
Da sprch doch der Herr Gabriel von Verantwortung. Er kann wohl nicht seinen Vorgänger gemeint haben mit der Vetrantwortung, denn er wurde doch von Steinmeier (der wirkliche Chef) gewarnt. Wen meinte er denn? Nur die Bankmanager, würde sicherlich ihm nicht mehr Stimmen bei der Nächsteh Wahl bringen.
Aber andere würde er sich nicht trauen zur Verantwortung zu rufen! Ich meine die kleinen Randgruppen. Die vielen alleinstehende (dieser Begriff ist ja nicht politisch korrekt) oder alleinerzihend Mütter und die Väter dieser alleinerzogenen Kinder. Da würde er sich nicht rantrauen, denn das sind zuviele Stimmen, die er braucht, um wieder auf 23% zu kommen. Leider stimmt es, dass auch die CDU sich vielmehr um die Rangruppen kümmert als die Stammwähler. Denn die Frau Merkel wollte doch nicht die CDU von den Rechten weghalten (die haben doch nicht einmal 5% bekommen, Gott sei Dank!), sie wollte und hat mit erfolg, die CDU von ihrer ursprünglichen Position weghalten, sie wollte sie links halten! Und die Partei ist genau so im künstlichen Schlaf wie die SPD!

Die Sozialdemokraten haben mal wieder die Zeichen der Zeit erkannt. Denn spätestens 2016 ist in fiskalischer Hinsicht eine Art "High Noon" angesagt.
Wir erinnern uns. Diese Gesellschaft hat sich, aus Gründen der Vernunft, für eine im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse entschieden. Will heissen, spätstens in 6-7 Jahren, ab 2016, ist die Neuverschuldung des Bundes auf 0,35 % des Bruttoinlandproduktes zu begrenzen.
Dies bedeutet, daß aktuell ca. 8-9 Milliarden Euro als Neuverschuldung möglich wären.
Wenn diese Schuldenbremse bereits heute greifen würde, dann dürften wir ca. 80 Milliarden Euro ( im laufenden Haushalt) nicht mehr über Kredit finanzieren.
Diese ca. 80 Milliarden Euro müssten durch Steuererhöhungen und natürlich durch Leistungskürzungen gegen gerechnet (finanziert) werden.
Die Union setzt da eher auf den "lieben Gott". Der soll gefälligst "Wachstum regnen lassen".
Mir scheint, dass die Sozialdemokraten den richtigen Weg einer rechtzeitigen Erneuerung gehen.

Schon in der Schule gab es zu windigen Wechseln im Zahlungsverkehr
den weisen Satz:
"Schreibe hin, schreibe her, aber schreibe niemals QUER!"
Wechsel auf die Zukunft der SPD sind derzeit wahre HEDGE-FONDS...
Demokraten in der SPD haben sich anscheinend als "Hedgehogs" (IGEL) ins wärmende Novemberlaub zum Winterschlaf verkrochen...

Wenigstens sind diese Dummschwätzer rhertorisch begabter als die Dummschwätzer von rechts; Guido Westerwelle, Pofalla, alles Nieten.
Was ist egtl. los mit euch? Wieso nicht mal eine angebrachte Kritik, sondenr nur Kritik, die Tief von ideologischen Ansätzen geprägt ist? Die SPD macht das gut und sollte es auch so machen. nicht auf jeden hören, sondern manchmal einfach beständig sein und dann kommen die Leute von selbst. Denn wann um jeden Preis versucht alle für sich zu gewinnen, dann wird man immer scheitern. Das war in der Weimarer Republik so und wird es auch heute noch so sein.
Übrigens erinnert mich diese Zeit stark an die Biedermeier . Die Leute wollen keine Veränderungen und wollen einfach so weiter machen wie bisher. Politische Interesse wird da nur vorgegaukelt. Diese Partei hat aber viele, nicht immer leichte, Perioden überstanden und wird auch die Biedermeier-merkel überstehen.

