Neues F.A.Z.-Layout

Der Souverän hat gesprochen

Die TitelseiteDie Seite dreiDeutschland und die Welt

Bildergalerie Die F.A.Z. präsentiert sich auf Wunsch vieler Leser von diesem Freitag an in neuem Gewand, aber die Grundhaltung bleibt. Die Zeitung wird auch künftig nicht sein wie jede andere: Das Leise behält Vorrang vor dem Lauten, das gut Begründete vor dem bloß Originellen. Von Werner D'Inka.

Lesermeinungen zum Beitrag

10. Oktober 2007 17:36

Enttäuschung  

Steve Kunze (ghl_wrg)

Ich möchte es epigrammatisch machen und bedauere die Entscheidung der Herausgeber, das Layout zu verändern. Die F.A.Z. behielt sich Bilder auf der Titelseite bislang nur für ganz besondere Anlässe vor. Nun gibt sie damit, genau wie auch mit dem Wegfall der Fraktur und der Veränderung des Schriftbildes zugunsten einer WELT-Kopie ihre Identität und alles das, was man mit ihr jahrzehntelang verbunden hat, schlichtweg ab. Ich weiß nicht, ob nicht "trotzige Selbststilisierung" (D'Inka) der bessere Weg gewesen wäre, zumal man von "trotzig" dabei gar nicht hätte sprechen können. Wenn auch inhaltlich der Gehalt bestehen wird (alles andere wäre auch nicht tragfähig oder gar vertretbar), so ist die optische Veränderung eine unzweideutige Niederlage für Brauchtum in der Zeitungs- und Medienwelt.

Bewerten: schlecht gut
10. Oktober 2007 10:30

Der Unterschied  

Markus Dielmann (MarkusND)

Guten Tag,

bisher auch der Meinung gewesen, vielleicht selber nur etwas zu konservativ zu sein - Neuerungen somit im Prinzip etwas zu kritisch gegenüber zu stehen. Die heutige Ausgabe hat mich nun aber doch geärgert: die FAZ mit dem gleichen Titel-Foto des sicherlich zu würdigenden Nobelpreisträgers Herrn Grünberg wie bei dem in Darmstadt erscheinenden Darmstädter Echo. Und es ist dann eben nicht NUR eine Frage der Optik, des angeblich frischeren Auftritts, sondern auch eine inhaltliche, wenn Äußerlichkeiten sich nun stärker in den Vordergrund drängen sollen.

Ich persönlich finde dies schade und denke , daß es sich um einen falschen Weg handelt, der hier von den Verantwortlichen Ihres Hauses gegangen wird.

Sinngemäß möchte ich Sie zitieren, mit der Aussage, es habe ja bereits früher immer wieder Bilddarstellungen auf dem Titel gegeben, so z.B. zur Papstwahl oder zum Fall der Berliner Mauer - mithin also ähnlich wichtige Ereignisse, wie die Tatsache, daß im Theater, alte Menschen händeringend gesucht werden (so dem Foto von gestern zu entnehmen).

Ist da nicht etwas "verrutscht"?

Viel Erfolg wünsche ich trotzdem und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

M Dielmann

Bewerten: schlecht gut
09. Oktober 2007 16:46

Zu den Bildern  

Christoph Ritzmann (CRitzmann)

Wenn ich kurze Sätze und Bilder will, nehme ich die Bild-Zeitung.

Nach nunmehr 4 FAZ im neuen Gewandd, fühle ich mich zunehmend mehr genervt.

Mal sehen, ich warfte noch etwas ab, aber vielleicht schätzt die FTD oder das Handelsblatt mein Abonnement mehr. Die FAZ scheint auf langjährige Leser (seit1971) und Abonnenten (seit 1989) verzichten zu können.

Sehr, sehr schade. Ich hatte mih jeden morgen auf meine Zeitung gefreut. Jetzt nicht mehr!

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09. Oktober 2007 11:42

leider ziemlich verschlechtert...  

