Auch Frankfurter Schulen können weiterhin Geld aus einem Sonderprogramm für Möbel oder Reparaturen ausgeben

Sonderprogramm für Möbel

Land verlängert den Schulen die Fristen

Hessens Schulen können weiterhin Geld aus einem Sonderprogramm für Möbel oder Reparaturen ausgeben. Die Anweisung an Frankfurter Einrichtungen, nichts mehr zu bestellen, ist obsolet. Von Jacqueline Vogt

Lesermeinungen zum Beitrag

10. November 2009 19:01

Unverschämte Panikmacher

Alwin Zeiß (zeissebu)

Da ist also die E-Mail zeitgleich mit der Klärung am Freitag nachmittag rausgegangen und es war keine Zeit mehr, auch nicht am Montag oder am Dienstag, den Schulen eine E-Mail zu schicken und die Sache aufzuklären.
Was hier das Stadtschulamt mit den Schulen veranstaltet hat ist, gelinde ausgedrückt, eine riesige Sauerei. Erst werden Schulen in Aufruhr versetzt, die mit dem Geld der Steuerzahler sinnvoll und gezielt umgehen wollen (anders als so manche Komune, deren Baukosten von Schulen urplötzlich auf das Doppelte ansteigen...), die ihre Gremien ordnungsgemäß befragen (anders als s.o....) und die sich Zeit lassen verschiedene Angebote zu prüfen. Ihnen wird so einfach mal kurz nach Feierabend und vor dem Wochenende mitgeteilt, dass sie das Geld hätten besser gleich ausgeben sollen, denn jetzt ist das Shopping vorbei.
Dann erfährt man als Schulleiter aus der Presse, dass alles wieder zurück auf die Ausgangsposition geht. Kein Schreiben, dass es doch nicht so ist, wie am Freitag geschrieben, keine Erklärung und schon gar keine Entschuldigung.
Wenn die Schulleiter so ihre Schulen führen würden, könnte man so manche Schule schließen.

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