
Einen Politiker schert die Kritik aus den Reihen der Opposition nicht. Das sind ausnahmslos narzisstische Egomanen, bar jeder Vernunft, die solche wahnsinnigen Projekte ins Leben rufen. Beratungsresistent, für eine normale Arbeit absolut nicht zu gebrauchen (und im Alltag wahrscheinlich Kandidaten für die Klapsmühle) und deswegen leichte Beute für verlogene Lobbyisten und ihre Manipulationen. Was haben uns diese unfähigen Trottel schon an Steuergeldern gekostet (Kalkar, Mülheim-Kärlich, Rhein-Main-Donau-Kanal, Transrapid, Bonn-Berlin-Gesetz mitsamt Umzug, Abwrackprämie, Bankbürgschaften, HRE, KfW etc. perge perge - und das gilt für Politiker sämtlicher Parteien, auch wenn es hier die SPD war). Es wird höchste Zeit, dass der Bundesrechnungshof und dass die Landesrechnungshöfe Strafverfolgungsbefugnisse erhalten und diese Kerle zur Rechenschaft gezogen werden!

Die großartigen Verwaltungsbeamten mit ihren großartigen Konzepten und ihrer großartigen Freigiebigkeit hinsichtlich des Geldes der Steuerzahler nehmen sich der Sache an und es geht grundlegend und von vornherein klar ersichtlich schief.
Das ist ja mittlerweile Tagesgeschäft und gehört in unserer Bananenrepublik zum guten Ton.
Konsequenzen: Keine. Außer vielleicht, daß einer rausfliegt, dessen Kündigung natürlich mit formalen Fehlern behaftet ist und er deshalb mitf einer schicken Abfindung rechnen darf.
Wir werden alle noch sehen, wohin uns das führt.

Auf die Nürburgring GmbH mit ihren Formel 1-Zampano Bernie Ecclestone fiel nach dem Lauda-Unfall schon der damalige Ministerpräsident Kohl rein, der über 100 Mio DM, das war damals was, in den neuen Ring steckte, der sich bis heute nicht rentiert.
Aber wer lernt schon aus der Geschichte?