Tausende Menschen fanden ihren Weg zum Brandenburger Tor

Kundgebung in Berlin

Tausende jubeln dem Dalai Lama zu

Zum Abschluss seiner Deutschland-Reise ist der Dalai Lama am Brandenburger Tor aufgetreten. Zuvor wurde er von ranghohen Politikern empfangen und wehrte sich gegen eine „Politisierung“ seines Besuchs. Der SPD-Politiker Kolbow warf ihm vor, eine Einigung mit Peking über Tibet eher zu verhindern als zu fördern.

Lesermeinungen zum Beitrag

23. Mai 2008 22:34

Selbstverständlich. Da haben Sie recht.

Gabor von Zoltan (Putinras)

Und ich wünsche Ihnen, wie allen rechtschaffenen Chinesen, auch alles Gute. Bitte verstehen Sie meine Kritik als das was sie ist: Bestimmt nicht plump antichinesisch, sondern genährt aus der Angst, dass sich die schlechten Erfahrungen, die wir im 20 Jhdt. machen mussten, in China wiederholen - mit Auswirkungen die zu allererst den Chinesen selbst zu schaffen machen (siehe vermeidbare Erdbebenschäden), dann aber bald schon uns allen weltweit schaden können. Fortschritt an sich ist keine klare Grösse - weder in China noch hier im Westen. Auch Fortschritt muss stets, aufgrund immer neuen Wissens, definiert werden. Wichtiger müssen also die Grundwerte sein, an denen wir uns orientieren. Die Hilfe, die Sie aus Deutschland erreicht (über die ich mich auch als Nichtdeutscher freuen darf) steht für diese Werte, die sich eben nicht einfach nur an der Zugehörigkeit zu einem Volk definiert.

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23. Mai 2008 18:36

ich muss ja in diesem Staat leben!

Hu Wen (huwen38)

weil ich selber nicht meinen Geburtsort sowie meine Eltern auswaehlen konnte. In meinen Augen hat China grossen Fortschritt besonders in vergangenen 10 Jahren erzielt zwar in fast allen Bereichen. Es dauert sicher eine Weile, bis alle ernsten Probleme geloest werden. Aber ich habe Geduld und Optmismus. Heute ist die Maschine mit Hilfsguetern aus Deutschland in China angekommen. Das von DRK gespendete "mobile Hospital" bringt den Verletzten durch das verheerende Erdbeben neue Hoffnung mit. Hier bedanke ich mich herzlich im Namen eines normalen Chinesen und wuensche Ihnen allen ein schoenes Wochenende!

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23. Mai 2008 15:32

Wer den Nachfolger bestimmt, entscheidet nicht irgendeine Zukunft...

Gabor von Zoltan (Putinras)

Sondern nach der Entführung des echten Panchen Lama wird es vom falschen abhängen; vom von Peking eingesetzten! Sie wären der Erste, der seit der Entführung des 6Jähriger etwas von ihm zu wissen glaubt! Die Entführung durch die Staatsorgane, die ausserdem behaupten atheistisch zu sein, ist nicht nur schon ein Verbrechen an sich (Sie gehen gar nicht darauf ein), sondern das gewaltsame Mittel, den ursprünglichen Ritus zu verhindern. Denn so, wie der Dalai Lama den Panchen Lama er- und anerkennen muss, hat dies nach dem Ableben der derzeitigen Inkarnation des Dalai Lama auch vom Panchen Lama zu geschehen. Unter diesen Umständen so zu tun, als wäre es ganz normal und legitim, dass da halt auch Peking "einen Kandidaten ins Rennen" schickt, wird weder dem Ernst der Lage für die Tibeter, noch der kriminellen Energie der chinesischen Regierung gerecht. Ich möchte jedenfalls weder in einem Staat leben, in dem 6Jährige samt Familie aus Gründen der Staatsräson "verschwinden", noch sehe ich es mit Begeisterung, dass in einem solchen Gebilde das "Fest des Friedens" gefeiert werden soll. Solange dies ungesühnt bleibt und einfach schulterzuckend hingenommen wird, fehlt China etwas, das sich nicht so einfach kaufen lässt wie der IOC.

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23. Mai 2008 03:20

wir reden uns voneinander vorbei!

