China hat mindestens zwei Fassaden

Entwicklungszusammenarbeit

Warum China noch unsere Hilfe braucht

Die Lebensbedingungen in China haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Nun fordern Politiker, die deutsche Entwicklungshilfe einzustellen. Dass China unsere Hilfe dennoch braucht, meinen Thomas Heberer und Anja Senz.

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Juli 2008 02:01

Das kommunistische China braucht unsere Hilfe - gegen die FREIHET!

Josef Bujtor (Mramorak)

Ja, wir werden immer besser, wir untersützen die Kommunisten im Kampf gegen die Freiheit. Besonders im Sudan und Symbawe, Tibet und jetzt auch noch Nepal, sowie viele andere Völker. Am ende werden wir auch noch daran glauben müssen. esleben die Olympischen Spiele. Links, links, Gleichschrit Marsch.

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14. Juli 2008 12:58

Falsche Zuordnung...........

wolf haupricht (emilgilels)

Entwicklungshilfe soll helfen, brachliegende Potenziale eines Landes in Gang zu bringen. China, das jedoch dabei ist, Deutschland als Exportnation zu überholen, kann somit nicht als Entwicklungsland gelten. China hat zudem einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der UN und ein Vetorecht als Ausdruck politischer Größe. China entwickelt sich weiter zu einer Weltmacht und verfolgt dabei eigene Ziele. Hier Entwicklungsgelder (Steuergelder) bereitzustellen, ist höchst absurd. Dieses Geld fehlt dagegen im eigenen Lande. China ist so zu behandeln, wie Russland, USA etc., wo Entwicklungshilfe als Beleidigung angesehen würde. Wann verschwindet endlich dieser Posten aus dem Entwicklungsministerium? China würde es eher gut stehen, selbst Hilfe an arme und zur Ausbeutung verurteilte Staaten, z.B. in Afrika zu geben.

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14. Juli 2008 11:49

Veruntreuung von Steuergeldern

Bernd Hafenberg (Bernie0711)

Deutschland ist auf vielen Gebieten auch noch ein Entwicklungsland. Ein Staat aber, der Atomwaffen herstellt, braucht keine deutsche Entwicklungshilfe. Wer das Dreifache von dem, was er insgesamt an Entwicklungshilfe erhält, für militärische Rüstung ausgibt, braucht keine Entwicklungshilfe. Das gilt nicht nur für China, sondern auch für Indien, Pakistan und den Iran. Gegen jeden deutschen Politiker, der solchen Staaten Geld schenkt, gehört ein Gerichtsverfahren wegen Veruntreuung von Steuergeldern eröffnet.

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14. Juli 2008 10:02

dem.....

Hede Zhou (SunWukong)

Zitat" Neben den positiven globalen Auswirkungen, zum Beispiel auf den Klimawandel, ist dies auch deshalb gerechtfertigt, weil China zu einem hohen Prozentsatz die ökologischen Kosten westlicher Produktion trägt. Denn Chinas katastrophale Umweltsituation, die starke Zunahme des Energieverbrauchs und die daraus resultierenden CO2-Emissionen sind nicht zuletzt auf den großen Anteil der billig für das westliche Ausland hergestellten Produkte zurückzuführen." bleibt nur hinzuzufuegen, dass einige westliche Firmen in China produzieren, weil sie sich da nicht an strenge Umweltgesetze halten muessen, weil die Regierung in Beijing nicht in der Lage ist, das zu kontrollieren. Btw: die Gelder, die in China investiert werden, bringen immerhin Ergebnisse, was in anderen Weltregionen ja nicht der Fall ist: Zu beschneiden waere m.E. allerdings die Kostenerstattung fuer Reisegesellschaften. Typisches Beispiel: Wissenschaftlertreffen in Shanghai: 2 Stunden Konferenz, dann ab nach Hangzhou/Suzhou, zwei Tage spaeter wieder 3 Stunden Konferenz, waehrend die Ehefrauen in Guilin sich die Landschaft ansehen.