und das leuchtende Beispiel für alle Schüler und Studenten, die an den Hochschulen auf Kosten der Steuerzahler herumlungern wollen. Nach 20 Semestern, wie die Nahles, das dünnste Brett an deutschen Unis, den M.A in Politologie, bohren und dann noch, ebenfalls wie die Nahles, nach fünfjährigen Promotionsversuchen noch immer keinen Doktor geschafft haben. Ihr zur Seite steht Niels Annen, Mitglied des SPD-Vorstands und der Grundsatzkommission , bei den beiden stimmt die Chemie. Der schaffte trotz wiederholter Anläufe noch nicht mal das kleine Latinum und musste deswegen nach 14 Jahren sein Geschichtsstudium aufgeben. (Annen:“ nach 26 oder 27 Semester - so genau habe ich das selbst nicht im Kopf“)
Noch nicht mal in ihrer Eifel-Heimat mögen sie die Wähler, kein Wunder, die kennen sie ja
Im Wahlkreis Ahrweiler erhielt sie 24,9 % der Erststimmen und 21,1% Zweitstimmen. Das Direktmandat gewann eine CDU-Kandidatin namens Mechthild Heil mit 45,5%. Kennt die einer?
Was will die SPD als Volkspartei erreichen, wenn an die Spitze eine gehievt wird, die selbst in ihrer Heimat keinen Blumentopf gewinnen kann! Derzeit liegt die "Volkspartei" im Koma, mit der Nahles als Generalsekretärin begeht sie Suizid

Ich habe 1998 SPD gewählt, als "Neue Mitte".
NIE WIEDER! Egal, was diese Partei sich auf ihre Fahnen schreibt.
Einer Partei für die 2+0 = 3 ergibt ist für mich auf ewig unwählbar.

Das war wohl eher ein Therapiewochenende für geschundene ungeliebte Seelen ohne Antwort auf die Frage: Warum mag mich denn keiner? Welche SPD-Politiker sind denn noch am populärsten? Dazu gehören bestimmt Helmut Schmidt, Sarrazin, Clement, der Berliner Buschkowsky und die hessischen Aufsässigen, alle am Rande der Partei , ja sogar mitm Ausschluss bedroht. Links gibt’s nix für die SPD zu holen, das Prekariat wählt entweder nicht oder die Linke.und bei der Dreierriege ist die Zeitbombe der Zerrüttung schon am Laufen, Der Steinmeier, geküngelt ausm Hinterzimmer, wird wohl als erster den Parteilöffel abgeben und dann kommt die von Wählern und Genossen ungeliebte Nahles dran, bestimmt nach der NRW-Wahl ..

Aber ich stimme ihnen zu, Bildung hat halt nicht jeder.

Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass dieser SPD-Parteitag einer der peinlichsten Politikveranstaltungen deutscher Nachkriegsgeschichte war. Die stehenden Ovationen des Selbstfeierns über Minuten und die elitäre Auswahl der zugelassenen Presse unterstreichen diesen Fakt ebenso wie die Wahl der kommunistischen Ideologin und von aller menschlichen Realität wenig angehauchten Frau Nahles. Die SPD verkommt zur alleinigen Veranstaltung von Maulhelden und Dummschwätzern.

Ich glaube kaum das die SPD dadurch noch nur eine Stimme mehr bekommen würde, eher weniger. Da die D..fköpe immer noch dran sind! und rechts kannst dotal vergessen, was dran ist kann jeder lesen und wie es gehen soll steht im Vertrag der Regierungsparteien. Lesen können die Rechten und SPDler nicht eher weniger, man muss nich gerade von Arbeiterfamilien stammen um zu kabieren was die Wollten. Ich denke nur daran wie es noch so schön war, wo Ex Bundeskanzler Kohl vorgeschlagen hatte die ersten zwei tage kein krankengeld zuzahlen zu wollen. Und was gab es dort ein Aufschrei, wenn man am Freitag und Montag nicht mehr ohne Krankenschein zur Arbeit gehen durfte, für Mittelständler und durch Mode Zeitarbeiterfirmen sehr doll. Man war sogar richtig Glücklich und redete von Aufschwung wie Schröder dran war, harz 4 hatte man in diesem Punkt vergessen! Und das Thema ist für die SPD der Todesstoß gewesen, so eine Pastapolitik. Und jetzt aufeinmal Fehlt es an Arbeiter oder ähnliches in der Partei. Ich erinnere mich wo ein Müllmann als gewählter Parlamantarier gefragt wurde ob er harz 4 gut findet und da meinte er was Schröder gut findet ist ok! Ohne auch nur so mal seinen Wahlkreis zufragen wo er Herkommt. In Hessen war es unverkennbar!YYYbs.

