
Offensichtlich hat er es doch getan!

Es gehören noch viele andere Fähigkeiten dazu, ein guter Trainer zu werden. Loyalität gehört dazu. Und diese Eigenschaften scheinen sie nicht im Übermass zu haben. Immer wenn ihnen was nicht gefällt oder sie den Eindruck haben, einen besseren Job angeboten zu bekommen, schmeissen sie die Brocken hin. Ob in Ungarn, Israel oder sonstwo. Na, welcher Präsident kann ihnen da trauen, dass sie nach drei Niederlagen nicht die Schuld in der Vereinspolitik suchen?
Ich würde das sicher nicht riskieren. So sehr ich sie auch als Spieler geschätzt habe. Allerdings nicht mehr die letzten Jahre. Und da waren noch die Ohrfeige gegen Torhüter, oder der Griff in die Weichteile des Gegners. Das sind Dinge, die ein guter Spieler nicht nötig hat.

Dass bei zwei Bundesligavereinen bereits unterschriftsreife Verträge mit ihm vorlagen, dann aber sich deren Fans gegen Matthäus aussprachen, sollte ihm doch zu denken geben. Fußballfans identifizieren sich mit ihrem Verein. Sie tun sich aber schwer damit, wenn sie einen Mann in der wichtigsten Funktion in ihrem Verein haben, der keine öffentliche Peinlichkeit auslässt. Lothar Matthäus ist das personifizierte Fettnäpfchensuchgerät. Hier liegt sein Problem und nicht bei Bild oder Beckenbauer. Eigentlich kann Matthäus einem nur leid tun.

Purer Narzissmus. Genau wegen der letzten Aussage will ihn keiner haben. Wie kann man denn Spieler dazu ermuntern wollen, gegen den Schiedsrichter zu stänkern?
Aggressivität schön und gut - aber seine Energie sollte man in sich und den Ball stecken!
Dass er Deutschlands zweitberühmtester Fußballer ist, ist schön und gut, vermutlich auch richtig. Er hat aber immer noch nicht verstanden, dass das Fußballgeschäft kein Selbstzweck ist und sein überhebliches Auftreten mit unfundiertem Ehrgeiz nicht die Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit darstellt. Auch er müsste bescheiden mit kleinen Aufgaben anfangen und sich den schon geforderten Respekt erst verdienen. Wenn er seine Sache gut machen würde, würde man auf ihn aufmerksam werden. Und darüber sollte er einmal ganz still in Ruhe nachdenken!

Matthäus ist ein disziplinierter Instinktfussballer gewesen. Ganz verstehe ich es auch nicht, aber Wolfgang Overath oder Rudi Völler fehlt es wohl auch an systematischer, zurückgenommener Vorarbeit und dann repetitivem , wenig eitlem Dirigat.

... waren zu allen Zeiten nur Möchtegerns.

Also, Lothar war nie ein Waschlappen und auch kein Kind von Traurigkeiten und wenn wir die sovielen und die jetzigen Schnoesel, Weicheier und Schwalbenkonige vergleichen, die mit Fussball ihre Kohln verdienen, dann sind mir die Attribute eines Lothar Matthaus viel lieber. Auch Gott, sich daruber aufzuregen, das er mit der Bild Interviews machte, ist immernoch besser, als die eigenen Fans und Mannschaft zu verunglimpfen und im Stich zu lassen, wie das einige Spoieler machen. Na und, nur weil er fur Bayern spielte, heisst es noch lange nicht, das er ein Scheiss-Trainer ist. Er ist sehr unbequem und verlangt das totale Einbringen, im Training und auf dem Feld und das passt nunmal nicht jeder Klubfuhrung und auch vielen Spielern nicht, denn wer will sich schon dreckig machen und mit schmerzenden Blessuren herum laufen. Ausserdem welche Vereinsfuhrung lasst sich schon gern kritisieren, wenn deren Vereinspolitik als schlampig gilt. Es ist richtig, der Lothar bekommt nicht den Respekt, den er eigentlich verdient, denn wer uber 120 Nationaleinsatze verzeichnet und viele Titel gewann, der muss eigentlich viel mehr respektiert werden, auch wenn er nicht ganz einfach ist und sich nicht den Mund verbieten lasst und diese Richtung geht ans DFB

zweitbekanntester weltweit? ich glaube nicht.Ich als nicht Fußballsprofi würde hier klar zuerst den Kaiser, dann Khan, dann Klinsmann und etliche andere vor diesen vom Größenwahnsinn erfassten Exstar stellen.

Ja, Deutschland muss sich schämen, schämen wegen Herrn Matthäus, der sicher ein außergewöhnlicher Fußballer war, dem aber immer sein Ego und sein Charakter im Wege standen (auch sportlich), mehr als alles andere, mehr als die BILD oder seine Tätigkeit beim FCB. Wer hat ihn denn gezwungen ständig bei BILD auf der Matte zu stehen? Wer wurde denn seinerzeit wegen seinem ewigen Gestänker aus der Nationalmannschaft geworfen? Das schafft zwar Bekanntheitsgrad aber fördert nicht den Ruf! Wo sind denn seiner Meinung nach Uwe Seeler, Gerd Müller, Günther Netzer, Jupp Heynkes, Rudi Völler, Bernd Schuster, Jürgen Klinsmann, u.v.a.m. in der Rangliste der weltbekannten Fußballer aus Deutschland? Und was haben seine Erfolge als Spieler mit seiner Qualität als Trainer zu tun? Welcher professionelle Verein will schon einen bisher nur mäßig erfolgreichen Trainer, der mehr Skandale oder Gesprächsstoff im Boulevardteil der Zeitungen erzeugt als die gesamte Mannschaft? Vielleicht sollte sich Herr M. selbst einfach mal schämen, etwas Demut und Bescheidenheit lernen und sein Anspruchsdenken einordnen. Sein Interview zeigt leider genau, dass er dazu nicht in der Lage ist. Bei LM sind immer die anderen Schuld.

