
Die Atomindustrie behauptet ungerechtfertigt, billigen Strom zu produzieren. In Wahrheit handelt es sich um eine Branche, bei der trotz Privatisierung in realsozialistischer Manier immer noch der Staat haftet, falls etwas schief geht. Diese externen Kostenfaktoren bei der Erzeugung von Kernkraftstrom hat, übrigens schon unter der Regierung von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, das damalige Bundeswirtschaftsministerium 1992 durch die renommierte Baseler PROGNOS AG berechnen lassen. Diese Studie der PROGNOS AG trägt den Titel: "Identifizierung und Internalisierung der externen Kosten der Energieversorgung." Aus ihr geht hervor, daß bei Berücksichtigung der externen Gesamtkosten der wirkliche für die deutsche Volkswirtschaft entstehende Preis einer kWh Kernkraftstrom schon damals circa 4 DM betragen hat. Das wären heute circa 2 Euro. Die günstigen Produktionskosten für Ökostrom betragen bei Windkraftstrom nur 0,06 Euro/kWh. Wie man effektiv unter dem lustvollen Motto „Abschalten & genießen“ Schmutzfinken und andere Plagegeister aus den eigenen 4 Wänden vertreibt, steht hier: http://www.webnews.de/kommentare/298468/0

Die natürlich vorkommenden Alphastrahler sind zwar nicht ungefährlich aber verglichen mit denen aus Atomanlagen doch recht harmlos. Im Schwarzwald werden Sie eben kein Cäsium 137 finden, weil es so ein Element nur aus Atomanlagen gibt. Dieses lagert sich (ähnlich wie das bei Atombombenexplosionen frei werdende radioaktive Strontium 90) anstelle von Kalzium in den Knochen ab. Aber es ist auch müssig darüber überhaupt noch zu streiten, selbst die Atomindustrie selber bestreitet ja gar nicht die Gefährlichkeit der Partikel, sie bemüht nur die Illussion es könnte nichts passieren. Was ihre (etwas seltsame) Rechnung von Andasol 1 angeht so ist ihre Annahme über den Eigenverbrauch ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Wozu wollen sie Rohre von einem Solarkraftwerk heizen ? (durch die fließt heißes, von der Sonne erhitzes Öl) Und welche Stellmotoren sollen für wenige Zentimeter Bewegung pro Stunde hunderte von Kilowatt Leistung benötigen ? Mit der Leistung könnte man ganze Lastwagen über die Autobahn beschleunigen, aber es werden nur ein paar Glasrohre gedreht....

Ich hatte es mir kuerzlich erlaubt auf meiner Homepage die umweltschaedlichen Solarkraftwerke in Andasol mit einem EPR (Kernkraftwerk) zu vergleichen. Hierzu hatte ich die Zahlen der Homepage des Betreibers und Studien der DLR herangezogen. Hinsichtlich des Anlageneigenverbrauchs herrscht Schweigen. Hinsichtlich der R&E Kosten gleichfalls. Aufgrund der mehrere hundert Km langen Rohrleitungen, 10000 Stellmotoren und der Beheizung der Rohre schaetze ich den Eigenverbrauch vorsichtig auf 18%. Es bleiben 148 GWh/a. Die R&E Kosten schaetze ich auf 2% in den Anfangsjahren bis 4% nach 25 J. (Es gibt Angaben wie 0,5% der Anlagekosten was eine Komponentenlebensdauer von 200J ergibt) Die Stromerzeugungskosten liegen in den ersten Jahren bei 22c vs. 3,5c (KKW). Nach dem beide Kraftwerke abgeschrieben sind 10c (Solar) zu 1,3c (KKW). Der Bauaufwand fuer derartige Kraftwerke betraegt ein 10-faches des sehr aufwaendigen EPR. Es ist davon auszugehen das es mehr Energie bedarf ein derartiges Kraftwerk zu errichten und zu betreiben als es je erzeugt. Letztlich ist das wie das Gold in Rhein. Es gibt viel davon nur ist die Konzentration des Goldes, bzw. die Sonneneinstrahlung zu gering um sinnvoll auf diesem Planeten genutzt zu werden. Vandale

Uran und Thorium sind haeufige natuerliche Minerale in der Umwelt. In manchen Regionen wie dem Schwarzwald oder Erzgebirge liegen die Werte ein Vielfaches hoeher als in anderen Regionen. In der natuerlichen Zerfallskette von Uran u. Thorium sind Alphastrahler inbegriffen. Demzufolge hat jeder Mensch mehr oder minder viele Alphastrahler im Gewebe. Die Lebenserwartung ist im Schwarzwald oder Erzgebirge nicht wesentlich anders als im Flachland. Auch mit den Alphastrahlern im Koerper haben wir als Maenner gem. Bundesamt fuer Statistik eine Lebenserwartung weit ueber 70 Jahre. Vandale

