
Es gibt mittlerweile Ackerbau und Industrie. Die Produktionszeiten sind verschieden. Diejenigen, die länger Zeit brauchen, um etwas zu produzieren, darunter Produktionsanlagen, Gebäude, u.s.w. müssen in der Zwischenzeit das konsumieren, was andere sparen (nicht konsumieren). Die Sparer werden dann mit Tilgung und Zins für ihr Verzicht belohnt. Sparen bedeutet nicht, daß es weniger konsumiert wird. Unnötiger Konsum bedeutet, dass man für das Unnötige arbeiten muß: mit unnötiger Arbeit löst man kein Problem, keine Krise.

Ich verstehe ihre Frage nicht, Sie konsumieren doch nicht das, aus dem man produziert, sondern das, was produziert wird (im weitesten Sinne, ich würde es so verstehen, dass auch Dienstleistungen Erzeugnisse sind, die „produziert“ werden).
In meinem naiven Weltbild funktioniert Wirtschaft so: A produziert etwas, was B kauft. Er kauft es mit dem Geld, das er bei der Produktion von etwas verdient, was wiederum A kauft, usw. Wenn B nun auf die Idee kommt, sein Geld lieber anzulegen und für sich arbeiten zu lassen, wird A irgendwann pleite gehen, da sein Erzeugnis nicht mehr gekauft wird. Demnach kann also A nichts mehr produzieren, kein Geld mehr verdienen und also ergo nichts mehr kaufen können, was B produziert, woraufhin auch B pleite geht.

Frivol, leichtsinnig und verantwortungslos geht man um mit einem Gut, das in stets großer Menge unbegrenzt zur Verfügung steht - verantwortungsvoll dagegen nur mit einem knappen Gut. Seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems der - eingeschränkten - Golddeckung der Währungen in Folge des Vietnam-Krieges haben die sozialdemokratisierten Parlamentarier aller Länder "kontrolliert" Papiergeld gedruckt, eine permanente Inflation begonnen. Der ständige Strom "frischen" Geldes aus den Druckerpressen der Zentralbanken sollte die Volkswirtschaften stabil auf Wachstumskurs halten, der die permanente Kapital- und Arbeitsplatzflucht aufgrund ebenso permanent steigender Soziallasten produktiver Tätigkeit aufhalten sollte. Das hat nicht funktioniert - die Arbeitslosigkeit steigt seither ständig - ebenso wie der Volkswohlstand. Es ist ein künstlicher Wohlstand - durch permanente Inflation finanziert, und explodierende Staatsverschuldung, weil selbst die Dauerinflation nicht imstande war, die Effekte sozialdemokratischer Wohlfahrtsdemokratur aufzuhalten. Diejenigen, die heute am lautesten auf Banker und Wirtschaft schimpfen, sind die Schuldigen.

Die Boni so mancher Manager, die riesige Verluste zu verantworten haben, regen uns zu Recht auf. Solche Boni verstoßen gegen die guten Sitten, verstoßen gegen unser moralisches Empfinden. Weil sie gegen die guten Sitten verstoßen sind sie ungültig. Das aber löst nicht das Problem. Die Lösung besteht einzig in der Wiederherstellung eines (marktwirtschaftlichen) Ordnungsrahmens. Er existiert schon seit langem nicht mehr; denn beispielsweise ist der Staatsanteil viel zu hoch, wird Fehlleistung honoriert (s. o.), mangelt es an Wettbewerb (nicht nur im Bankwesen).

Am 21.11.2008 wurde der Governor der Bank of Canada, Mark Carney, vom BBC World Service in The Interview ueber seine Sicht der Finanzkrise und die horrenden Verluste von US und deutschen Banken befragt. In a nutshell, Mark Carney hatte es kanadischen Banken einfach untersagt in US mortage backed securities zu investieren. Somit hat keine kanadische Bank auf diesem Sektor Verluste erlitten. Was lernen wir daraus? Es hat wohl an der mangelnden Aufsicht und an der Inkompetenz der Mitarbeiter der EZB und der Bundesbank gelegen, denn wenn diese Beamten ihren Job besser ausgefuehrt haetten, dann wuerde es die heutigen Probleme in D nicht geben.