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13. Juli 2008 16:16

win-win Situation für Deutsche und Chinesen v.Dt. Medien kompensiert

Zi You (ZiYou)

@ wolfgang lei (leike62) es ist richtig, dass "Mit der deutschen Entwicklungshilfe in China ...wirbt grosses Zuneigungspotential der Chinesen für Deutschland, damit am Ende für deutsche Produkte." Absolut richtig. Nur, die deutsche Medien arbeiten so, dass diese Effekt zunehmend kompensiert wird. Besonders nachdem 14.03.2008 (Tibet-Ausschreitung) Dennoch, wir junge Chinesen schätzen sehr, dass gegen Mainstream auch sachkündige Dt. Medien gibt. wenig aber es gibt. Welche China-Politik ist richtig?(Vortragender: Roger de Weck, Georg Blume) http://www.podcampus.de/node/1405 ZDF:Diskussion über China(Nachtstudio) http://www.zdf.de/ZDFmediathek/conte...4?inPopup=true http://www.freitag.de/2008/14/08140301.php http://www.eurasischesmagazin.de/art...kelID=20080505 http://www.eurasischesmagazin.de/art...kelID=20080506 Videoausschnitt vom 20.04.2008 - Schmickler, über Dalai Lama und Olympia http://www.wdr.de/tv/mitternachtsspi...schmickler.jsp

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12. Juli 2008 18:36

Entwicklungshilfe für China auch im strategischen Interesse Deutschlands

wolfgang lei (leike62)

Von den Wirtschaftsentwicklungen Chinas haben natürlich eine ganze Menge deutscher Unternehmen profitieren können, damit Deutschland als Ganzes und jeder Deutsche. Umsatz von VW, Bayer, Siemens usw. von Rekord zu Rekord dort kommt der Wirtschaft hierzulande sicher zugute. Mit der deutschen Entwicklungshilfe in China leistet die Bundesregierung einen wesentlichen Beitrag zur Mitgestaltung der politischen und strategischen Entwicklung in China, wirbt grosses Zuneigungspotential der Chinesen für Deutschland, damit am Ende für deutsche Produkte. Mit der Entwicklungshilfe in China praktiziert die Bundesregierung doch gerade eine stille und intelligente Chinapolitik, die das deutsche Interesse langfristig garantiert bleibt. Dass es dabei auch den Chinesen entgegenkommt, sowohl für liberale politische Entwicklung als auch wirtschaftliche. Dies stellt so eine win-win Situation für Deutsche und Chinesen, was ist daran falsch?

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12. Juli 2008 11:53

Sinnvolle Hilfe

Andreas Müller (abumachuf)

Alles sinnvolle Punkte, die aufgezählt wurden. Nur: wer 1,46 Billionen Dollar auf der hohen Kante hat, kann sich diese Dienstleistungen auch kaufen. Da gibt es viele, welche die Millionen des deutschen Steuerzahlers dringender brauchen. Unflexible Währung treibt Chinas Devisenreserven auf 1,46 Billionen Dollar

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12. Juli 2008 10:58

Warum sollte man einer Industrienation Entwicklungshilfe geben

Udo Fischer (udofr)

China hat neben der USA mit den größten Militärhaushalt der Welt. Warum so frage ich mich sollte man dieses Land finanziel unterstützen, wenn es bei uns in DLand selbst genügend Großbaustellen (Gesundheitswesen um nur eine zu nennen) gibt, die dringend unterstützt werden müßten. Aber wahrscheinlich ist der Deutsche Michel ja nur wieder zu dumm um diese Dinge zu verstehen. Die Armutsgrenze bei uns wächst und wächst, aber wir lassen lieber bei uns ein paar Kinder verhungern damit sich ein paar weltfremde Politiker gut darstellen können.

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12. Juli 2008 10:53

Völlig richtig!

Stephan Kaps (silesianospostato)

Wichtig ist, daß die deutsche Entwicklungshilfe für China zielgerichtet ausgegeben wird. Beispielsweise für die Schaffung einer hervorragenden Infrastruktur und die Qualifizierung der chinesischen Arbeitnehmer, damit deutsche Unternehmen nicht wieder gezwungen sind, ihre Werke in China zu schließen bzw. um die Verlagerung von deutschen Arbeitsplätzen ins Ausland weiter zu fördern. Durch die dadurch verbesserte Situation des chinesischen Staatshaushalts (bislang verfügt China ja nur über die weltweit größten Dollar-Reserven von 1,6 Billionen Dollar, was beim derzeitigen Dollarkurs aber gerade 9,73 Euro entspricht) wäre es den Chinesen sicher auch möglich, endlich ihre Armee soweit aufzurüsten, daß eine erfolgreiche Besetzung von Taiwan möglich wird - ein Anschluß... äh... eine Wiedervereinigung, die gerade uns Deutschen besonders wichtig sein müßte. Aber es gibt noch weitere Länder, die dringend deutscher Entwicklungshilfe bedürfen. Mich macht zum Beispiel die Armut in den USA sehr betroffen, die Infrastruktur ist dort sogar noch schlechter als in China. Daher sollten wir den Amerikanern nicht nur Entwicklungshilfe leisten, sondern ihnen auch die Waldschlößchenbrücke schenken (in Abstimmung mit der Unesco).

