Wenn Obama vor dem Brandenburger Tor spricht, will McCain das auch

Obama vor dem Brandenburger Tor

Redefreiheit für „Piesepampel"?

Barack Obama will am Brandenburger Tor sprechen - doch das Bundeskanzleramt zeigt sich skeptisch. Das Wahrzeichen soll Staatsoberhäuptern vorbehalten sein. Die Opposition regt sich laut auf: Ein Tor-Verbot für Obama sei „Bürokratenquatsch“. Von Wulf Schmiese

Lesermeinungen zum Beitrag

10. Juli 2008 18:11

Wenn die US-Lakaien nicht so weltfremd und tatsachenrestistent wären,

Hermann Weiß (Weiss10)

... könnten sie beispielsweise leicht erkennen, daß ich keineswegs der einzige bin, der die üblen Spielchen der USA erkennt. Selbst in den westlichen Ländern, auch in den USA selbst, wird die US-Außenpolitik von vielen durchaus kritisch gesehen, und in den außerwestlichen Ländern ist die Kritik an der US-Außen- und Kriegspolitik weitverbreitet. Sollen das alles Verrückte sein? Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy, der russische Politiker Putin - alles Verrückte? Typisch für diese Bande der US-Lakaien ist es eben auch, Andersdenkende als verrückt usw. zu verteufeln. So wie Hitler, Lenin oder Stalin usw. Andersdenkende als "verrückt" brandmarkten, tun es eben heute immer wieder die USA und ihre Lakaien, s. Saddam Hussein und Ahmadinedschad. Der Ungeist ist aber immer derselbe, wie es eben auch der Ungeist der rot- und braunlackierten Faschisten war.

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10. Juli 2008 11:00

@Weiss

Sven Michaelsen (Der_kleine_Amrumer)

Genau Herr Weiss, sie haben ja soo recht, und der einzige. der diese Weltverschwörung von internationalen Komplizen durchschaut hatte war unser guter alter Reichskanzler... der ja auch in bester absicht dagegen vorzugehen versuchte !! Sie sollten Froh sein ,dass Sie Dank der Amerikaner und Engländer solche abstrusen Äusserungen überhaupt machen dürfen, zumindest aus strafrechtlicher Sicht. Medezinisch betrachtet, wäre eine kleine Betreuungsmaßnahme in einer geschlossenen aber sehr zu empfehlen. richtig ist allerdings, dass der gute alte Roosevelt ( im Gegensatz zu Churchill)gerade zu vernarrt war in den russischen Vater Stalin und seine menschfreundlichen Ideen. Aber zum Glück kam dann ja Truman!

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09. Juli 2008 22:07

Zur Geschichte der Luftbrücke

Hermann Weiß (Weiss10)

Zu Berlin nach dem 2.Weltkrieg folgende Anmerkungen: Halten wir zunächst einmal fest, wie Berlin überhaupt dazu kam, von Sowjets umgeben zu werden: indem nämlich die ach so freiheitsliebenden USA den Sowjets als Komplizen den Weg nach Europa und nach Deutschland ebneten. Ohne die Hilfe der US-Komplizen wäre die Rote Armee nie über die Westgrenzen der UdSSR hinausgekommen. Ohne die Hilfe der US-Komplizen hätte es keinen Ostblock, keine Kommunistendiktatur außerhalb der Sowjetunion und keine Gefahr für Deutschland gegeben. Bei dieser Gelegenheit muß noch erwähnt werden, daß unter F.D.Roosevelt in den USA Pläne zur Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes ausgeheckt wurden, die aber auch durch entschiedenen Widerspruch des US-Außenministeriums und der US-Öffentlichkeit verhindert wurden. Die Westhilfe für Westberlin war übrigens keineswegs uneigennützig, gehörte doch Westberlin in jener Zeit (1948/9) zu den westlichen Besatzungszonen. Und Deutschland war zu jener Zeit gänzlich unfrei - es war vollständig von fremden Soldaten besetzt, die sich das Land in Besatzungszonen aufgeteilt hatten. Außerdem wurde die Berlinblockade durch wiederholten Bruch des Potsdamer Abkommens seitens der Westmächte ausgelöst.

