ja erik. Mir ist klar dass es sich um Satire geht.
@Zi You Ist das ihr Ernst? Sie wissen schon das es sich dabei um einen Satire-Reise-Fotobericht handelt oder? Ich nehme das jetzt keinem Übel - selbst für Landsleute ist solch subtiler Scherz manchmal schwer zu verstehen. Und Free Tibet Aktivisten sind eine Gruppierung wie jede andere in Deutschland die politische oder wirtschaftliche Ziele verfolgt (mit Rechten und Pflichten) ... und da finde ich Greenpeace noch aggressiver wenn sie verstehen was ich meine.
Wenn ich Welt lese ( Heidelberg wird von der Tibet-Mafia kontrolliert) und all die "Leistungen" der "tibetische Free Tibet Aktivisten" bis jetzt gebracht haben, weiß ich nicht, wovon Sie reden.
Sie Ärmster. Das können Sie angesichts der ideologischen Scheuklappen natürlich nicht wissen: Schon wieder daneben! Die Tibeter werden in der Schweiz zu den fleissigsten, freundlichsten und rücksichtsvollsten integrierten Ausländern gezählt. Sie werden von den Schweizern geschätzt und respektiert. Im Gegensatz zu China dürfen Sie ihre Religion in der Alpenrepublik natürlich frei ausleben. Tempel werden also gebaut und nicht zerstört; spirituelle Führer weder verleumdet noch verschleppt oder getötet, ihre Sitten und Gebräuchte werden geachtet (wenn sie nicht sogar beim einen oder andere Eidgenossen Interesse erwecken). Niemals würde es den - nicht gerade für Terrorsympathien, Korruptionsanfälligkeit oder Terrorfreundlichkeiten bekannten - Schweizern einfallen, die Tibeter generell als nicht rechtschaffen zu bezeichnen (wie Sie z.B.). Im Gegenteil! Obwohl das doch nach Ihren Aussagen samt und sonders Terroristen sind! Ich bin also schon höchst gespannt, wie sie den unvoreingenommeneren Lesern von FAZ.net nun diese hahnebüchenen Erläuterungen wieder erklären und zurecht verdrehen wollen. Also bitte: Wieso werden die Tibeter so geschätzt, wenn man sie ihrer Kultur nicht beraubt und sie Teil am Gemeinleben haben lässt?
übrigens: die Tibeter, die meinen, woanders leben und randalieren zu wollen: BITTE SCHÖN! Ich habe NIX aber gar NIX dagegen. Besonders die jene die brutal und kriminell sind. Sie sollen bitte schön China verlassen und woanders Terros machen, wo sie möchten. Da gibt es natürlich woanders Konzequenzen!
Sie wollen es nicht verstehen oder? Ulrich Tilgner hat ZDF kritisiert. Das war der Punkt. Was mit der schweizer Medien ist, habe ich doch kein Wort dazu gesagt. Mit dem Lesen ist manchmal nicht so einfach, oder? Sogar bei Ihrer Muttersprache! (Das nehme ich doch stark an)
Es ist sehr erfreulich, dass Zi You anerkennt, dass sich die Schweiz als neutral versteht und ihre Haltung China gegenüber zu respektieren ist. Das war allerdings nicht immer so. Jiang Zemin war beim Staatsbesuch 1999 aufs Äusserste erzürnt, als die Bundespräsidentin Ruth Dreyfuss die Achtung der Menschenrechte in Tibet anmahnte. Nun ja... Er war schon zuvor etwas entnervt über die vielen ProTibet-Demonstrationen mit denen er sich im Gastland konfrontiert sah. Was natürlich nicht weiter verwundert: Die Schweiz hat seit der chinesischen Invasion zahlreiche Flüchtlinge aus Tibet aufgenommen, die selbstredend aus eigener leidlicher Erfahrung berichten, wie es um die "Harmonie" und die "Friedfertigkeit" der Besatzer steht. Die Schweizer haben ein entsprechend klares Bild der dortigen Verhältnisse. Möglicherweise ist das auch ein Grund, weshalb sich auf den Sites von Schweizer Zeitungen - im Gegensatz zu deutschen Medien, die angeblich sooo unbedeutend sind - beim Thema Tibet/China vergleichbare "Jubel-Perser", welche die Zustände in Tibet hartnäckig leugnen, gar nicht erst blicken lassen. Kleiner Tipp übrigens, um die Imageschädigung Chinas durch Exil-Tibeter zu verhindern: Die Menschen gar nicht erst in die Flucht treiben! ;-))
Hallo Hr. Michael Filsinger (MFilsinger), Sie schreiben"s fällt auf, daß die Bewertung der vorstehenden Kommentare extrem zugunsten der offiziellen chinesischen Sichtweise vorgenommen wurde. Das dadurch entstandene einseitige Meinungsbild steht somit im Verdacht, von regierungstreuen Chinesen manipuliert worden zu sein." Hr. Filsinger, machen Sie FAZ doch nicht so wichtig. Machen Sie doch die deutsche Meinungen über China nicht so wichtig. Allein Tibet ist 4 mal größe als Deutschland. China ist so groß wie EUROPA INSGESAMT. Denken Sie in ernstens, dass die chin. Regierung sich die Mühe machen würden, die Foren in dt. Presse zu manipulieren? Was sollden das bitte schön bringen?! Kommen Sie vielleicht auf die Idee, dass überwiegend CHINESEN sich für FAZ_CHINA interessieren? Und diese junge und deutschsprechende/schreibende chinesen wehren sich gegen die zunehmende MANIPULATIVE Dt. Medien.