Die gesamte deutsche Stromproduktion stieg 2006 um 2,6 Prozent auf .. .. 596 Milliarden KWh.. .. Vorjahr (2005: 581) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) . . Davon 6,6 % Wind = 38,3 Milliarden bei 12 % Zuwachs nun also nun auf 43 ,0 Milliarden KWh.. .. das heißt dem Anstieg beim Verbrauch von rund ... ... .. 15 Milliarden KWh steht ein Anstieg durch mehr Windräder von knapp einem .. .. Drittel .. ..( 4,7 Milliarden KWh ) gegenüber. . Und wer deckt die immer größer werdende Lücke? Das Verhältnis bleibt also selbst dann wenn der Mehrverbrauch jährlich geringer ist er läßt sich niemals durch Alternative außér Wasserkraft decken. .. ..Hase und Igel das gibt es nur im Märchen

wachs sind das also sagen wir 12% Zuwachs jährlich.. .. sind das dann 6,6 mal 1,12 = 7,39 und wieder 12 % Zuwachs 8,27 % der Gesamteinspeisung würde der Verbrauch und damit die Einspeisung jährlich um viel mehr nämlich um etwa 2,5 % steigen... .. Also die Steigerungsraten bei Wind müßten jährlich mehr als 30 % ausmachen nur um den Mehrbedarf zu decken und zwar nicht als Zufallsenergie die ja zufällig ausfallen kann. Bitte rechnen und zwar in konkreten Zahlen weil ein Zuwachs in 3 stelliger Größenordnung von 5 % ist dann zwar 10 % aber eben immer noch kein maßgeblicher Anteil wenn der Verbrauch um das Doppelte wächst.

sollte jeder mal wach werden. Wind und Sonne sind eben nur Zufallsenergie in Mitteleuropa und um die Industriestandorte und Städte (Rhein Neckar mit BASF ) zu versorgen hilft eben auch kein dreistelliger Zuwachs bei der Windenergie. . , Das mit dem Zuwachs ist ja schon ein sich selbst belügen. .. .. Denn 12 % Zuwachs ( zweistellig) durch nur Windnenergie bei der Windenergie ist eben bei einen Anteil an der Gesamtversorgung von 7 oder 8 % nicht einmal 1% Erhöhung... .. gemessen an der gesamt Erzeugung und ändert nichts daran dass die Kraftwerke alle weiter in Betrieb sein müssen und so parallel nichts an Emmisionen eingespart wird. Selbst eine Zunahme über 3 Jahre im jeweils 2 Stelligen Bereich sind insgesamt maximal 3 % an der gesamten Stromeinspeisung bezogen auf das Ganze und bleibt eben immer Zufallsenergie. Die auch zufällig ausfällt. Theoretisch macht ein Zahlenspiel eben keinen Sinn solange Strom nicht gespeichert werden kann und nur durch Kraftwerke in hinreichender Qualität zu sichern ist. Wind der nur für Minuten ausfällt ist nicht nutzbar zumindest nicht in einem hoch technologie Land.

Wie Sie richtig festgestellt haben hat die Kernkraft einen relativ geringen Anteil an der deutschen Stromversorgung, der Atomausstieg ist schon deshalb leicht machbar. Was die regenerativen Energien angeht, so sind die Potentiale bei weitem noch nicht ausgereizt. Offshore Windanlagen oder auch die Erdwärme bieten noch gigantische Möglichkeiten und damit auch viel Möglichkeiten für die deutsche Industrie (die schon heute Windkraftanlagen OHNE(!) Subventionen in die ganze Welt verkauft). Was die Grundlastfähigkeit angeht so liesse sich das leicht durch europäische Fernnetze ('HGÜ' gibts längst in China, gebaut von Siemens) und Sonnenstrom aus dem Süden von Europa herstellen. Große thermische Sonnenkraftwerke (wie z.B. Andasol 1 in Spanien) sind grundlastfähig weil sie die Energie (=Wärme) in Flüssigsalz Tanks speichern und damit auch Nachts sehr zuverlässig Strom liefern. Erdwärmekraftwerke sind auch grundlastfähig.

