Ein System verhält sich deterministisch, wenn sein Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt durch seine Vorgeschichte bestimmt, d.h. determiniert ist. Indem man den Systemzustand im Verlauf der Zeit misst, kann man feststellen, ob ein System deterministisch ist oder nicht. Ein Beispiel für ein deterministisches System ist ein Uhr. Der Zustand der Federn und des Räderwerkes bestimmt das Verhalten der Zeiger zum nächsten Zeitpunkt. Ein Beispiel für ein nichtdeterministisches System ist ein Blatt, das sich am Baum hängend im Wind bewegt. Durch den irregulären Luftstrom des Windes wird sein Bewegung irregulär, nicht vorhersagbar, also nichtdeterministisch. Ob ein System sich deterministisch verhält oder nicht kann man also messen und man kann das nicht – wie Sie behaupten (*) - durch den Versuchsaufbau hineinstecken. Ich wäre auf Ihre Antwort aus Sicht der Philosophie gespannt. In welchem Sinn ist deterministische Physik ein Psychologismus? (*)Zitat aus Ihrem Artikel: „… dass man nicht durch Geräte beweisen kann was man im Versuchsaufbau bereits vorausgesetzt hat. Stecke ich deterministische Physik (oder ähnlich gelagerte Psychologismen) hinein, werde ich stets auch wieder Determinismus folgern“.
auch in Zukunft, wie in der Vergangenheit, völlig unmöglich sein, alles was unter dem Titel Philosophie läuft, auch als Philosophie zu akzeptieren. Wer mit Wahrnehmungen ncht umgehen kann, gehört nicht in diese Disziplin.
Erster Baustein für eine neue ![]()
Auch Dow mit kräftigen Zuwächsen: Die Leute kaufen, was das Zeug hält
Sie lässt sich üben, aber es wird immer schwerer: Niklas Luhmann über die Liebe
Kuranyis Abgang: Weil ich das nicht mehr ertragen konnte
Kuranyis Aussagen: Ich lebe momentan in einer eigenen Welt