Nur dass keine Missverständnisse entstehen. Steuergelder und Sparguthaben verzocken und Investieren ist nicht das selbe. Würde man das Strafrecht auch bei Banksern anwenden, na ja, dann hätten wir zumindest kurzfristig einen kleinen Aufschwung durch den Bau neuer Gefängnisse.
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Der Vorstand einer Kapitalgesellschaft hat die Pflicht, das Vermögen der Aktionäre "wie ein sorgfältiger und gewissenhafter Kaufmann zu betreuen". Bei Landesbanken muss außerdem die Führungsspitze bedenken, dass bei einer Insolvenz der Bank die sogenannte Gewährträgerhaftung der Hauptanteilseigner greift "und letztlich der Steuerzahler für die Verluste der Bank einzustehen hat". "Vor diesem Hintergrund waren ihm (dem Vorstand) risikobehaftete Geschäfte, die spekulativen Charakter trugen, von vornherein verboten." Auch der Aufsichtsrat habe seine "Vermögensfürsorgepflicht" beim Kreditersatzgeschäft offenkundig nicht wahrgenommen. "Die Anzeige von Herrn Strate war so gehaltvoll, dass wir von einem Anfangsverdacht ausgehen müssen." Die Ermittler werden Möllers zufolge auch die Rolle der Abschlussprüfer unter die Lupe nehmen; gegen sie hat Strate Anzeige wegen Beihilfe zur Untreue erstattet. Eine ganz klare Rechtslage. Auszüge aus der FTD vom 07.04.2009.

UND berechtigt! Da muß man nicht reflexartig an Ackermann denken, sondern an die verantwortlichen Kontrolleure der staatlichen und halbstaatlichen Banken bzw. Landesbanken. Sie haben sich eine goldene Nase verdient und NICHTS dafür gemacht. Alles nur zugeschanzte Scheinämter aus den Parteien und "verdienten" Abgeordneten; willkürlich oder sogar durch üblere Aktionen "erworben".
Kein Wunder, daß sich bei unseren MDBs und MDLs keiner regt, nach Schuldigen zu suchen. Sich ducken und überrollen lassen ist die Devise.
Dabei kämen einige 1000 Jahre zusammen, wenn man die Verantwortlichen so wie Madoff zu 150 Jahren verknacken würde. Vieviele tausend Madoffs gibt es in Bund, Land und Kommunen?
Es gibt keinen Unterschied, ob man als Privatmann oder als staatlich Beauftragter fremde Gelder veruntreut. In beiden Fällen ist das Ergebnis das gleiche - das Geld von Menschen, in einem Leben erarbeitet und erspart, ist weg.

Die ganze Saat wurde gegessen (konsumiert), es blieb nichts zum säen (anlegen). Wovon lebt eine Volkswirtschaft, Herr Schulz?

Börsencrashs und Finanzkrisen gab es immer und wird es immer wieder geben.
Das grosse Problem ist, dass die Versager und Stümper, die in den leitenden Funktionen der Banken sowie deren Aufsicht sassen und sitzen, nicht alle restlos gefeuert und auf Schadensersatz verklaget worden sind.
Was fehlt ist , dass das gesamte Stümperpack aus Vorständen und Ausichtsräten (inklusive beteilgter Politiker) nur mit einem Pappkarton in der Hand vor die Tür gesetzt werden! Stattdessen wird der grotesk aufgeblähte, unproduktive und parasitäre Finanzapparat vom Steuerzahler am Leben gehalten.
Die Gesetzte müssen jetzt geändert werden, so dass Banken mit Mann und Maus untergehen können!
Sie haben Angst um ihre Spargroschen?
Die Sonne geht auch ohne Banken auf und am Ende unseres Lebens sind wir alle tot.
Die Finanzkrise ist die einmalige Gelegenheit, sich dieser jetzt vom Steuerzahler alimentierten Stümper zu entledigen!

... und als Ratschlag empfehle ich den Blick auf die Bankhauser und deren Familien zu richten. Die Frage ware dann auch schon gleich beantwortet. Wer das Geld hat, der besitzt auch die wichtigen Schaltstellen der entscheidenen Macht. Ach Gott, das bischen Macht, was Frau Merkel ausstrahlt und jeder noch demokratisch denkender Politiker der jetziger Regierung oder der unter Gerhard Schroder oder die nachste oder einfach der normale Burger. Doch die Frage, woher diese Bankfamilien soviel Geld ergaunern konnten, um Konzerne zu erpressen und auch demokratisch gewahlte Regierungen in Verlegenheit bringen zu konnen, die mussen wir nachgehen. Frau Merkel und Opel haben "KEINE" Schuld auf sich geladen und haben auch nicht die Finanzkrise zu verantworten. Wer solche Geld-Menschen verklagen mochte und erfolgreich sein will, muss erst die Vorraussetzungen in den Gerichten schaffen. Ich sagte schon, wer das Geld hat, der besitzt auch die Schaltzentralen und genau diese mussen dann mit normalen Burgern, wie Strassenfeger, Angestellte, Pfleger ... und kleinsten unbefangenen Richtern besetzt werden, also Leute die nicht im und mit Geld geboren wurden, das ware dann mit Menschen besetzt, die fur Geld auch ihren besten Freund nicht verkaufen wurde

Und nur der. Er ist es, welcher der Bank das Geld in den Rachen geschoben hat, statt es auszugeben. Man kann davon halten, was man will, aber eine Volkswirtschaft lebt vom Konsum, nicht vom Sparen oder vom Geld vermehren. Im Grunde sollte man jeden Anleger zur Verantwortung ziehen, der mehr als 10.000€ auf seinen Konten bunkert, und damit sind nicht nur Privatanleger gemeint, sondern auch Großunternehmer.