Es ist ein sehr naives (und eben auch unwissenschaftliches) Denken, wenn man glaubt nur weil man radioaktive Stoffe nicht schmeckt, riecht oder fühlt seien diese nicht so gefährlich. Das Gegenteil ist der Fall. Schon in winzigsten Mengen sind Alphastrahler, wenn diese in ihren Körper gelangen, tödlich. Die Frage ist nicht ob sondern nur wann der Krebstod eintritt. Das ist ja das tückische, was radioaktive Stoffe so viel gefährlicher macht als alle anderen Gifte. Bei einem herkömmlichen Gift gibt es eine letale Dosis unter der das Gift nicht tötet. Bei einem Alphastrahler gibt es keine untere, letale Dosis. Jede noch so winzige Menge wird früher oder später Krebs verursachen, nur die Wahrscheinlichkeit den Krebs früh zu bekommen sinkt mit der Menge. Wenn sie einen Alphastrahler, z.B. durch verseuchtes Wildfleisch in ihrem Körper aufgenommen haben, so ist der sehr wahrscheinlich gar nicht messbar, weil die Dosis viel zu gering ist. Trotzdem wird der Krebs auslösen, jede Körperzelle in der unmittelbaren Nähe entartet langfristig nämlich unter Ionen-Dauerbeschuss. Die einzige Möglichkeit diesem Krebs zu entgehen ist an einer anderen Todesursache früher zu sterben.

Hier noch einmal die Fakten zur Stromerzeugung im vergangenen Jahr: In 2007 wurde die Stromversorgung in Deutschland durch folgende Energieträger gesichert: Braunkohle 24,0% Kernenergie 22,3 % Steinkohle 22,3 % Erdgas 12,0 % Heizöl/Sonstiges: 5,1 % Wind 6,6 % (aus 20.000 Windrädern) Biomasse 3,7 % Wasser 3,4 % Photovoltaik 0,5 % Konventionelle Energien: 85,8 % -Erneuerbare Energien: 14,2 %. Die Beitraege der sog. alternativen Energien sind trotz zweistelliger Zuwachsraten in den vergangegen Jahren und ebenso atemraubend steigender Milliardensubventionen immer noch bescheiden. Windkraft und Sonnenenergie sind weder grundlast- noch spitzenlastfaehig. Konventionelle Anlagen muessen immer in Reserve gehalten werden. Es waere daher dringend geboten, die deutschen Kernkraftwerke laenger am Netz zu lassen und in spaetestens 10 Jahren ueber Neubauten nachzudenken. Wer glaubt, mit Turbinen an Staustaufen einen nennenswerten Beitrag leisten zu koennen, sollte auf den gegenwaertigen Anteil der Wasserkraft an der Stromversorgung in Deutschland schauen: 3,4% - aus allen grossen Talsperren und Laufwasserkraftwerken zusammen. Wieviel 1000 Staustufen muessten neu errichtet werden, um diesen Anteil auch nur zu verdoppeln?

Natuerlich kann ein grosses Passagierflugzeug wenn es ein KKW metergenau mit einer Turbinenwelle, auf den Reaktor gezielt, trifft, die Huelle, den biologischen Schild senkrecht trifft (5m Beton) und nicht abgelenkt wird und wiederum den Reaktordruckbehaelter senkrecht trifft, 25cm Stahl, durchschlagen und in Folge mehrere Hundert Menschen toeten und einige Mrd. Euro Schaden verursachen. Die wahre Dimension erhaelt ein derartiger Unfall jedoch erst durch die Oekopanik. Nach Tschernobyl wurden die von Experten gegebenen Empfehlungen mit dem Faktor 10 - 100 umgesetzt. Obwohl die Radioaktivitaet im Land gerade auf das Mass der fruehen 60er Jahre (Dutzende offene Atombombenversuche) gestiegen war wurden Obst und Gemuese umgepfluegt und Milch als Sondermuell entsorgt. Als mein Vater einem Jaegerverband sagte ihnen wuerden vom Wildgenuss eher die Baeuche platzen als das sie Krebs bekaemen, erhielten wir mehrere Rehhaelften. Heute ist die Situation noch problemtischer weil die Spitzen der Atomaufsicht mit Oekologen (Berufe Landschaftsgaertner, Dachdecker) besetzt sind. Sinnlose Evakuierungen und Massnahmen koennen das gesamte Land lahmlegen und viele 100 Mrd euro kosten. Notwendig ist Aufklaerung statt Religion!! Vandale

den Trend der nach wie vor besteht, nämlich jedes Jahr etwa doppelt soviel Verbrauchssteigerung wie bei dem Zuwachs von Alternativen wie Wind möglich ist. .. .. http://www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Pressemeldungen/Fach-und-Wirtschaftspresse/Seiten/2008-03.aspx .. Man muß wissen dass die Ersparnisse im Haushalt eben nur einen kleinen Teil ausmachen. Und um bei den Glühlampen zu bleiben erst wenn sie durchgebrannt sind und keine im Vorrat im Haushalt vorhanden wird sich das nach und nach und zwar nach Gebrauchsgewohnheit ändern.