zitat (09.07.2008) In einem Interview äußerte sich Ulrich Tilgner der kürzlich das ZDF verlassen hat, erneut kritisch über die Qualität der Auslandsberichterstattung in deutschen Redaktionen und moniert die "Omnipräsenz" von Marietta Slomka. In einem Interview mit dem "Tagesspiegel" sagte der Journalist: "Ich möchte keinem redaktionellem Druck nachgeben, der Konzessionen bedeutet, die ich nicht mehr eingehen mag. Diese Grenze ist beim ZDF an einigen Punkten verschwommen".Als Trend erkennt Tilgner, dass prominente Gesichter des Programms verstärkt auch aus dem Ausland berichten, so wie "Heute Journal"-Moderatorin Marietta Slomka, die kürzlich in China unterwegs war. "Sie treten immer häufiger vor Ort auf, aber nicht um Erfahrungen zu sammeln, sondern um ihre Omnipräsenz zu verstärken", so Tilgner.Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz empfindet der Journalist als angenehmer. So sieht Tilgner für seine Arbeit große Vorteile in der Schweiz, da die Außenpolitikredakteure dort "feinfühliger" seien. "In den Redaktionen bestimmen nicht, wie es in Deutschland üblich wird, Kollegen die nur bedingt sachkundig sind", sagte Tilgner dem "Tagesspiegel".Zudem unterlägen die Schweizer Kollegen wegen der Neutralität des Landes...
Es fällt auf, daß die Bewertung der vorstehenden Kommentare extrem zugunsten der offiziellen chinesischen Sichtweise vorgenommen wurde. Das dadurch entstandene einseitige Meinungsbild steht somit im Verdacht, von regierungstreuen Chinesen manipuliert worden zu sein. Natürlich kann ich es nicht beweisen. Doch nach allem, was wir bisher über das Vorgehen der chinesischen Regierung gehört haben, würde mich das auch nicht wundern. Meine eigenen Erkenntnisse über das Verhalten der chinesischen Behörden habe ich übrigens von traumatisierten Flüchtlingen aus Tibet und von Gefolterten, welche die Lehre von Falun Gong praktiziert haben.
Hr.Joachim Deiß,solange Sie wederV orort waren noch chinesisch sprechen können, können Sie doch gar nicht wissen, was da wirklich los war. Hr. Hano allein behauptet auf Deutsch, von wegen "mutmaßlich verletzter Stolz".Wenn es wirklich so wäre, wo bleibt der Beweis. Sie glauben einfach alles, was Hr. Hano sagt?! Ohne wenn und aber. Wie naiv sind Sie denn...Als eine Chinesin kann ich mir vorstellen was da los war. Ausserdem haben Sie sicher gesehen dass auf diesen Teil der Mauer kein Tourist zu sehen waren, also gehört dieser Teilstück besonders geschützt. Wo ist das Problem, wenn der Parkplatzwächter, der nicht informiert wurden, einen dummen Fehler machten? Wie oft ist es hier in Deutschland (Firmen, Behörden,...) ebenfalls so, dass der Linke Hand nicht wusste, was der Rechter gesagt und gemacht hat.Aber wie ich schon sagte: ZDF und besonders Hr. Hano scheint China sowas von unsympathisch, dass die Kommentaren entsprechend ausfallen. Es würde mich persönlich nicht wundern, wenn die gesamte Berichterstattung über Olympia in diesem Still weitergeführt werden. anbei zwei Links zum nachdenken, http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20080505 http://www.wdr.de/tv/mitternachtsspitzen//videos/sendevideos/20080419/schmick
http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20080505 http://www.wdr.de/tv/mitternachtsspitzen//videos/sendevideos/20080419/schmickler.jsp
ganz ehrlich: Ich habe fast alle Sendung v.Hr. Hano aus Peking gesehen. Mein Eindruck ist: ihm war irgendwas in China so schlimmes passiert, dass er das Land, die Menschen, alles was China betrifft, nicht mehr neutral bewerten und berichten kann. Ich spüre, wie wahrscheinlich viele Zuschauer, seine klare Abneigung zu China. Sein Ziel und seine Aufgaben scheinen inzwischen zu sein: mach China so schlecht wie Du nur kannst.
Für mich zeigt dieser Vorfall einfach nur zweierlei: 1. Die chinessische Regierung hat ihren Laden nicht im Griff, sonst wäre das nicht passiert. 2. Es gibt in China keine Rechtssicherheit, was sich jeder Unternehmer, der mit dem Gedanken spielt, in China zu investieren, merken sollte. Wer eine Genehmigung für etwas bekommt, der muss sich darauf verlassen können. Aus diesem Vorfall nehme ich den Eindruck mit, dass Vertragstreue nicht die Stärke chinesischer Behördenvertreter ist, auch und gerade bei den unteren Behördenvertretern. Und außerdem: Dieser Vortrag war ja wohl mehr als harmlos. Ein Bericht über eine der wichtigsten Touristenattraktionen derart zu behindern. Ich möchte nicht wissen, was für Saiten aufgezogen werden, wenn hier über ein kritischeres Thema berichtet wird. Der Hauptgrund war hier mutmaßlich verletzter Stolz gewesen, weil ein Nicht-Chinese als Experte für die "Große Mauer" interviewt wurde und keine Chinese.
an Luhua Dai (FRA-Dai) Ich habe die ZDF Sendung auch bis ca.7:25Uhr verfolgt. So gut wie ich China kenne (bin ja Chinesin) kann ich mir vorstellen, was da passierte: Die ahnungslose Parkwächte haben Ihre aufgaben: Bei Fernsehen Teams immer nach Quitttung fragen. Bezahlt? weiter drehen. Nein, nicht bezahlt, bitte erst bezahlen. Die ganze Angelegenheit hat doch mit "Sicherheitskräfte" doch gar nicht zu tun!