
Themen zu denen Sie keinerlei Grundwissen & Logik besitzen Sönke Peters (soenkepeters )??? Das zeugt nicht gerade von Intellekt, eher von egozentrischer großmannssüchtiger Wichtigmeierei...
Punkt 1:
Man kauft Gold physisch aus Sicherheitserwägungen heraus! (Speziell bei Währungsschwankungen, Abwertungsgefahr, Krieg usw.)
Punkt 2:
Der Goldpreis steigt (oder fällt) immer wenn bestimmte wirtschaftliche oder politische Ereignisse eintreten... (von denen Sie Peters keinerlei Ahnung haben!)
Punkt 3:
Der Goldpreis richtet sich (wie bei allen Wertpapieren) nach Angebot & Nachfrage!
Punkt 4:
Man kauft Gold (Sie lesen richtig) OHNE Zins- oder Gewinninteresse allein wegen der Sicherheit (von Spekulanten abgesehen), die keine Währung - es sei denn Sie "wäre" zu 100 Prozent goldgestützt - bieten kann und um so altbekannten "Währungsunsicherheiten" aus dem Wege zu gehen und zahlungsfähig zu bleiben!
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Gold ist "Sicherheit" Peters! Denn Ihre nicht mal mittelmäßige Bose-HiFi-SchnickSchnackAnlage will keiner mehr gegen Lebensmittel eintauschen, wenn diese knapp weil z.B. rationiert werden! Mit Gold bleiben Sie zahlungsfähig!
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Geld ist ein Zahlungsmittel "ohne eigenen Wert" (es sei denn es besteht aus Edelmetall), Ihre Bildungslücken Peters..

Scheune getragen und über den Hinterausgang wieder herausgetragen wurde um sie beim wiederholten Hineintragen ein zweites, drittes, viertes und X.-mal zu zählen? Man muss nur genug Gold auf dem Papier verkaufen, dadurch den Goldpreis gering halten und die Geschichte dann irgendwann platzen lassen. Der Goldpreis explodiert und die ausgestellten "Als-ob-Gold-Zertifikate" können nicht bedient werden. Daraus resultieren notleidende Kredite, die dann an den Staat abgegeben und vom Steuerzahler via Bad Bank bedient werden. Tatsächlich aber hat man das durch das vermeintlich unendliche Angebot des einen Unternehmensarms billig gehaltene Gold mit einem anderen Unternehmensarm tatsächlich mit eigenem Geld, oder gar dem von den Investoren eingebrachten Geld physisch gekauft (Das Drucken der "Zertifikate" war ja nicht soooo teuer) und "verdient" sich dann beim Platzen der Lüge dumm und dusselig. Das macht schon Sinn zwei eigenständige Finanzinstitute unter einem Dach zu führen (z.B. Commerzbank / Dresdner Bank). Das nennt man, glaube ich, Synergieeffekte ... oder ist die passende Bezeichnung dafür vielleicht doch eher Betrug? ... oder doch nur liebevoll Schildbürgerstreiche?

Es ist schon erstaunlich wie sich gewisse Kommentatoren jetzt gegen den
logischerweise explodierenden Goldpreis äussern. Wahrscheinlich sind es die
Gleichen, welche Aktien bei einem P/E von 6000 noch zum Kauf empfohlen haben.
Gold hat halt eben Qualitäten welche die Banker über Jahrzehnte zu Gunsten
Ihrer Papierempfehlungen und damit Ihrer eigenen Interessen schlechtgeredet
haben. Warten wir jetzt noch ab bis die Banken und auch die Nationalbanken
so wie Barrik Gold, ihre Hedging Geschäfte eindecken müssen oder kalte Füsse
bekommen. Eine Preismanipulation wie beim Gold geschehen wird längerfristig
nicht aufgehen. Der Beweis liefern zunehmend die Asiaten welche das billige Gold
kaufen. Die Geschichte wiederholt sich wie seinerzeit die Amerikaner den Preis
bei 35 Dollar die Unze halten wollten und er anschliesend auf 850 Dollar hochschoss. Gleiches werden wir in unvergleichbarer Dimension wieder erleben.
Wichtig für den Privatanleger wird es sein, sein Gold physisch zu besitzen.
Ein wichtiger Teil der kriminellen Preismanipulationen liegt nämlich darin, dass
Gold welches auf dem Papier verkauft wird in den meisten Fällen gar nicht vorhanden ist und sich die Käufe somit auch gar nicht auf den Goldpreis auswirken
können

Die sind noch nicht zu Geld gekommen, die wollen erst durch exzessives Wetten mit Papierscheinen dazu kommen ;-))
Werden die sich wundern, wenn sie merken, dass niemand das angeblich verbriefte Gold liefern kann...

Es mag schon sein, dass Gold zeitlos erscheinen mag. Mein Großvater besaß noch zu k.u.k.-Zeiten Golddukaten. Eine Milchkuh kostete damals 1 Golddukaten. Heute gibt es den gleichen Dukaten für Sammler für ca. 1200 EUR zu kaufen. Eine Kuh kostet aber ca. 2400 und mehr Euro. Sollte man morgen unter der Antarktis riesige Goldvorräte finden, wäre es mit dem Werterhalt vorbei... Die Anlage in Gold ist letztlich eine Wette: Der Käufer wettet mit dem Verkäufer, dass es bergab geht und alles schlechter wird. Untergangsszenarien gab es früher, manche glauben sogar, dass 2012 die Welt untergehen wird (Maya-Kalender), andere, dass es 2010 einen furchtbaren krieg in Europa gibt (Baba Vanga/Baba Wanga) etc.. Tatsache ist, dass auch Gold nur so lange als Werterhalter fungieren wird, wie die Menschen an Gold glauben. Es sprengt den Rahmen dieses Kommentars, aber was sind die 20 Golddollar (der Preis von Manhattan im Jahre 16XX) heute wert, wenn man sie für 3% bzw. 4% angelegt hätte? Gold ist und bleibt eine Wette. Und man sollte nicht mit seinem gesamten Vermögen wetten...

