Spritzen mit dem H1N1-Impfstoff Pandemrix: Es sollen mehr werden

Schweinegrippe

„Nicht jeder soll jetzt zur Impfstelle rennen“

Die breite Masse der Bevölkerung kann sich frühestens ab Dezember gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Trotz immer zahlreicherer Fälle gibt es für gesunde Menschen nicht genügend Impfserum.

Lesermeinungen zum Beitrag

15. November 2009 14:45

Eine Pandemie!

Klaus Zajac (crawler)

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trot
z alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit " nur " 250 Menschen zu beklagen. 250
Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale
Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen.
Eine halbe Million gegen 25.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um
die Schweinegrippe. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den
sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen. Nur die Schweinegrippe, die Grippe der
Schweine? Aber wenn die Schwgrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die WHO so besorgt ist, um diese Krank
heit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt u. die Herstel
lung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente u. die
kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders
in den ärmeren, wäre die beste Lösung.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser " Gesundheitssöld
ner ".

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14. November 2009 16:25

Impfung

Carl Eric Vethal (malta22)

Ich habe mich im Rahmen des Impfprogrammes in Norwegen, wo theoretisch 1,6 Dosen pro Einwohner bereitstehen sollen, impfen lassen, da ich zur Zeit auf dem Job nicht fehlen kann. Wie viele meiner Nachbarn, war ich drei Tage impfkrank, mit starken Schmerzen im Arm, Übelkeit und starken Ermatttungserscheinungen, die auch mit Einnahme von Litern des guten Kaffes nicht weggingen. Nach den gemachten Erfahrungen, würde ich, der ich zu keiner Risikogruppe gehöre, mich nicht noch einmal impfen lassen,

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14. November 2009 15:57

Sollen wir jetzt alle Versuchskaninchen spielen?

Nicole Unger (Jarmila66)

Das Schüren der Schweinegrippe-Panik soll offenbar auch noch dadurch verstärkt werden, dass vielleicht nicht genug für alle da sein könnte. Oh hilfe, jetzt aber schnell! - Wollen wir uns denn wirklich alle zu Versuchskaninchen für einen durch keine einzige Langzeitstudie geprüften Impfstoff machen lassen?
Statt dauernd zu schreiben, was alles passieren könnte, wenn man sich nicht impfen lässt, wäre es vielleicht auch mal interessant zu erfahren, was passieren könnte, wenn man sich impft: Wie wäre es, wenn mal wirklich ALLE Bestandteile des Impfstoffes offengelegt würden, wenn man erführe, woraus der Impfstoff hergestellt wird und was man sich da also in den Körper spritzen lässt? Dann wäre mit Sicherheit sehr schnell wieder genug Impfstoff für all diejenigen da, die sich wirklich impfen lassen möchten - und die könnten es dann bewusst tun, weil sie Risiko und möglichen Nutzen abwägen könnten, ohne sich auf Bruchstücke aus Alternativ-Medien verlassen zu müssen.

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12. November 2009 09:54

Squalen: 2. Beitrag

Franz-Josef Wilde (drfjwilde)

Diese Info gebe ich hier weiter:
Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.
Ich kann die Richtigkeit nicht beurteilen. Man sollte das aber mal hinterfragen.

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12. November 2009 09:52

Squalen als Adjuvans 1.Beitrag

Franz-Josef Wilde (drfjwilde)

Meiner Kenntnis nach beinhaltet der Impfstoff Squalen. In Wikipedia können Sie dazu lesen:
Hingegen ist die Verwendung von injizierter Squalen-Emulsion als Adjuvans zu Impfstoffen nicht unproblematisch. Eine Studie, die im Jahr 2000 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde, wies darauf hin, dass eine einzige Injektion des in Impfstoffen als Verstärkersubstanz (Adjuvans) verwendeten Squalens bei für Arthritis empfänglichen Ratten eine chronische, immunvermittelte Entzündung bzw. eine rheumatoide Arthritis auslösen konnte.[10] Noch nicht geklärt ist das Risiko, Autoimmunerkrankungen auszulösen: ... caution should be exercised in the use of oil adjuvants in human and veterinary vaccines. ... their use may be complicated by autoimmunity.

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12. November 2009 08:56

Warum muss die FAZ nun auch Panik machen?!