Hu Wen (huwen38)

Lieber Herr von Zoltan, wer den Nachfolger bestimmt, bestimmt die Zukunft. Das versteht sowohl KP als auch DL. Deshalb gab es sozusagen 2 Panchen Lama, einen von DL benannt und einen anderen von KP unterstuetzt. Es geht dann bloss um die Macht und Herrschaft in der Zukunft in Tibet! Welcher Panchen legitim ist, weiss ich eherlich gesagt nicht. Soweit ich die chinesische Regierung und Politik kenne, soll der von DL bestimmte Panchen noch im Leben sein. Jetzt geht es viel mehr um die Frage, wer den Nachfolger von DL bestimmt! Je spaeter eine Einigung zwischen DL und KP zustande kommt, desto weniger Karten hat DL. Er ist schon 73 Jahre alt und kann nicht ewig leben. In Ihren 2 E-Mails spuere ich eine Unterstellung und Arroganz gegenueber den Diskussionspartner. Sie muessen mir nicht Meinungsfreiheit lehren, weil ich jeden Tag in Internet verschiedene deutsche Pressen verfolge, aber mit einer kritischen Betrachtung genauso wie ich die chinesischen Pressen sehe. Deshalb muss ich Ihre unwahren Aussagen zur Fragestellung zu schlecht gebauten Schulhaeusern zurueckweisen. Das stimmt einfach nicht. Es wird nicht nur im Internet sondern auch in der Zeitung ueber dies Probelm offen diskutiert. Wir reden uns eigentlich voneinander vorbei!

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22. Mai 2008 18:05

Wir sprechen aber leider vom 11. Panchen Lama

Gabor von Zoltan (Putinras)

Der heute - falls er überhaupt noch lebt - 19 Jahre alt wäre. Es erscheint mir deshalb sehr menschenverachtend sich lange darüber aufzuhalten, wieso der Friedensnobelpreisträger in einem guten Hotel absteigen darf oder nicht, während es Ihnen total egal scheint, dass in diesem Moment ein von Peking eingesetzter "11. Panchen Lama" jene Verbrecher unterstützt und von ihnen bezahlt wird, die den legitimen Panchen Lama 1995, als 6jährigen!, einfach "verschwinden" haben lassen. Weshalb der DL so beliebt ist, können Sie jederzeit rausfinden: Bei uns laufen unzensierte Interviews. Angesichts der offenen, weiterhin unfassbar friedfertigen Worte, wird es unglaublich viel schwieriger für Menschen Ihres Schlages ihm jene Ungeheuerlichkeiten anzudichten, mit denen man ein ganzes Volk abspeisen kann, wenn man die Presse so feste im eisernen Griff hat, wie Peking. Uns und vor allem sich selbst auch noch einreden zu wollen, das könne alles nur antichinesische Wurzeln haben, während in China noch nicht einmal Fragen nach der Verantwortlichkeit gefährlicher Bauten und Bauweisen in bekanntem Erdbebengebiet gestellt werden dürfen, lässt nicht nur bei mir mehr als bloss ein Stirnrunzeln zurück, Herr Wen.

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22. Mai 2008 16:34

geistliches Oberhaupt oder politische Marionette

Hu Wen (huwen38)

mit einer Reaktion wie von Herrn Gabor von Zoltan habe ich schon gerechnet. Ich stimme ihm aber teilweise zu. Der 10.Panchen Lama war wirklich eine Marionette und lebte auch von Geldern der KP. Das bestaetigt jedoch meine Meinung! Hinter den geistlichen "Oberhaupten" verstecken sich unterschiedliche politische Interessen. Ist DL keine Marionette? Leider erkennen viele Menschen diese Wahrheit nicht, und wollen auch nicht! Nach einer Umfrage ist DL in Deutschland sogar beliebter als Benedikt XVI. Aber wenn ich sehe, dass der Papst beim Besuch in Bayern in einer sehr bescheidenen Unterkunft uebernachtete und vor ein paar Jahren (als er noch Kardinal war) einen alten Golf fuhr, und der "heilige" DL doch im Luxushotel Adlon mit Promis zusammentraf, verstehe ich das Ergebnis der Umfrage ueberhaupt nicht!

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20. Mai 2008 23:11

Etwas grotesk, Herr Wen

Gabor von Zoltan (Putinras)