Finde ich gut, Münte. Da fallen mir als erstes die Politiker ein, die total versagt haben. Die SPD-Politiker vorneweg. Also gehen sie mal gegen ihre Genossen und sich selbst vor. Oder haben nicht sie die letzten Gesetze erlaubt, die die Risiken erhöhten? Sassen nicht viele SPD-Politiker in den aufsichtsgremien der Landesbanken? Ist nicht Ingrid Matthäus-Meier bei der KfW für eine grosse Panne verantwortlich. Also dann mal frisch drauf los, Münte.

Wenn, und davon ist wohl auszugehen, gewisse manager nicht gegen Richt und Ordnung verstoßen haben, so ist es offenbar der Ordnungsrahmen, der fehlerhaft ist. Auch die Tatsache, dass sich die Politik von Firmen (Banken u. a.) zu Milliarden-Zahlungen und Bürgschaften erpressen lassen konnte, zeugt von einem mangelhaften Ordnungsrahmen.
Für diesen Ordnungsrahmen ist aber ausschließlich die (regierende) Politik verantwortlich – und schließlich die Wähler, die die verantwortlichen Politiker/innen gewählt haben.
In einer Medienwelt wie der unseren, wären mehr kritische, verantwortliche und gebildete Journalisten nötig, die auch schreiben können was sie denken oder jene zu Wort kommen lassen, die etwas zu sagen haben.

die Justiz würde sich nicht kümmern.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Justiz ist sehr fleißig.
500 Schwarzfahrer sitzen im Knast dank der fleißigen Richter und Staatsanwälte.
180.000 Prozesse wegen Beleidigungsdelikten werden alljährlich geführt. Und in der Mehrzahl der alljährlich 12.000 Prozessen wegen Meinungsverbrechen werden gnadenlos Gefängnisstrafen verhängt. Wäre ja noch schöner, wenn hier jeder sagen dürfte was er will. Die Vormundschaftsgerichte zerstören jedes Jahr zehntausende Familien, nehmen tausenden Eltern die Kinder weg und schicken tausende Gesunde in die Klapse.
Ehrlich, es ist schon ziemlich kleinkariert nun auch noch zu erwarten, dass die sich im die Milliardenbetrügereien kümmern.

Er schafft es immerwieder uns einen kräftigen Aufreger zu präsentieren. Ich erinnere nur an sein eigentümliches Selbstverständnis zum Thema Wahlversprechen. So hat er nun also auch wieder etwas schönes parat. Als das "große Unglück" begann hat auch er sich gerne bei denen aufgehalten die es veranstaltet haben. Das war gut für ihn. Nun zeigt er mit dem Finger auf die alten Freunde. Das soll dann wieder gut für ihn sein.
Das hat was von gemeinsam stehlen gehen, und dann die Kumpels bei der Schmiere anzeigen.
Ob dieser Plan jedoch zum Erfolg führt wage ich zu bezweifeln. Denn irgendwie ist es nun doch zu durchsichtig geworden.

Nehmen wir einmal an, es gibt freie Fahrt auf allen Autobahnen und nehmen wir weiter an, alle verdienen immer besser und bald fahren immer mehr Leute Porsche und Ferrari. Nehmen wir einmal weiter an, es gibt deshalb immer mehr Unfälle bei 250 und immer mehr Unfalltote, aber das stört niehmanden, dafür kommen doch auch alle schneller ans Ziel und ein paar Tote sind doch normal im Straßenverkehr, oder? Und eines Tages gibt es eine Massencarambolage bei 250 mit Hunderten von Toten und Tausenden von Totalschäden. Wer ist denn jetzt Schuld? Wenn ich mir die aktuelle Diskussion anhöre, sind die Porsche- und Ferrari-Fahrer Schuld:"Diese rücksichtslosen Raser!". Aber warum denn nicht die Polizei und die Behörden, die doch die 250 zuerst erlaubt hatten, aber dann nichts unternahmen, als die Zahl der Porsches und Ferraris bedenklich zunahm? Die, die sich nie einen Porsche leisten konnten, wollen jetzt alle Autobahnen schließen, weil "Autobahnen viel zu gefährlich sind". Sind aber nicht die Ferraris die Gefahr, weil man mit denen so schnell fahren kann? Oder reicht es nicht vielleicht, Ferraris zu erlauben, aber dann die Höchstgeschwindigkeit auf 120 zu begrenzen? Oder brauchen wir neben dem Führerschein auch einen Ferrarischein?