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12. Juli 2008 09:17

Bei ca. 1.700.000.000.000 US$

Bryan Hayes (bhayes)

Devisenreserven fehlt es offensichtlich nicht am Geld in China. Und was die Hilfe bei Umweltschutz usw. angeht, vermute ich, dass wenn man die nicht via Entwicklungshilfeorganisationen etc. versuchen würde, sondern über klassisches Marketing etc., wäre der Erfolg (und der Umsatz deutscher Unternehmen) wahrscheinlich noch weit größer als zur Zeit.

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12. Juli 2008 08:49

Deutsche Entwicklungshilfe für die VR China sollte sofort eingestellt werden

Susan Winter (susan2000)

In Bereichen wo China Entwicklungsland ist, könnte es sich gut selbst helfen. Entwicklungshilfemittel aus Deutschland werden sicher nur marginal dem Zweck zugeführt, für den sie bestimmt sind. Das Land wended viel Geld für Militär und innere Sicherheit auf. Militärische Ausgaben dienen unter anderem zur Aufrüstung für einen Angriff auf Taiwan, Republik China. Ausgaben für innere Sicherheit dienen unter anderem zur Unterdrückung von ethnischen Minderheiten und zur Besetzung von Gebieten wie Tibet. Andere Mittel fliessen in die Medien- und Internetzensur. Das Land betreibt seine eigene Entwicklungshilfe- und Wirtschaftspolitik in Afrika. Diese ist nicht im Einklang mit deutscher Politik und Ethik. Über die deutsche China-Entwicklungshilfe werden letztendlich auch diese Aktivitaeten in Afrika, die deutschen Interessen zuwiderlaufen, unterstützt. Das Land unterstützt Regierungen, die Menschenrechte hochgradig missachten, wie z. B. Burma. Mit der deutschen Entwicklungshilfe wird auch diese menschenverachtende Politik unterstützt. Das Land ist geprägt von Korruption und Bestechung. Gelder, die für die Hilfe von notleidenden Bevölkerungsteilen bestimmt sind, landen mit Wahrscheinlichkeit in den Taschen von einflussreichen Funktionären.

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12. Juli 2008 08:24

Entwicklungshilfe für China

harald schneider (asklepion)

Die genannten Argumente treffen für die interantionalen Beziehungen der Bundesrepublik zu (fast) allen Staaten zu. Daraus liesse sich mit Fug und Recht ableiten, dass es im Interesse der Bundesrepblik läge Entwicklungshilfe für die USA zu leisten, da diese unter Umweltproblemen leidet, eine himmelschreiende Disparität zwischen Gettho und Finanzetage offensichtlich ist, ihre Entwicklung zu demokratischen Rechtsformen seit der gestoppten Stimmauszählung in Florida bei der Wahl Bushs zumindest bezweifelt werden darf und und und. Zudem haben die USA kein China vergleichbares Wirtschaftswachstum geschweige denn vergleichbare Devisenreserven. ;)

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12. Juli 2008 04:24

Super, Ihr Westdeutschen

Matthias Weiss (Weiss13)

Na klar braucht die kommunistische Volksrepublik China noch Hilfe. Weil, der Kabarettissmus ist noch nicht entwickelt. Demnaechst gibt es dort ein Theaterstueck "Die Idioten" Teil 2. Es geht dort um die Deutschen, welcher ich auch noch bin, doch habe ich mich 2006 nach USA verdrueckt, weil ich nicht zu Euch Links oder Nichtwaehlern zaehlen will. Auch Israel braucht noch Hilfe, weil ja, so das Buch "Die Holocaust-Industrie", die A.-Ueberlebenden immer mehr werden. Eigentlich geht das nicht, aber laut BRD-Gesetzen eben doch. Ich glaub es einfach nicht! Millionen Westdeutsche haben, wie ich, studiert. Im Westen. Aber was ist los mit Euch? Habt Iher eine Hirnblockade??? Habt Ihr zuviel (Prof. Dr.) Guido Knopp gesehen?? Ich kann einfach nicht glauben, dass man Parteien waehlt, die China und Israel unterstuetzen. Oh Mann!!