...ist mir der Gedanke, wie sehr Sie sich dann wohl erst über einen anderen Tibeter aufregen müssen: Der Panchen Lama kriegt nicht nur sein Geld auf Geheiss der Partei, sondern könnte sich noch nicht einmal so nennen, wenn die "Sicherheitskräfte" Chinas den echten Panchen Lama mitsamt Familie nicht schon als 6-jährigen entführt hätten (seither fehlt jede Spur!). Dieser Pseudo-Panchen-Lama kriegt also seine Mittel und seinen "Einfluss" vor Pekings Gnaden ebenfalls von nichttibetischer Stelle! Allerdings nicht wie der DL von Exilanten & fernen Demokratien, sondern erst noch von denselben "Geldgebern", die seit den 50ern seine Heimat besetzen, einen Grossteil der Tibeter unterdrücken, manche davon einsperren und foltern, einige vergewaltigen und nebenbei auch noch ganze Klöster in Schutt und Asche legen.... Also: Ein tibetisches "Oberhaupt", welches von den Tibetern selbst als Marionette Pekings betrachtet wird (die er ist); nicht legitim im Amt, bezahlt von derselben Kaste, die in Tibet UND in Gesamtchina für die Verhinderung von Menschenrechten steht und sich einzig durch ihr Gewaltmonopol das Alleinvertretungsrecht Chinas sichert! Was muss Sie das erst aufregen, guter Herr Wen... - Da müssten Sie dann ja wohl richtig böse werden!

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20. Mai 2008 12:31

Mönch, Politiker, Geld

Hu Wen (huwen38)

Als religiöser Oberhaupt Tibets ist Dalai Lama allen Menschen bekannt. Aber er hat noch eine zweite Aufgabe, nämlich Regierungschef der exil-tibetischen Regierung. Als Geistoberhaupt wird er überall jubelt, wie gerade in Berlin passiert ist. Als Regierungschef stösst er aber überall auf Ablehnung, auch in den USA. Es ist längst kein Geheimnis, dass DL und seine Vertrauten auf den Spenden und Finanzierungen der poltischen Gruppen angewiesen sind. Aber die anderen Exil-Tibeter leben in India im Armut. Eine Einigung mit Peking würde die Finanzenquellen verstopfen, die ein vollig anderes politisches Interesse in China verfolgen. In einem Reportagefilm von BBC "the shadow of circus: CIA in Tibet" wurde es auf enger Kontakt zwischen DL und CIA hingewiesen. Das hat die Aussage von Herrn Kolbow doch bestätigt! FAZ Redakzion, bitte lassen Sie die andere Meinung über DL doch aussprechen und nicht mein Kommentar abschirmen. Meinungsfreiheit ist hier besonders gewünscht! Danke!

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20. Mai 2008 09:22

Tausende jubeln

Benedikt Gresser (Benediktus)

Für die Politiker, die Dalai Lama auf ein Taktiererformat reduziert hatten, ist das eine Warnung. Die Dummheit des Waählers sollte man nicht überschätzen.

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20. Mai 2008 07:20

Kolbow who?

Ralf Schneider (ralf61)

da springen die Eiferer aus der zweiten Reihe der SPD in die Bresche um den Kotau von Herrn Steinmeier vor China zu sanktionieren. Herr Beck, der am Sonntag noch an seinem persönlichen Millionengrab "Betzenberg" weilte sprach gar in derben Ton über seine Perteigenossin. Offenbar hat die SPD inzwischen jegliches Ideal über Bord gekippt. Wenn es im freien Westen nicht mehr gestattet ist einen Friedensnobelpreisträger angemessen zu empfangen ist es um unsere Freiheit schlecht bestellt. Beck sollte beim FCK den Präsident geben, Steinmeier ins Politbüro nach Peking abrücken.

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20. Mai 2008 00:04

Unsere Bundeskanzlerin, hat den Dalai Lama vor gar nicht langer Zeit

winfried krause (wikrazi)

schon einmal empfangen, und wird das inzwischen wahrscheinlich auch schon bereut haben. Darum verzog sie sich dieses Mal klugerweise nach Lateinamerika und auch der Bundespräsident, lässt sich zu einem Empfang des Wanderpredigers nicht missbrauchen. So bleibt es ein paar profilierungssüchtigen Politikern und den üblichen Tibetclaqueuren überlassen, den lächelnden Mönch zu hofieren. Dabei geht es nicht um die Menschenrechte in Tibet sondern um einen Kampf gegen die erstarkte Wirtschaftsmacht China. Mit diesem Herumreichen des Dalai Lama hilft man weder den Menschen in Tibet noch denen in China aber darum geht es wahrscheinlich auch gar nicht.