Wir haben in "D" bekanntlich das stabilste Strom-Netz und warum weil alle Kraftwerke überall in D eine ganz genaue Spannung bei genau 50 Hertz einspeisen muß und gleichsam einem Druckbehälter dieses Qualitätsniveau nie und nirgends unterschritten werden darf. Es wird also immer mehr vorgehalten als abgerufen. Die Windkraft oder Solar speisen dann und wann zusätzlich ein das aber ändert nichts daran dass alle Kraftwerke parallel weiter laufen. Und nun sind eben die Netze in Belgien oder Polen nicht so stabil da fällt halt mal für 10 Minuten oder auch Stunden der Strom aus und woher wird der dann ausgeglichen? . . . Aus den Netzen die eben stabil sind und genau so werden wir immer Nettostromliefrant bleiben. Und wenn wir grünen Strom aus Norwegen einspeisen weil Grüner Strom mehr gewinn bei EON bringt dann fließt genau diese zusätzliche Einspeisung auf direktem Wege in die schwachen Netze ins Ausland und die Preisdifferenz zahlen die unwissenden Meiers oder Rabes.

Im europeaischen Verbundnetz wird Strom ueber die Grenzen ex- u. importiert. Am Besten kann man dies in den UCTE Statistiken sehen. Deutschland erzielt noch einen geringen Ueberschuss. Davon ist jedoch ein Teil umweltschaedlicher und wertloser Windstrom der den Hollaendern (teilweise wird draufgezahlt um Windstromueberschuesse los zu werden) in das Netz gedrueckt wird. Frankreich besitzt sehr reichliche Kapazitaeten an umweltfreundlichen KKW. Diese liessen sich durch Leistungssteigerungen (Tuning) an bestehenden Kraftwerken noch erhoehen. Engpass sind die Leitungskapazitaeten nach D. Es ist auch kaum moeglich weitere Verbindungen (EDF, ENBW) in Suedbaden der Hochburg der Oekoreligion zu bauen. Im Osten sieht es aehnlich aus. Russland hat mehrfach die Absicht bekundet KKW in Koenigsberg zu errichten um den Strom nach D zu exportieren (buchhalterisch koennte dies als oeko Strom aus Sibirischen Wasserkraftwerken deklariert werden). Dazwischen liegt jedoch P das seine Hand weit aufhaelt. Warscheinlich wird der Stromverbrauch in D nur unwesentlich zunehmen. Bedingt durch die horrenden Energiepreise werden hierzulande energieintensive Betriebe abgebaut. Die oekologische Vision einer mittelalterlich verarmten Gesellschaft naht Vandale

Jedes Jahr werden werden einige 100.000 to Giftmuell, darunter die Arsen. und Cadmium haltigen Abfaelle aus der Solarzellenfertigung in D im Untertagesalzbergwerk Herfa Neurode abgelagert. Der Abfall aus KKW betraegt gerade 1500 to davon etwa 400 to hochradioaktive Abfaelle. Es ist lediglich oekologisch verstehen das ausgerechnet Atommuell eine derartiges Aufsehen geniesst. Der hochradioaktive Atommuell laesst sich durch einen hoeheren Abbrand der Brennelemte um weitere 20% reduzieren. Die abgebrannten Brennelemente lassen sich durch zusaegen auf 50cm und wiederverschliessen in Candu Reaktoren die mit einem D2O Moderator arbeiten weiter nutzen und weitere 20 % Energie aus den Brennelementen gewinnen. Dieser Muell lesst sich durch Wiederaufabeitung (z.B. F, GB), Nutzung des verbliebenen Urans und Pu, auf 1/20 reduzieren. Dies wurde in D aus oekoreligioesen Gruenden verboten. Die Reststoffe aus der Wiederaufarbeitung lassen sich auch vielfach nutzen. Japan plant in der dortigen Wiederaufarbeitungsanlage seltene Metalle wie Rhodium zu gewinnen. Atommuell ist ein rein oekologisches Problem. Vandale Vandale