Norbert Lang (eltonno06)

Bisher sind 13 Menschen in Zusammenhang mit Schweinegrippe gestorben. Wichtig: Sie sind nicht aufgrund des Virus gestorben, er wurde nur nachgewiesen, aber eben nicht als Todesursache angegeben. Die nächste Meldung: Der Impfstoff der jetzt breit verstreut wird, wurde zuvor in - ich glaube - Norwegen getestet, mit teils fatalen Folgen, die Nebenwirkungen waren erschütternd. Nun ist auch gestern eine 65-jährige Frau wenige Stunden nach einer Impfung verstorben, ein Zusammenhang mit der Impfung wird bisweilen verneint.
Weiterhin handelt es sich um eine aktive Impfung - wie Vorredner bereits berichten -, besonders bei Risikogruppen empfehlenswert, oder?
Interessant ist auch, wie schnell der Impfstoff legetimiert wurde.
Es ist schon beinahe zum weinen, dass die FAZ, um einen solchen Virus so einen "Firlefanz" macht, einem Virus, der bisher nicht annähernd so schlimm ausgefallen ist, wie jede bisherige Herbstgrippe. PS: Wir haben ja auch schon die Rinderseuche und die Vogelgrippe überstanden (denen natürlich tausende Deutsche zum Opfer gefallen sind). Das Gesundheitsministerium vertritt indes die Pharmakonzerne und versucht deren Umsatz selbst in Zeiten der Krise zu sichern, statt die Gesundheit der Bürger. Was für ein desolates System.

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12. November 2009 08:38

Manche sind eben vor dem Gesetz viel gleicher ...

Ulrich Stauf (DH7XU)

Es ist doch sehr verwunderlich, dass sich auf einmal herausgestellt hat, dass nicht genügend Impfstoff für die Bevölkerung vorhanden ist. Aber dreimal darf der "mündige" Bürger raten, welche Personengruppen im Lande sich damit bis zum "geht nicht mehr" eingedeckt haben dürften: Es sind die, die er erst vor kurzem gewählt hat, und die sich mit ihren willigen, ebenfalls gut versorgten Helfershelfern gegen etwaigen aufkommenden Unmut der Bevölkerung jederzeit zu schützen wissen. Man kann nur von Glück reden, dass die Schweinegrippe derzeit noch äußerst harmlos verläuft und sich kaum jemand ernsthaft um die mangelhafte Versogung der Bevölkerung schert. Anderenfalls stünden die Chancen nicht schlecht, dass diese Republik von einem auf den anderen Tag nicht mehr wiederzuerkennen wäre.

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12. November 2009 07:41

Die Mediengrippe

Hubert Fredestein (Fredestein)

Wann kommt endlich der Impfstoff gegen die Mediengrippe und die Hofberichterstattung.
Warum setzt die FAZ nicht mal die Schweinegrippe ins Verhältnis zur saisonalen Grippe. Dann konnte man über 70 Tote am berichten. Das gäbe Panik.
Übrigens könnte die FAZ mal nach Haken warum sich die Regierung so sehr von den Konzernen hat über's Ohr hauen lassen und hunderte von Millionen Euro für eine ungefährliche Krankheit ausgegeben hat. Ich wage die Prognose, dass wir bis zum nächsten Frühling 160 Schweingrippetote haben werden und 12 000 normale Grippetote.

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12. November 2009 00:49

medien, panik - hier mal aus der sicht eines biologen

Michael Hoffmann (captainmic)

neulich im WDR hat man allen schwangeren panik gemacht, sie müssten doch bald an der schweinegrippe sterben. die medien unterlassen es einfach nicht, den bürgern panik, panik und noch einmal panik einzuflößen. ich bin promovierter biologe. in meinem umfeld halten alle, ausnahmslos alle, diese grippe für firlefanz und die medien für die eigetlichen verursacher von unsicherheit und auch panik. ich kann es verstehen. als armer journalist ist man ständig auf der suche nach einem knaller. einer nachricht, mit der man alle menschen erreicht, und die in der folge vielleicht noch mehr nachrichten produziert. aber journalisten sind auch nicht schlauer als andere. mein rat an die ganzen panik verursachenden halbwissenden: hört endlich auf damit. die schweinegrippe ist ein witz. ich werde auch nicht müde, das ständig zu wiederholen. auch im zusammenhang mit der FAZ, die nicht aufhören will auf der welle zu surfen.

