Michael Schumacher, 1998 in der “Grünen Hölle“

Erlebnispark am Nürburgring

Crash in der Grünen Hölle

Am Wochenende werden 300.000 Besucher am Nürburgring erwartet. An dem Formel-1-Zirkus verdient allein Bernie Ecclestone. Ein Erlebnispark soll die Region unabhängig vom Renngeschäft machen. Doch die Zweifel an der Wirtschaftlichkeit wachsen. Von Bernd Freytag

Lesermeinungen zum Beitrag

09. Juli 2009 10:54

Wie könnte es anders sein?

Bauer Merz (Menetekel)

Einen Politiker schert die Kritik aus den Reihen der Opposition nicht. Das sind ausnahmslos narzisstische Egomanen, bar jeder Vernunft, die solche wahnsinnigen Projekte ins Leben rufen. Beratungsresistent, für eine normale Arbeit absolut nicht zu gebrauchen (und im Alltag wahrscheinlich Kandidaten für die Klapsmühle) und deswegen leichte Beute für verlogene Lobbyisten und ihre Manipulationen. Was haben uns diese unfähigen Trottel schon an Steuergeldern gekostet (Kalkar, Mülheim-Kärlich, Rhein-Main-Donau-Kanal, Transrapid, Bonn-Berlin-Gesetz mitsamt Umzug, Abwrackprämie, Bankbürgschaften, HRE, KfW etc. perge perge - und das gilt für Politiker sämtlicher Parteien, auch wenn es hier die SPD war). Es wird höchste Zeit, dass der Bundesrechnungshof und dass die Landesrechnungshöfe Strafverfolgungsbefugnisse erhalten und diese Kerle zur Rechenschaft gezogen werden!

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09. Juli 2009 10:26

Eigentlich doch einmal mehr typisch!

Werner Maaßen (maa_2001)

Die großartigen Verwaltungsbeamten mit ihren großartigen Konzepten und ihrer großartigen Freigiebigkeit hinsichtlich des Geldes der Steuerzahler nehmen sich der Sache an und es geht grundlegend und von vornherein klar ersichtlich schief.
Das ist ja mittlerweile Tagesgeschäft und gehört in unserer Bananenrepublik zum guten Ton.
Konsequenzen: Keine. Außer vielleicht, daß einer rausfliegt, dessen Kündigung natürlich mit formalen Fehlern behaftet ist und er deshalb mitf einer schicken Abfindung rechnen darf.
Wir werden alle noch sehen, wohin uns das führt.

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09. Juli 2009 10:09

Auch schon unter Kohl ein 100-Millionengrab

Stefan Stahl (RadaDoll)

Auf die Nürburgring GmbH mit ihren Formel 1-Zampano Bernie Ecclestone fiel nach dem Lauda-Unfall schon der damalige Ministerpräsident Kohl rein, der über 100 Mio DM, das war damals was, in den neuen Ring steckte, der sich bis heute nicht rentiert.
Aber wer lernt schon aus der Geschichte?

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