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09. Juli 2008 21:10

@ Ronald Gruenebaum (bruxman)

Sönke Peters (soenkepeters)

Sehr geehrter Herr Gruenebaum, sicherlich wurde Berlin durch die Rote Armee erobert. … Nämlich in einem sinnlosen Wettlauf zu Stalins Pläsier: Ein sinnloses Opfer der Roten Armee (etwa 130.000 tote Sowjetsoldaten bei schätzungsweise 120.000 deutsch/französich/belgischen Verteidigern; Hitlerjugend, Volkssturm und andere hilflose Trümmertruppen eingerechnet; von denen ca. 30% gefallen sind) in einem bereits gewonnen Krieg und nur damit die „Amis“ bloß nicht doch noch vor dem Generalissimus in Berlin sind. *** Das Brandenburger Tor ist aber nun mal DAS Wahrzeichen Berlins! Und damit steht es u. A. auch für die Luftbrücke, für die Deutsch-Amerikanische Freundschaft und ist international ein Symbol für die Überwindung des Horror-Regimes der Kommunisten durch die freie Welt. Dagegen kann Ihre persönliche Geschichtsklitterei nicht anstinken, geschweige denn die Symbolträchtigkeit des Brandenburger Tors rückgängig machen. Worum geht es Ihnen eigentlich wirklich, wenn nicht generell um Sündenböcke oder Feindbilder? Heute sind es eben mal die „Amis“ und früher die, die halt einen Stern tragen mussten, gell? Sönke Peters

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09. Juli 2008 16:51

Rueckenwind fuer einen von Kennedy und den amerikanischen Linken/Lefty

Paul Crames (pjc777)

Tja, hier in Boston kann man Kennedy live erleben; schon richtig das die Kennedy's mit ihren irischen/griechischen und manchmal nicht so sehr katholischen oder besser unethischen Connections einiges 'anrichten' koennen, von Gutem bis hin zu Unanstaendigem. Und es gibt ja schliesslich noch finsterere Gestalten. Nein, Obama, genauso wie JFK, hat keine Ahnung, was er vielleicht auf deutsch daherreden wuerde - JFK hat schliesslich seine persoenliche "Lautschrift" niedergekritzelt um ueberhaupt etwas auf deutsch sagen zu koennen. Was wird denn Obama denn nun sagen: Ich bin ein Baer? Ich bin eine rote Socke? Ich liebe Sauerkraut? Amerika ist eine Republik und Deutschland ebenso? Hier noch eine interessante geschichtliche Erlaeuterung zur Herkunft von "Ich bin ein Berliner": http://www.dhm.de/ausstellungen/kennedy/berlinbesuch/schoeneberg/index_schoeneberg.htm

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09. Juli 2008 16:00

@Gruenebaum

Sven Michaelsen (Der_kleine_Amrumer)

soso Berliner sind Sie also. Seit wann denn? in den 60 bis 70'er jahren hingezogen? War so praktisch mit dem Wehrdienst? Und in welchem Teil von Berlin leb(t)en Sie und Ihre Verwandschaft? Wenn es in Westberlin war, dann überlegen Sie mal wer "Ihnen" fast 3 jahre lang netterweise die Kohlen und das Essen eingeflogen hat, und dabei sein Leben riskiert und auch verloren! (Bewundernswert diese Piloten!) Und wenn es Osten war dann seien Sie mal nicht so neidisch auf die Westberliner! Ohne Amis gäbe es keinen "Westen" zum Wiedervereinigen !!! Aber Soldaten (auch US-Soldaten) sollen sich abknallen lassen für sie und IHRE Freiheit !! Leisten Sie doch selber einen aktiven Beitrag !!! Und das die Amis nicht so "blöde" waren, wegen Berlin (Mauerbau) einen 3. Weltkrieg vom Zaune zu brechen, da können wir froh drüber sein. (Und Vertrag ist nun mal Vertrag!)sonst wird den USA ja immer gern vorgeworfen Verträge zu brechen!Seien Sie froh, dass amerikaner Ihr Leben riskiert, und zu tausenden geopfert haben! Was meinen Sie wem wir es zu verdanken haben, dass wir solche foren überhaupt nutzen dürfen? Ja auch Sie dürfen dank Amerika Ihre Meinung äussern!

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09. Juli 2008 15:08

@ Herr Grünebaum

Craig McDermott (CraigMcDermott)

Ach ja, die bösen Amis und ihre deutschen Lakaien. Jetzt betreibt diese unheilige Allianz auch noch "Geschichtsklitterung". Ein Glück, dass die Amerikaner - und auch die Briten - sich nicht zu schade waren, ihre Söhne, die in der Berlin-Brigade gedient haben, nach Berlin zu schicken. Hätten sie dies nicht getan, hätten die Russen zwar gar keine Mauer in Berlin bauen müssen, sondern hätten sich den Westteil auch direkt einverleibt. Nur leider, hätten Sie, werter Herr Grünebaum, dann keine Gelegenheit, heute ihre geschätzte Meinung in diesem Forum kundzutun. Eine deutsche Einheit hätte es nämlich ohne die massive Unterstützung der amerikaner auch nicht gegeben. Soviel zum Thema "Geschichtsklitterung".... Craig McDermott

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09. Juli 2008 13:18

Wie bitte?