Thomas Höfermann (thomas.hoefermann)

Auch nach drei Tagen tritt beim Blick auf die morgendliche Ausgabe der FAZ leider keinerlei Gewohnheit oder Vertrautheit ein, eher weiterhin ungläubiges Staunen. Wenn auch das Bild auf der ersten Seite zwar überflüssig, aber notfalls noch akzeptabel erscheint, ergibt der gesamte Auftritt in Form der neuen formalen Gestaltung für mich weiterhin kaum Sinn. Es werden auch keinerlei positive Gefühle oder Assoziationen geweckt. Vielmehr befinde ich mich nunmehr auch beim Studium der FAZ ständig auf der Suche nach einem Halt im "Meer der Beliebigkeit". Vom Souverän (oder seinem Willen) keine Spur. Die Zeitung macht insgesamt einen sehr unruhigen Eindruck, es fehlen Halt und im wahrsten Sinne des Wortes "Linien". Der gesamte Druck scheint weichgespült (oder wird an der Druckerschwärze gespart ?). Da ging leider etwas komplett schief... schade das regelmäßig Rücktritte nur von Politikern oder Amtsträgern gefordert werden, hier könnte auch ein eindeutiger Fall von Mißbrauch (des Leserwillens) vorliegen, der zur Abdankung zwingt. Übernehmen Sie die Verantwortung und geben Sie dem (angeblichen) Souverän bitte die echte FAZ zurück.

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08. Oktober 2007 20:44

FAZ-Leser alter Schule  

Daniel J Hahn (137)

Sich eine Zeitung wie die FAZ zu abonnieren hat nichts damit zu tun, daß man täglich zwei Stunden Zeit zum Zeitungsstudium hat, sondern mit der Fähigkeit, den Lusux einer hochwertigen Zeitung zu genießen und eine Auswahl der wichtigen Artikel treffen zu können. Noch nie habe ich die FAZ von Anfang bis Ende durch gelesen, sondern nur Artikel, die beim Querlesen mein Interesse weckten. Manchesmal zog ich gute Beiträge sogar der abendlichen Lektüre von Sachbüchern etc vor. Mein Zeitkontingent ist gewiß begrenzt und erstreckt sich auf morgens fünfzehn Minuten Querlesen, eine Stunde Mittagspause und den Abend ab acht Uhr für längere Fachbeiträge auf der "Professorenseite". Bilder waren nie notwendig, um die Aufmerksamkeit für aktuelle Ereignisse zu wecken, schließlich gibt es noch den DLF.
Ich bedau're es zutiefst, daß die FAZ es glaubt nötig zu haben, sich mit bunten Bildern neben all die profaneren Tagespublikation setzen zu müssen. Meine Wahl auf die FAZ fiel während der Studienzeit wegen der profunden Berichte, der unbestrittenen Seriosität, der Distinktion und nicht zuletzt wegen der unbeschränkten Zitierfähigkeit der Nachrichten- und Hintergrundbeiträge.

mfG, Daniel J. Hahn

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08. Oktober 2007 17:13

FAZ schreibt weiter gotisch, aber jetzt mit lateinischer Schrift  

Sophia Orti (rum)

Oder wie heißt diese Sprache von Intellektuellen, die man mit dem Zeigefinger lesen muß? Übrigens, bei Asterix reden die Goten in Fraktur.

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08. Oktober 2007 16:03

Und täglich grüßt das Murmeltier...  

hendrik würzer (hendrikkkk)

Der Alptraum will nicht enden. Auch am heutigen Morgen wurde ich wieder mit einer FAZ in kunterbuntem Gewand konfrontiert. Vielen Dank für dieses nichtssagende Photo, frei nach dem Motto: Rücken sagen mehr als tausend Worte !!!
Wie war das noch gleich mit dem "klugen Kopf"?

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08. Oktober 2007 15:43

Profillosigkeit!  

Eric Lyle (Eric_Lyle)

Ich bin Jahrgang `68, zähle mich deshalb nicht zu den (vielleicht) konservativen "Altlesern", denen man gerne mangelnde Flexibilität bei Neuerungen vorwirft. Und trotzdem sehe ich ein Anbiedern an den Massengeschmack und allgemeine Gleichmacherei durch das neue Erscheinungsbild. Ich lese die F.A.Z, weil ich NICHT kurz und oberflächlich informiert werden möchte. Auch benötigte ich am Freitag kein gedrucktes Foto von Kim Jong-il und Roh Moo-hyun, oder am Samstag von Walter Kempowski. Diese Herren begegnete man visuell auf diversen Medien unentwegt. Braucht man heutzutage ein aktuelles Bild auf der Titelseite? NEIN, wozu? Was stimmt mit der "Fraktur" nicht? Ob diese "Frischzellenkur" nun wirklich zum ersehnten Umsatzerfolg verhilft, wage ich zu bezweifeln.

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08. Oktober 2007 15:22

Orginalität gegen Mainstream getauscht  

Michael Müller (MichaelMueller)

Ich habe nun 3 Ausgaben auf mich wirken lassen, mit Freunden gesprochen und die Debatte hier verfolgt.

