Wir erziehen unsere Kinder schon vom Kindergartenalter an zur Gewaltlosigkeit, gewalthaltige Computerspiele sollen verboten werden, wir vertrauen auf das Gewaltmonopol des Staates. Wen wundert es, dass die meisten auf solche Überfälle weder vorbereitet noch in der Lage sind, damit umzugehen oder gar sich zu wehren? Und wer ist in der Lage, anschließend eine verwertbare Personenbeschreibung abzugeben? Vielleicht wären das neue Inhalte, die als Reaktion auf eine veränderte Gesellschaft ins Curriculum der Schulen aufgenommen werden sollten.
WER oder "was" überfällt Herrn Weber? Die Täter stammen doch nicht etwa, in der grossen Mehrheit, aus ("kulturbereichernden") islamischen Ländern des Nahen oder Mittleren Ostens oder Nordafrikas, evtl. in der zweiten oder dritten Generation? Warum verschweigt der Artikel diese Tatsache, die offener im Blog "Politically Incorrect", auch kontrovers, diskutiert wird? Der "Clash of Civilizations" (Huntigton) - hier im hilflosen, realen Alltag. Die nächste, sich "in Arbeit" befindliche, pessimistische Stufe wäre "Der Krieg in unseren Städten" von Udo Ulfkotte (ähnlich: die Bücher von Hans-Peter Raddatz). Die Antwort unserer "Zivilgesellschaft" ist eine passiv-permissive Hilflosigkeit, wie der Artikel gut darstellt. Die "Macho"-Täter provoziert diese Haltung erst recht - in ihrer eigenen, agressiven Hilflosigkeit.
... dass solche Kriminelle einem anderen Menschen das Leben zerstören, gibts dann zur Strafe ein paar Sozialstunden oder vielleicht eine Bewährungsstrafe. Wobei die Verteidiger natürlich auf Freispruch plädieren wegen schwerer Kindheit und blablabla.
Wenn er in der kurzen Zeit so oft überfallen wurde, nie ein Täter identifiziert wurde, dann geht das weiter. Er wird sich überlegen müssen, ob er sich das weiter antun will, diesen Laden zu erhalten. Es zeigt aber an, welche Tendenz in Frankfurt herrscht. Innerhalb weniger Jahre ist es gekippt. Erklärungen wie Zitat: "Und die Gewaltbereitschaft sei bei vielen jungen Menschen, die keine Perspektive hätten, unglaublich hoch." sind mir wirklich zu billig. Schuld ist nicht der Täter sondern die Gesellschaft, so klingt das. Immer die gleichen Erklärungsmuster. Andere Fragen werden (dürfen) in dem Artikel ja nicht gestellt. Larifari.