Ursula Biermann: „Der Alte stirbt doch sowieso“

Leidlich durch die feindlichen Linien kommen

Ursula Biermann hat eine aufschlussreiche journalistische Recherche vorgelegt, die an vielen Einzelbeispielen zeigt, wie schwer es ältere Menschen heute haben, eine adäquate medizinische Versorgung zu bekommen. Von Robert Jütte

Lesermeinungen zum Beitrag

03. Juli 2009 23:05

Ach ne

Torsten Klier (TorstenKlier)

Einen "langen Forderungskatalog" hat die Powerfrau also aufgestellt.
Ist ja ´ne ganz neue Idee. Und wahnsinnig originell.
Wieviele Forderungskataloge haben die Pressure-Groups eigentlich schon aufgestellt?
Weniger als tausend werden es nicht sein.
Wem es nicht aufgefallen ist:
Uns wird hier ein Einheitstext präsentiert. Vorlage 0815-4711. Für den Platzhalter bitte je nach Gusto
- Frauen
- Alte
- Ausländer
- Kinder
eintragen. Versuchen Sie es einfach.
Ich will damit nicht sagen, dass die Autorin durch die Bank weg falsch läge. Aber wenn alle "Hilfe" rufen, dann interessiert der tausendste Hilfeschrei eben nicht weiter.

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03. Juli 2009 22:26

Mord-Programm

Per Denez (kekko.desu)

Frau Biermann fordert. Wer fordert in diesem parasitären Raubstaat nicht? Frau Biermann und alle anderen fordern auf Kosten der Jungen. Die Generation der sog. Alten ist überhaupt nicht gierig. Gierig sind nur Banker, Unternehmer, Manager. Schamlos und brutal fressen die Alten den Jungen die Zukunft weg. Die sind die wahren Heuschrecken.

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