Will die Beziehungen zu China verbessern: Amerikas Präsident Barack Obama

Grundsatzrede

Obama: Starkes China wichtig für internationale Gemeinschaft

Der amerikanische Präsident Obama streckt die Hand in Richtung China aus: Kurz vor seinem Besuch in Peking bekräftigte er den Wunsch nach einer engen Zusammenarbeit mit der Volksrepublik. Ein „starkes und wohlhabendes China“ könne Grundlage für die Stärke der internationalen Gemeinschaft sein, sagte Obama in Tokio.

Lesermeinungen zum Beitrag

21. November 2009 20:11

Braver Oberschüler. Gut geschriebene Reden. Und sonst NIX!

pauline mohr (paulinemohr)

China, die islam. Staaten und besonders der israelische Ministerpräsident Netanjahu zeigen wie es geht. Seit Barack Hussein Obama -( mit Sicherheit wird er als seltsamste Präsidentenwahl in die Geschichte der USA eingehen) an der Macht im Weissen Haus ist, tun alle weltweit so - als wäre vorübergehend eine vacancy im White House! Warum nicht? Obama kommt, hält eine seiner schön formulierten Reden, tut niemandem weh, und fährt zum nächsten Misserfolg. Er könnte ein Zwillingsbruder (im Geiste) von Jimmy Carter sein. "Nice guy" and "what else?"
Man hätte einen echten Amerikaner - wie Hillary Clinton - wählen sollen. Aber die- hätte halt nicht die (männlichen) Stimmen der Latinos, der Muslime, des Einwanderungsprekariat - gebracht.
Lösung des Problems gibt es erst wieder in 3 Jahren. Vielleicht achten die Amerikaner das nächste Mal darauf - wen sie zum Präsidenten wählen
Ein muslimischer Halb-Kenianer - strange story!

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15. November 2009 09:00

Ist es nicht das, was die Europäer immer gefordert hatten ?

thomas schulz (peanutbutter)

Statt Konfrontation Verhandlungen und die Suche nach Kompromissen, mit denen alle Beteiligten leben können. Was Obama nicht sagen konnte, aber insgeheim hofft, ist, daß China durch seinen wachsenden Wohlstand einerseits ein lukrativer Absatzmarkt für amerikanische Produkte und Dienstleitungen wird, andererseits die Grundlagen für die Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft schafft, denn ohne Wohlstand hat Demokratie keine Chance. Es ist ein langwieriger Prozess, den Nixon vor über 30 Jahren eingeleitet hatte. Diejenigen, die an ihren alten Feindbildern hängen und enorme Schwierigkeiten haben, sich an die rasanten globalen Veränderungen anzupassen, sind entsetzt, ihr sorgsam gehegtes und gepflegtes Weltbild gerät aus allen Fugen. Europa muß sich daran gewöhnen, selbstständig, ohne permanente Aufsicht und Unterstützung der USA ergo ohne Netz zu handeln. Es muß aufhören, den Amerikanern mit seiner ständigen Nörgelei und Besserwisserei auf die Nerven zu fallen und endlich damit anfangen, erwachsen zu werden und sich wie der global player zu benehmen, der es aufgrund seiner Bevölkerungszahl und Wirtschaftkraft sein müßte.

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15. November 2009 01:06

Eine starke Diktatur ist wichtig für internationale Gemeinschaft?

Martin Schmitt (Ameisenschreck)

Das Nächste was wir erleben wird wohl der Friedens-Nobelpreis für den Ober-Iraner sein. Diesmal für "das Wollen" einer friedlichen Urannutzung. Ich weiß nicht so recht wo der Herr Obama mit seinen Äußerungen noch hin will.

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14. November 2009 22:31

Transpazifische Bindungen

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Obama besucht Asien als "erster pazifischer Präsident", wie er sich selbst nennt, denn schließlich wurde er nicht nur in Hawaii geboren, sondern verlebte auch seine frühe Jugend in Indonesien. Tatsächlich jedoch ist die langsame Verlagerung der US-Schwerpunkte vom Atlantik zu den transpazifischen Ländern schon seit Jahren im Gange. Die Anzeichen finden sich allenthalben, solange man sie nicht zu verdrängen sucht wie einige unserer Politiker. Bisheriger Höhepunkt war der G2-Wirtschaftsgipfel in Washington, doch Obamas Besuch schafft noch weit engere Bindungen.

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14. November 2009 21:56

Obama in China

johann berger (berger67)

Obama sollte sich schamen! Wahrend er sich unter den Chinesen aufhalt, hat er keine Mut gewagt, das tibetanische 'Problem' zu erørtern.. Dieses Benehmen seinerseits ist Zeugnis darauf, dass Freiheit von Diktatur - was der vorherige Beweis seiner 'Hucklerei' der Politik kann auch erwahnt werden, dass er keine Befehle gegen die Chinesen aussern wollte. Die neue Wirtschaft gelte nur fur sein eigenes(?) Land, die USA...oder im allgemein Europa.. Die sogenannte Ausbeutung aller Ressourcen entstunde also im Westen - NICHT in Asien???
Die eigene Wirtschaftspolitik hat bisher gescheitert trotz den riesigen Zuschussen zur Økonomie, aber vorlaufig kann Herr Obama nicht einraumen, er habe die Zukunft der USA ein Dutzend Jahre riskiert! Die Chinesen sollen ihn also aus der Krise endgultig retten, sodass er sein Ruhm retten kønne?
Was fur eine Schande!

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14. November 2009 21:04

Starkes China wichtig für Wohlstand in den USA?

