
zu welchem Thema hat die Partei minimalen Sachverstand? Ich sehe keines.

Es macht doch keinen Sinn den Linkskurs zu fahren, linker zu sein als die Linke und grüner als die Grünen geht einfach nicht. Die SPD muß versuchen besser zu sein als alle anderen, also momentan auch besser als CDU und FDP. Traditionell muß sie sein, klar. Dazu gehören vor allem 45 Jahre Westdeutschland! Man war etabliert, hatte hie und da die Macht. Progressivität kann einzig und allein auf dieser Erfahrung basieren. Jetzt gilt es nicht Opposition um der Opposition Willen zu sein. Linke und Grüne sind Protest sonst nichts weiter. Schröder hatte dies vielleicht sogar prinzipiell erkannt. Der Atomausstieg war eine machtpolitische Konsequenz, sonst total falsch. Seit ehrlich zueinander. Müntefering sprach damals immer vom Spaltungskeil der CDU. Das habe ich ihm persönlich sehr übel genommen, denn ich sah es genau anders herum. Schließlich steht ihr nun da, am Rand und guckt blöd. Ich wünsch euch alles Gute, schon immer, aber hören tatet ihr ja einfach nicht. Also erneuert euch rundherum und orientiert euch an den Altvorderen dabei. Seit nicht weiter nur die Hornochsen.

Immerhin geht es letztlich um die gute Sache, und da muss man auch mal Opfer bringen. Beziehungsweise am besten natürlich die anderen, die einem frecherweise im Weg stehen.

hat Herr Plazeck vorgemacht !Und wenn es so weitergeht,wird Frau Nahles einmal Vorsitzende der SPD.

auf dem sicheren Weg in die VERDIENTE Einstelligkeit. (bei Wahlergebnissen)

solange die intrigantinn nahles mit mischen will und darf wird das nichts
und ypsilanti macht alles noch viel schwerer ,
neuanfang sieht anders aus , wenn man erfolg haben will kann
es nicht weiter so geben !!!

Wie etwas vor einem Jahr war, und mit wem Ypsilanti möglicherweise eine Rechnung offen hat, das interessiert in etwa so wie die Möglichkeit, in Indien sei ein Sack Reis umgefallen. Überlassen Sie Ypsilanti doch den Historikern in Hessen. Ypsilanti ist out, Scheer mega-out. So what. Aufpassen muss man nur, daß die SPD in einem Anfall von wahnhaftem Selbstzerstörungsszenario, also eine Möglichkeit, die ihr durchaus zuzutrauen ist, ein Ypsilanti-Scheer-Revival veranstaltet. Da setze ich auf den noch Anfang des Jahres viel geschmähten TSG, der sich seitdem still, beharrlich und klug in Szene gesetzt hat. Wenn er seiner alten Chefin und dem "verehrten Herrn Wissenschaftler Scheer" das durchgehen läßt, dann ist er das selber schuld. Aber so wenig politischen Instinkt traue ich ihm nicht zu. Also, verschwenden Sie doch nicht Ihre kostbare Zeit, Herr Zastrow. Es gibt doch fürwahr wichtigeres zu berichten.

"Wer ihre Äußerungen über einen längeren Zeitraum verfolgt hat, wird sagen, davon habe sie politisch immer schon gelebt."
einfach vom feinsten: jedesmal wenn ich mich frage warum ich die FAZ/FAS ueberhaupt noch kaufe, erscheint ein artikel von VZ und rueckt alles wieder zurecht.

mit sich selbst beschäftigt ist, indem sie eine Richtung nicht findet, wird die Distanz zu ihrer Wählerklientel stärker. Eine Doppelspitze macht den unterschiedlichen Kurs erst recht möglich. Was soll das bringen außer Reibungsverluste und Schwächung einer SDP-Partei?

.....dann müsste doch Roland Koch sofort aller Ämter entledigt werden. Der hat doch gar keins. Ist so jemand dann überhaupt noch tragbar? Roland Koch würde seine eigene Großmutter verkaufen um an der Macht zu bleiben. Wer jüdische Vermächtnisse deckt hat jeden Anspruch auf "Gewissen" verloren.
Der SPD kann man nur raten sich nicht mehr um den Seeheimer Kreis zu scheeren und dem vergifteten Applaus der Konservativen für die Agenda Reformen zu widersprechen. Lange genug haben die bürgerlichen Totengräber rechts der Mitte die SPD getrieben. Schröder hat doch seinen Job in der Wirtschaft. Es reicht.
Das Herz der SPF von Brandt schlug links. Und da gehört die Partei hin. Allem medialem Mainstream zum Trotz.