten. Gibt es mal ausnahmsweise eine Sendung die interessiert, wird sie garantiert Richtung mitternächtliche Stunde gebracht. Im Hörfunk wird man permanent -außerhalb der Werbungszeiten- mit Werbung für eigene Veranstaltungen genervt. Die Frage wäre zu klären, ob sich diese in Eigenregie durchgeführten Veranstaltungen selber tragen, oder auch hier der Gebührenzahler der Dumme ist.
An alle Bundestagsabgeordneten - und Landesfürsten könnte man folgende Forderung schreiben:
1) Die beiden deutschlandweiten Radioprogramme DLF DR-Kultur bleiben erhalten. Im TV-Bereich ein bis 3 bundesweite Sender evtl. mit Auslandsbüro. Die Finanzierung muss aus allgemeinen Steuermitteln erfolgen, weil sie dann nach Leistungsfähigkeit geht - und die Programme scheinbar Staatswunsch sind. Es handelt sich um reine Informationssender - Übertragung wichtiger Nachrichten, Debatten etc.
2) Alle anderen Anstalten werden auf eine Privatisierung vorbereitet - da TV und Radio-Business generell sowohl auf werbebasis als auch als Pay-Medien sich in fast allen Ländern der Welt alös tragfähig erweisen haben und es heute keine technologischen oder machtpolitischen Gründe für ein Monopol in Staatshand mehr gibt.
3) Dann - und nur in diesem Zusammenhang - ist auch eine Grundverschlüsselung kein Problem und sollte allgemein Zustimmung finden.
Das im Artikel erwähnte Gutachten des Verfassungsrichters Kirchhoff wurde von den Bundesländern angeregt, aber bezahlt wird es von ARD und ZDF. (Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz kann das bestätigen.) Ob es dann auch tatsächlich eine wertneutrale Betrachtung wird? -- Es ist sicherlich keine leichte Aufgabe ein neues Gebührenmodell zu finden. Zuviele Maßgaben sind zu beachten, Staatsferne, sozial angemessen und gerechte Gebühr, keine Doppebelastungen etc. Aber anstatt ein Balance hinzubekommen, bei der u. U. auch die Rundfunkanstalten Federn lassen müssen, ist oberstes Gebot, dass ARD und ZDF nicht weniger Geld bekommen dürfen. Anstatt ein zukunftstaugliches System zu schaffen, das gerecht ist, das von den Bürgern akzeptiert wird u. welches die reale Nutzung durch die Zuschauer/Zuhörer berücksichtigt, wird solange rumgedocktert, bis die heutige Summe erhalten bleibt. Was wird 2013 an Wehklagen angestimmt werden? Bereits jetzt sehen die Intendanten ihr "Reich" in Trümmern, weil 2010 rund 1,5 % weniger Einnahmen zu erwarten sind. Es wäre wünschenwert, nicht des Staus Quo zu erhalten, sondern ein System zu finden, welches ARD/ZDF zur krativen Zerstörung anregt und dabei den Bürger ein gerechteres Finanzmodell schenkt.
Das eine Rundfunkabgabe auf Internetgeräte erhoben wird, kann tatsächlich als juristisches Problem verstanden werden. Das Vorgehen in der Sache erinnert ja eher an eine Abofalle, da im Internet auch eine Rundfunkanstalt auswählen kann, wem genau sie eine "Darbietung" zugänglich macht.
Von Seiten der Rundfunkanstalten ist natürlich der Zug weg vom Rundfunk zum Internet tödlich - die Konsumenten könnten ja eines Tages ohne Fernsehen und Radio auskommen. Genauso, wie Menschen eben massenhaft aus Kirchen austreten. Die Rundfunkanstalten haben aber auch ein Interesse daran für ihre Internetangebote bezahlt zu werden, weil sie ja sonst Gefahr liefen, für die Politiker nicht mehr zu wichtig sein.
Nur solange die Rundfunkanstalten noch für (Landes-) Politiker wichtig sind, haben sie genügend Einfluß ihre Einnahmen für die Zukunft abzusichern.
Den Landespolitikern muß also unmissverständlich klargemacht werden, daß keine Kopfpauschalen gezahlt werden, keine Gebühren für internetbasierte "Darbietungen" erhoben werden dürfen und daß die Höhe der Abgaben auf dem Stand von 2009 bleibt. Höchstens. Und ohne Inflationsanpassung, sonst sparen die nie.
Also 55 Cent Porto und einen Brief an ihre(n) Landtagsabgeordnete(n) senden. Mindestens.
Im Zuge der Umstellung auf die "Bedarfsabhaengige Staatsfinanzierung" (BS) werden ab 2011 die Finanzaemter, die zwecks Synergien als Abteilungen in die GEZ eingebracht wurden, fuer Bundeswehr, Polizei, EU-Verwaltung, und fuer ihre eigene Dienstleistung, feste Gebuehren erheben. Die Hoehe dieser Abgaben wird jaehrlich von diesen Institutionen selbstaendig in Form einer Budgetplanung festgesetzt, deren Genehmigung neutralen Wirtschaftspruefungsinstituten (Accenture, Ernst+Young, etc) unterliegt.
