die Stasui hat auch nicht das Telefon entwickelt. sie hat damals alle Möglichkeiten genutzt um die Lerute zu bespitzeln. Und ich sage nur heute ist es kaum anders. In einer Zeit wo Folter legitim ist, Soldaten in fremden Ländern Krieg führen, Politiker jeden Aspekt der Bürger wissen wollen (verfassungswidrige Kennzeichenerfassung, online Durchsuchung, Telefonabhören etc etc) werde ich zu unserer Vergnagenheit Vergleiche stellen. Und die letzte Große Bespitzelungsaktion war im kalten Krieg. Und da hat jede Seite fleißig spioniert. Hier ein land schlecht zu machen und alle anderen als Wohltäter dazustellen kann ja auch nicht wirklich ihr ernst sein. Aber um zum Thema zurückzukommen - die Bürger wollen Gerechtigkeit, wollen was vom Kuchen abhaben anstatt trotz größter gewinne auf die Straße gesetzt zu werden. Da die SPD diese Bedürfnisse nicht mehr erfüllt suchen sich die Leute alternativen. Die Linke bietet das. Nun liegt es an uns sie endlich zu etablieren oder weiter auf Stur zu schalten. Nur sie wird wachsen so wie der Wunsch nach Gerechtigkeit. Wenn sie nicht mitregiert wird sie ein Mythos werden ein Hoffnungsschimmer - und das ist das Gefährliche. Wenn sie mitarbeiten ann sehen die Leute sie ist wie alle anderen Parteien auch.
Es ist richtig das nicht jeder vierte die Familie bespitzelt. Aber das braucht er auch nicht. Mit Hilfe von nternet und Computern ist es derart einfach alles über jemanden zu erfahren, dass sie sich das nicht vorstellen können. Ich habe als Admin auch schon jemanden einen Schock verpasst indem ich innerhalb von 1 Minute in seinem Netz war, mir hätte Schulungen für die japanische Küche kostenlos buchen können etc etc. Ich habe dann einen längeren Brief geschrieben und ihn gewarnt. Diesen habe ich dann auf seinen Drucker ausgedruckt. Schäuble macht das ähnlich nur Menschen wie sie, die eine rosarote Brille aufhaben und denken alles ist hier gut machen es unseren politikern das Volk zu kontrollieren sehr einfach. Die geschichte dreht sich immer im Kreis und das seid tausenden von Jahren, daher kann man hier sehr gut Vergleiche ableiten. Aber wenn man im TV nur Simpsons guckt bekommt man von Deutschland nicht viel mit.
Seid mal ehrlich I
Thomas Wenzel (Coloneltw)
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Auch ich bin ein DDR-Kind. Ja drüben bestand Pflicht zur Arbeit bzw. Anwesenheit in den Produktionsstätten. Denn Arbeit war ja nicht immer vorhanden alles finanziert vom Staat.
Hier wird aber auch längst Arbeit mit Steuergeldern finanziert: 1 €-Jobber, Niedrigstlöhner usw. Für jeden 1 €-Jobber, den ein Arbeitg. einstellt, erhält er 345 € vom Staat. Wußten Sie das? also Sie und ich wir zahlen das, damit der Arbeitg. Zwangsarbeiter hat. Dafür wurden viele Vollzeitstellen gekündigt.
Nach einem Jahr dürfen die Gekündigten ja als 1 €-Jobber wiederkommen.
Das ist die Wirklichkeit in diesem Land.
Nur keiner will sie offenbar wirklich sehen
Frau Merkel, in der DDR im Windschatten von SED und Stasi groß geworden, aus stramm sozial. Elternaus, Karriere in der FDJ als Staatssekretärin für Agitation, ist nämlich genau so auf der sozialistischen Schiene wie die SPD, da ist nicht mehr viel Unterschied.
Aber auch hier haben alle geschlafen, anstatt mal ein bißchen in der Vergangenheit rumzustochern, wie man es ja bei manch anderen gemacht hat.
Diese sozialen Verwerfungen wie heute hatten wir bereits vor 33 sowie ein zerstrittenes Viel-Parteiensystem.
Die Vereinigung der SPD mit einer sozialistischen/kommunistischen Partei hat es doch schon einmal gegeben. War es nicht 1949?
