
Wenn ich Deutschland sucht den Superstar sehe, so wundere ich mich immer, ob die Kandidaten keine Freunde haben, die ihnen sagen: „Du kannst nicht singen“. Aber zum Glück gibt es ja Dieter Bohlen, der Ihnen dies sagt und für die Zukunft eine Menge falscher Hoffnungen erspart.
Im Trainerbusiness scheint es zwar auch keine Freunde zu geben, die Lothar Matthäus sagen: "Du bist kein guter Trainer", aber es gibt auch keinen Dieter Bohlen.
Also kurz: Lothar von mir: "Du bist ein schlechter Trainer und das hast Du bei allen 6 Stationen bewiesen."

das Lothar Trainer bei FCB wird. Auch wenn er sich im Boulevardjournalismus gut auskennt.

Ich möchte es einmal so ausdrücken: Matthäus ist für mich der mit Abstand unsympathischste Fussballspieler, den ich je erlebt habe. Und ein äusserst schlechter Trainer dazu.

In diesem Interview zeigte sich mal wieder, wer Lothar Matthäus eigentlich wirklich ist: ein einfacher neiderfüllter Mensch, der lediglich andere Menschen kritisieren kann. Mit Grausen denke ich an die Auszeichnung von Lothar Matthäus als "Ehrenspielführer" der Nationalmannschaft nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn im Jahre 2001 zurück. Dieser Titel wurde damit in einer Form abgewertet, die nicht wieder gut zu machen ist – ja, man hat den bisherigen Trägern, die wirklich Spielerpersönlichkeiten auf dem Fußballplatz und Vorbilder im Leben waren, den ideellen Wert dieser Auszeichnung in die Bedeutungslosigkeit abgewertet.
Ich denke lieber nicht an Lothar in der Nacht, sonst bin ich um meinen Schlaf gebracht.

Nein Loddar, ich schäme mich nicht. Im Gegenteil, ich freu mich über jeden Tag an dem solch selbstverliebten, mediengeilen Menschen wie dir keine Gelegenheit gegeben wird, sich als Trainer bei einem Bundesliga feiern selbst zu feiern.
Wenn du glaubst, dass dich hier keiner mag, dann denk mal drüber nach. Zum Beispiel darüber dass niemand Besserwisser mag. Oder Leute, die Interviews dazu nutzen, auf andere Leute einzuschlagen.
Es gibt gute, junge Trainer in Deutschland. Trainer die vor allem ihren Job machen und sich nicht permanent selbst inszenieren. Man würde dir ja wünschen, dass du irgendwann mal dahin kommst. Aber ich hab da meine Zweifel...

Deutschland schämt sich nicht
Nicht die „Bild“-Zeitung hat seinen Ruf zerstört, sondern Herr Matthäus selbst, dessen Eskapaden während seiner aktiven Zeit in der deutschen Öffentlichkeit einen schalen Nachgeschmack hinterlassen haben. Im Ausland ist die verbale Haudrauf-Mentalität des einstigen Ausnahmefußballers sicherlich weniger ruchbar geworden, was dazu geführt haben mag, dass ihn Leute in Ungarn schon an der Grenze freundlich begrüßen. Welcher deutsche Verein sollte sich indes einen Trainer leisten, der seine Spieler dazu erzieht, sich mit dem Publikum oder dem Schiedsrichter anzulegen. Und mit wem und auf welche Weise sich einst Herr Matthäus in der Öffentlichkeit anlegte - da sollte er vielleicht einmal in den Archiven der seriösen Presse und nicht in der „Bild“-Zeitung nachforschen. Hinzu: Die Zurückhaltung deutscher Vereine hinsichtlich der Personalie Matthäus ist mitnichten auf seine Bayern-Vergangenheit zurückzuführen. Sollte dereinst – um bei den Ausnahmefußballern zu bleiben – ein Bixente Lizarazu nur zart andeuten, dass es ihn zurückzöge in die Bundesliga, und zwar als Trainer – jede Wette: Angebote wären ihm sicher. Um es anders zu formulieren, Herr Matthäus, wir brauchen Sie nicht. Und wir schämen uns auch nicht.

