
hatte die falsche Seitenzahl genannt. Dass keiner den Windstrom braucht und auch will bleibt aber richtig. Und dass unsere Netze das nicht leisten könne was gefordert ist , nämlich Strom in ausreichender Qualität und Menge von der Küste z.B. nach Süddeutschland zu transportieren. Die Kraftwerke stehen eben immer in der Nähe der Großverbraucher.

tatsächlich hin fließt. .. .. Wir bezahlen die Stromrechnung und den teuren Windstrom den niemand will und dann an unsrere Kohlelieferanten Polen abzuliefern ist. ,, .. Einfach nur toll.. TOLL.. TOLL,, Deutsch-niederländische Strompartnerschaft Seite 14 FAZ von heute Seit Belgien unerwünschte Windenergie von Nord- und Ostsee abwehrt, wachsen die Probleme im europäischen Hochspannungsnetz. Jetzt überwachen RWE und die niederländische Tennet gemeinsam ihre Stromautobahnen.

@Herr Gombert: Wind- und Solarspielzeug scheiden von vornherein für das Betreiben eines Stromnetzes aus, da nicht kontinuierlich Strom auf gleichbleibendem Niveau geliefert wird. Die extrem schlechte "CO2-Bilanz" aufgrund der notwendigen ständigen Pufferung durch mitlaufende Schatten- (meist Gas-) kraftwerke erwähnen Sie gar nicht, vielleicht sollten Sie Ihre absurden Wind- und Solar-Zahlen noch einmal überprüfen, zumal der angebliche Wert für Kernkraftwerke abstrus hoch erscheint. Bleibt die Frage, mit welcher Berechtigung eigentlich von Industrie und Bürger massiv zusätzlich Gelder eingetrieben werden und wohin eigentlich diese Gelder fließen........

Die heutige Welt ist sehr komplex. Teile von Getrieben von Windmuehlen werden in Taichung, Taiwan (ich habe in ganz Taiwan keine Windmuehle oder Solarzelle in Betrieb gesehen) fuer Deutschland gefertigt. Der Stahl hierfuer kommt aus Japan und besteht warscheinlich aus australischem Eisenerz, Chrom aus Suedafrika, Nickel aus Kanada.. geschmolzen mit Koks aus China. Diese Getriebeteile werden wiederum in einem Container, gefertigt in China, auf einem Containerschiff mit Philipinischer Besatzung nach D zur Montage verschifft. Da man diese komplexen Prozesse kaum nachbilden kann, arbeiten Oeko, Umwelt und CO2 Bilanzen mit Annahmen. Diese lassen sich nach Bedarf "optimieren". Die Ergebnisse sind wie in dem von Ihnen geschrieben Beispiel beliebig. In der Realitaet bedarf es des 68-fachen Aufwands um mit Wind Energie zu erzeugen als mit einem umweltfreundlichen KKW. Warscheinlich bedarf es mehr Energie um die Windmuehlen zu errichten als diese je erzeugen. CO2 Emissionen unendlich. Die Beste und Ehrlichste Umweltbilanz ist der Preis eines Gutes. In den Preis fliessen alle Aufwendungen ein. Von den Dienstreisen waehrend der Projektierung, Energie, Transporte, Fertigung bis zum Vertrieb an den Kunden... Vandale

Leider beschränken wir uns immer mehr auf den europäischen Emissionshandel. Doch ist es wirklich eine Lösung nur in Europa den CO2-Ausstoß zu senken? Die Antwort ist leider NEIN. Durch allgemein geltende Marktmechanismen führt die Verringerung des Konsums von Rohstoffen wie Öl in Europa zu geringeren Preisen auf dem Weltmarkt. Diese geringere Preise können nun durch das konstante Angebot von Ländern genutzt werden, die nicht dem Emissionhandel unterliegen und es wird genau soviel Öl extrahiert wie ohne europäischen Handel. Somit bleiben also unsere Maßnahmen global gesehen wirkungslos. Wenn wir uns andere, europäisch geförderte Maßnahmen anschauen wird es auch nicht unbedingt besser (abgesehen von der Windenergie), da die CO2-Bilanz nicht wirklich besser ist. Hier nur ein kleiner Auszug um die Zahlen ein bisschen auf sich wirken zu lassen: Herkunft (CO2-Äq. in g/kWh) Atomkraftwerk (32) Erdgas GuD-Kraftwerk (428) Erdgas GuD-Heizkraftwerk (148) Erdgas Blockheizkraftwerk (49) Windpark (23/24) Wasser-Kraftwerk (40) Solarzelle (multichristallin) (101) Ich hoffe inständig, dass sich die Politik besinnt wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen um mit dem eingesetzten Kapital eine entsprechende Wirkung erzielen zu können.