Sie sind doch die schlimmsten ihre Risiken müssen doch von anfang an vom Steuerzahler übernommen werden , das vorgehen in der Sachsen LB zeigt doch
wo und wer sich Leistungslos über jedes Gesetz hinweg zur Lasten der allgemeinheit die Taschen vollgestopft hat , noch schlimmer die Nordbank nach
Internationalen Bilanzregeln 2008 mehrere Milliarden verlust erwirtschaftet aber
nach Nationalen 200 Millionen Gewinn um noch kurz vor der Krise Stille Teilhaber
Plus Genusmittelscheininhaber zur bedienen Gerade die Letzten hätten mit einem
Totalverlust ihrer einlagen zur Rechnen usw . Die Politik unter Schröder wusste
um die Risiken einer unkontrolierten Finanzwirtschaft förderte sie denoch . 2004
bereits erklärte Helmut S was Passieren wird und auch eingetreten ist . 1998 versuchte Lafontaine als Finanzminister Internationale Regeln zur Präsentieren
er wurde in den USA als Idiot belächelt und nach Hause geschickt mittlerweile
ist den Herren das Lachen im Halse stecken geblieben . Die Politik steckt ganz
tief mit in diesem sumpf deshalb kann und wird es keine nenenswerten ermittlungen geben .
Geben .

dass diese Mafia vor Gericht kommt ?? da ist doch die Staatsanwaltschaft die Politiker aller Coleuer allesamt invollviert. Die labern rum Bedienen sich auf unsere Kosten und tun N I C H T S !!! Diese Mafia von Politikern gehören abgewählt. Kriege führen die Rentner in die Altersarmut treiben selber Champagner saufen und Wasser predigen solches Gesogse ob CDU CSU oder SPD diese Mafiosi gehören in die Spree gejagt oder besser noch nach Afghanistan oder Guantanamo. Warum müssen Rentner ins Ausland gehen ??? Frau Merkel wegen ihrer katastrophalen Politik ! was machen sie gegen die Energiemafia ??? N I C H T S ! was machen Sie gegen die Bankenmafia ???? N I C H T S ! Sie sind so eine schwache Kanzlerin die seinesgleichen auf diesem Planeten sucht. Sie haben aus Deutschland einen Staat gemacht wo die Armut im Galopp daherkommt sie sind einfach vergessenswert, weg mit Ihnen.

... und alles dafur tun, um ja noch mehr Geld einzuheimsen oder zu erpressen oder auf schmarozerischer weise zu ergaunern, wie zum Beispiel die grossen Bankfamilien, die schon immer Geld hatten oder die mit Geld geboren wurden und in deren Adern Geld fliesst. Es sind diese miesen Spekulaten, die in der Finanzwelt an der Wallstreet sitzen und wenn deren Macht zu gross wird, dann sind Regierungen wie als Beispiel Washington und seine Bushes und deren riesigen Konzerne als Beispiel General Motors ... , die eben nicht im Besitz der Bankhauser befinden und sind dann erpressbar geworden und mussen nach deren Pfeife tanzen. Washington wollte nicht und wiedersetzte sich, wie viele andere Konzerne und verweigerten sich, diesen geldgierigen Monstern Geld zu geben und dann liessen diese Geld-Menschen die Welt in eine Finanzkrise sturzen. Ich mochte gern wissen, woher diese Bankfamilien soviel Geld haben. Vielleicht war das ja schon immer so, das es Menschen gibt, die dazu bestimmt sind, alles zu tun, um sich mit Geld zu bereichern, was immer es koste, auch wenn man sein besten Freund ans Messer liefert ...

Börsencrashs sind systeminherent:
Modelle für Marktwirtschaft gibt’s, und sie zeigen die Lösungen die zulassen das System zu beherrschen, und sie zeigen Lösungen wie Blasenbildung, existierende Lösungen, die aber gewisser Vorhersagbarkeit entbehren
Das ist wie bei Erdbeben: unerwünscht, nicht vorhersagbar, aber sie existieren:
1637 Tulpencrash, Optionsscheine (!!!) verfielen, Preise fielen um 95 %
1700 Darién Crash
1720 Südseeblase und 1719–1729 Mississippi-Blase
1873 Wiener Crash, Abstürze weltweit
1893 Eisenbahn Crash
1929 Weltwirtschaftskrise
1987 Schwarzer Montag
1990 Nikkei Crash
2000 Dotcom Crash, alle Aktien verloren
2007 Finanzkrise ab 2007, Verluste von 20 %, Nikkei-Index fiel um 11,4 %, zweitgrößter Tagesverlust
Will man investive Gelder in Technologie und Märkte lenken, reagiert nichts so schnell wie Börse und Marktwirtschaft, allerdings auch manchmal modellbasiert selbstkonsistent in Blasen, die aber auch manchmal den Effekt haben Überkapazitäten zu korrigieren
So war das System besser, hat zu mehr Wohlstand geführt wie jede Planwirtschaft
Zocker, Brandstifter, Gangster heißen sie in den Reden des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering: Das ist ja wohl zu einfach, die Börse hat mehr Wirtshaft finanziert als die Politik

