Das Andrea Ypsilanti die Studiengebühren abgeschafft hat, ist ja nicht verkehrt, aber mit solchen Vorschlägen macht man sich keine Freunde. Das die Energiepreise ein Grundübel sind und sich die Konzerne die Taschen füllen bestreitet ja keiner. Wie wäre es mit einer Öffnung des Marktes, das auch andere Europäische Anbieter hier verkaufen können, das wäre vernünftig. Aber leider sitzen ja auch Genossen in den Führungsetagen! Clement z.B. bei RWE, und der ist einer von denjenigen die sich dagegen wehren. Liebe Andrea Ypsilanti, mit solchen oder ähnlichen Ideen sinken Sie auf das Niveau von Roland Koch. Und der Partei in Hessen hilft das auch nicht so wirklich.
Wie man die Chuzpe haben kann, diese Aneinanderreihung von teilweise haarsträubenden und undurchführbaren Massnahmen ein "Konzept" zu nennen, geht über mein Vorstellungsvermögen hinaus. Wer sich diese Frau (immer noch) als Regierungschefin wünscht, dem ist nicht mehr zu helfen! Armes Hessen!
Mit solch grenzdebilen Vorschlägen von noch nichtmal viertklassigem Aushilfspersonal wird es der alten Tante SPD spielend gelingen, das heiß ersehnte Ziel der FDP, Projekt 18, zu erreichen. Zwar von der anderen Seite, aber, was soll`s! Man stelle sich nur mal vor, diese unsägliche Geschichtenerzählerin wäre tatsächlich MP in Hessen geworden! Es ist nicht zu fassen, wer heutzutage in politischen Parteien Führungsfunktionen ausübt. Wenn das das letzte Wort der SPD in Sachen Personal ist, dann gute Nacht!
Ein großartiges Energiekonzept: Strom für lau für "die Armen" und eine Sondersteuer auf Spekulationsgewinne beim Rohölhandel. Hört sich toll an - die tun was bei der SPD... Leider sind diese Vorschläge an Naivität, ja Dümmlichkeit nicht zu überbieten. Bei dem "kostenlosen Strom für ARME" zahlen die im SPD-Weltbild "Reichen" die Zeche und wie es die Hessen SPD bewerkstelligen will, die Spekulationsgewinne beim Rohölhandel zu besteuern, ist mir schleierhaft. Warum beschließen die nicht einfach, dass die Ölförderstaaten künftig zum Nulltarif exportieren müssen? Dann wären doch alle Probleme gelöst... Erschreckend, wie tief diese Partei mit großer Geschichte durch populistisches und ebenso ungebildetes wie machtgeiles Führungspersonal gefallen ist! Leider wird "Freibier für Alle" für die SPD auch nicht zu Wahlerfolgen führen - denn letztlich kann die Linkspartei hier immer noch mehr bieten....
Ypsilanti.....die Stewardess, die nach der Hessen Wahl ihre Minderheit in eine absolute Mehrheit umdeutete und so profunde Mathematikkenntnisse bewies. Warum muss diese bedauernswerte SPD immer mit solchen einfachst gestrickten Umverteilungsvorschlägen auffallen? Geht es nicht etwas intelligenter, die Pendlerpauschale setzt ja zumindest den absolvierten Weg zur Arbeit voraus und wird ihn nie kostendeckend abbilden, aber freier Strom? Wie wäre es mit freiem Benzin und Heizöl? Natürlich müßten diese Gaben von Ypsilantis Gnaden die bösen Energiekonzerne bezahlen, oder ist es doch nur eine Umverteilun und eine Beschäftigungsmaßmahme für den öD?