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11. November 2009 23:30

Die raffinierte(?) Taktik

Pascal Jost (CoolP)

... lässt einen aber nicht vergessen, dass der junge Minister die ersten Tage im Amt noch ganz verhalten bezüglich einer Impfnotwendigkeit urteilte. Gibt es denn schon Vorher-/Nachher-Bilder vom Lobbytreffen oder hat das Ministerium selbst da beratend eingewirkt? Sie dürfen gerne mal die Ihnen bekannten Ärzte aufzählen, welche Ihnen in die Augen schauen und dann noch bekunden, dass diese Impfung notwendig, wichtig und ungefährlich ist ... je näher man aber an die Regierung heranrückt, desto größer scheint deren Zahl jedoch zu werden, während sie auf Patientenebene weiterhin kleiner 1 zu sein scheint.
Man kann der "Impfkrise" aber auch Positives abgewinnen: Selten wurde (auch bedingt durch den kürzlichen Ministerwechsel) so schön deutlich, wie die Industrie auf Regierungsniveau mitbestimmt und die Presse dabei nicht vergisst: Nachdem erst kürzlich Herr Fred Zepp in der FAZ erlesen werden durfte und von der Notwendigkeit der Impfung sprach, bereichern uns nun Artikel zur Impfstoffknappheit und vermeintlichen Skandalen über eine nicht ausreichende Anschaffung im Vorfeld. Kein Wunder, dass die Kanzlerin mehr Vertrauen der Bürger in den Staat einfordert, wenn diese Unmündigen sich einfach nicht impfen lassen wollen.

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11. November 2009 19:27

Richtlinien der WHO

A. Malliki (a.malliki)

Eines muss mal klar gesagt werden: Hätte die WHO ihre Richtlinien für Pandemie bicht geändert, wäre die Schweinegrippe gar keine Pandemie geworden.
Angesichts der vielen Tote aufgrund der "normalen" Grippe, wäre es wohl eher angebracht für diesen "Virus", der ja jährlich wechselt, eine Pandemiestufe 6 auszurufen, und zwar dauerhaft.
Wenn ich nach Mexiko blicke, muss ich feststellen, dass es dort nichts Schlagzeilen füllendes zu berichten gibt. Die Bevölkerung ist nicht ausgestorben, obwohl gerade dort die Schweinegrippe rigoros toben müßte.
Bis heute kann ich nicht nachvollziehen, warum Menschen mit Immunschwäche auch noch mit einem Erreger infiziert werden sollen, damit sie Abwehrkräfte bilden. Eine Schwanger sollte nicht einmal eine Schmerztablette schlucken, aber sich impfen lassen.
Deshalb gilt:
Vorbilder bilden und sind lt. Aussage auch immer schön brav geimpft und ich frage: "Wer hat es gesehen?"

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11. November 2009 18:18

Wer macht jetzt unnötig Panik? Ist unverantwortlich

Erwin Dufner (victor-d)

Ich könnte mich morgen umsonst impfen lassen. Aber wozu? Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Bevor wir nicht sicher sind, dass die Nebenwirkungen dieser Impfung nicht schlimmer sind als die Schweinegrippe, lasse ich mich nicht impfen.

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11. November 2009 18:17

Verwaltung des Mangels

Gerhard Rinker (GerdR)

Von Anfang an wussten alle Fachleute, dass der “ideale“ Impfstoff aus Spaltviren ohne Adjuvans besteht. Die “Experten“ (Experte = Gegenteil von Fachmann) im Ulla-Ministerium wussten es aber nicht. Deshalb muss nun der neue Gesundheitsminister diesen Impfstoff in Australien (!) bestellen. Ein weiteres Armutszeugnis erster Klasse für die frühere Gesundheitsministerin und die schlauen Herren des Robert-Koch- und des Paul-Ehrlich-Instituts! Hoffentlich hat Herr Rösler seinen Machiavelli gelesen und lässt jetzt die Köpfe der Verantwortlichen im Ministerium und in den angesprochenen Instituten rollen.
PS: Thüringen ist bei der Beschaffung des Impfstoffs federführend für alle Bundesländer. Da hätte man eigentlich erwarten können, dass dort ausreichend Erfahrung mit der Verwaltung des Mangels besteht.

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