Ronald Gruenebaum (bruxman)

Das Brandenburger Tor ist eben gerade nicht das "Symbol der Freiheit, die wir den Amerikanern verdanken". Noch gilt ja wohl, dass Berlin von der Roten Armee erobert wurde, dass das Tor bis 1990 im unfreien Teil von Berlin lag, und dass die Amerikaner den Mauerbau hingenommen haben. Als Berliner frage ich mich wirklich, wieviel Geschichtsklitterung wir uns von den Amis und ihren deutschen Lakaien gefallen lassen müssen.

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09. Juli 2008 13:11

Das Brandenburger Tor mußte schon weit schlimmeres ertragen

Craig McDermott (CraigMcDermott)

Es würde der Bundesrepublik gut zu Gesicht stehen, es sich nicht mit dem künftigen amerikanischen Präsidenten, sei es McCain oder Obama, schon vor dessen Amtsantritt zu verscherzen. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen haben in der Vergangenheit genug gelitten. Dies hat auch nichts mit "kuschen" vor einer vermeintlichen Großmacht zu tun, sondern mit Gastfreundschaft und Höflichkeit gegenüber einem langjährigen Verbündeten und Freund. Und dem Ansehen des Brandenburger Tores wird ein solcher Auftritt auch kaum schaden. Dieses hat in der jüngeren Vergangenheit schon für ganz andere Anlässe herhalten müssen, nicht nur für den Dalai Lama, sondern auch als Werbeträger für Softdrinks und Post bei der Begrüßung der Nationalmannschaft. Da wird es einen Präsidentschaftskandidaten gerade noch verkraften können. Craig McDermott

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09. Juli 2008 12:54

"Change" dank Berlin ?

Jens Herrmann (Namuchat)

Als seriöser Wahlkämpfer sollte man sich den Triumpf eines glamourösen Auftritts an geschichtsträchtigen Orten für die Zeit im Amt aufheben können. Dass in Berlin nun gleich eine heiße Debatte über die Überlegungen Obamas ausbricht, zeigt symptomatisch, wie unzufrieden viele der deutschen politischen "Klasse" mit sich selbst sind. Diese Selbstzweifel wird aber auch der Veränderungs-Ankündiger aus Illinois nicht beheben können. Den Verantwortlichen in diesem Lande ist zu raten, noch mehr auf die Probleme in ihrem eigenen Umfeld zu sehen, als sich mit (pseudo-) außenpolitischem Popanz abzulenken.

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09. Juli 2008 11:58

Habe ich richtig gelesen?

Josef Bujtor (Mramorak)

Ich wieß nicht, ob ich richtig gelesen habe. Die SPD spricht von einer Freiheit, die wir Amerika verdanken. Diese Erkenntnis ist doch wirklich absolut neu in SPD-Kreisen. Die lernen dazu. Ich hoffe, dass Die SPD und alle Linken niewieder vergessen, dass wir Amerika nicht nur unsere Freiheit sondern auch unser Überleben verdanken! Ob der Obama und der McCain Am Brandenburger Tor sprechen, ist doch unwichtig, die Amerikaner wählen Ihren Präsidenten nicht weil er dort gesprochen hat oder nicht. Die Verlierer werden nur die sein, die Obama dort sehen wollen. Und dennoch denke ich oft an zwei amerikanische Präsidenten, die dort geprochen haben: Kennedy nach dem Mauerbau und Reagen vor dem Fall der Mauer. Das waren Männer der Realpolitik, die schufen Realitäten. Vielleicht muss der Herr Obama - falls er gewählt wird - wenn die "DDR" wiederaufersteht dort sprechen.

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09. Juli 2008 11:27

Hinz und Kunz am Tor?

Andreas Mühlmann (amue)

Es ist traurig, dass Hinz und Kunz mittlerweile meinen, öffentliches Straßenland in Berlin belegen zu können. Der Pariser Platz ist eng, es gibt ständig Baustellen und es ist eine der wenigen Fahrradverbindungen zwischen Ost und West, bei der man nicht sein Leben (wie auf der Leipziger) oder das von Touristen (wie am Potsdamer Platz) riskiert. Kann der Typ nicht warten bis er Präsident ist?

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09. Juli 2008 11:22

Viele Wahlkampfmethoden kommen aus Amerika, also lasst Obama reden

Konstantin Schneider (bundesboy)

Es ist völlig okay, wenn sich Deutschland als guter Gastgeber für amerikanische Präsidentschaftskandidaten geriert und auch dabei dem Verdacht der Wahlkampfhilfe aussetzt. Viele Wahlkampfmethoden kommen nun einmal aus Amerika und da darf man jetzt nicht kleinmütig werden. Dass die Beschwerden aus dem direkten Umfeld von Präsident Bush kommen, ist natürlich nicht verwunderlich, traute der sich ja nicht einmal zur Botschafteröffnung nach Berlin zu kommen. Es stellt sich aber die Frage, warum man einem Politiker, der die Welt nachweislich an der Nase herumführen liess, nun auch noch den Gefallen tun soll, das Tor für Obama zu sperren.