oder geldgeil muss einer schon sein, der erst Jahrzehnte später erkennt, dass die BLÖD-Zeitung eben schädlich ist. Wie BLÖD-nahe aber muss die FAZ leider geworden sein, dass sie mittlerweile auffällig häufig solchen völlig uninteressanten Typen (wie auch Pocher u.ä.) Aufmerksamkeit schenkt. Oder ist da etwa eine einträgliche Vermarktungsmaschinerie der entsprechenden Individuen am Laufen...??

ich würde diesem Idol Lothar Messias sofort den Chefposten bei der FIFA anbieten, alles darunter wäre doch eine Kränkung seiner unglaublich geilen, berühmten Persönlichkeit. Da hat er dann auch noch genug Zeit seiner Frau bei den Schulaufgaben zu helfen, ha ha.

Es gibt Wesen, über die ich in der FAZ niemehr etwas lesen möchte. Dazu gehören ein gewisser Bohlen, dann dessen vorübergehende Ehegespons und natürlich die Erscheinung, der dieser Artikel gewidmet ist. Zu einem perfekten Sonntag gehört es auf keinen Fall, dass einem schon auf der Totelseite dessen Bild entgegenstarrt.

Dieser Mann ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Zitat: "...da muss sich Deutschland schämen!". Geht´s noch??? Dieses selbsternannte, "zweitwichtigste Fußball-Idol Deutschlands" (nach dem "Kaiser") ist ein dümmlicher, selbstverliebter Gockel, der es nicht verschmerzen kann, daß ihn niemand auch nur halb so wichtig nimmt wie er sich selbst. Offenbar kommen die Profi-Vereine in Deutschland bestens ohne dieses "Super-Idol" zurecht, zumindest haben alle bisher immer noch einen Trainer gefunden, den sie als das "kleinere Übel" einstellen konnten, bevor sie "Loddar Nationale" nehmen mussten. Dieser Typ macht einen nur noch sprachlos...

Schon komisch, dass die FAS/FAZ Matthäus so viel Aufmerksamkeit widmet. Das macht den Unterschied zu Süddeutsche Zeitung aus: Die hatten wie immer das wahrlich interessantere Interview mit Lahm. Wenn ich was über oder von Matthäus lesen will, lese ich die BILD. Weiter so....

Mir geht es nämlich ulkigerweise genauso. Mich weiß auch keiner zu schätzen.
http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/11/08/apocolocyntosis/

"Ich wünsche dem Menschen >Loddar Madäus< die Gabe, sich mit den Augen der Anderen zu sehen." (Robert Burns, schott. Dichter).
Ich glaube nicht, dass er versteht, was Burns damit ausdrückt. Hat er doch seine schon vor Jahren öffentlich artikulierte Selbsterkenntnis: "Manchmal rede ich zuviel." bis heute noch nicht verstanden.

Ja, Deutschland muss sich schämen, schämen wegen Herrn Matthäus, der sicher ein außergewöhnlicher Fußballer war, dem aber immer sein Ego und sein Charakter im Wege standen (auch sportlich), mehr als alles andere, mehr als die BILD oder seine Tätigkeit beim FCB. Wer hat ihn denn gezwungen ständig bei BILD auf der Matte zu stehen? Wer wurde denn seinerzeit wegen seinem ewigen Gestänker aus der Nationalmannschaft geworfen? Das schafft zwar Bekanntheitsgrad aber fördert nicht den Ruf! Wo sind denn seiner Meinung nach Uwe Seeler, Gerd Müller, Günther Netzer, Jupp Heynkes, Rudi Völler, Bernd Schuster, Jürgen Klinsmann, u.v.a.m. in der Rangliste der weltbekannten Fußballer aus Deutschland? Und was haben seine Erfolge als Spieler mit seiner Qualität als Trainer zu tun? Welcher professionelle Verein will schon einen bisher nur mäßig erfolgreichen Trainer, der mehr Skandale oder Gesprächsstoff im Boulevardteil der Zeitungen erzeugt als die gesamte Mannschaft? Vielleicht sollte sich Herr M. selbst einfach mal schämen, etwas Demut lernen und Bescheidenheit und sein Anspruchsdenken einordnen. Sein Interview zeigt leider genau, dass er dazu nicht in der Lage ist. Bei LM sind immer die anderen Schuld.