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12. Juli 2008 00:32

Probleme lösen

Markus Eichner (Bogeyfox)

Es ist zwar nett zu behaupten, dass alles gerechtfertigt werden kann zum Schutz der Umwelt und den billig produzierten Gegenständen für den Westen und der Verantwortung, aber der Mittelstand ist wenig begeistert von China. Patente werden schonungslos kopiert/immitiert und wieder auf dem europäsichen Markt verkauft. Der Transrapid in Deutschland teuer entwickelt - in China vermarktet. Und jetzt sollen wir auch noch dafür zahlen, dass die Probleme gelöst werden. Das Geld wird aus Steuergeldern finanziert... Im gleichen Zug investieren chinesische Fonds in Deutschland und erzählen uns in 50 Jahren aufgrund der Mehrheit, dass alle Patente ihnen gehören. Einen Vorgeschmack hatten wir schon mit Siemens und BenQ. Wir machen uns es meistens selber schwer. Wir erwarten Fairness, aber tuen bei Verstössen so als ob das nicht so schlimm sei, da man ja langfristig planen müsse. Wir sollten Staaten nach ihrem handeln beurteilen und nicht nach Lippenbekenntnissen. Was hat China mit seinen Versprechungen zu Olympia gemacht? China ist ein Kind das erwachsen werden will. Es nützt nichts ihm alles zu gewähren, dadurch lernt es die Grenzen nicht. Leider wird so viel um der Industrie Willen gemacht, die im nächsten Moment die Leute hier entlässt.

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12. Juli 2008 00:15

Hilfe Ja / Für dumm verkaufen nein

Markus Eichner (Bogeyfox)

China braucht Hilfe, das ist klar. Nur leider kann man niemanden helfen der selbst bestimmt was er braucht... Wie kann es sein, dass ein "verantwortungsvoller" Staat seine Bürger vernachlässigt um für den Profit woanders zu investieren. Solange China auf der einen Seite so tut als sei es eine Wirtschaftsnation nach westlichem Vorbild aber auf der anderen Seite nur dne Profit fördert solange nicht die Allmacht der Einheitspartei in Frage gestellt wird, hat der Staat keine Förderung verdient. So traurig es ist, aber soll doch das Volk den Aufstand machen. Deutschland macht sich nicht fit für dieses Jahrtausend gewährt aber allen freien Zugang zu seinen Resourcen (Ausbildung und Know-How). Man muss nur mit den chinesischen Studenten an hiesigen Unis reden. Obwohl man den Zugang zu freien Medien hat zweifelt man an keinem Wort was die Obrigkeit sagt. Investiert das Geld lieber ind Standort Deutschland. Bildung braucht hier auch Entwicklungshilfe. Gerade die schwächsten der Gesellschaft würden sich freuen und lasst die Chinesen ihre Probleme mal selber anpacken. Und was nutzt uns ein Projekt für den Umweltschutz in China? Für das Weltklima sicher nicht. Also lieber forschen. Umweltschutz muss die wirtsch.Lösung sein-nicht ein Almosen.

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12. Juli 2008 00:08

hilfe bei selbsthilfe

Andre Glück (Andryxa)

ist durchaus sinnvoll. allerdings leuchtet es inzwischen nur begrenzt ein. insbesondere vor der tatsache, dass chinesishche staatsfonds gelder anstatt für die verbesserung der lebensbedingungen im land in menschenfeindliche regime investiren um an rohstoffe zu kommen.

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11. Juli 2008 23:12

Hilfe zur Selbsthilfe...

Gerhard Finsterbusch (bahlsen)

sollte das Ziel sein. Kanalisation, Wasserversorgung, Abfallentsorgung würden nicht nur in China eine kulturelle Weiterentwicklung bedeuten. Luxusgüter für wenige reichen nicht. Im Gegensatz zu den Verfassern des Artikels muss sich aber m.E. die Elite eines Landes selbst den Bedürfnisse seines eigenen Volkes, Mehrwertbeschaffer stellen. Nicht nur in Europa wurden sie mit Revolutionen immer wieder daran erinnert. Dem europäischen Selbstverständnisses hat es nicht geschadet und das eklatante Ungleichgewicht in der globalen Produktion würde sich ausgleichen. Dann wäre das nächste große Ding, die Globalisierung auch wieder realistischer. Wenn in China eine Revolution der Arbeiter stattfindet, wäre es auch eine Revolution für die Arbeiter der Welt. Beeinflussen wir sie positiv, setzen wir ihnen Flausen in den Kopf, anstatt Luxusgüter für wenige zu finanzieren...

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