Das wurde auch Zeit. Die Klientelpolitik der SPD im öffentlichen Dienst, durch die Partei der Beamten und Funktionäre, hat jetzt hoffentlich ein Ende. Mit weniger Geld auskommen heißt auch weniger unnütze Stellen besetzen zu können. Das triftt die SPD Pöstchenschieber in den Kommunen in Mark und Bein. Deswegen keilen die doch derzeit so sehr aus. Kommunen müssen endlich mal lernen wirtschaftlich zu arbeiten. Effektivität und Bürokratieabbau sind die Schlüselworte. Die kommunalen Haushalte haben noch ein gewaltiges Rationalisierungspotential. Die Bürgerinnen und Bürger müssen zukünftig für ihr gutes Geld auch eine gute Leistung erwarten dürfen.

Warum wählen sie dann nicht die SPD? Die "Rechten" schreien seit jahren, dass die SPD zu links sei und sie wäre unwählbar trotz dessen, dass sie genau die Politik gemacht hat, die FAZ-Leser hier ja wollten.
Heute hat Gabriel etwas grundsätzliches erkannt. Man darf nicht den Heuchlern hinterher rennen, die kommen irgendwann von selbst, sondern man muss standhaft sein und eigene Grundsätze, sowohl von zu links als auch von zu recht, nicht kaputt machen dürfen.
Denn die Heuchler von gestern, die die SPD verurteilten, wählen heute diese, die genau das nicht machen, was "rechts" ist.

Ein Interregnum von opportunistischen Apparatschiks (Gabriel), hypertrophen, linken Narzißten (Nahles), die ihr ganzes Leben in linksideologischen Genderkonstrukten verbracht haben und durch derlei Ideologismen sozialisiert worden sind: Denkschablonen allerorten, es wird weitergehen wie gehabt.
Nicht, daß es bei der CDU anders wäre- sie verstand es nur besser, ihre Null- Botschaft zu verkaufen.
Die Tragik der SPD ist, ihre Kundschaft lautstark desavouiert zu haben: ' wir wollen die männliche Gesellschaft durch die menschliche überwinden'. Damit haben sie auch noch dem letzten Malocher ins Gesicht getreten und jeder kennt die SPD- Erfindung Quotendiskriminierung, die sichere Jobs im ÖD Männern verwehrt, die Unterhaltsversklavung bis zum Lebensende ist SPD- Verbrechen aus 77 und eine SPD- Ministerin hat die Rechtsordnung pervertiert, indem sie den Nachweis der Straftat Personenstandsfälschung (Stichwort Kuckuck) selbst unter Strafe stellte. Nicht, daß die CDU einen Deut besser wäre: sie hat genug Zeit gehabt, jedes dieser Verbrechen zu korrigieren und es nicht getan.
Wenn vom Niedergang der SPD die Rede ist, ist leider der der gesamten politischen Kultur im Nachkriegsdeutschland beschrieben und diese kümmerliche SPD nur das Fanal.

Leider sind Union und FDP sind zu einer riskanten Fahrt ins Ungewisse aufgebrochen. In der schwarz-gelben Finanzpolitik passt nichts zusammen. Im Bundeshaushalt fehlen in den kommenden vier Jahren vermutlich mehr als 280 Milliarden Euro. Gleichwohl wollen Union und FDP die Steuern um ca. 19-24Milliarden Euro im Jahr senken. Da reibe ich mir verwundert die Augen und frage mich, wie das funktionieren soll...
Gerade dieses Dilemmer der aktuellen schwarz-gelben Koalition wird die küftige Stärke der SPD generieren. Herr Gabriel hat unter diesen Voraussetzungen eher ein leichtes Spiel.