was der Mann so von sich gibt. Ich kenn den ja nicht persönlich, aber es scheint doch hier ein massiver Fall von Selbstwahrnehmungsverzerrung vorzuliegen. Er sagt ungeschickte Sachen über andere, und wundert sich, daß ihn nur Vereine anstellen, die weit weg von Deutschland sind.
Und dann die albernen Bild-Zeitungs-Aktionen, immer dann, wenn irgendwo ein Trainer gesucht wird ist "Matthäus im Gespräch", zum totlachen plump. Weniger reden, weniger Selbstdarstellung - vielleicht geht's dann besser.

"Si tacuisses philosophus mansisses" kann ich da nur sagen.
Als Franke schäme ich mich für den Franken Matthäus. Er ist einfach zweifach peinlich.
Aber was ist für eine Zeitung wie die FAZ so interessant, daß sie soviel Platz für nichts verschwendet?

... von Lothar Matthäus ist die Arroganz, die von der Öffentlichkeit in Deutschland von ihm wahrgenommen wird. Keiner will von einem Menschen selbst immer wieder hören, wie toll er doch sei, egal, wie viel dieser Mensch geleistet hat. Das ist der Grund, warum Herr Matthäus bei den wenigsten Fans in Deutschland gut an kommt.
Wenn er dies ändern würde, hätte er auch Chancen in Fußballdeutschland. So wird er jedoch niemals ein Mann des Volkes sein oder wenigstens den Respekt des Volkes haben. Eins von Beidem müssen Trainer haben, damit sie erfolgreich arbeiten können.

Da ist er wieder, der Loddar. Er lernt es aber auch nicht. Das er beim FC Bayern spielte ist NICHT der Hauptgrund sondern eher, kleine Erinnerung an das Gedächtnis, er wurde, er wird und das bleibt so für immer unter anderem deshalb in Frankfurt bei den Fans abgelehnt (und auch mehr) weil er unseren "Grabbi" mit einem brutalen Foul niederstreckte und dessen Fußballerlaufbahn beendete und sich niemals für diese Tatsache entschuldigte.

Naja, da hält sich wohl jemand für den Nabel der Welt, und ist überrascht, dass die Welt das anders sieht.

Das stimmt allerdings - aber für Lother Matthäus.

Wer, wie "Loddar" Matthäus, in jedem 2 Satz des Interviews bös gemeinte Seitenhiebe auf andere verteilt, braucht sich nicht zu wundern, dass er hier nicht beliebt ist. Erstmals nahm ich von im Kenntnis, als er als ganz junger Spieler vom Platz flog, weil er seinen Gegenspieler mit einem Faustschlag erlegte. Im anschließenden Interview sagte er voller Überzeugung, dass er ihn doch gar nicht berührt habe. Die Bilder waren aber anders. Und genau so verhält er sich auch heute noch: Mit verbalen Faustschlägen streckt er andere nieder, aber er hat sie ja "gar nicht berührt". Von mir aus kann er "Träner" in Ouagadougou werden, aber bitte nicht in Deutschland.
Und, lieber "Loddar", 4 Ehen sind kein Makel, das können andere auch und geschadet hats denen bisher nicht, ausser im Portemonnaie.

denn wer so wenig Fehler macht, der kann als Trainer ja nur alles richtig machen.
Beim Lesen des Interviews schwankt man so ein wenig zwischen kopfschütteln und Mitleid.

Ist das noch jugendliche Dummheit oder schon Alterswahn?