Teresa Enke: Tapferer Auftritt, der zum Nachdenken anregte

Teresa Enke

Stand by your man

Ganz Deutschland zieht den Hut vor Teresa Enke. Das Bild von der zierlichen Frau in Schwarz, die in einem Moment anfing zu reden, als allen anderen die Worte ausgegangen waren, wird so schnell nicht wieder verblassen in unserer Erinnerung. Von Evi Simeoni

Lesermeinungen zum Beitrag

14. November 2009 04:13

Ganz Deutschland

Judy Wenz (judyw)

ich mag das nicht.
Ich denke, dass sich viele betroffen fühlen, wenn sie von einem Freitod lesen, auch wenn sie das Opfer nicht kennen. Man denkt, was kann einen dazu bringen, keinen anderen Ausweg zu sehen und das macht betroffen.
Aber das Lichteranzünden und die Schweigeminuten, das ist öffentlichkeitswirksam aber eigentlich nicht unsere Art, denn wir tun das meist auch nicht, wenn jemand aus dem engsten Umfeld stirbt, den man bis ans Ende seines Lebens vermissen wird.

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14. November 2009 00:02

Respekt, Hochachtung und Mitgefühl...

Engelbert Kühlwetter (wallibelli)

...für eine Frau, die in tiefster Trauer das gemeinsam Erlittene öffentlich kommuniziert. Sie hat sich für viele weitere betroffene Menschen verdient gemacht.
Ergreifend und bewegend auch die Botschaft Frau Enkes in der Todesanzeige ihres Mannes. Ein "grandioses Dokument" eines unsere Gesellschaft aufrüttelnden Ereignisses.

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