
Der Artikel zum Geburtstag der Sesamstraße erscheint ein wenig so, als würde ein "alter Hut" gewürdigt und ich möchte an dieser Stelle einmal anmerken, daß eine tägliche Sendung sprachbedingte Integration förden kann. Besonders die Spiele mit Zahlen und Buchstaben in Verbindung mit Wiederholungen der Sendungen bestens zum Lernen der deutschen Sprach geeignet. Das alte Konzept der "dritten" zeigte die Folgen am Morgen (gut für kranke Kinder) und am Abend (gut für vertiefende Übungen). Warum also, wird diese anerkannt erfolgreiche Serie nicht für bildungpolitische Ambitionen genutzt?