Diva von der Isar: Franck Ribery drückt der Schuh

FC Bayern

Monopoly mit dem kleinen Sonnenkönig

Franck Ribéry hat offensichtlich keine Lust mehr auf den FC Bayern. Er hat sich in den zwei Jahren in München immer mehr zu einem kleinen Sonnenkönig mit Starallüren entwickelt. Der Kampf um die Fußball-Diva geht in die nächste Runde - nun ist Real Madrid am Zug. Von Elisabeth Schlammerl, München

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Juli 2009 11:54

Geschacher

die tafelrunde (dietafelrunde)

Was jetzt noch kommt, ist der Klassiker vom Kuhhandel. Die Protagonisten beider Seiten kennen sich da sehr gut aus: Höness und Perez. Bei dem Gefeilsche, wenn die beiden sich gegenüber sitzen, wäre man doch gerne Mäuschen. Ein Bauer will den anderen Bauer übern Tisch ziehen.
Perez hat über seinen Berater Zidane, und der auf Ribery, der via Medien, schon zum 1:0 vorgelegt. Ein sehr gelungener Spielzug, da Ribery so nicht teurer wird.
Man darf gespannt sein, wie Höness da dagegen hält. Und wie das Spiel ausgeht.
Am Ende des Spiels reichen sich dann alle die Hand und alles ist wieder gut.
Interessant ist auf jeden Fall, ob die neuen Galaktischen, und dazu zählt sich Ribery, zusammen Spielfreude entwickeln werden. Bei den Besten mitspielen, wer will denn das nicht?
Dieses oft kleinliche Gekeife a la Söldner, Stickstiefel, etc., ist dagegen diesem Schauspiel total unangebracht.

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