Sie beschreiben die Situation korrekt, rational kaum zu erklären, aber ein Blick in die einschlägigen Foren hilft. Die Leute werden getrieben von einer Mischung aus Angst und dem Glauben, dieses eine mal besonders clever zu sein, wenn sie physisches Gold kaufen. Da kursieren wirre Theorien, nach denen bald alles außer Gold nichts mehr wert sein werde und man wünscht sich den Untergang der Weltwirtschaft. Besonderes Haßobjekt sind die USA, die Fed und der US-Dollar, der nur noch Heizwert habe und dessen Ende nahe sei. Jedoch, ein neuer Gold-Höchstkurs in gerade noch für wertlos erklärten Dollar wird gleichzeitig als Beweis des nahen Endsieges gesehen (der nur deswegen so lange auf sich warten läßt weil böse Mächte den Goldpreis manipulieren). Man muß das verstehen, es sind höchst verunsicherte Menschen, die durch die Komplexität des Wirtschaftssystems überfordert sind und ihren Ohnmachtsgefühlen auf diese Weise Luft machen. Das von Ihnen beschriebene dicke Ende wird jedoch kommen und wieder wird für die Goldfans der Staat schuld sein.

Gab es schon irgendwann einmal in der Menschheitsgeschichte einen Zeitpunkt zu dem es ein Problem gab Gold zu veräußern? Kleines Fragespiel: Benennen Sie mir doch bitte mal irgendeinen materiellen irdischen Wert, den man über den Zeitraum der letzten 2.000 Jahren hätte aufbewahren und jederzeit überall auf der Welt hätte eintauschen können? Aber unabhängig von dieser Fragestellung, um die es in meinem Kommentar in keinster Weise ging: Bedrucktes Papier, das so tut als ob es Gold sei, kann man wirklich nur erkenntnisressistenten selbstbewegenden Hohlkörpern als Kapitalanlage aufschwätzen. Mir ist sehr wohl bewußt, dass das die Grundidee des Geldes ist (Golddeckung), aber die Wertschätzung des Geldes resultiert in erster Linie aus seiner gesellschaftlichen Funktion als beliebig teilbares allgemeingültiges Tausch-, bzw. Zahlungsmittel. Als Wertaufbewahrungsmittel ist es, wie die Geschichte zeigt, extrem unsicher und als Kapitalanlage unter dem Kopfkissen taugt es überhaupt nicht.

Schaut man sich den Goldpreis in EURO an, stellt man fest, dass es schon früher höhere Preise gab... Dies (Goldpreis in EURO) wäre aber keine Meldung wert gewesen.
Nach der New-Economy, Rohstoff- und der US-Immobilienblase kommt nun die Goldblase. In Deutschland kommt die Immobilienblase erst jetzt nach Jahren der Stagnation, da einige Menschen mit viel Bargeld Angst um ihr Erspartes haben und inzwischen wieder jede Schrottimmobilie kaufen, die angeboten wird.... Falls mir jemand die nächste Blase prophezeien könnte, wäre ich dankbar. ;)

Sehr geehrter Herr Wolf,
es ist wirklich unglaublich! Da gibt es zig Leute, die aus Panik und Stimmungsmache heraus Gold kaufen und das sogar physisch. Der Goldpreis steigt dann natürlich in so einer Hype ... und alle freuen sich.
Dass Gold unterm Kopfkissen allerdings keinerlei Zinsen oder Rendite abwirft, spielt nur eine nebensächliche Rolle, denn mit den Barren im Strumpf ist man ja ganz toll obenauf; ein Gewinner!
Irgendwann in näherer Zukunft wird es allerdings ein klitzekleines Problem geben: Hier und da wird man die gehorteten Schätze wieder in "echtes Geld" umwandeln wollen, mit dem man sich auch bei Aldi was kaufen kann. Tja, und dann beginnt das Problem: Plötzlich bekommt man doch tatsächlich weniger Geld als es der Goldpreis gestern noch anzeigte! Jetzt aber bloß weg damit, bevor der Preis noch weiter fällt (Eiserne halten durch: "Gold ist immer noch Gold!") ... und der Preis pendelt sich im Endeffekt dann wieder da ein wo er hingehört: Bei ca. $ 400 pro Feinunze. Mit anderen Worten: Der Goldpreis ist eine Blase und die wird naturgemäß platzen. Glücklich allein der, der in Goldminenbeteiligungen investiert hat, denn dessen Kapitalverlust wird geringer ausfallen; denn Gold wird nach wie vor gefördert werden.

Gibt es tatsächlich Investoren, die mit einem Goldäquivalenzversprechen bedrucktes Papier zum aktuellen Goldpreis kaufen? ... und wenn sie das Gold physisch haben wollen, dann legen sie nochmal 10% drauf? Wo laufen solche Idioten rum? ... und wie sind die überhaupt zu dem dafür erforderlichen Geld gekommen?