
was will man von einem Minister verlangen der mit schon bei der Sachsen LB im Aufsichtsrat versagt hat und erinnern wir uns an das Drama bei der DB in den letzten Jahren!!!!
Na dann Gute Nacht Herr Tifensee und schlafen sie weiter!!!!

... nährt den „Glauben“ an die Machbarkeit allumfassender staatlicher Fürsorge, propagiert damit indirekt die ENTANTWORTLICHUNG des Menschen. - Meiner Meinung nach widerspricht das dem Gebot, die WÜRDE des Menschen zu wahren, damit dem GG. - Aber über solche Gedanken, dass zur Würde auch die Unbequemlichkeit der Selbstversntwortlichkeit gehört, kann man sich - der Akklamation gewiss - in diesem Land hinwegsetzen. Besonders wenn das Tomatenbeet der Oma und leere Fensterhöhlen ausgepackt werden. D A S zählt! Der Zustand der Gesamtheit des Staates, die Bedürfnisse der Gesamtheit der Bürger werden schlicht AUSGEBLENDET! - Und der „Bösewicht“ dem man Todsünden in die Schuhe schieben kann, ist SELBSTVERSTÄNDLICH auch gleich ausgemacht: Ich z.B., der angeblich dem Zeitgeist der KOMPLETT-Entsolidarisierung das Wort redet, weil er - a-sozial wie er nunmal ist - nicht versteht, wie man mein, unser aller Geld - wider besseres Wissen - in eine Sache stecken kann, die erwiesenermassen nichts bringt . - Diejenige „Gleichheit“ ( die mit der GG Gleichheit fast nichts zu tun hat ) von der so leidenschaftlich wie dumm geträumt wird, die kann es in FREIHEIT nicht geben. Insofern könnte man Herrn T. fragen, ob er sich auf dem Boden des GGs bewegt, wenn er universell-egalitäre Tendenzen und damit zwangsläufig totalitäres Gedankengut vertritt mit seiner Forderung nach allumfassender Gleichheit der Lebensumstände.

Tiefensee hat recht: Der Staat kann sich nicht selbst aus seiner gemeinschaftlichen Verantwortung entlassen. Wenn es dem Privaten unrentabel erscheint, in den neuen Bundesländern Industrien anzusiedeln, wo steht es, dass es immer nur die Privaten tun sollen? Gesetzen wir den Fall, dass der Staat eine marode private Firma, wovon es heute genügend gibt, mit einer schweren Geldspritze saniert, was spricht dagegen, dass der Staat auch Namensaktien der geretteten Firma übernimmt und aktiv ihre Politik im Interesse aller Bürger steuert?
Und wo steht es, dass es immer Industrie sein muss? Die neuen Bundesländer sind nahezu ideal für den Agrarbau und dort könnte ein großflächiges Gebiet mit hochwertigem und biologischem Anbau entstehen.
Täglich ergießen sich Ströme von Asylsuchenden aus Afrika auf Europas Küsten und wir sind (in den Ballungsgebieten) zu zahlreich, um ihnen eine Arbeit und damit eine Bleibe anzubieten. Wenn ganze Landstriche menschenleer werden, warum könnte man nicht die (berechtigten) Asylanten dort ansiedeln und sie mit Ackerbau beschäftigen? Dazu braucht man aber einen Staat, der sich nicht scheut, selbst aktiv in die Wirtschaft einzugreifen, wohlgemerkt, ohne die Privaten zu enteignen.

auch immer, keine Arbeit findet, Bildung und Betreuung verwehrt werden?
Wer hat solches gefordert, Herr Tiefensee? Aber genau das ist das Problem. Wenn über eine Sache sachlich diskutiert wird, rufen die "Sozialen Triebtäter" immer gleich "Kindermörder". Und dass sie natürlich immer Handlungsbedarf für Politiker sehen, ist uns allen klar. Sonst bräuchte man vermutlich viel weniger ihrer Zunft. Und das würde das Arbeitslosenproglem noch weiter verschärfen, würde jetzt ein Keynsianer sagen. Die Ordnungspolitiker dagegen würden sagen, dass die Arbeitslosigkeit deutlich sinken würde, hätten wir weniger Politiker, die sorglos die Steuermilliarden verschwenden.

..Unsinn gekämpft haben. Herr Tiefensee kennen nur eine Richtung: Nach uns die Sintflut.

