
Geehrter Herr Frei, wenn Sie an die Zahl der Opfer ihre Messlatte positionieren, dann muss ich darauf hinweisen, dass seit 9/11 über 250 000 zivile Menschen in Irak und Afghanistan an angeblichen Friedensmissionen gestorben sind. Diese im Namen zivilisierter Staaten. Wie möchten sie diese Opfer rechtfertigen?! In diesem Zusammenhang muss der Begriff Terror überdacht werden.

..genauso Furchtbar wie die meisten Kommentare hier. Mal schauen wie die Kommentare der Damen und Herren aussehen im Fall der Zivilisten die beim Angriff in Afghanistan (nach BW Anforderung) getötet wurden. Genau wie die Damen und Herren denken auch auf der anderen Seite Fanatiker das gleiche über uns! Nur mit dem einen Unterschied. Ich denke die im Osten haben nichts mehr zu verlieren. Handeln aus dem Grund sehr Radikal. Mein Mitgefühl gilt den Familien der Opfern!

dass sofort Leute zur Stelle waren, die den Opfern die Schuld zuschoben und der Täter ja nor das Opfer war. Ja er wurde schikaniert, so behaupten die. Das typische Hilfsmittel der Verteidiger in den Gerichten in den freien Ländern: Er wurde misshandelt von Schulkammeraden oder militärischen Kammeraden. Und soetwas kommt immer an. Und die wirklichen Opfer und ihre Familien und Freunde müssen zusehen, wie der Verbrecher frei rum läuft! Am Ende wird die Welt der Sympatisanten und Freunde des Terrorismus so laut aufschreien, dass die Freheit vergessen wird und der Herr Obama mit denen auf Augenhöh sprechen wird.

„Bis vor zehn Jahren wusste kein Mensch in Europa, was Islam ist und woher er kommt“.
Das ist jetzt anders. Ob´s Gründe gibt?
Schaun mer mal.
Nein, nicht irgendein gestelltes Straßeninterview, wo man alles bestätigen und widerlegen kann. Wir sind ehrlich und lesen ausschließlich seriöse Quellen. Zum Beispiel lesen wir, wie Imam Anwar Al-Awlaki in seinem Blog (http://www.anwar-alawlaki.com/) den Märtyrer würdigt:
„Nidal Hassan did the right thing. Nidal Hassan is a hero. He is a man of conscience who could not bear living the contradiction of being a Muslim and serving in an army that is fighting against his own people. (...) The only way a Muslim could Islamically justified serving as a solider in the U.S. Army is if his intention is to follow the footsteps of men like Nidal.“
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Kann jedermann ergoogeln.
Offenkundig, dass das Verbrechen einer der Einzelfälle ist, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben.
Und wir, die wir gelernt haben zu differenzieren, unterscheiden natürlich feinsäuberlich zwischen Imamen und Imamisten.

Waere der Taeter ein Christ und die Opfer Muslime, dann wäre es genauso schlimm! Punkt.

Geehrter Herr Klocke,
Ihnen ist warscheinlich entgangen, dass der Islam seit seiner Erscheinung 1400 Jahre vergangen ist. Es ist keine Zeiterscheinung. Im Islam sind Werke entstanden, die bis zu heutiger Zeit Mathematiker, Physiker als auch Philosophen zum erstaunen bringt. Religionen zu verspotten, weil manch deren angehörige aus Verzweiflung Taten begehen, sind nicht Fremd! Siehe unsere Geschichte! Als Spezialist in diesem Bereich bin ich mir gewiss wovon ich schreibe. Solche Ansichten bringen weder uns weiter noch halten sie solche Taten zurück. Wir sollten lieber mit dem Teil der Religionsgemeinschaft kooperieren, die uns verstehen und unsere Ängste nachvollziehen. Nur sie sind die einzigen, die solches Verhindern können.

so gennante Islam-Experten und schreien, dass der Islam wieder zugeschlagen hat. Keiner kannte den Mann aber schon ist er ein Islamist von der schlimmsten Sorte. Bis vor zehn jahren wusste kein Mensch in europa, was Islam ist und woher er kommr und auf ein mal sind alle Islamkenner und Islamwissentschafler erster Klasse. Dass Tag für Tag Moslems (vor allem Zivilisten) von Christen und Juden getötet werden, ist natürlich deren schuld. Sie sind ja im falschen Land geboren und haben die falsche Religion gwählt. Sehrwahrscheinlich waren auch die zwei Schüler in Colombine auch Moslem gewesen, aber man hat es uns verheimlicht. Ich weiss nicht welches Jahr wir hier haben, Mittelalter oder 21 Jahrhundert

ist in seiner Berichterstattung schon etwas weiter fortgeschritten ... und die läuft auf folgendes heraus: Nicht nur einzelne Offizierskameraden sondern die Militärbürokratie als solche hat die deutlich wahrnehmbaren "Veränderungen" der Persönlichkeit Hamans ( "ticking time bomb") nicht als Warnsignale bewerten wollen.
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Eine seltsame Mischung von militärischem "Corpsgeist" und der in Obama-Zeiten nochmals zugespitzten "Political Correctness" unter dem generellen Motto" Was nicht sein darf, kann auch nicht sein" hat den Boden bereitet für diese Katastrophe. Die innenpolitischen und innermilitärischen Konsequenzen sind kaum absehbar, wenn "man" sie tatsächlich zu ziehen in der Lage oder willens ist.