Die Verwendung von Steuern ist auf die Alimentierung der betroffenen sozialen Gruppen begrenzt. Daher sind Steuern auf Einkommen und Loehne weiterhin noetig, um Sozialhilfen, Kindergeld, Renten, Schulwesen, etc zu finanzieren. Die sog. Bagatellsteuenn (zB. auf Kapitalertraege, Erbschaften) entfallen dadurch ganz.
Der Solidarbeitrag wird der Mehrwertsteuer zugeordnet und diese auf 27,5% erhoeht. Er dient dazu, solidarisch die Bilanzen der laendereigenen Finanzinstitute (Landesbanken) auszugleichen, ggf. auch zur Bestandssicherung von notleidenden relevanten Industrien und Finanzinstituten.
Die Piratenpartei wird wg. Foerderung kinderpornografischen Materials von der naechsten Wahl zum Bundestag ausgeschlossen.
... sonst werde ich an Herzversagen sterben.
Ich bin jung, habe einen TV, habe ein Handy, Autoradio, etc. pp.
Und ich zahle fleißig GEZ.
Aber: Die Musik die ich höre, läuft sowieso nicht im Radio. Also bleibt das aus. Das Handy nutze ich zum telefonieren und ab und an mal fürs Internet. Im TV läuft auf den 3. Kanälen sowie ARD und ZDF wirklich so wenig was mich anspricht, auf den letzten Rest kann ich verzichten. Selbst in den Nachrichten wird gern mal ein Thema weggelassen was bei allen anderen Sendern kommt. Und ich meine wichtige Beiträge von erwähnenswerten Ereignissen. Die Reportagen kommen in gleicher Qualität auch auf den Privatsendern. Und Werbung muss ich mir trotz meines monetären Beitrages auch hier antun.
De Facto: Ich zahle, ohne eine Gegenleistung zu bekommen. Und jetzt liest man hier die absurden Ideen wie ich noch mehr zahlen soll.
Würde es keine Werbung und mehr Qualität geben, die sich deutlich von den abertausenden Telenovelas und Talkshows absetzt, bitte sehr. Dann zahle ich gern. Aber auch nicht mehr als bis jetzt. Denn wie bei vielen öffentlichen Einrichtungen zutreffend, fehlen die einfachsten BWL-Kenntnisse um effizient zu arbeiten. Aber durch die Gebühren fehlt ja auch der Anreiz dafür. Ein Dilemma.
Eine Sache, bei der es sich im Falle einer Umsetzung zu Klagen lohnt. Notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht.
eine einzige Frechheit ist das. Dann sollen sie ihre Sender verschlüsseln, wie hier schon vorgeschlagen wurde. Technisch ist das kein Problem. Wie hoch das Interesse an deren Sendungen ist, werden sie dann ja sehen.
Politik und die Öffentlich Rechtlichen Rundfunktanstalten bilden eine symbiotische Beziehung. Sie als siamesische Zwillinge zu bezeichnen, ist wohl nicht übertrieben, denn der eine kann ohne den anderen nicht existieren. Für eine freie Gesellschaft aber ist ein solcher Zustand unerträglich. Die Trennung des siamesischen Zwillingspaars hätte für die Bundesrepublik heilsame Wirkung, auch wenn das Überleben beider nach der Trennung nicht garantiert wäre.
Dass die Rundfunkgebühren, wie sie in Deutschland erhoben werden, eine blanke Unverschämtheit sind, steht bei den meisten Bürgern außer Frage. Von der Politik ist keine Änderung zu erwarten, da man einerseits in den Aufsichtsgremien lukrative Pöstchen erhält und andererseits durchaus massiven Einfluß auf Nachrichten und Programm nehmen kann. Information kann man im Internet unabhängig und umfassend erhalten. Ach ja, ich vergaß, da legt man ja mittlerweile auch den Gebührenfinger drauf, obwohl die Radio- und Fernsehanstalten fürs Internet nun wirklich nicht gebraucht werden. Schaut man sich dann auch noch das Fernsehprogramm an beschleicht einen die Frage: Für 1000 und eine Wiederhohlung von immer den gleichen Krimi's, für Seifenopern ohne Ende, Für mehr als langweilige Sportübertragungen wo menschliche Litfaßsäulen (ich dachte Schleichwerbung wäre verboten?!), und für anschliessende Kommentare und Interviews wo die vorher gesehene Langeweile noch verlängert wird. Talkshows und pseudowissenschaftlichen Unsinn muß man nicht noch kommentieren und der kabarettistische Humor von Kabarett-Rentnern vorgetragen rührt einen nicht einmal zu einem Lächeln. Eins muß einem nur klar sein: Auch wer nicht sehen will muß zahlen.
Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk mit Gebühren zu finanzieren, macht durchaus Sinn, wenn - ja wenn dadurch ein qualitativ hochwertiges Programm ermöglicht wird, das auf jede Werbung verzichtet. Da dies nicht der Fall ist, kann man nur von einem unerträglichen Skandal sprechen. Wieso muss der GEZ-Kunde mit seinem Beitrag auch für Werbung bezahlen? Viele Bürger würden sogar einer Gebührenerhöhung zustimmen, wenn sie dafür werbefreien Rundfunk empfangen könnten. Die Sender könnten ihrerseits zum Sparen beitragen, wenn man die Programme ausdünnt, auf Seichtshows verzichtet und sündhaft teure Sportübertragungen einschränkt. Auch die Produktpräsentation zu eigentlich werbefreien Zeiten gehört abgeschafft. Zugleich müssten die privaten Sender verpflichtet werden, ihrerseits den Werbeumfang auf den bisherigen ARD/ZDF-Rahmen zurückzuschrauben. Würden Werbemittel statt dessen wieder vermehrt den Printmedien zukommen, käme das auch dem Qualitätsjournalismus zugute und könnte den Rückgang der Zeitungsauflagen stoppen. In Frankreich wird längst am werbefreien Fernsehen gearbeitet. Warum sollte das in Deutschland nicht möglich sein? Doch hier zu Lande hat man wohl mehr das Abzocken der Bürger im Sinn. Da hilft nur noch ziviler Ungehorsam!
An sich schätze ich die ÖR schon. Ich will in Zukunft nicht statt der Tagesschau RTL Aktuell gucken müssen, mir für Länderspiele Premiere holen müssen und ab und an läuft sogar mal eine intelligente Doku. Aber das geht auch alles ohne diese Massen an Geldern. Wir betreiben hier ARD, ZDF und lauter Lokalsender, auf denen teilweise die gleichen Programme laufen, jedoch alle eine komplett eigene Belegschaft haben. Dann versickert die Hälfte des Geldes in den Mühlen politisierter Korruption und Nepotismus. Für meinen Computer soll ich demnächst volle Gebühren zahlen? Dann will ich aber auch einen live stream in guter Qualität und nicht einzelne, teilweise verkürzte Programme in der Mediathek! Und wenn ich mit meinem Geld das Programm finanziere möchte ich auch mitbestimmen dürfen, was denn da produziert wird. Nur weil auf RTL, SAT1, Vox etc. immer mehr dämliche Realitysendungen laufen heißt dass noch lange nicht, dass alle das sehen möchten. Selbst wenn würde ich ja schon wieder für eine Replikation gleichen Materials Geld zahlen, dafür kann ich ja wirklich bei den Privaten bleiben. Die ganzen Privaten schaffen es übrigens für ca. 17€/Monat. Wenn es denn sein muss, dann lieber mehr Werbung, die muss nur ertragen wer tatsächlich guckt.
Wer sich die Teils verlogenen Politfreundlichen oder Tatsachen verschweigenden
Nachrichten , dokumentationen antun möchte sollte dies per pay tv . Nun ganz einfach
wer die öffentlich rechtlichen von Politikern kontrollierten sender sehen möchte muss
dies gegen gebühr freischalten lassen , damit währ klarheit geschaffen und den Polit-
minipulationen ein Ende bereitet , was ich für dringend halte . Eine zwangsabgabe
zur Finanzierung von Parteifreundlichen Sendern kann und darf es auf keinen fall
geben , wer die Demokratie mit füssen tritt hat in unserem Land absolut nichts
mehr verlohren , das Volk muss auf die Strasse gehen um das Ende seiner Freiheit
zu verhindern .
1. die ö-rechtlichen sind für eine grudversorgung zuständig !
2. qualifizierte misswirtschaft scheint bei den ö-rechtlichen mehr als nur gelegentlich beheimatet sein !
3. das programm ist doch so was von belanglos und austauschbar und mit jedem privaten programm vergleichbar !
4. da wird geld ausgegeben für "verlegenheitsjournalisten mit esprit markencharme" ala j. beckmann und m.lanz !
5. könnte sich mal ein schlauer mann oder frau hinsetzen und ermitteln was der gesamte corpus der ö-rechtlichen monatlich an personalkosten verschlingt!
6. WIR SOLLTEN DIE Ö-RECHTLICHEN ZU UNSEREN SCHWEIZER MINARETTEN MACHEN - dann wäre dieser müll endlich beseitigt - der sympathieträger r.koch hätte nichts mehr zum spielen und WIR WÜRDEN ENDLICH WIEDER MEHR LESEN.......!
mir reichts schon wieder ... gehe jetzt meiner notdürftigkeit nach - passt irgendwie zum thema.....!
Die Politiker brauchen schließlich gut bezahlte Arbeitsplätze. Diese schafft man mit IHK-Beitrag und GEZ Gebühr. Diese Abgaben wurden in den letzten Jahren bis zu 500 % erhöht und das, während die Bürger immer weniger von ihrem Netto-Lohn behielt Ab dem nächsten Jahr werden wir nochmals zur Kasse gebeten - Bemessungsgrenzen bei den Krankenkassen und stufenartiges Steuersystem.
Auch wenn die Politiker es nicht wahr haben wollen - die Firmenpleiten haben sie und nicht die Krise herbeigeführt. Punkt.