Was mir unangenehm aufstößt ist das Verhalten der meisten (nicht aller) Layoutreformbefürworter.
Sehr geehrte MitleserInnen, wieso können Sie ihre Zustimmung nur mittels Herabwürdigung Andersdenkender ausdrücken?

Der eine Hinweis mit der höheren "Anklickrate" von bebilderten Artikeln ist richtig. Aber was sagt das qualitativ aus? Bildzeitungsleser gab es schon immer mehr als FAZ-(oder zB. ZEIT-/SZ-)Leser. Würde man dieses Argument allgemeingültig sehen, müßte man auch alle Romane stark bebildern. Comics gibt es schließlich auch schon.

In der Tat wirkt das neue Layout "heller" und vielleicht "einladender" für (Noch-)Nicht-FAZleser. Aber bringt das mehr Abonnenten? Möglicherweise wäre eine Preissenkung viel wirkungsvoller.

Gegen sinnvolle Bilder oder Graphiken hat keiner etwas, aber das tägliche findenMÜSSEN eines Titelbildes führt dann eben zu solchen "Tante Erna und Onkel Karl beim Familienfest"-Bildern wie bei der ersten, neugestalteten Ausgabe.

Der Textanteil, und damit der Informationsgehalt, ist ja tatsächlich gesunken.

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08. Oktober 2007 14:44

Noch souveräner mit nur fünf Spalten!  

(christianknolle)

Alte Abonnenten sterben aus, die die FAZ fast von Anfang haben. Aber andere Zeitungen wie Süddeutsche und die Zeit haben trotz gleicher Probleme ihre Abonnenten-zahlen nahezu halten oder sogar steigern können. Scheinbar treffen die beiden Zeitungen mehr den Geschmack der jüngeren Lesern.
Mein Vorschlag: Anstelle täglich nichtsagende Foto auf der Titelseite mehr schöne grafische Arbeiten wie in "Bilder und Zeiten" oder "Beruf und Chance" machen oder wie in der FAS (Wissenschaft, Wirtschaft etc.) vielleicht sogar mal eine schöne Karikatur, nur bloß nicht von Lenz und Gresser (zu albern). Vorbildlich: DIE ZEIT, nur kleiner. Solche Arbeiten sind hübscher, wirken anspruchsvoller und kreativer als jedes zu kleines Foto. Und die Zahl der Spalten weigehend, außer Finanzblatt und teilweise Wirtschaft, auf fünf reduzieren! So wie in den oben genannten Bögen. Gerade längere Artikel lassen sich so noch besser lesen und schrecken mit weiniger Spalten nicht so schnell ab. Es war ein Fehler, so viel Erneuerung auf einmal zu machen, denn zahlreiche kleinere Änderungen in der Vergangenheit haben die allermeisten nicht gemerkt! In Zukunft varieren mit Grafiken aufs 1. Blatt und ab und dann fünfspaltige Seiten drucken!
C. Knolle

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08. Oktober 2007 14:22

Unbegreiflich  

Markus Leucht (murmeltier1415)

Es ist mir unbegreiflich was sich (zweifelsohne hochbezahlte) Marketingexperten dabei denken, ein hochpreisiges Nischenprodukt wie die FAZ an den Konsens des breiten Marktes anzupassen.

Unterscheidungsmerkmale zu Welt, FTD und dem Internet werden freiwillig aufgegeben. Ich als Abonnent werde in den nächsten Wochen entscheiden, ob die Printausgabe der FAZ im neuen Erscheinungsbild den hohen Preis noch rechtfertigt.

Schade, daß der Mut die Herausgeber der Zeitung verlassen hat.



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08. Oktober 2007 13:51

Und nu?  

J.-R. Müller-Wachtendonk (perello)

Ich bedauere den Wechsel des Layouts und empfinde ihn als Versuch der Anbiederung. Das bisherige Erscheinungsbild war für mich stets gleichbedeutend mit Standfestigkeit, aber da die FAZ diese auch schon bei der sogenannten Rechtschreibereform nicht bewiesen hat, ist es auch konsequent, diese in diesem Fall nicht unnötig vorzutäuschen.

Wer Leser gewinnen will, muss dies über inhaltliches Profil und Schärfe erreichen, nicht über bunte Fotos. Und wer Inhalt sucht, durfte (und wird auch weiterhin) nicht vermuten, diese inmitten bunter Bilder zu finden.

