... ich finde Ihre Gleichsetzung von den durch das Nazi-Regime und dessen Verbündeten in den '30er/40er Jahren verfolgten Juden und islamischen Terroristen reichlich widerwärtig. Derartige Vergleiche bemühen auch islamische Intellektuelle im wieder. Dass Sie sich zu deren Kollaborateur machen, belegt aber auch eine erschütternde Wirklichkeitsverweigerung: Durch nichts und niemanden sind Juden in unsrer Zeit - weltweit, aber auch in Deutschland - so gefährdet, wie durch militante Moslems. Die unzähligen Sicherheitsmaßnahmen, durch die alle möglichen jüdischen Einrichtungen geschützt werden müssen, belegen dies.
Es wird immer fein säuberlich in Islame und Islamisten unterschieden als Beweis unterschiedlicher Auslegung des Koran. Der Koran kennt diesen Unterschied nicht. Er kennt den Kämpfer und er kennt die Nichtkämpfer, die den Kämpfern der Rücken freihalten.
Das ist wie bei jedem Terror: Der Terrorist kann nur im "Wasser" der Sympatisanten frei herumschwimmen. So war es schon bei der RAF. Damals durfte man noch die Wahrheit sagen und auch das Sympatisantenfeld ansprechen. Daß aber z. B. in weiten Kreisen nicht militanter Muslime der 11.September frenetisch gefeiert wird, daß ganz normale muslimische Schüler (s. Film "Deutschstunde") vom Haß gegen Amerika sprechen, daß Muslime in Deutschland überproportional an Gewalttaten beteiligt sind u.s.w. darf nicht einmal statistisch erfaßt werden. Die sog. gemäßigten Muslime dürfen sich doch bereits bei Schäuble aussuchen, was ihnen am Grundgesetz genehm ist und was nicht in ihren Staat, der von Scharia und Dschihad geprägt ist, hineinpaßt.
Die Drohungen gegen Mitarbeiter von Web-Site Liveleak.com belegen doch, daß Geert Wilders zumindest in der Tendenz recht hat.
Geradezu paradox ist, daß die Bedrohungen gegen Mitarbeiter der Webseite, die den Film veröffentlicht hat, die Botschaft des Films exakt bestätigen. Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob man sich allen Auffassungen des Herrn Wilders anschließt, daß die islamische Ideologie sehr wenig mit Toleranz, Nächstenliebe, Freiheit des Geistes zu tun hat, wird jedoch durch diese Bedrohungen nur einmal mehr bestätigt. Der andere Aspekt ist ebenso besorgniserregend: Es ist beschämend, daß von höchsten Ebenen der Politik öffentlich über eine Verhinderung oder gar einen Verbot des Films nachgedacht wurde. Die schleichende Islamisierung in Form von Denkverboten hat per Selbstzensur längst in den Köpfen Eingang gefunden.
Wie ersthaft kann man überhaupt noch von den Aufrufen zur Pressefreiheit etc an die chinesische Regierung gehen, wenn faktisch über Zensur gegenüber den politisch unkorrekten in Europa nachgedacht wird?
Wie einer der anderen Beiträge sagte, Jahrhunderte der Aufklärung gehen allmählich die Wupper herunter und wir helfen dabei fleißig mit.
Es ist schon interessant, wie sehr sich eine große Menge von Moslems wegen eines 15minütigen Videos, das schlimmsten Islamismus anprangert, derart echauffieren kann. Die Kernaussage des Films ist damit bestens bestätigt. Dass mancher in der freien Welt sich aber für diesen gekonnten Clip glaubt, entschuldigen oder von ihm distanzieren zu müssen, ist eine gewissenlose und heuchlerische Kapitulation vor Kriminellen. Wir brauchen viel mehr Filmbeiträge dieser Art, damit niemand später mehr sagen kann: „Ich habe davon nichts gewusst.“
Sönke Peters
in Deutschland nichts gelernt haben. Da wird mit scheinargumenten offensichtlich Haß bzw. Mißtrauen gegenüber einer Relegionsgemeinschaft geschürt und von i. d. R. konservativen Medien durch entsprechende "Berichterstattung" gestützt. Die Juden hatte dies in Europa leidvoll erfahren müssen.
Wehret den Anfängen.
Eine Terrorgefahr besteht - nach wie vor - nicht.
In dem Film wird gezeigt, wie eine Frau erschossen wird, wie zwei Schwule aufgeknüpft werden und es wird ein Mann gezeigt, der u. a. schreit "We will take over Europe!"...Und da soll man keine Angst kriegen?
Ich habe heute Bilder von niederländischen Demonstranten gegen diesen Film gesehen. Auf ihren Plakaten war immerwieder das Wort "Rassismus" zu lesen...seit wann ist eine Religion eine Rasse? Das ist ja wohl daneben.