Der Staat hat dafür zu sorgen, daß in jeder Region nicht gleiche aber ähnliche Lebensverhältnisse vorliegen. Man darf auch daran erinnern, daß bis zu Beginn des II. Weltkriegs das damalige Deutsche Reich erheblich(!) dünner besiedelt war und dennoch bis in den letzten Zipfel für eine funktionierende Verwaltung sorgen konnte. Dazu darf man noch erwähnen, daß div. Kommunen und Landkreise in Ostdeutschland eine höhere Beschäftigtenquote haben als Pendants in Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Saarland oder NRW... und ob ich nun wirklich lieber in Duisburg-Marxloh als in Leipzig oder in Naumburg leben möchtem, will ich nicht kommentieren. So lange wir "Sozialpropaganda" betreiben und erklären, wir müßten der durch unverantwortliche Einwanderungspolitik entstandene Paralellgesellschaft eine Rundumversorgung und -betreuung finanzieren, werden wir auch Mittel und Wege finden, ein ausreichende Infrastruktur in jeder(!) Region sicherzustellen. Die Politik sollte im übrigen dankbar sein, daß es ihr schon gelungen ist, die Bevölkerung weitestgehend zu domestizieren - in den 80igern hätte sie sich manche Fehlentwicklung nicht erlauben können.

Ein schöner, solidarischer, demokratischer Beitrag Herr Minister.
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Packen wir es also an, wenigstens in der Theorie!
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Wie wollen Sie die Infrastuktur in diesen halbleeren Räumen instandhalten und bezahlen?
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Strassen für 20 Autos täglich?
Energie, Wasser, Abwasser schnelle Kommunikation für 2-3 Menschen p.Km/2
Kindergarten für 2-10 Kinder?
Schule mit 40 Schülern bis zum Abitur?
Ein Arzt in ereichbarer Nähe ca 10-15 Km.
Nahversorgung mit Lebensmitteln.
Öffentlicher Verwaltung und Nahverkehr.
Pflegedienste für gebrechliche Menschen.
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Das alles auf Flächen mit 30-50 Menschen auf 100Km/2.
Bei der heutigen Gesetzeslage und bei dem heutigen öfffentlichen Haushalten?
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Wer ändert wann die Landesgesetzte für Schulen, Kindergärten und Jugendpflege?
Wie bekommen die Komunen das Geld für die nötigen Instandhaltungen Ausbau der Infrastruktur?
Wie bekommen sie Ärzte, Verwaltung, Geschäfte...... und dann junge Familien mit Kindern aufs Land in die leeren Räume.
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Und... verzeihen Sie mir diese ungehörige Frage... wer und wie wird das bezahlt?
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Schön das wir mal darüber geredet haben.
Träumerische Gruesse
Sikasuu
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Ps. Können Sie bitte in Ihrem nächsten Beitrag
mal einige Fakten über Getzesänderungen und Finanzierung bringen?

setzen: SECHS. Mit flacher Rhethorik wird Verf. die gestellte Gestaltungsaufgabe für die Zukunft nicht bewältigen können. Diese kommt so hohl daher, dass spontane Zustimmung, jedenfalls politisch relevante Mehrheiten ausbleiben werden. Wenn Verf. den schwachen Regionen geben will, so wird er den anderen - vielleicht auch nicht so starken und mit eigenen demographischen Problemen kämpfenden - Regionen nehmen müssen. Verf. wird vor allem absurd hohe Pro-Kopf-Kosten für die öffentliche Infrastruktur rechtfertigen müssen in den fallenden, nach dem Verf. indes mühsam zu erhaltenden Regionen. Diese volkswirtschaftliche Fehlverteilung hätte nichts mit dem Demokratieprinzip zu tun, nichts. Sie wäre auch nicht sozial: Das vom Verf. infam bemühte Bild vom alten Mütterchen ist ohne weiteres "sozial" zu spiegeln im Bild von der jungen Familie. die i.J. 2035 in der alternden Gesellschaft ihre Kinder grossziehen und ausbilden und auch i.Ü. alles bezahlen soll. Die wird von Tiefensees Ideen nicht begeistert sein. Welches dieser beiden Bilder steht wohl für eine lebendige Gesellschaft ?! - selten, Herr Tiefensee, ging ein Schlusssatz so daneben wie bei Ihnen. Herr Bundesminister Tiefensee ...

Er irrt, wenn er glaubt, es wäre möglich, einer Landflucht Einhalt zu gebieten, wenn man nur genug Milliarden hineinpumpt. Das hat schon im Saarland und in der Pfalz nicht funktioniert. Solange es nicht gelingt, attraktive, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, laufen die Jungen weg. Der französische Vergleich hinkt, denn zu dem völlig überlaufenen, chaotischen und teuren Paris gibt es kaum eine Alternative. Die Franzosen haben nur die Wahl zwischen Extremen, Paris mit einem Leben am Rande des Nervenzusammenbruchs oder eines ausgeglichenen in der Provinz mit wenigen beruflichen und gesellschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Was wäre denn so schlimm daran, wenn man in den östlichen Bundesländern nur noch Rentnern/Pensionären, Bauern, Naturfreunde/Stadtflüchtlinge, Menschen aus dem Touristikgewerbe und Angehörige des öffentlichen Dienst begegnet ? Auf meinen ausgiebigen Reisen durch die halbe Welt waren solch entvölkerte Gegenden eher die Regel, denn eine Ausnahme. Egal, ob es sich jeweils um eine bäuerliche oder um eine industrielle Gesellschaft handelte, alle Menschen im arbeitsfähigem Alter strebten in die großen Städte, um dort ihr Glück zu versuchen. Die Mantra von der "Kulturlandschaft" ist eine rein deutsche Erfindung.