SPD und SEDvereinigten sich.
Genau das wird jetzt wiederholt.
Kleine Emporkömmlinge aus dem linken extremen Lager, wie diese Ypsilanti, wollten doch schon immer einen anderen Staat. Nun sehen sie die Gunst der Stunde und wollen die Macht ergreifen.
So ist das, wenn man nur noch kleine Emporkömmlinge in der Partei hat, die in guter alter 68er Tradition diesen Staat verändern wollen.
Damals war es ein Herr Eppler der sich mit Honnecker traf, 1987 und ein gemeinsames Papier erarbeiteten, jetzt ist es eben die Ypsilanti. Rückendeckung hat sie auf jeden Fall von der ultralinken Nahles, eine Nachrückerin, die selbst noch nicht einen Tag in ihrem Leben gearbeitet hat.
Vom Hörsaal in den Plenarsaal und diese Rotzgören wollen uns dann sagen wo es lang geht.
Die CDU? Auch nicht viel besser.
Sie haben genauso ungeprüft die ganzen Blockparteien übernommen wie die SPD auch.
Seit 1989 ist ein sozialistischer/kommunistischer Ungeist in unsere Parteien, in unser Land gezogen, der sich jetzt mit Macht Bahn bricht.
Journalisten haben viel zu lange diese Parteien gehätschelt, waren schön auf Linie.
Leider.
Die Mehrheit der Wähler hat weder links noch rechts noch sonst was gewählt. Ein gutes Drittel der Wähler ist einfach zu Hause geblieben. Das sind mehr als der Linksblock oder Jamaica. Soviele Leute haben unsere Volks-Ver-Treter also schon verprellt, und es werden sicherlich noch mehr werden, solange man derart skrupellos die Anliegen der Bürger mißachtet und sie an der Nase herumführt.
Ein Unternehmen, das derart schlecht bei seiner Klientel ankommt, wird sich darum bemühen, diesem Trend schleunigst entgegenzuwirken. Andernfalls kann es am Markt nicht bestehen und muß sich dann u.U. von einem Teil seiner Belegschaft trennen. Leider bewirkt die Quasi-Verbeamtung von Berufspolitikern ohne jegliche Haftung für krasses Versagen das gerade Gegenteil - insbesondere wenn deren übersichtliche Fähigkeiten im Arbeitsmarkt sehr wenig nachgefragt sind.
Echte repräsentative Demokratie würde bedeuten, daß Politiker in den Genuß ihrer eigenen (Fehl-)leistungen geraten, indem sie nach einer z.B. auf 2 Legislaturperioden limitierten Mandatszeit wieder zurück kommen ins schnöde Wählervolk - und spätestens dann anfangen, sich Gedanken darüber zu machen, was ihre unreflektierten Gerechtigkeitsvorstellungen im realen Leben anrichten.
Folgerichtig paßt die Farbe, links und rot. :-) Warum die Aufregung?
... Kommentatoren aber tüchtig missverstanden - und landeten im roten Sumpf der Bewertungen, obwohl es gut meinende Bürgerliche waren. Ansonsten ist das Ergebnis der Stimmungsausbrüche zu diesem fast schon abgelutschten Thema wieder einmal FAZ-konstant: Die bösen Linken, und wir die lieben Bürgerlichen. Die Gefahr eines politischen Gaus in Deutschland wird pausenlos an die Wand gemalt. Käme er doch endlich mal! Was würde das unserer Republik guttun.
...die Arbeitnehmer (auch in Hessen) können froh sein, dass es für die "Kapitaleigentümer" so "gut läuft", denn nur aufgrund deren Investitionen (auch in Hessen) sind deutsche Arbeitsplätze in einer globalisierten Welt (noch) rentabel...
Aber auch daran wird Frau Ypsilanti sicher noch arbeiten.
Die DDR ist an Ihrem Sozialsystem, welcher auf Arbeit und nicht Arbeitslosigkeit aufgebaut war, pleite gegangen. das steht der Bundesrepublik noch bevor.