ich habe in der Tat Namen durcheinander gebracht. Zur Klimaerwaermung aeussere ich mich nur begrenzt, da ich lediglich vom bescheidenen Wissen eines Ingenieurs zehren kann. Spinner sind die Klimatologen nicht auch wenn sie fehlende Daten durch Einschaetzungen ersetzen die ihrer Erfahrung (vielleicht auch dem Wunsch des Auftraggebers) geschuldet sind. Sie sollten jedoch deutlich machen welche Unsicherheiten diese beinhalten. Auch die Flassb.. und Co nicht. Sie leben gut von dem was sie tun. Im Beruf muss ich auch von Zeit zu Zeit Positionen vertreten die mir nicht behagen. Spinner ist wer ohne Abhaengigkeit meint das man eine wohlstandsbringende, energieintensive Industrie im Land halten kann und andererseits die notwendige Energie mit ungeeigneten u. demzufolge ueberteuerten Quellen die diese nur zufaellig (Sonne, Wind) zu erzeugen beabsichtigt. Vandale PS: Ihre Aussage zum Atommuell ist unpraezise.. Dadurch das die Wiederaufarbeitung verboten ist fallen beim heutigen 4 J-Zyklus pro KKW (DWR) etwa 25to abgebrannter Brennstoff, 12to Huelsen u. dergl. und 50m3 leichtradioaktiver Muell wie Handschuhe, Kittel usw. an. Der Atommuell aus der Industrie u. Medizin addiert sich.

Sie meinten sicher Herrn Esser - bei mir rennen Sie nämlich offene Türen ein... :-) Noch schnell ein paar Worte zur im obigen Artikel genannten "Klimaexpertin des DIW". Frau Claudia Kemfert hat sich erst vor kurzem bei "Dellings Woche" so gründlich blamiert, daß man dem DIW in Zukunft nur mehr Glück in der Personalauswahl wünschen kann. Dr. Wolfgang Thüne, Kemferts Kontrahent und als einziger in der Runde vom Fach, wäre da sicher eine um Klassen bessere Wahl. Der hält aber nichts vom Klimawandel. Und auch das DIW hängt auf Gedeih und Verderb von Zuschüssen des Staates ab. Keine "Erderwärmung" => keine "Forschungs"=Gelder.

Aufgrund des Textpuffers in aller Kürze: 1. Weder Thieme, noch Trummler oder ich haben im Zusammenhang mit dem einstmals renommierten Max-Planck-Institut von religiösen Spinnern gesprochen - aber Forschern an solchen Instituten bleibt nichts anderes übrig, als entweder a) die geforderten "Erderwärmungserkenntnisse" zu produzieren, oder aber b) keine Forschungsgelder mehr zu bekommen. Dieser Wirkungszusammenhang wurde aus den USA und UK bereits ebenfalls massiv beklagt. Unabhängige Forscher weisen außerdem immer wieder auf die Manipulationen an Basisdatenmaterial und Meßverfahren hin, welches für sämtliche "Klimamodelle" benutzt wird. 2. Sie kamen plötzlich auf "Atommüll"-Endlagerung zu sprechen: Abzgl. des wiederaufarbeitbaren Materials fällt pro deutschem Kernkraftwerk etwa eine Tonne radioakt. Abfall pro Jahr an, das ist etwas weniger als die Abfallmenge einer fünfköpfigen deutschen Familie pro Jahr. Deutlich mehr als die Hälfte des radioakt. Abfalls kommt übrigens aus der Medizin. Entgegen der öko-linken Propaganda ist die Endlagerung von "Atommüll" heute völlig ungefährlich. Daher hat Rot-Grün 1998 die Arbeit an der Endlagerforschung per Gesetz verboten - die "Endlagerfrage" sollte als "ungelöst" dargestellt werden können.