> .... obwohl die FDP als ideologischer Mitverursacher der Finanzkrise galt? <
Wenn das jemand von der SPD gesagt hat, dann fällt das unter "Alzheimer" (tut mir fast leid). Schröder (die anderen in der SPD hatten so gut wie nichts zu sagen) und die Grünen haben ja erst die Weichen "Freiheit für die Banken" gestellt. Wenn jemand für die Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland verantwortlich gemacht werden kann, dann sind es SPD und Grüne. Die FDP hatte ja bisher keine Möglichkeit tätig zu werden.
Also - wer hat das gesagt ... vermutet oder so ?

Nun, die SPD befindet sich in einer sehr guten Ausgangsposition. Wenn ich mir das merkwürdige "geeiere" der "Tigerentenkoalition" ansehe, dann ist die Hoffnung auf eine vernünftige Haushalts- und Wirtschaftsführung dahin.
Alleine das beinahe zwanghafte bestreben, die Staatsverschuldung zu erhöhen, gefährdet das Gemeinwesen in der Zukunft.
Zu befürchten ist, das Andere dieses dann wieder einmal ausbaden müssen.

sehe ich bei der Partei SPD nicht, es sind immer noch die alten Köpfe! Jetzt will man die Vermögenssteuer wieder aufleben lassen, anstatt Harz 4 und Rente 67 voll und ganz zu bekämpfen. Das Hessen noch nicht mal Obst für alle Schüler bis zur 4 Klasse genehmigt ist für Hessen ein Skandal und wird von der SPD noch nicht mal so breit getreten dass die CDU/FDP Hessen Regierung sich darum alen kann, zu sagen: Sonst muss man für Harz 4 ler auch noch das Obst bezahlen und kostenlos zur Verfügung stellen müssen. Es ist unglaublich was im Moment den Politiker so im Kopf durch geht, eine Spritze gegen Schweingrippe ist vernümpftig aber Obst für die kleinen wäre zuteuer. Ein hoch für für die Pharmaindustrie! Man muss bedenken das die EU ein teil dazu gibt und die Länder nur Obst für Schüler bereit stellen müssen! Aber das ist der SPD auch egal, Vermögenssteuer ist dort wichtiger und Harz 4, Rente 6 ist unter Dach gemacht!

Es ist schlichtweg unglaublich... Die Politiker streiten untereinander darüber, wer denn jetzt in der "Mitte" stehe. Als ob das nicht vollkommen egal wäre! Ich wähle eine Partei nicht weil dick und fett MITTE!!! draufsteht, sondern weil mir ihr Programm gefällt. Das gilt sowohl für SPD als auch für die CDU und sogar für Grüne und FDP die ja auch gerne irgendwie Mitte wären.

"Bildung scheint die beste Immunisierung gegen das Wählen der SPD und der (anderen) Linkspartei zu sein."
Die SPD ist die Partei der Mitte. Schauen Sie sich das Arbeitsergebnis der Sozialdemokraten an. Aktuell ca. 3.200.000 Arbeitslose Mitbürger in der Statistik. Und 2008 beinahe einen ausgeglichenen Haushalt. Bei dem Versuch, die Realitäten zutreffend einzuschätzen, hilft Bildung. Da haben Sie recht :-).

der SPD besteht doch darin, daß die von ihr nach außen hin so gehätschelten Arbeiterkinder - sobald sie denn studiert und einen gutbezahlten Beruf erreicht haben - zum Feindbild "Besserverdienender" gehören und als solche zugunsten des Prekariates ausgebeutet werden. Ganz schnell werden dann bürgerliche Wählerstimmen daraus.
So gesehen ist das Trommeln der SPD für "Bildung" gefährlich: Bildung scheint die beste Immunisierung gegen das Wählen der SPD und der (anderen) Linkspartei zu sein.