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19. Mai 2008 22:06

Die Haltung der SPD-Führung ist mehr als beschämend

Gerfried Stanzel (gstanzel1)

Die freundliche Begrüßung für den Dalai Lama in der deutschen Öffentlichkeit ist ein positives Zeichen für unsere demokratische Entwicklung und den hohen Stellenwert der Menschenrechte in unserem Land. Möglicherweise nutzen dies zwar manche Politiker für ihre eigene Profilierung. Dies ist aber nicht so schlimm wie andererseits der Kotau der SPD-Führung (was aus dem Chinesischen stammt) vor den Machthabern in Peking . Gab es nicht auch solch unterwürfiges Verhalten gegenüber Hitler sowohl von deutschen konservativen Politikern wie von einzelnen ausländischen Staatsmännern. Meine Hochachtung gilt deshalb den Sozialdemokraten, die 1933 zu den Aufrechten gehörten, und sollte dies heute nur noch Heidemarie Wieczorek-Zeul sein ? Nachdem ich seit 40 Jahren fast immer SPD gewählt habe, ist mir dies heute bei dieser Haltung der SPD-Führung nicht mehr möglich. Da lobe ich sogar Angela Merkel, obwohl ich die CDU nie wählen würde, da sie eine Bildungspolitik der Drei-Klassen-Gesellscxhaft vertritt. Dr. Gerfried Stanzel, Schulleiter a.D.

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19. Mai 2008 20:04

Frau wisseler

Marco Zeino (Zeini)

Liebe Frau Wisseler, was hat die jetzige vorgehensweise einiger Berliner Politiker denn mit der, ihrer Meinung nach beschränkten, männlichen Logik zu tun. Mit Verlaub, aber was bringt sie dazu, diese aktuelle Thematik auf eine solch unsinnige Argumentationsebene zu ziehen. Aus ihrem Kommentar kann ich mich dem Eindruck nicht ganz erwehren, dass sie sagen wollen, die tollen Frauen (Frau WZ, deren Vorgehen ich klar befürworte und unterstütze) empfangen den Dalai Lama, weil sie eben Frauen sind und die Männer in Berlin nicht, weil sie quasi männlicher (ihrem Kommentar nach ja irgendwie beschränkter) Logik unterliegen. Nehmen sie es mir nicht übel, aber ich halte aus meinem geschlechtsneutralem Blickwinkel ihre Argumentation für weitaus unlogischer, als die von ihnen als eingleisig, da ja männlich, titulierte Logik von Herrn Steinmeier. In meiner natürlichen, logischen Beschränktheit (Hilfe ich bin Mann!) fällt mir noch ein: Roland Koch hat den Dalai Lama auch empfangen und der ist zwar nicht in in der Bundesregierung, aber als hessischer MP auch ein ranghoher Volksvertreter mit enormer Medienpräsenz. Nichts für Ungut, aber ich finde ihren Kommentar sogar zum Ignorieren zu schlecht. (Achtung Männerlogik! Karl Valentin)

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19. Mai 2008 19:10

Herr Kolbow

thomas schimpf (tom_s)

muss ein grosser Staatsmann und Weltenlenker sein... . Sind die Genossen schon so sprachlos, dass sich die 3.Reihe erklären darf ??

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19. Mai 2008 18:49

Von Kolbow lassen sich zwei Dinge sagen:

Stefan Schaller (hnosteve)

- er hat eine wichtige Gelegenheit zu schweigen verpasst! - er hat als Politiker den falschen Job, auch wenn er das Rückgrat schon abgegeben hat! Ist Frau WZ die einzige Politikerin, die nicht vor den Chinesen kriecht?

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19. Mai 2008 15:33

Männliche Logik

vera wisseler (paradelova)

ist immer wieder was wunderbares und immer so schön unflexibel eingleiseig. Den heutigen Rechtfertigungsverlautbarungen des Stein-Schlaumeiers nach, haben die Chinesen ihm eine Wende bei den Tibet-Gesprächen mit dem DL versprochen. Ja, was spricht denn dann gegen ein Treffen?Wo ist denn da eine Wende zu sehen, wenn ein Treffen mit dem DL immernoch nicht oppurtun ist? Vielleicht meinen die SPD-boy ja , dass das zum interkulturellen Dialog gehört und veranstalten schlicht ein chinesisches Schattenboxen in verteilten Rollen. Frau W-Z hingegen hat als einziges deutsches Kabinettsmitglied den chinesischen Funktionären gezeigt, wie europäische Höflichkeit aussieht und das Gesicht vieler Europäer/Innen sehen lassen - danke!

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19. Mai 2008 15:12

Ist WZ auch gebrieft worden?

Peter Böttcher (Joffy)

Es ist wirklich ein Trauerspiel was sich unsere Qualitätspolitiker leisten. Konnte nicht ein Politiker der 1. Garde mit dem Dalai Lama zusammentreffen? Warum nicht unser Herr Köhler? Man hört doch kaum etwas von dem Herrn. Oder ist er so weltpolitisch überlastet?

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