Das war einer gelungenes Realsatire! Bildblog hatte neulich gezeigt dass Herr Matthäus als potentieller Trainer für fast alle Bundesliga clubs in den letzten drei Jahre, sowie als Nachfolger von Klinsmann als Nationalcoach. Zweitbekanntester Fusballer? Das ich nicht lache. Niemals etwas von Uwe Seeler ider wie hiess er noch? Ach ja ...

nicht in den Kopf stecken !
(Zitat: Lothar Matthäus(:-)

Erscheint der Artikel unter Boulevard oder soll er unter Sport erscheinen?
Die FAS könnte langsam vom Niveau her eine Serie aufmachen bspw. "Das perfekte Promi-Interview"....
Oder ist der Artikel als eine Art Realsatire gedacht? Dann frage ich mich, ob die FAS solche entwürdigenden Aktionen nötig hat, um für Aufmerksam zu sorgen. Sie mahnen doch sonst bei entsprechenden Superstar-Sendungen auch die Verantwortung der Sender an und die Aufgabe des Schutzes der Kandidaten vor sich selber.

Wenn ich mir all die Lesermeinungen durchlese, kann ich es nicht glauben. Hier wird blind auf Matthäus gedroschen. Haben wir alle vergessen wie viele schöne Fussballstunden er uns gegeben hat?
Auf der anderen Seite muss ich sagen: Minderwertigkeitskomplexe kennt er nicht. Er hat bestimmt mit Klinsmann immer auf einem Zimmer gelegen und daher MUSS er auch eine Chance bei Bayern erhalten. Der grosse Vorteil wäre, dass es nicht schlimmer werden kann. Noch besser wäre er bei M´Gladbach aufgehoben. Die Gladbacher haben ja bereits mit Trainern mit negativer Bilanz Erfahrung. Eine Bereicherung wäre er für die beiden Vereine auf jeden Fall.
Lieber Matthäus vielleicht sollten Sie es mal mit Demut versuchen. Es geht nicht darum, dass Sie FÜR Bild geschrieben haben, sondern was Sie für Bild geschrieben haben. Wir alle wollen nicht immer Ihre Ehe miterleben - wir haben genügend Freude mit unser eigenen.
Sollte das alles nicht funktionieren; einfach einen kaufen!! Es gibt einige die einen Sponsor suchen. Viel Erfolg

Wie so viele im Unterhaltungsmarkt verwechselt LM "bekannt" mit "Leistung". Denn so großartig seine Leistung als Spieler war (und genau durch Leistung wurde er als Spieler so bekannt), ebenso fragwürdig ist seine Befähigung (nach bisherigen Leistungen) als Trainer.

Eine Persönlichkeit im positiven Sinne ist M. nie gewesen, aber dafür ein Mensch mit erheblichen Charakterschwächen. Er sollte sich in psychaterische Behandlung begeben.Dann hat der Mensch Matthäus vielleicht noch eine Chance

Vielleicht sollte sich Deutschland weiter schämen und "Loddar" weiter im Ausland tätig bleiben. So könnten wenigstens die Dolmetscher seine genialen Ergüsse "intelligent übersetzen".

Ich finde wir haben uns alle schon genug geschämt - für Lothar Matthäus. Die Vorbildfunktion wiegt als Trainer noch schwerer denn als Spieler. Und ein Mitverziger, der eine geschätzt sechzehn-jährige Freundin hat, verdient aus meiner Sicht nicht das Vertrauen, über das man in einer derartigen Position verfügen sollte.

Wenn es Geld für eine vermeintliche Opel-Rettung gibt, dann könnte die Bundesregierung ja auch einen Fußballidolhilfsfonds auflegen. Quasi ein Schutzschirm für ehemalige Fußballidole, zweit-, dritt- und viertbekannteste deutsche Fußballer und notleidende Trainer und Manager. Gute Idee, oder ?

...warum interviewt ihr diesen Typ überhaupt? Wäre ich Abonnent, wäre das ein Kündigungsgrund - das Geld kann man nun wirklich sinnvoller ausgeben.

Er konnte schon als Spieler in entscheidenden Momenten nicht den Mund halten.

Er sollte mal lieber aufhören, sich selbst zu überschätzen und so "übern Klee zu loben"! Genau DAS sind diese widerwärtigen Matthäus-Eigenschaften, welche die deutsche Fußballlandschaft nicht wirklich benötigt. Der gelernte Raumausstatter aus Franken müßte vielmehr ein- oder zweimal NACHHALTIGEN Erfolg mit einer Fussballmannschaft vorweisen. Was sagen denn seine zahlreichen Wechsel als Trainer schon aus? Zumindest keine beständige Fortune ...
Herr M. feierte als aktiver Fussballspieler sicher berechtigt seine Erfolge. Doch von diesem Ruhm als Trainer partizipieren zu wollen, das muss er endlich begreifen, funktioniert nicht. Diesen Trainer-Ruhm muss er sich erneut erarbeiten. Also Herr M., hören Sie mal auf zu klagen und liefern Sie endlich beständige Erfolgsarbeit über mindestens 2 Jahre ab.
MfG, Seelig aus München

"Ich bin weder Bayern München, noch bin ich „Bild“-Zeitung. Ich bin Deutschland!" - Und Deutschland muß sich schämen... :-)