Sie schreiben: "Aber sollten denn so seriöse und weltweit anerkannte Wissenschaftler wie z.B. die des Max Planck Instituts für Meteorologie religiöse Spinner statt ernst zu nehmende Fachleute sein?" Offenbar ist es so. Denn die Erklärung, wie die von der Sonneneinstrahlung beheizte Erde sich bezüglich der Temperatur an deren Oberfläche und in deren Atmosphäre anders als von der über Sonneneinstrahlung zugeführten Wärme entwickeln soll, sind diese "Wissenschaftler" bislang schuldig geblieben. Man muß allerdings dazu wissen, daß die auf Erde und Atmosphäre wirkende Kühlleistung etwa der vierten Potenz der Temperatur der Atmosphäre und Erdoberfläche proportional ist, Absstrahlungsleistung/Kühlleistung also stark überproportional mit der Temperatur ansteigend, während der Wärmeinhalt der Atmosphäre und der Oberfläche der Erde (auch der gesamten Erdmasse), also die Wärmemenge, die überhaupt abgeführt werden kann, linear proportional mit der Temperatur dieser Massen verläuft. Es ist physikalisch nicht möglich, daß der Wärmehaushalt der Erde in nachweisbarem Umfang durch mehr CO2 in der Atmosphäre verändert wird. Damit sind auch keinerlei Temperaturwirkungen möglich! Das System ist glücklicherweise negativ rückgekoppelt!

Die Sonne wird in der Zukunft nicht staerker strahlen als Heute und der Wind nicht staerker wehen. In der Saudischen Wueste strahlt die Sonne jaehrlich 2500 KWh/m2 ein. Bei einem nuechternen Gesamtwirkungsgrad von 10% sind das 250 KWh. Ein wetbewerbsfaehiger Preis sind etwa 3c/KWh. Das heisst ein m2 bringt etwa 7.5$ pro Jahr. Davon lassen sich nicht die Fundamente und Gestelle finanzieren um so ein Kraftwerk zu bauen. Der Bau eines derartigen Kraftwerks bedarf mehr Energie als es je erzeugt. Die Wartungs- und Reperaturkosten sind immens. Die Sonnenenergie entstammt einem Haufen Spinnern die auf dem Bauplatz des KKW Whyl sassen und von wohlwollenden Journalisten gefragt wurden wie sie denn Strom erzeugen wollen. Mangels besseren Wissens zeigten sie zum Himmel. Der Gedanke Fusions und Kernspaltungsenergie zu verbinden wurde bereits in der H-Bombe realisiert. Die harte fusionsbedingte Neutronenstrahlung spaltet in der 3. Stufe einer derartigen Bombe nichtspaltbares Uran 238. Vielleicht werden auch kuenftige Fusionskraftwerke die harte Strahlung eines Fusionsreaktors fuer die Kernspaltung nutzen. Vandale Vandale

Ja, welche denn? Dass man damit gut verdienen kann. Dem Klima ist das schnurzegal!

In Deutschland werden jaehrlich mehr als 200.000 to Giftmuell, ein Teil davon die Arsen- und Cadmiumhaltigen Abfaelle aus der Solarzellenproduktion, in ehemaligen Salzbergwerken deponiert. Der radioaktive Abfall aus Kernkraftwerken betraegt 1500 to, davon 400 to hochradioaktiver Muell. Dieser laesst sich zur Nutzung des enthaltenen Urans u. Plutoniums wiederaufarbeiten und damit auf 1/20 reduzieren(aus oekoreligioesen Gruenden verboten). Auch die Reststoffe lassen sich nutzen. Es ist nur religioes zu erklaeren das ausgerechnet der Atommuell derartiges Aufsehen geniesst. Als Nicht Klimatologe kann ich nur begrenzt zur Klimadisdussion beitragen. Es ist sehr fraglich ob die 35 Mrd to CO2/a die aus der Verbrennung fossiler Energie in die Luft geblasen werden bei einer natuerlichen Emission von 750 Mrd. to CO2/aeinen Einfluss haben. Definitiv vermessen ist es zu meinen, das es irgendeinen Einfluss auf das Erdklima hat wenn sich Deutschland (800 Mio to CO2 Emissionen/a) ins Mittelalter zurueckentwickelt. Die sehr selektive Wahl von Argumenten seitens des gescheiterten Praesidentsschaftskandidaten Gore und anderer Oekologen laesst hoffen das sich die Klimakatastrophe irgendwann eahnlich des Waldsterbens oder des Ozonlochs erledigt. Van

Der Bedarf bei einem Wachstum von 2,% % auf 600 Terrawattstunden niemals durch eine Steigerung der Windräder annähernd zu decken ist weil 10 % mehr auf nur 38 Terrawatt die Differenz nie ausgleicht sondern ständig mehr Kraftwerksleistung nachfragt.

