Es kann ja nicht angehen dass sich die Partei von dem Seeheimer Kreis und den Netzwerkern, unter dem vergifteten Applaus der marktliberalen Agendabefürworter, weiter in die Bedeutungslosigkeit treiben lässt. Diese SPD Granden, die zum Teil auch in den neoliberalen Meinungs- Muckibuden, wie der "Initiative neue soziale Marktwirtschaft", Bürgerkonvent für Deutschland", ect. mit Spezialisten des Abbaus des Sozialstaates an einem Tisch sitzen, haben die Partei verraten und verkauft. " Die Linke" ist das Ergebnis von asozialen Politik, die unserer Gesellschaft immer weiter auseinander treibt. Obwohl die konservative Presse alles daran setzt diese Bewegung zu diskreditieren nimmt der Zulauf stetig zu. Wer dahinter "die kommunistische Weltrevolution" vermutet hat nichts kapiert. Ypsilanti muss sich im Interesse der Partei ganz nach Links öffnen, damit die SPD überhaupt noch ein Profil für den Wähler vorzeigen kann. Heute ist die SPD die Junior Union und damit uninteressant. Natürlich kann man es sich in der Regierungskoalition als Partei schön gemütlich machen. Aber die Gefahr auf Augenhöhe mit der FDP bei den Wahlen zu stehen ist zu groß. Dann könnte sich die Union für Schwarz/Gelb entscheiden.
Wer wird am Ende noch ueberleben?Der Vorsitzende Beck muss aufpassen,dass er nicht auch noch die Wahlen in seinem Bundesland verliert.Das waere der Anfang vom Ende einer grossen Volkspartei,was fuer die Demokratie in Deutschland ein gewaltiger Verlust waere.Die naechste Wahlen kommen ja ganz sicher... Wer Wind saet,wird sicher keinen Sonnenschein ernten.Das sollte sich Frau Nahles auch hinter die Ohren schreiben..