Christian Hinrichsen (HerrHinrichsen)

klar was sonst? Europa ist weites gehend ausgelutscht und die
Produktion interessanter Konsumgüter kann ja auch in China
unter den wohl besten Arbeitsbedingungen stattfinden, die
man sich in einer fortschrittlich entwickelten Weltökonomie,
nur denken kann. Vielleicht noch ein bischen die Werbetrommel
für Staatsanleihen schlagen und fertig ist die
Konjunkturlokomotive... yes we can ;)

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14. November 2009 20:54

Obama in China

johann berger (berger67)

Ein starkes und wohlhabendes China kønne Grundlag fur eine sogenannte Starke sein, aber seit seinem Beginn als Prasident der USA hat der Obama und seine Regierung mehrmals daruber gesprochen, dass eine neue Wirtschaft nøtig sei wenn die Umwelt werde retten sollen! Nochmals enttauscht uns der Obama als einer, der mit silberner Zunge spricht, aber der zøgert bevor er sein eigenes(?) Land behilflich sei!! Die Wirtschaft der USA leidet darunter, dass riesige Unterschusse kaum Jobs oder Fortschritte ermøglichen..<br />Mittlerweile lehnt er sich darauf, dass vier Hundert Millionen Chinesen ihm helfen, seinen Ruf als Retter der USA etablieren, sodass er sein 'Hope and Change' einigermassen erblicken kønne..<br />Die Amerikaner selbst haben ihn langst aufgegeben, weil sie sein 'leadership' unehrlich finden - wenn nicht starkere Worte benutzt werden kønnten---<br />Schliesslich hat der Obama nochmals bewiesen, er ist kein Anhanger menschlicher Freiheit als war sein Vorganger, Herr George W Bush. <br />Das tibetanische 'Problem' ist wahrend Obamas Besuch in China NICHT erwahnt worden...also ein ahnliches Benehmen wie er gezeigt hat als die Iraner im Juni gegen die 'Wahlen' ihres Landes protestierten...<br />Obama ist eine Schande aller Freiheitsdenkenden!

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14. November 2009 19:37

Noch engere Zusammenarbeit der G-2 USA-China geplant

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

China ist nach Kanada und Mexiko das drittgrößte Exportland der US, was sich heute bereits in den Containerhäfen nur allzu deutlich zeigt: An der US-Westküste in Richtung China brummt das Geschäft, an der Ostküste aus Richtung Europa bewegt sich wenig. Durch die Welthandelskrise eher noch verstärkt, hat sich das Schwergewicht des US-Außenhandels vom Atlantik zum Pazifik verlagert. Wie Obama schon auf dem G-2 Gipfel andeutete, wird sich der Rest der Walt an dieser neuen Konstellation orientieren müssen.

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14. November 2009 17:36

Irgendwie

Günter Busse (guenter.b)

wird Obama immer weniger den auf ihn gesetzten Hoffnungen gerecht - der
Unterschied zu seinem Vorgänger immer kleiner. Obama schon entzaubert?
.
"Ein „starkes und wohlhabendes China“ könne Grundlage für die Stärke der internationalen Gemeinschaft sein, sagte Obama am Samstag in Tokio. Eine vertiefte Beziehung zwischen Peking und Washington....."
Kein Wunder bei den Schulden, die die USA in China haben.
Sollte China diese gigantischen Schulden einfordern, wären die USA Konkurs.
Die USA sind jedenfalls wirtschaftlich längst nicht mehr der mächtigste Staat
der Welt - was vielleicht gar nicht so schlecht ist.
.
"... kündigte an, bei seiner am Sonntag beginnenden Reise nach China auch das Thema Menschenrechte anzusprechen. Die Vereinigten Staaten würden niemals zögern, die von allen hochgehaltenen „fundamentalen Werte“ zu verteidigen."
Einfach nur lächerlich. Nach Guantanamo-Folterungen, Irak-Überfall und
permanentem Schweigen zu alltäglichen Menschenrechtsverletzungen durch Israel
und anderer befreundeter Staaten (Saudiarabien z.B.) dieses Thema auch nur zu
erwähnen, ist doch nur noch der blanke Hohn. Dieses Argument hat die gleiche
Qualität wie das der Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein, die die
ganze Welt bedrohen.

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14. November 2009 17:04

Entspannung mit Taiwan?

Jens Feldenkirchen (Der_wilde_Mann)

Selbst nach Meinung der stramm pro-chinesischen Armee in Taiwan rüstet China seit Amtsantritt des neuen taiwanesischen Präsidenten so stark auf wie in den letzten 8 Jahren nicht mehr. Von Entspannung keine Spur. Da scheint es sich eher um Wunschdenken einiger (korruptionsliebender?) taiwanesischer "Unterhändler" zu handeln. Selbst das Wirtschaftsabkommen zwischen Taiwan und China wird nicht von ordentlichen Diplomaten Taiwans verhandelt. Es untersteht auch nicht der Kontrolle durch das Parlament - und wird der Öffentlichkeit nicht mal in Auszügen offengelegt. Warum wohl? Findet da etwa ein Ausverkauf durch eine korrupte Handlanger Pekings statt? Und die chinesische Armee macht sich schon mal warm, falls das Thema auffällt und in Taiwan an die Öffentlichkeit kommt?

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14. November 2009 16:00

Anbiedern an die Diktatoren

joachim bovier (jbovier)

Amerika pleite und in der wirtschaftlichen Falle der Chinesen. Das ist die traurige Wahrheit, schlimm genug. Doch statt das auszusprechen und nach Lösungen zu suchen bieder der Präsident Obama sich bei den Diktatoren von Peking an. Bezweifele, dass die US Wähler auch nur die geringste Ahnung hatten, wen sie sich an die Spitze gewählt haben. Das werden noch drei bitte Jahre mit dem Herrn Friedensnobelpreisträger im Weissen Haus!

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