Was mich mehr ärgert, ist die Tatsache, dass ich die meisten Artikel der Druckausgabe direkt oder zumindest sehr bald auch in der Online-Version wiederfinde. Warum dann die Zeitung kaufen?

Noch ein Wort zum neuen Layout: Die Striche zwischen den Spalten fehlen mir sehr. Sie waren beim Lesen eine Erleichterung. Die Frakturschrift über den Kommentaren vermisse ich ebenfalls. Sie stand für eine gewisse Seriösität. Ich bin gespannt, wann der Zeitungsname ebenfalls in Times gesetzt wird. Dann sieht die Zeitung endgültig so aus, wie die Aachener Zeitung. Oder irgendwie doch jede andere.

Ich bin mir abschließend sicher, dass Sie Statistiken finden, die Ihren Erfolg belegen.

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08. Oktober 2007 13:39

Einheitssoße  

Tronje v. dem Hagen (ChemluthHavanna)

"...ohne ihren Anspruch auf Qualität und Unverwechselbarkeit aufzugeben", schreiben Sie in Ihrem Beitrag.
Am Samstag suchte ich die FAZ und überflog die Zeitungsberge am Kiosk. Dabei sortierte ich unterbewußt alle Zeitungen mit Bild auf dem Titel automatisch aus, um schnell die FAZ zu finden.
Schade, die Unverwechselbarkeit ist dahin (welchen Aussegwert hat ein Foto von Walter Kempowski über die Meldung seines Ablebens hinaus?).

Zur Schrift: Wenn Fraktur keiner mehr lesen kann, warum dann noch die Überschrift in Fraktur?
Übrigends gibt es nicht langweiligeres als Times New Roman.

Die jetzt fehlenden Seitenbegrenzungen der Artikel lassen die Texte ineinander verschwimmen und führen insgesamt zu einer großen Unübersichtlichkeit.

Was erhoffen Sie sich von der Neuerung? Die Stammleser werden im besten Fall verwirrt zu Gunsten eventuell neuer Zielgruppen. Es werden aber mehr Stammleser, so wie ich, mit zunehmender Zeitungseinheitssoße (erst Farbfotos, dann rote Unterstreichungen etc., jetzt Foto auf Titel, neues Schriftbild) abeschreckt, als neue Kunden hinzugewonnen.
Vor kurzem hatte ich mein Abo wegen Zeitmangels gekündigt. Jetzt weiß ich, warum ich es nicht erneuern werde. Schade eigentlich.



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08. Oktober 2007 13:16

Neue Zeitung  

Gereon Beese (wuellen)

Wenn ich eine andere Zeitung gewollt hätte, hätte ich eine andere Zeitung bestellt. Aus dem Urlaub heimgekehrt, hatte ich heute erst ein Exemplar des neuen Layouts in Händen und traute meinen Augen nicht. Angeblich haben Sie die Leser befragt, mich nicht. Und wenn ich mir die Kampagne und die Leserdiskussion anschaue, spüre ich, dass für Leser wie mich (Jahrgang 1964, seit 17 Jahren Abonnent, kein Platz mehr ist). Abo-Kündigung folgt.

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08. Oktober 2007 12:10

qualitativ ein abstieg  

Markus Guhl (markusberlin)

Es geht den Kritikern nicht um Esthetik oder Festhalten an alten Zöpfen. Es geht um Qualität und Inhalt. Und Bilder ersetzten nun einmal nicht die früher prägenden guten Beiträge. Ich habe am Wochenende eine FAZ aus dem Jahr 2000 in Händen gehalten. Die Neugestaltung der FAZ vom Freitag hat nur schlaglichtartig den qualitativen Abstieg der Inhalte aufleuchten lassen. Schon seit der Einführung der roten Balken ist eine Ausdünnung des Inhalts fesstellbar. Das ist das eigentlich bedauerliche an der Sache.
Offensichtlich aber hat sich dieser Prozeß mit der Umgestaltung beschleunigt. Ich wage zu behaupten, daß es bis vor diesem Einschnitt nicht denkbar gewesen wäre, daß die FAZ tagelang zu dem brisanten innenpolitischen Streit zwischen Beck und Müntefering schweigt. Jetzt aber scheint für die Hintergrundberichte à la FAZ kein Platz mehr zu sein. Stattdessen nichtssagende Bilder und fette Überschriften.
Ich will die Hoffnung noch nicht aufgeben, daß sich die Herausgeber eines Besseren besinnen, und der journalistischen Qualität, deren Sicherung sie gewährleisten wollen, zu ihrem angestammten herausragenden Platz in der FAZ züruckverhelfen.

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