"Erbärmlich" ist ein Adjektiv, das den Herrn Asmussen wahrscheinlich sehr gut beschreibt. Leider muss ich sagen, für das, was dieser "erbärmliche" Herr verdient und vor allem für das, was er noch von den Bankstern und Finanzinvestoren (wie z. B. LoneStar) zugesteckt bekommt, würde ich mich auch gerne als "erbärmlich" bezeichnen lassen. Im Grunde genommen ist der ein Verbrecher.
Aber die von Ihnen als "mafiös" bezeichneten Strukturen verhindern leider, dass diese Menschen aussortiert und bestraft werden. Und Steinbrück, der in meinen Augen in keiner Weise geeignet ist, für den Job, den er macht, gehört gleich mit weggesperrt.

Wie funktioniert die Sache:
1) Die Bank sagt zu Peer: "Ich habe Schulden bzw. habe kein Geld."
2) Peer sagt: "Kein Problem, ich schenke dir was."
3) Peer braucht Geld. Woher bekommt er es? Er leiht es sich bei der Bank.
4) Die Bank überweist an Peer das Geld. Das ist nur eine Zahl auf einem Computerbildschirm. Das Geld existiert nicht. Die Bank hat ja auch angeblich kein Geld, das war ja der Ausgangspunkt der Geschichte.
5) Peer überweist doe virtuelle Zahl als Geschenk der Stuerzahler postwendend zurück.
6) Das virtuelle Geld kommt an die Bank zurück. Es sind nur Zahlen auf einem Bildschirm.
Und jetz kommt der Trick:
Das Geld aus Punkt 3) sind Schulden für Peer und die sind echt.
Ergo: Aus vituellen Geld wurden echte Schulden. Klar, dass jetzt alle Banken heulen, denn so einfach gab es noch nie Geld, man muss nicht einmal buntes Papier drucken.

Was tobt ein Münterfering herum! Verantwortlich sind doch SPD Politiker und nicht nur dieser erbärmliche Jörg Asmussen, der nicht mal die einfachsten Goldenenen Bankenregeln kennt, die ein Bank Lehrling so als Erstes lernt. Steinmeier mit seinem Lobbyismus und diese Banken mit ihren Consults in der Entwicklungshilfe kann man ruhig als Mafiöse Politische Struktur nennen.

A kauft ein Haus für 200.000, bekommt er gerade so finanziert. Braucht einen Kredit von B für 200.000. Fortan hat B eine Forderung in der Bilanz von 200.000 ausgewiesen. B macht Gewinn in Höhe von 10% abzgl der 5% Zinsen die B seinerseits bezahlen muss, sowie Gehälter, Kosten, Versicherungen. Bleiben 2% = 4.000 Gewinn. Dafür gibt es weder Lob von den Aktionären noch fette Prämien für den Vorstand. Wie erreicht man das? B macht eine Neubewertung der Immobilie von A. Die ergibt 300.000. Voila, der Gewinn 4.000->104.000, fette Tantieme winkt. Selbstverständlich werden die 100.000 bei X rückgedeckt. Im Folgejahr wird eine erneute Neubewertung vorgenommen (siehe IFRS), das Ergebnis, 400.000. Wieder ein fetter Bilanzüberschuss. Fette Dividenden, fettere Vorstandstantiemen. Wie lange geht das gut? Bis A nicht mehr zahlen kann. Die Immobilie steht nunmehr mit 800.000 in der Bilanz des B. Erzielbar 250.000 von Hans im Glück für die abgewohnte Hütte. Macht 550.000 Miese. X schwitzt. Jetzt kommt der Clou: An A wird ein neuer Kredit vergeben, weniger Annuität, mehr Zinsen, weniger Tilgung. Zwei Jahre später ist A wieder pleite. B platzt, X mit. Schneider hat es vorgemacht, sein Modell war zu einfach->Knast. Heutiger realer Wert: 100.000=Krise

"Justitia non calculat" gilt in Deutschland immer noch und feiert fröhliche Urständ.
Dass Vermögensvernichtung häufig zu Existenzvernichtung führt (schauen wir nur auf die Selbstmorde bei Opfern von "Schrottimmobilien" der HVB, deren wertlose Reste gerade mit Staatsgeld für die HRE aufgepäppelt werden) wird vom gesamten Justizapparat geflissentlich ignoriert.
Hierzulande muss man froh sein, wenn Bewährungsstrafen verhängt werden und die Betrüger sich mit Ihrem meist erheblichen Gewinn nach Monaco oder in die Schweiz verziehen...
Der Wirtschaftsbetrug ist das beste aller Verbrechen: Riesigen Gewinnmöglichkeiten steht ein 0-Risiko gegenüber. Insofern ist der Beitrag eher eine resignierende Bestandsaufnahme.