...aber: die Frau Y wurde gewählt! Die sitzt für teuer Geld im Landtag! Da kommen einem dann doch eher die Tränen, denn ein hinrverbranntes Konzept zur Energiepolitik habe ich bisher nóch nicht gelesen. Darf man sowas überhaupt Konzept nennen? Also, in einem Anflug geistiger Unverwirrtheit stellt Frau Ypsilanti fest, dass sich der Staat steuerliche Einnahmeausfälle nicht leisten kann. Dann will sie aber andererseits den Bürgern eine Pauschalmenge Energie schenken? Gut. Wer bezahlt? Der Staat, der sich keine Einnahmeausfälle leisten kann? Okay, mal angenommen, die realitätsferne Finanzierung von Frau Y würde klappen, was war denn nun mit den Steuereinnahmen, auf die der Staat nicht verzichten kann? Denkfehler, Frau Y? Oder sollen die Kunden den vom Staat geschenkten Strom dann trotzdem versteuern? Genauso klug argumentiert Frau Y mit den Spekulationsgewinnen. Bei Obama hat sie abgeguckt. Jahaa... kluges Mädchen. Es gibt nur ein Problem. Wo wird denn Öl gehandelt? Wo werden denn die Spekulationsgewinne erziehlt? In New York vielleicht, aber nicht in Wiesbaden. Frau Y, ich hätte noch ein paar geistreiche Vorschläge: wie wäre es, wenn Sie in Hessen den Waalfang verbieten, oder Zoll für Überseeschiffe einführen? Mann, mann, mann....
Eines erreicht Frau Yps-Upps mit ihrem fabelhaften Konzept immerhin: Man bringt die Menschen zu einem herzhaften Lachen. Die Finanzierungsvorschläge für diesen populistisch-opportunistischen Vorschlag sind wahrhaft aberwitzig und undurchführbar. Das Beste ist aber das Eingeständnis, dass die 'Legende vom billigen Atomstrom' doch gar keine Legende zu sein scheint. Oder warum bräuchte man sonst eine neue Milliarden-Steuer sowie eine Erhöhung sonstiger Abgaben um grob das Zwanzigfache? Beachtliche Wirkung: Man wäre mit den Kosten sodann in etwa auf der Höhe derer für eine Kilowatt-Stunde Solarstrom. Tipp: Einfach mal das Vierzigfache veranschlagen, nur zur Sicherheit, dass man auch wirklich ganz Hessen mit Solaranlagen zupflastern kann. Zum Glück erkennt Frau Y selbst ihre begrenzten Handlungsmöglichkeiten, so dass dieses Konzept wohl schon nach dem ersten Lachanfall für immer beerdigt wird.
nun hat Sie sich in die Schar der Märchenerzähler eingereiht. Ihr Koautor Scheer möchte nun nach so langer Zeit ohne Erfolge zumndest als Anhängsel von Frau Y noch einmal in Erscheinung treten. Nach Grims Märchen haben wir nun eine neue Märchenerzählerin. Ob diese Märchen allerdings dazu taugen, sie auch unseren Kindern vorzulesen wage ich zu bezweifeln. Denn wie sollte man das den Kindern erklären, das es etwas gibt, wofür man nichts zahlen muß obwohl man es braucht? Wie werden dann solche Kinder groß wenn sie dann ihre eigenen Bedürfnisse auch so einordnen und dafür nichts zahlnen wollen ?? Und wenn Frau Y sich dann auch noch über Haushaltsmittel die der Staat benötigt (der Staat sind wir) äußert, dann fällt mir nichts mehr ein zu einer solchen möglichen MP des Landes Hessen. Abschließend kann ich dazu nur das sagen, was einmal Berhard Vogel in Rheinland Pfalz sagte: Gott schütze unser Land Hessen (Mein Kommentar zusätzlich: vor solchen unfähigen Menschen).
Der Grundton dieses Artikels lässt im Umkehrschluss zu, dass der Schuldige für die explodierenden Energiepreise keinerlei Rezept hat, von sich aus Energiepreise günstiger zu gestalten ausser eine Anleihe aus der Ressourcenökonomie zu nehmen, um den Energiepreis konsequent, quasi staatsgetrieben, weiter zu verteuern. Irgendwie auch Armut, ne?!?
Hohe Energiepreise sind der beste Beitrag zum Umweltschutz. Geld sparen, dieses Konzept versteht auch der Dümmste.