Aber Politiker sind so verlogen, dass sie die Wahrheit verbergen. Merkel mit ihren 3 illionen Arbeitslosen. Für was hält sie die 5 Millionen Hartz IV Empfänger? Für Kauknochen? Dazu alle anderen Gruppen die aus der Statistik herausgerechnet werden und wir kommen auf gut 13-15 Millionen Arbeitslose oder Leute die nicht von ihrer Arbeit leben können. Wennfast 20% beziehen und 25% beziehen in Form von Renten und 25% Kinder nicht zahlen können steht das Verhältnis Arbeit:Empfänger bei 1:1. Und in wenigen Jahren wird diese Blase zerplatzen wie die DDR 1990. Und spätestens dann werdet ihr merken, wieviele Parallelen es gibt und worauf wir zusteuern.
Die SPD fängt langsam an diese parallelen zu zeigen während die CDU noch daran glaubt, dass Gott sie herauslenken wird. Aber glaubt ruhig die Erfahrung und die Geschichte wissen es besser.
lest euch die Geschichtsbücher durch und zieht parallelen zur heutigen Welt. Ich habe das Privileg beide Länder kennengelernt zu haben (wenn auch eins nur kurz) und mit Hilfe von 6h geschichte/Woche das übrige zu lernen und somit wirklich vergleichen zu können. Von 80 Millionen Dt. können das keine 16 Millionen wir haben also 60 Millionen Menschen die sich auf Hörensagen verlassen und das hier kundtun. Wie möchte man etwas beurteilen/verurteilen was man nie kennengelernt hat?
Aber gut wir wollen mal feststellen wo die Unterschiede liegen. Zu DDR Zeiten hatte man die Pflicht zu arbeiten es gabt keine Arbeitslosen. Sprich mit Steuergeldern hat man die Leute beschäftigt. BRD: Mit Steuergeldern bleiben die Leute zu hause und müssen nicht arbeiten. Stasi vs. Schäuble - mal ehrlich wo ist der Unterschied? Firmen laufen mit roten zahlen nur damit keienr Arbeitslos wird vs. Bergabu in BRD wo Firmen mit roten Zahlen laufen nur damit keienr Arbeitslos wird - wo ist der Unterschied? Schulden haben beide Länder gemacht. Also sooo groß sind die Unterschiede nicht aber man muß Objektiv sein um dies sehen zu können. Ich sehe hier zu Haufen Parallelen gegenüber der DDR und das seid Kohl. Und das beste folgt noch
Ob sich das bei der Presse so beliebte Thema fünf-Parteiensystem überhaupt etabliert, so es denn dem Wesen nach existiert, ist eine völlig offene Frage. Schaut man sich die Wählerbewegungen der letzten Wahlen an, so stellt man rasch fest, daß die Linke ein Sammelbecken für Stimmen geworden ist. Sie ist attraktive Alternative der sog. Protestwähler geworden, die zuvor sämtliche anderen etablierten Parteien gewählt haben.
Ich kann in diesem Wahlverhalten, bedenkt man die zukünftigen desaströsen Ergebnisse der POlitik mit dazu, keinen dauerhaften Zustand erkennen. Die SPD zerfällt ebenso wie die Vorstellung, daß der Sozialstaat ewig so weiter machen kann wie einst, als unsere Geldbeutel noch alle voll waren und wir 4% und mehr Wirtschaftswachstum hatten. All das wird zu einer neuen Sicht der Dinge führen.
Hält man der Linksfront eine klare und an Kernproblemen orientierte Politik entgegen, wird sich schnell alles was mit fünf Parteien zu tun hat in Rauch auflösen. Das Problem der großen Parteien ist derzeit nur, daß sie an vielen Nebenschauplätzen Widersprüchliches leisten, ohne zum Kern vorzudringen. Zudem gibt es eine Abhängigkeit von der Umverteilung, die den Reflex auslöst, den zu wählen, der verspricht so weiter zu machen.
denn die Auswertung der Geschichte sowie der passenden Analogien in der Gegenwart setzt Kenntnis und Denkwillen voraus.
Beides fehlt den meisten, stattdessen wird hart am eigenen Geldbeutel gemessen und die Rechnung lautet: je mehr Bürger zu denen gehören die nichts (materiell...) zu verlieren haben desto größer die Lust eben alles ´mal auf den Kopf zu stellen.
Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit usw. zählen dann nicht, denn die sind ja da...