Jeder der zuwenig Kohle im Hosenseckel hat und dann großartig Einkaufen geht, wird verurteilt. Was ist aber wenn man Sachen verkauft und dann die Forderungen dieser nicht mehr Zahlbar werden können wollen mussen können. Genau das Gleiche also heißt mit anderen Worten eine Straftat. Aber das müßten die Politiker eigentlich wissen, weil alle von diesen sind ja Juristen, also wäre doch doll wenn die Politiker mal vorschläge machen würden, wie hier zu verurteilen ist. Die Forderungen heißten Zinszahlungen! Als verständiniss dazu es wurden Langfristzinsen verkauft und diese dann mit den Tagesgeld oder andere Formen gedeckt. Geht aber irgendwann mal schief. In einer anderen Dimension die vorstellbar ist. Das sieht mal bei der HRE Bank und anderen Bankinstitute. Aber die Verantwortung liegt bei den Vorständen, die nur zur Gehaltsempfängern wurden, weil diese die Übersicht der Geldgeschäfte der Bank nicht hätten oder auch die Bildung dazu. Nur ran wenn man Banken verstaatlichen kann, dann kann man auch anderes gegen solche Vorstände ran gehen.

alle hätten gelacht.
Es gab einige Rufer aus der Wüste,die hat man verlacht.
Amerika´s Banker und Ökonomen haben diese Art zu wirtschaften zu gebracht
und jeder nahm sie gerne an.
Keiner wollte der ewig gestrige sein.
Keiner wollte Stillstand.
Die Amis haben das immer gewuppt,warum nicht das heute.
Wie weit die Amis ihre Traumweltwirschaft gebracht haben
wissen wir heute.
Ich habe von den Amis bis heute nicht gehört,dass es ihnen Leid tut
was da angerichtet wurde.
Nicht mal bei uns haben es die Banker und Ökonomen richtig verstanden.
Es sind so viele anzuklagen,dass man nicht weis wen man alles hernehmen soll.
So richtet die Politik es pauschal an alle,alle sind Schuld!!
Nur da werde ich mich nicht finden und Sie,und Sie und sie auch nicht!
Die Geschädigten leiden enorm,die die es angerichtet haben bekommen Bonis.

Unsere Politiker, die nach Schuldigen suchen, sollen in den nächsten Spiegel sehen. Ihr Fachwissen beschrenkt sich nur auf Eigennutz. Wir haben die Börsenaufsicht - versagt, wir haben den Aufsichtsrat (mit genügend gut bezahlten Politiker) - versagt, wir haben die BaFin welche von Politiker am prüfen gehindert wird. Brauchen wir noch einen Untersuchungsausschuss der sich selbst untersucht.
Wir brauchen Politiker die sich nicht selbst in Schwierigkeiten bringen. Wir brauchen Politiker die nicht Geltungsbedürftigt sind. Wie soll Herr Ackermann als Berater auftretten und auf der anderen Seite der schuldige sein? Ob SPD, CDU/CSU oder die anderen haben nichts gelernt. Das Rauchen wird mit Steuererhöhung bekämpft, warum nicht auch das zocken an der Börse? Schließlich bezahlen wir doch auch die Zeche. Einfach: wer im Aufsichtsrat sitzt, kann dem Vorstand keine Steine in den Weg legen.
Die andere Seite ist das Auftretten der Politiker schon fast peinlich. In einem Interview sagte unser Finanzminister das Deutschland bei einer Steuergerechtigkeit pleite wäre. Herr Steinbrück nicht mal in guten Zeiten haben sie den Haushalt ausgeglichen und wollen anderen Schuldenaufnahme verbieten. Kommen sie endlich vom Ross

Mir geht es weniger um Strafe, mehr um Ausgleich. Zivilrechtlich muss einer der Schaden verursacht hat dafür genauso selbstverständlich gerade stehen, wie er vorher selbstverständlich seinen 8stelligen Bonus kassiert hat. Es geht aber auch um Aufklärung der Sachverhalte. Es ist bedrückend, wenn man sieht wie die Finanzelite zusammen mit der Politik einen Kreis bildet und alles blockt, was aufklären könnte was denn nun schief gelaufen ist. Das Risiko war bekannt. Die Eckdaten waren bekannt. Die Entwicklung der Überschuldung einzelner Märkte bei gleichzeitigem Aufbau immenser Überschüsse war ja auch bekannt.
Die deutsche Politi, war ja lange der Meinung, daß D als Überschussland keiner Krise ausgesetzt sei. Es sind so viele offene Fragen :
Haben wir die USA vor dem Bankrott bewahrt indem wir hunderte Milliarden Abschreibungen auf unsere Bücher genommen haben ? Kann das wieder passieren ?
Haben die Politiker in den Landesbanken nun Dummheit oder Gehorsam gezeigt ? Sind die Überschüsse die in Dollar angelegt wurden nun verraucht ?
Wie will Deutschland Geamtwirtschaftlich eine Wiederholung verhindern ? Was wird aus den deutschen Banken (größer um sich wehren zu können, oder kleiner um sie abwickeln zu können? WO sind die Antworten ?

