Herr Peters,
ich möchte Ihnen dann eben die Frage stellen, woher wir nun die Tatmotiv kennen? Überwachungsvideos werden veröffentlicht. Es stellt sich heraus, dass er einen Prediger besucht, dem er seine Situation beklagt. Hat sich der Amokläufer schon geäußert?! Außerdem wurde ihm ein Auslandseinsatz befohlen, was er nicht antreten wollte aus Herkunftsgründen. Zudem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass nicht jeder Soldat ein Kriegssoldat sei. Auch hier in Deutschland möchte nicht jeder Soldat, aus persönlichen Gründen, nach Afghanistan geschickt werden.
was die Gegner der Todesstrafe nach dem (besonders in Texas) zu erwartenden Urteil vorbringen werden. Das Tatmotiv, wenn auch schon jetzt ziemlich klar, wird dabei keine Rolle spielen.
Werter Herr Schop, Sie fragen sich, wenn die US Army denn gewusst hätte, dass Nidal Malik Hasan eine Gefahr darstellte, diesen nicht schon lange entlassen hätte.
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Wieso hätten seine Vorgesetzten denn davon gewusst, dass er eine Gefahr war? Woher haben Sie denn diese Information? Richtig ist allein, dass Hasan beantragt hatte, nicht im Ausland Dienst tun zu müssen. Es ist aber doch wohl auch selbstverständlich, dass man dem nicht statt gegeben hat; denn was die US Army ist und was sie tut, wird Hasan auch gewusst haben, bevor er sich Ausbildung und Studium dort hat bezahlen lassen und Major wurde. Der Gute war also Stabsoffizier und nicht Schütze A...h! Wieso Ihnen das "die" fahrlässige Handlung und Rücksichtslosigkeit gegenüber Untergegeben der "Ranghohen" (?) zeigt, ist entweder grotesken Vorurteilen geschuldet oder wird wohl einfach Ihr Geheimnis bleiben. Wie wenig Sie indes über das US-Militär wissen, drückt sich schon wohl darin aus, dass Sie das US-Heer nicht einmal richtig schreiben können.
Nach all den Kommentaren hier, dass dieser Hasan lange Zeit eine Bedrohung darstellte und dies der American Armee auffallen müsste, frage ich mich warum sie ihn nicht längst entlassen hatten?! Umso mehr verzweifelt man zu lesen, dass er lange einen Antrag gestellt hat, nicht ins Ausland geschickt zu werden. All dies zeigen für mich die fahrlässige Handlung der Ranghohen, die nicht auf ihre Soldaten Rücksicht nehmen.
also Soldier of Allah und trotzdem konnte man angeblich keinen Hang zum Extremismus erkennen. Ganz offensichtlich hat auch die US Army einen Hang zur politischen Korrektheit die fuer 13 Menschen toedlich auslief.....
Ich denke wenn jemand Allah Akbar schreit und dann auf Menschen schiesst da braucht man nicht lange nach den Gruenden fuer diese Tat zu suchen.
sind?
So viele Sachen kommen gar nicht in Betracht, wenn jemand "Allahu akbar" ruft und das Feuer eröffnet. Er hat gehofft, als Märtyrer direkt ins Paradies zu den 72 Jungfrauen zu kommen. Sein Pech, dass er überlebt hat....Jetzt wird er als gewöhnlicher Verbrecher verurteilt.