von Treibhausgasen geben.... ... Dafür sorgt einerseits die Rezession, denn eine schrumpfende Wirtschaft braucht weniger Energie. .. .. Wenn die Hausfrau nicht kocht brauchen wir weniger Strom. 4 Millionen Arbeitslosen sei dank. .. .. Auch verfeuerten die Kraftwerke, obwohl die gesamte Stromerzeugung um knapp 6 Prozent stieg, 3 Prozent weniger Braunkohle. .. .. Der Stromverbrauch wächst in D jährlich um größer 2,5 % oder wie im Bericht steht letztes Jahr um etwa & % In konkreten Zahlen auf mehr als 600 Terrawatstunden der Anteil an Windenergie liegt bei etwa 38 Terrawattstunden das heißt konkret die Schere zwischen Verbrauch und Windenergie z. B. geht immer mehr auf weil bei 2,5 % Mehrverbrauch das 15 Terrawattstunden also in Summe 615 Terrawatt Stunden einer erhöhten Windkraft einspeisung um etwa 12 % auf die 38 Terrawattstunden nur 43 Terawattstunden entspricht. War zuvor der Abstand der Stromlieferung aus Kraftwerken bei 562 Terrawattstunden, .. so sind es nun trotz zeistelliger % Steigerung der Windräder.. .. 572 Terrawattstunden die durch Kern oder Kohlekraft mehr zu liefern sind. .. .. Heißt der Kraftwerkspark muß pro Jahr um zusätzliche 10 Terrawattstunden erweiter werden. Emmissionen hin oder her.

es erstrebenswert sei, von »willkürlichen Gaslieferanten und OPEC-Staaten« unabhängig zu werden. Aber trotzdem würden es die meisten Deutschen sicherlich vorziehen, daß man dann auch offen darüber redet: Der Westen muß weg vom Öl, weil die Leute, die auf den größten Reserven sitzen, unzuverlässig, ja gar gefährlich sind und zum Beispiel danach streben, mit Öleinnahmen nukleare Aufrüstung zu betreiben, die sich wieder gegen uns richtet. Soweit besteht über die Notwendigkeit eines Umbaus des Energiemixes Konsens. Aber warum muß uns das ganze mit diesem gigantischen Klimaschwindel verkauft werden? Wenn man den obenstehenden Artikel liest, entsteht ja schon wieder der Eindruck, als gäbe es eine Kausalität zwischen Kohnendioxidemissionen und Klimawandel. Ölsparen ist sicher gut; lügen aber ist schlecht, auch wenn es gut gemeint sein sollte. Wollte ich belogen werden, könnte ich mir gleich die Bildzeitung ansehen.

- erdacht von hochqualifizierten Marketing-Strategen im Auftrag der steinreichen Energiekonzerne, um uns allen vorzulügen, dass Kerntechnik umweltfreundlich wäre, - verbreitet von willfährigen oder inkomptenten Medien, die mitunter sogar vom "giftigen CO2" faseln, - zur Grundlage staatlichen Handels gemacht von Lobby-gesteuerten Politikern. Es erschreckt mich, wie einfach und effizient eine solche Meinungsmanipulation funktioniert.

Die neuen Kraftwerke sind alle wirkungsgradgesteigert und alte Bestandskraftwerke sind umgerüstet worden. Bei einer Verbesserung verbraucht man automatisch weniger Brennstoff für die gleiche Strommenge. Auch 2008 standen die Windräder hier in der Nähe die meiste Zeit still, das sie einen wunderbar großen Anteil ausmachen, ist eigentlich ein Wunschdenken der Ökofreaks. Und solange die Bundesregierung jedes Jahr Emissionspapiere an die EVU verschenkt, diese aber den vollen Kaufbetrag in der Gestehungskostenrechnung ansetzen (und die EVU auf diese Weise jedes Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag an Gewinn erwirtschaften, ohne etwas dafür zu leisten) ist der ganze Emissionshandel eine einzige Farce. Und das wird bis 2010 munter so weitergehen. Aber neuerdings glauben wir ja, das wir mit weniger CO2 auch noch die Welt retten können. Naja, wenn unsere Politiker in Berlin das Atmen einstellen würden, wäre das ein deutlicher Klimaschutzbeitrag. Die würden dann auch noch deutlich weniger Strom verbrauchen...