Wird Zeit umzudenken und unser System zu reparieren statt ständig politische Tagesarbeit mit "reformieren" zu verwechseln, sonst kippt der Laden.
Herr Carlhoff,
aber genau darum geht es doch jetzt. Nach einem emotionalen Wahlkampf sollten jetzt die Sachthemen im Vordergrund stehen, egal ob Jugendkriminalität, Wirtschaft, Bildung etc.. Alle Parteien haben sich durch ihre Koalitionsaussagen vor der Wahl in eine Sackgasse manövriert. Jetzt müsste es zum Wohle des Bürgers darum gehen, mit welcher Partei/welcher Koalition kann ein Maximum an eigenen Vorstellungen umgesetzt werden. Sacharbeit ist angesagt. Geboten bekommt man aber das Schauspiel "Täuschen, tricksen und tarnen" und zwar von Parteien jeglicher Farbe.
Und ich bin nun einmal der Meinung, dass am 5. April nicht über die politische Kultur der ganzen Republik abgestimmt wird. So wichtig ist Hessen nicht. Die FAZ hat sich im Vorfeld der Wahl positioniert, und ich habe den Eindruck, dass man den Wahlausgang einfach nicht akzeptieren will. Das heißt nicht, dass mir dieser Wahlausgang gefällt. In 5 Jahren wird der Wähler die Arbeit der zukünftigen Regierung bewerten. Dies verstehe ich unter Demokratie.
Genug gesabbelt.
Kommentar. Die Analyse ist sehr richtig. Sicher werden in Hessen Schleusentor geöffnet, ob die Zukunft sich so gestaltet, bleibt abzuwarten.
Die Linkspartei zu verharmlosen, fällt mir schwer, insbesondere wenn mein Blick nach China fällt. Immer wenn Kommunisten an der Macht sind, darf man sich ruhigen Gewissen von Menschenrechten und freier Presse verabschieden. Da sollte man sich deutlich vor Augen halten. Das Gleiche gilt für die Ecke von Republikaner und ähnlichen. In Deutschland haben wir vor 75 Jahren ähnliche Fehler in der Verharmlosung radikaler Positionen gemacht. Daher sollte man die Aufregung der Kommentatoren verstehen. Ich blicke bei der Analyse kommunistischer Verharmlosung in die real existierenden Länder wie China. Dort herrscht ein Abschlachten der Schwachen zu Gunsten eines Raubtierkapitalismus ohne Demokratie. Sicher ist hier noch nicht so weit, aber wehrt den Anfängen wie wir bei den Republikanern tun. Wir sollten auf keinem Auge blind sein. Um persönlichen Mutmaßungen vorzubeugen, ich bin weder über 50 noch zu jung, gerade die Mitte.
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Das Problem ist nicht grundsätzlich, dass man mit der Linken irgendwie kooperiert, wobei die zusammengewürftelten West-Landestruppen m.E. weniger taugen als die geübten Altkader im Osten (incl. Berlin).
Es lohnt ja auch nicht mehr zu hadern mit dem eklatanten und nun krampfhaft bemäntelten Wortbruch sowohl von Frau Y als auch Herrn B. Die Glaubwürdigkeit ist weg, und den Preis dafür wird die SPD bezahlen.
Das Problem ist, dass - wie Frau Y zur Rechtfertigung praktisch wortgleich mit den Vertretern der "Linken" und der "Grünen" unablässig wiederholt - hier inhaltliche Übereinstimmung herrscht zwischen den Wunschpartnern einer neuen Quasi-Volksfront, die den bürgerlich-demokratischen Konsens in Frage stellt, auf dessen Grundlage noch Gerhard Schröder regiert hat.
Natürlich wird keiner eine Mauer um Hessen ziehen, natürlich wird das Abendland nicht zusammenbrechen.
Aber es wird eine falsche, markfeindliche, gleichmacherische Transferleistungs-fixierte Politik inszeniert, die Hessen ebenso wenig nützen kann wie Deutschland.
Da liegen auch die Unterschiede sogar zu Berlin, wo immerhin ein Mann wie Sarrazin noch klare Kante gegen die Sozialträumer macht und Wowereit doch einen gewissen Sinn fürs Praktische hat.