Es ist immer faszinierend zu lesen, wie Entschuldigungen für islamistische Täter in der westlichen Welt gesucht werden, um möglichst keine Muslime zu beleidigen und eine wirkliche Diskussion um Predigten in der Moschee und den Inhalt des Korans zu vermeiden. Hier ist eine Person, die in ihrem Berufs- und Studiumsumfeld während Vorträgen und anderen Gelegenheiten stark religiöse muslimische Themen behandelt, was für alle beteiligten total befremdlich ist. Er hat die größten Probleme in den Kampfeinsatz zu gehen, nicht weil er Angst hat sondern weil er gegen "fellow muslims" geht. Er hat Sympathien mit Selbstmordattentätern. Er geht über Jahre in eine der extremsten Moscheen. Was dort gepredigt wird, nimmt er 100% auf und setzt es um. Wo war jetzt noch das Mobbing? Wenn man Kollegen penetrant ungefragt mit der eigenen Religion und anderen Themen auf die Nerven geht, dann meiden sie einen, ob Muslim, Buddhist oder Christ. Das ist kein Mobbing, sondern ganz normal. Kluge Leute sollten sich selber ein Bild machen und Koran sowie die Lebensgeschichte Mohammeds studieren. Dann wird so einiges klar im Spannungsfeld "Islam=Frieden" und der Gewalt von/unter Muslimen.

kaemen aus den ueblichen Richtungen wieder die Anklage der Fremdenfeindlichkeit,die Behauptung dass es Islamhasser gewesen sind.Ist aber der Schuh auf dem anderen Fuss, naehmlich der Taeter ist Muslim und die Opfer sind Christen dann wird verlangt dass man Unterschiede machen muss.Dass der Taeter ein Sonderfall ist,schliesslich ist Islam die Religion des Friedens und jemand der solche Taten veruebt ist kein richtiger Muslim,sondern ein Verrueckter.

Sicherheit ist relativ, kaufen kannst' sie nicht. Dass nun eigene Militärangehörige solche Taten vollbringen (mit welchem Hintergrund auch immer), wird die USA ähnlich verletzbar hinterlassen wie die Anschläge auf die beiden Tower. Jede noch so raffinierte Sicherheitsmaßnahme, jede technisch umgesetzte und breit erklärte Präventionsabsicht und jede Art von Kontrolle wird versagen bei dem Spektrum, welches ein unzufriedener, gemobbter, religiös fanatischer oder anderweitig motivierter Täter aufbringt. Das ist gut und schlecht. Denn der Wille findet immer eine Weg, auch der der Zerstörung. Trugschluss also (wieder mal), dass uns durchsichtige Beutel in Flugzeugen, Nacktscanner und "der Kampf gegen den Terrorismus" wirklich das bescheren, was von den Erfindern propagiert wird. Vielleicht erkennen das mit jeder Tat ein paar mehr Menschen und besinnen sich darauf, sich mit der Gegenseite und deren Motivation auseinanderzusetzen, anstatt sie mit Technik niederhalten zu wollen.

Naja, ohne die Hintergründe genauer studiert zu haben, wenn ich im Stadtteil XY wohne gehe ich wahscheinlich in Synagoge/Kirche/Moschee XY, weil sie dort ist... Und es ist natürlich viel einfacher einen Terroristen zu haben, der solche Greueltaten vollbringt, als jemanden, der sich als Opfer seiner Kameraden sieht. Was nichts an dem Schrecken und dem Leid der Tat ändert, aber an dem Hintergrund bzw. deren Ursachen... Bequemer scheint mir, für die USA, der Fall eines aufgehetzten Terroristen...

noch nicht mit der sonst reflexartig vorgetragenen Forderung nach Differernzierung zwischen Muslimen und Muslimisten traktiert wurden.

Das ist schon „witzig“, da lassen die USA keine Maus mehr über den großen Teich, und die gefährlichsten „Terroristen“ sitzen mitten in der Armee. Die Militärpsychiater der US-Streitkräfte sollen ja nicht gerade das Gelbe vom Ei sein, habe ich mir erzählen lassen, man geht da lieber zu einem Priester, aber zu einem Verbindungsmann zu einem muslimischen Geistlichen, der praktischerweise Psychiater ist, einem der den Terrorverdächtigen also womöglich nahesteht, das wäre doch der Hit. Verschwörungstheorien dieser und jener Art sind eigentlich nicht so richtig ernst zu nehmen, aber ich darf mir gar nicht ausmalen, welche Welle des Wahnsinns, des politischen, sie nun auslösen.