Ob jetzt CO2 an allem schuld ist oder nicht......Für die Zukunft bleibt nur die Energie aus Sonne, Geothermie (nicht Wärmepumpe)und aus Kernspaltung bzw. Fusion (irgendwann) und das in einem weltumspannenden Redundanten Netz, an dem der Windstrom aus den Küstengebiete/Gebirgen und der Sonnenstrom aus den Wüsten eingespeist wird......Wobei die Kernkraftwerke eine Übergangslösung sind, bis wir von den Fossilen Energie losgekommen sind.......Ausserdem: Geothermie, Sonne und teilweise Kernenergie machen uns unabhängig von willkürlichen Gaslieferanten und OPEC-Staaten, die nur allzugern noch mehr Kontrolle über "uns" hätten....Schon den Ölpreis von 150$/Barrel vergessen ?.....Das einzige was fehlt: CO2-Rechte sollten Weltweit gehandelt werden nach dem Vorschlag des "Global Marshall Plans" und zwar so, dass es den Ärmsten der Armen besser geht - denn wenn es denen besser geht, gehts uns auch besser. (dazu gibts auch einen 35min Beitrag von Prof. Radermacher beim großen Videoportal - anschauen lohnt sich - es geht ja nur um unseren Planeten)...gesundes neues Jahr!

Aber das ist es nicht. Es ist lediglich die religiöse Auffassung, weder durch eine schlüssige Theorie noch durch Beweis belegt, daß mehr CO2 in der Luft zu höheren Temperaturen führen soll; widerlegende schlüssige Beweisführungen gibt es zur Genüge. Gerade in diesen Tagen zeigt sich im aktuellen Wettergeschehen, daß es eine solche Wirkung nicht gibt. Nach den seit 1957 auf Hawaii vorgenommenen Messungen soll sich der CO2-Gehalt seit 1957 um 65 ppm bzw. 20% auf 380 ppm erhöht haben. Eine Wirkung dieser Erhöhung wäre vom behaupteten Wirkungsmechanismus überall auf der Welt und jederzeit vorhanden, d.h. spürbar. Es wäre demnach ein Unding, daß es hier überhaupt noch einmal Temperaturen geringer als im Vorjahr gäbe, auch überhaupt unter 0°C oder irgendwo neue Kälterekorde, wie z.B. in den letzten Wintern vielfach festgestellt worden sind. Wir sollten erkennen, daß - vielleicht auf Grund mangelnder althergebrachter Religiosität - eine neue Religion, die Anbetung des CO2 als Religion des Staates verordnet ist und alle Bürger zwangsweise Mitglieder werden müssen. Und das im 21. Jahrhundert! Bleibt die Frage: Cui bono? Dem Staatsbürger sicherlich nicht!

1.Es gibt keinen Langzeitwetter ("Klima-") schutz, da sich das Wetter vom Menschen nicht beeinflussen läßt. 2.CO2 erwärmt das Wetter nicht , war früher schon in weitaus höheren Konzentrationen in der Atmosphäre vorhanden und war und ist für uns lebensnotwendig. 3.Die globalen Mitteltemperaturen steigen seit 1998 nicht mehr, sondern fallen (dieses Auf und Ab ist im Übrigen ganz normal). Währenddessen steigt jedoch (angeblich) der CO2-Anteil weiter. Der anthropogene (menschgemachte) "Wetterwandel" ist also Humbug. 4.Beim ganzen Theater um "menschgemachten Klimawandel" handelt es sich um eine Theorie, die Anfang der 80er Jahre erstmals aufkam, nach und nach zu einem interessanten Geschäftsmodell ausgebaut - aber nie bewiesen worden ist. Das IPCC bekam von vorneherein eine manipulierende Aufgabenstellung; welch Wunder, daß Testverfahren und -resultate en gros manipuliert, bzw. solange selektiert wurden, bis man das gewünschte Ergebnis hatte. 5.Der Ablaß ("Emissions-") handel ist nichts anderes als eine zusätzliche, aber völlig sinnlose weitere Abgabe, ein Umleiten von Geld in andere Kanäle. 6.Windenergie ist so ineffizient wie umweltschädlich, weil sie nicht zum Betreiben eines Stromnetzes taugt (notw. Pufferung durch Gaskraftwerke).

Vor 200 Jahren waren die Menschen hierzulande heilfroh das Sie anstelle des unzuverlaessigen, schwachen Windes, der ueberforderten Biomasse, Solarenergie zum Trocknen der Ernte, lernten die fossilen Energien voran die Kohle zu nutzen. Ein enormer Wohlstandsschub war die Folge. In der 2. Haelfte des 20. Jahrhunderts begann man die Kernenergie zu nutzen die noch viel ergiebiger und auch umweltfreundlicher ist als die fossilen Brennstoffe und die Energieversorgung fuer einige 1000 Jahre sicherstellen kann. Da sich die christlichen Religionen aus dem Leben der Menschen zurueckgezogen haben, haben die Menschen eine Ersatzreligion die Oekoreligion gefunden und decken ihren Bedarf an Spiritualitaet in Oekoenergie und Biofutter. Es ist ein Weg zurueck in eine verarmte, mittelalterliche Gesellschaft. Vandale