Historischer Besuch

Merkel: Bedrohung Israels auch eine Bedrohung Deutschlands

Erstmals haben die Kabinette aus Deutschland und Israel gemeinsame Regierungskonsultationen abgehalten. In Jerusalem besuchte Bundeskanzlerin Merkel die Gedenkstätte Yad Vashem. Meinungsunterschiede gab es über den Bau weiterer jüdischer Siedlungen.

Lesermeinungen zum Beitrag

17. März 2008 22:02

Nachdenken bitte

Philipp Schwab (PhilippSchwab)

Sorry, aber wir wollen doch nicht vergessen, dass die Propaganda vom bösen Juden, der die armen Palästinenser terrorisiert von rechts- und linksextremen Kreisen gestreut wird. Fakt ist doch, dass es die Palästinenser sind, die unablässig auch in Friedenszeiten auch an Feiertagen Raketen auf die Häuser von Zivilisten schießen um diese zu töten -was ihnen auch gelingt. Israel handelt bisweilen unklug -nach solchen Terrorakten aber mit Gegenschlägen zu reagieren wäre die Aufgabe einer jeden Regierung.

Mal davon abgesehen, lieber Vorredner, hat sich seit Geschichtsaufzeichnung noch nie ein Volk in kurzer Zeit so extrem vermehrt wie die Palästinenser - demographisch ein gigantisches Wachstum. Ein Genozid oder Völkermord wirkt sich, lieber Vorredner, etwas anders aus.

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17. März 2008 20:40

Frau Merkel redet wieder einmal Unsinn

Kevin Alonso (Ayers.Rock)

"Bedrohung Israels auch eine Bedrohung Deutschlands"

Einfach lächerlich. Frau Merkel hat keinerlei demokratische Legitimierung, derartige Äußerungen von sich zu geben. Es handelt sich um ihre Privatmeinung.

Die Unterstützung eines Regimes, welches für Unterdrückung und möglicher Weise sogar einen "schleichenden Völkermord" gerichtet gegen das Volk der Palästinenser mit verantwortlich ist, disqualifiziert Merkel.

Sie hat offensichtlich aus der deutschen Geschichte nichts gelernt.

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17. März 2008 20:16

Merkels Israelbesuch

Jürgen Gojny (juergengojny)

Hoffentlich vergißt Angela Merkel bei ihrem Besuch in Israel nicht zu erwähnen, daß die EU mit Steuergeldern Yassier Arafat zum Multimillionär gemacht hatte, aus dessen Säckel auch Attentäter unterstützt wurden. Die EU unterstützt noch immer eine palästinensische Justiz, deren Richter und Henker Oppositionelle als angebliche Kollaborateure und ''Judenfreunde'' ermorden. Damit entwertet die EU ihre weltweites Engagement gegen die Todesstrafe. Die EU finanziert mit Steuergeldern palästinensische Schulbücher mit antisemitischem Inhalt. Vor diesem traurigen Hintergrund bleibt nur das bittere Bonmot: Wie bei den Palästinensern und Teilen der übrigen Araber bisher die Ausrottungsabsicht gegenüber Israel nicht der Ausrottungsfähigkeit entsprach, so entspricht bei den europäischen Antizionisten die politische und ideologische Absicht nicht der politischen und ideologischen Fähigkeit!

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17. März 2008 20:11

Nibelungentreue

Uwe Otto Petersen (upeterse)

scheint eine deutsche Eigenart zu sein, im Gegesatz dazu stehen die Englaender mit right or wrong, my country geschichtlich wesentlich besser da.

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17. März 2008 18:14

Vasallentum

Günter Ziegenhagen (tonymd)

Ich denke bald wird Frau Merkel dieses auch auf die USA ausdehnen.
Es ist doch deutlich in welcher Treue sich da Frau Merkel begibt.

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