Schon klar, Genosse Tiefensee.

Tiefensee: "Soll die alte Frau, die sich an ihr Dorf, ihr Häuschen, ihr Tomatenbeet klammert, ins Pflegeheim im Oberzentrum verfrachtet werden?"
Klingholz: "In diesen Gebieten hat der Staat die Pflicht, den Menschen angemessene Hilfe zu leisten: Notfallrettung, Erreichbarkeit für Ordnungskräfte in angemessener Frist, Versorgung von Hochbetagten, Telefon- und Internetanschluss. Aber versorgen heißt nicht fördern."
Schlussfolgerung: Tiefensee täuscht seine Leser über den Inhalt des Gutachtens, gegen das zu argumentieren er vorgibt.

nun nachdem die Studien anscheinen wieder aufgetaucht sind, bleibt festzustellen, dass mit viel Geld herausgefunden wurde, was das menschliche Auge im druchqueren der Ost-Landstriche wahrnimmt. Natürlich untermauert eine solche Studie das wahr genommene mit schönen eindrucksvollen Farben und Zahlenreihen. Fakt bleibt Wolfsdeutschland ist nicht zu retten und wird wohl in Zukunft nur noch als Heimat für Fuchs und Hase dienen können. Warum man das im Jahre 2009 mit einer Studie belegt, heisst doch nur, dass man endlich bereit ist Maßnahmen zu ergreifen um Investitionen anderweitig gewinnbringend und sinnvoll einsetzen zu können. Interessant war allerdings wie lange Herr Tiefensee gewartet hat um zu der "aus dem Netz entfernten Studie" Stellung zu beziehen. Dass die Noch-Bewohner das alles "nicht" hören wollen ist verständlich aber gerade aus dem OsSten wenig überraschend. Stemmt man sich doch gerne mentalitätsbedingt gegen rationale Entscheidungen zum eigen Vorteil...

Keine Arbeitsplätze – keine Perspektive – massive Abwanderung. Eine logische Kettenreaktion. Geld für den Konsum verteilen bringt zwar Wählerstimmen, aber keine Arbeitsplätze und kein selbsttragender Aufschwung. Diese Entwicklung habe ich bereits 1993 in mehreren Schreiben an die Chemnitzer Sta.schaft vorhergesagt. Fast jedes Wochenende wurden meine Baustellen geplündert, mit logistischer Unterstützung der Polizei. Keine meiner 30 Anzeigen wurde bearbeitet. Ein Polizist meinte, dass sich die Jungs doch nur das holen würden, was euer Helmut uns versprochen hat!! Unsere Geschäftsfahrzeuge fielen regelmäßig dem Vandalismus zum Opfer. Mehrere Mordanschläge habe ich überlebt. Ende 1996 meldeten wir alle Firmen ab. Unser Leben war uns lieber. Und heute jammern alle über den selbstverschuldeten Abschwung OST. Besser als Herztropfen. Internationale Reiseführer warnen vor einem Besuch in der DDR. Den Investoren ist das Leben lieber, als ein paar Millionen auf dem Konto. Herr Tiefensee, so lange die Bürger nicht wissen, was Anstand und Toleranz bedeutet, halten Sie diesen Tsunami nicht auf. Auch nicht mit 100 Mia. jährlich. Ein Blick über die Grenze zu den Tschechen. Die sind in Riesenschritten an der DDR vorbeigezogen - ohne Milliarden!!

1. Der Autor, Herr Tiefensee, macht sich anscheinend keine Gedanken, daß diese Subventionen von jemandem bezahlt werden müssen. Es ist ja leicht mit dem Geld anderer zu spielen.
2. Niemand ist gezwungen a) in einer Region xy zu leben und b) passiv zu bleiben anstatt selbst Handel zu betreiben, damit die Oma mit dem Tomatenbeet auch noch Salz und Pfeffer bekommt (in ländlichen Regionen gibt es häufig zum Laden umgebaute Wohnmobile, die bis vor die Haustür kommen - als ehemaliger Ländler und nun Städter habe ich diesen Luxus nicht mehr).
3. Herr Tiefensee hat ein neues Propagandawort gefunden:"Manchester-Regionalismus". Propaganda wird immer benutzt, wenn man keine sachlichen Argumente mehr hat und Leute für dumm verkaufen möchte. Ich sehe nicht, daß Befürworter des Rückzugs des Staates ihren Opponenten "Stalin-Regionalismus" vorwerfen, also sind die objektiv, sachlichen Argumente wohl eher bei den Rückzugsbefürwortern.
4. Herr Tiefensee meint, wer keine Betreuung bekommt wird rechtsradikal. Ich kenne aus meinem Freundeskreis niemanden, der betreut wurde, und wir alle distanzieren uns von diesem Gedankengut. Ich kenne aber aus meiner Schulzeit gut vom Staat betreute rechte Hooligans - was solls also helfen??