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09. Juli 2008 10:30

Redefreiheit für „Piesepampel

Wolfgang Schäfer (wolfgangschaefer)

Mein Vorschlag: Berlin richtet eine Redner-Ecke ein wie im Londoner Hyde-Park. Rauf auf die Apfelsinen-Kiste, das Brandeburger-Tor im Hintergrund und Mama oder die ARD filmen. Fertig ist der Auftritt für's Geschichtsbuch.

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09. Juli 2008 10:20

Die Gunst der Stunde nutzen ;-)

Sönke Peters (soenkepeters)

Wowi findet es natürlich toll, sich mit dem Bush-Kritiker (das ist das einzige, deswegen Obama in Europa ach so beliebt ist) am Brandenburger Tor zu sonnen. Vielleicht sollte er vor dem Hintergrund des gigantischen Schuldenbergs Berlins jetzt aber auch mal darüber nachdenken, sich die gesamte Aktion (Polizeieinsatz etc.) durch die gut gefüllte Wahlkampfkasse Obamas bezahlen zu lassen, sogar mit einem saftigen Aufschlag. Wenn dann noch McCaine nachzieht, steht Berlin eine gute Einkommensquelle offen: Jeder Wahlkämpfer dieser Welt, hält vor dem Brandenburger Tor eine Rede und spült Geld in die Kassen der Hauptstadt. Sönke Peters

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09. Juli 2008 09:04

Scheinheiligkeit der Regierung kaum zu überbieten.

O. Morrissey (Morrissey)

Wie wird eigentlich bei der nächsten NPD-Demo reagiert, die am Brandenburger Tor vorbeiführt?

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09. Juli 2008 09:04

Bürokratenquatsch

resi mayer (kimwales)

aber innerpolitisch gefärbt,ist auch die Entscheidung des Piesepampel-Berliner Grünflächenamts,die Vereidigung der Rekruten vor dem Reichtagsgebäude zu verweigern.Hier hatte Wowi wohl keine andere Meinung,er trägt diese Entscheidung seiner subalternen Koalitionsfreunde.

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09. Juli 2008 08:09

Dosenpfand Jürgen

Bertram von Steuben (Elim_Garak)

Muss Dosenpfand-Jürgen daran erinnert werden, dass der Dalai Lama entweder als "geistiges Oberhaupt" - also als religiöser Repräsentant einer nicht unerheblich großen, inzwischen internationalen, Glaubensgemeinschaft oder aber als, wenn auch nicht offiziell anerkanntes, Staatsoberhaupt in Deutschland gesprochen hat ?? Darauf eine pfandfreie Dose Prosecco! Repräsentative, historische plätze sollten IMHO mit Bedacht zur Selbstdarstellung ausländischer Politiker freigegeben werden. Denn ob pro oder contra Obama eingestellt - für einen vor dem (auch in den USA "weltbekannten") Brandenburger Tor sprechender US-Politiker IST das eine Wahlkampfhilfe. Der Zustimmende verlässt in diesem Augenblick die gebotene Neutralität und greift in den US-Wahlkampf ein. Denn dass diese Bilder in den USA gesendet und von der Obama-Crew genutzt werden, sollte jedem klar sein. Wenn ein deutscher "Pampel" spricht, ist in der Regel der Ort irrelevant, dann kommt es für uns auf den Inhalt an - und der war in den letzten Jahren von allen "Pampeln" eher dünn...

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09. Juli 2008 04:29

Kleingeisterei um das Brandenburger Tor

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

Seit wann ist das Brandenburger Tor eine Angelegenheit des Bundeskanzleramtes? Juristisch hat der Berliner Senat darueber zu befinden, ob Kandidat Obama dort auftreten darf, und selbst das Auftretenduerfen an sich steht nicht im Ermessen des Senats, siehe VersammlungsG. Gleichbehandlung mit Kandidat John McCain? Nur zu, denn Letzterer duerfte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem solchen Auftritt blamieren. Kuz: Wozu die Aufregung?

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08. Juli 2008 22:54

Bürokratenquatsch....

Heidi Rix (yeksaa)

Um hier nicht anmerkem zu müssen, was wieder einmal typisch DEUTSCH wäre, so tendiert wenigstens die Ausdrucksweise dorthin, wo sich breit - abgenutzte Bürosessel-Sitzer das Gehirn darüber zerbrechen, wie sie sich mit irgendwelchen Ge - oder Verboten zu profilieren gedenken. Oder riecht es wieder einmal nach Kriecherei gegenüber einer sogenannten Grossmacht.....? Die deutsche Politik scheint nichts dazu gelernt zu haben.

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