Wrestling

Der Härteste zieht die Hüfte nach

Die „Undertaker’s Rest In Peace Tour“ wird von der amerikanischen Firma WWE produziertDie Fans haben für die „Undertaker’s Rest In Peace Tour“ in der Frankfurter Festhalle mindestens 45 Euro bezahlt Jeder darf wissen, dass die brutalen Kämpfe nur gespielt sindDie Tritte, die Schmerzensschreie, ...

Bild für Bild Seit die Wrestler selbst sagen, dass die Tritte, Schmerzensschreie, das Humpeln und Sich-Krümmen nur gespielt ist, haben es die Fans noch schwerer als zuvor. Da hilft nur noch der Undertaker. Von Alard von Kittlitz

Lesermeinungen zum Beitrag

15. November 2009 01:01

Beitrag

Benjamin Fels (Bensefels)

Ich weiß nicht unbedingt, ob man das so sehen muss. Klar ist vielen Leuten deutlich, dass es eine nette Show ist, wie eine Theatervorstellung.
Aber das ist eine eigene "Liga" der Unterhaltung. Zweifelsohne sehr "amerikanisch", aber dass muss ja nicht bedeuten, dass es schlecht oder dumpf ist, nur weil es keinen größeren künstlerischen Anspruch hat. Man merkt, dass der Autor sich nicht intensiver mit der Materie beschäftigt hat, sondern gerne Plattitüden und Ressentiments bedienen möchte und hart an so mancher Phrase vorbei drescht.
Herr von Kittlitz sollte bei einer solchen Vorstellung nicht auf Godot warten...

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14. November 2009 22:11

Kolumne

Christoph Herzog (gruebelnder)

Ich vermisse die Kennzeichnung der Kolumne von Alard von Kittlitz als Kommentar oder Kolumne. Da der Beitrag nicht auf Recherchen basiert, wie allein schon die falsche Darstellung der WWF/WWE-Umbenennung zeigt, sondern eine Komposition aus seit vielen Jahren überholten Klischees, aus subjektivem Empfinden des Autoren und aus suggestivem Vermitteln desselben als objektive Tatsachen besteht, wäre dies das Mindeste gewesen.

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14. November 2009 13:30

WWE in Deutschland immer Frust

René Fischer (karambolage)

Die Shows der WWE in Deutschland sind immer mit Vorsicht zu genießen. Oft bekommt man für viel Geld schlecht geschriebene Matches, Wrestler aus dem Low-Card Bereich und die Preise sind völlig überteuert. Vince McMahon hat vor Jahren den besagten Rechtsstreit gegen die WWF verloren, allerdings ist der Name WWE nun auch wirklich Programm. Das Wrestling wird immer weniger, Soap-Opera mäßige Storylines und immer die gleichen Wrestler mit der immergleichen schlechten Hardrock Musik. Die Kommentatoren sind auch angewiesen nicht mehr Wrestling zu sagen sondern Sports Entertainment. Leider besteht im modernen Wrestling eine Art Monopol, andere Companies wie TNA haben selten mehr als 1000 Zuschauer in der Arena. Der Eintritt ist sogar frei aber WWE hat einfach die größere Reichweite per Kabelnetz und kann damit quasi ein Produkt präsentieren nach dem Motto: "Frisch oder stirb!". Genau dieses Philosophie schlägt sich auch in den House Shows der WWE in Deutschland nieder.

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14. November 2009 11:48

Namensaenderung

Falk Hammer (FalkHammer)

Ich mag mich irren, aber es heisst jetzt nicht WWE, weil das Entertainment hervorgehoben werden soll, sondern weil das Kuerzel WWF vom World Wide Found geschuetzt ist. Ein Jahrelanger Gerichtsstreit hatte das anfang dieses Jahrtausends entgueltig festgelegt.

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