Sie haben bei Ihrer Kommentierung die BAFIN/BM der Finanzen vergessen!
In der "FAZ" stellten sich bei Gründung der BAFIN durch ROT/GRÜN viele
die Frage nach der Effizienz der Einrichtung. Nach der BW am 27.09. wird
es die BAFIN in seiner bisherigen Struktur nicht mehr geben.

Das älteste und unentbehrlichste Haustier des Menschen ist der Sündenbock. Dieses Tier besitzt einige erstaunliche Eigenschaften: es ist praktisch fast überall und jederzeit verfügbar, ohne dass es anwesend sein müsste. Sein Aussehen ist von unbegrenzter Mannigfaltigkeit, niemand kann behaupten, je seine Urgestalt erblickt zu haben, noch eindeutige artspezifische Merkmale benennen zu können.
Vom Sündenbock lässt sich nur soviel mit Sicherheit sagen: er ist immer da, wenn er gebraucht wird, und er ist schuld.
Niemand hat meines Wissens – und das grenzt in der Ära der Statistiken und des alles erfassenden quantifizierenden Denkens an ein Wunder - genau quantifiziert, wie viel Zeit Menschen im Laufe ihres Lebens auf Jagd nach dem Sündenbock verbringen. Es ist sehr viel. Das Kind, um dem strafenden Blick zu entgehen, lernt nicht nur früh das reflexhafte „Ich war’s nicht“, sondern auch alsbald den weitere Verfolgung abwendenden Satz: „Er (oder sie) war’s“, oder etwas intelligenter: „...hat angefangen“. Und ebenso schnell lernt das Kind, dass abwesende Sündenböcke viel besser sind als anwesende: sie können sich nicht dagegen wehren, wenn es sie beschuldigt.
Mehr in "Der menschliche Kosmos" ISBN 978-3939611134

"Die Grenzziehung, ab wann aus einer Investiton eine unvertretbare Spekulation wird" --- Man investiert etwas, was man hat. Man investiert, anstatt konsumiert. Kredit zu nehmen, um etwas zu kaufen und es später teurer verkaufen zu wollen, ist weder Investition noch Unternehmung: es ist Spekulation, und es ist verwerflich, Kredit dafür zu geben oder zu nehmen. Schuld sind ebenso die Spekulanten wie die Kreditinstitute, die den Spekulanten Kredit gegeben haben oder auf eigene Rechnung mit dem Geld der anderen spekulierten. Die letzten tragen eine größere Verantwortung als die ersteren, und entsprechend sollten sie bestraft werden.

Ein Ansatz waere gegeben, in dem man von den Helfern der " Heuschrecken", ehemalige Spitzenpolitiker wie Volker Ruehe, Otto Graf Lambsdorf, Rudolf Scharping etc. oder auch ehemalige hohe Bedienstete, wie Florian Gerster geschasster Praesident der Bundesagentur fuer Arbeit, unmisverstaendlich von ihnen Auskuenfte verlangt, warum sie vornehmlich Kommunen und Landesbanken Gewinnsteigerungen von 25 Prozent Eigenkapitalrendite fuer faule Wertpapiere und Schuldverschreibungen zusagten, aber auch waghalsige Kreditvertraege aufschwatzten, indem der Kreditnehmer (kleine Gemeinden, Staedte etc.) ihrem Kreditgeber, US-amerikanischen Fonds (Heuschrecken) wertvolle Immobilien ihrer Verwaltungsbezirke ueberschrieben, ohne den ueber tausendseitigen Vertrag in englischer Sprache nach US-Recht je verstanden zu haben und dies bis heute nicht. Der zweite Ansatz waere, die Provisionsvertraege der Helfer zu durchleuchten und sind sie auch fuer die erhaltenen horrenden Provisionen ihrer Steuerpflicht nachgekommen? Wirtschaftsjuristen muessen klaeren, warum sich von Tag zu Tag die Machtgleichgewichte weg von den Gewerkschaften hin zu den Arbeitgebern verschieben. Was die Arbeitnehmer lange hart erstritten haben, verlieren sie nun in kurzer Zeit! MAKSAS

....aber ich denke viel unerträglicher ist die Tatsache das zu viel von den Brandstiftern noch immer in den gleichen Funktionen sitzen. Warum schafft es eine Bank nicht den Vorstand komplett, wenn möglich ohne Abfindung auszuwechseln? Bei den Landesbanken ist zu viel Filz von den Parteien vertreten und hier tut man sich besonders schwer Konsequenzen zu ziehen. Es wird sich nichts ändern solange die Clique am Ruder ist, welche das Ganze eingebrockt hat. Ich habe bislang keine wesentliche Selbstkritik erkannt und man sieht es ja auch bei den kleinen Bankangestellten in der Beratung das sie ihr Verkäufergebaren nicht geändert haben und genau die gleichen Phrasen dreschen wie vor der Krise. Aber warum sollen sie denn auch, wenn sich die Vorgesetzten nicht ändern oder die Krise überhaupt nicht thematisiert wird. Diese Krise ist grösser als 1929 und wird Generationen nach uns noch mit den Kosten beschäftigen und wir sind nicht in der Lage die Brandstifter aus ihren Ämtern zu entfernen.