Es ist absolut falsch, Muslime pauschal zu verurteilen. Aber es ist genauso falsch, diese fanatischen Auswüchse, die wir schon mitten unter uns haben, wegzudiskutieren!
Ich verstehe nicht, warum sich jetzt alle über den Film so aufregen. Wenn die Kritiker den Film aufmerksam geschaut hätten, wüßten sie, daß der Macher gar nicht alle Muslime über einen Kamm schert. Er appelliert an die Vernünftigen unter den Muslimen, damit Terrosismus und Fanatismus ein Ende haben!
Meiner Meinung nach sollte auch wesentlich strenger mit Zuwanderern verfahren werden. Es kann nicht sein, daß diese hierzulande eine Parallelgesellschaft (z. B. mit eigener Bank nach Scharia-Recht usw.) entwickeln, statt sich anzupassen.
Allein die Tatsache, dass und vor Allem wie über diesen Film diskutiert wird, zeigt doch, wie erbärmlich das Selbstbewusstsein der Europäer für ihre Kultur ausgeprägt ist.
Das dürfte auch der Grund sein, warum uns die radikalen Islamisten nicht mehr für voll nehmen.
Wo kommen wir hin, wenn wir bestimmte Dinge aufgrund von Gewaltandrohungen bzw. -befürchtungen nicht mehr sagen sollen, dürfen oder wollen?
Der Film zeigt reines Dokumentarmaterial. Lediglich über die Verbindung zu Koranversen kann man evtl. diskutieren.
Wo sind wir hingekommen, wenn Leute wie Fortuyn oder van Gogh aufgrund ihrer Meinung ermordet werden dürfen, bzw. jetzt quasi weitere Morde erwartet und bereits beschönigt werden?
So weit scheint die Überzeugung doch nicht zu sein, dass unsere islamischen Migranten alle friedfertig sind...
Geert Wilders erdreistet sich echte Koranzitate mit echten Bildern von grausamen Gewaltverbrechen zu hinterlegen, die im Namen des ach so friedlichen Islam verübt wurden. Wirklich gefährlich sind diejenigen Politiker und Verharmloser, die die islamische Bedrohung unserer westlichen Demokratie leugnen. Wir sind schon tief gesunken, wenn das Thematisieren von Missständen verboten werden soll, an statt die Missstände zu beseitigen.
Es soll später keiner sagen, er hätte es nicht gewusst!
haben sich von zulässigen freien Meinungsäußerungen zu distanzieren, die weder gegen befreundete Regierungen noch Staatsoberhäupter gerichtet sind.
Das Befremden liegt im Leugnen aller über Jahrhunderte mühsam erarbeiteten Werte einer freien, aufgeklärten und demokratischen Gesellschaft durch Politik, Teile der Öffentlichkeit und nichtsnutzige Funktionäre.
Die Befriedigung der Protagonisten der in dem Video dokumentierten Terroristen und ihrer Helfershelfer über das unterwürfige Verhalten höchster Repräsentanten westlicher Staaten ist unakzeptabel.
Es ist seltsam, wie sich die halbe Welt über einen 15 minütigen Film aufregt, der lediglich Tatsachen aufzeigt. Andererseits wird auf eine erhöhte Terrorgefahr in Europa hingewiesen (ausgehend vom Islamismus). Wenn der Islam eine friedliche und tolerante Religion ist, in der nur eine kleine Minderheit ein terroristisches Muster aufzeigt, wieso fürchtet sich dann die halbe Welt vor möglichen Anschlägen. Was man vom Islam fordern muss ist eine absolute Distanzierung von seinen radikalen Gruppen und eine uneingeschränkte Anerkennung der westlich-demokratischen Grundsätze. Man sollte nicht fragen, was können wir hier tun um mit dem Islam zu leben, sondern was kann der Islam tun, um mit uns hier zu leben? Erst dann ist ein ernstgemeinter Dialog möglich. Aber solange Immigranten überwiegend aus islamisch geprägten Ländern unsere Werte nicht anerkennen und in der Wertevorstellung ihrer alten Heimat verhaftet sind, ist jeder Dialog bedeutungslos.
Wie man sieht gefällt sich Schäuble mal wieder darin von seinen Untergebenen sein eigenes Versagen ankündigen zu lassen; ob er wohl weiß, dass alles was er anstrebt mit dem Verhindern von Anschlägen steht und fällt. Misslingt ihm nämlich dies so wird ihn der Souverän, auch als das Volk bekannt, wohl kaum weiterhin ungestört mit dem mohammedanischen Kult konferieren lassen.