die geistlose enthemmte Gier nach Geld. Hier können, außer Medikamenten, nur Regeln helfen. Daher, logische Schlussfolgerung:"Die Auflagen der Vorstände müssten strenger sein, verwalten sie doch das Geld anderer Leute."
Was spricht dagegen? Nichts. Gar nichts. Und nun die Geisteshaltung der FAZ-Wirtschaftsweisen: "Nur droht dann die Gefahr, dass durch schärfere Gesetze Feiglinge erzogen werden." Ach ja, Menschen die sich an Gesetze halten sind FEIGLINGE. Hallo? Das ist die Verbreitung von Gesetzlosigkeit und pseudoanarchistischem Gedankentum. Weiter mit den Wirtschaftsanarchisten: "Die Vorstände verlören die Lust am Risiko aus Angst vor den Gerichten." Aus Angst vor Gerichten, benehmen sich Vorstände wie psychisch gesunde Menschen. Nicht, dass das als positiv gesehen wird. Nein, als wirtschaftsfeindlich.
Ein seriöse bürgerliche Zeitung entpuppt sich als Propaganda-Apparat für Wirtschaftsanarchisten, Gaukler und Spielcasino-Helden.
Armes Deutschland.
horstklo

Ich bin kein Jurist, meine aber, dass es wenig Sinn macht, sich in eine endlose Diskussion zu stürzen, ob das Spekulieren eine Straftat sei oder nicht. Wenn die obersten Richter sich für JA entscheiden, dann müssen sie am nächsten Tag die Börsen dicht machen und das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.
Es wäre viel besser, die Managers rein zivilrechtlich zur Kasse zu bitten. Wenn jemand über Jahre hinweg zweistellige Euro-Millionen-Gehälter kassiert hat und sich wider besseres Wissen berspekuliert hat, von dem ist eine ganze Menge Kohle zu holen! Niemand braucht am Hungertuch zu nagen: ein Harz-Vierchen wird man auch den Managers nicht verwehren, just damit diese spüren, was sie etlichen Tausenden zugemutet haben.

Die Lust, Schuldige zu bestrafen war schon immer ein Thema. Früher wurden Hexen verbrannt, weil man einen Schuldigen brauchte. An der Finanzkrise tragen möglicherweise tausende die Schuld. Jedem Sparkassen- Anlageberater könnte man zumindest grobe Fahrlässigkeit unterstellen. Mit der juristischen Aufarbeitung ist unser Rechtssystem hoffnungslos überfordert. Die Verfolgung macht auch keinen Sinn. Die "Täter" werden dringend benötigt, um den Karren am Laufen zu halten. Mitschuldig sind auch die, die sich in Geschäften betätigen, von denen sie keine Ahnung haben. Restriktionen helfen auch nicht. Die Teilnehmer an diesen Märkten sind so kreativ, dass neue Beschränkungen neue Geschäftsfelder eröffnen. Und da der Sozialismus seinen Unfähigkeitsnachweis schon erbracht hat, werden wir so weiter wursteln müssen. Eine interessante, weil entlarvende Formulierung war in den vergangenen Jahren, dass Geld "generiert" wurde. Jetzt muss erst mal wieder welches verdient werden.

Natürlich ist es so, dass in Risikogesellschaften ein Straftatbestand eingeführt werden muss, den man analog zu der Verführung Minderjähriger als die Verführung Minderwissender bezeichnen könnte. Denn dass, die Lust an hohen Gewinnen nun einmal durch die Verführungskraft von Vermögensberatern erzeugt wurde, die der Spielsucht erlegen waren, ist schliesslich unbestritten. Wenn in diesem Artikel gesagt wird: "Nur droht dann die Gefahr, dass durch schärfere Gesetze Feiglinge erzogen werden. Die Vorstände verlören die Lust am Risiko aus Angst vor den Gerichten," dann fährt der Zug allerdings in die falsche Richtung. Es gab einfach zu viele Indikatoren für die Finanzkrise, um von Unschuld sprechen zu können. Und selbst wenn man sie nicht mehr verhindern konnte, wie sich viele das vielleicht noch erhofft haben mögen, nachdem doch bereits Bundespräsident Köhler von einem Monster gesprochen hatte, so ist Regulierung jetzt das Mindeste, was getan werden muss, damit die Justiz endlich neue Werkzeuge zur Verbrechensbekämpfung entwickeln kann.

Das kann nicht sein. Dafür lächelt der Mann ganz einfach zu gut :-).